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Neue Reihe
Tsagalis, Christos

Inscribing Sorrow

Fourth-century Attic grave epigrams reflect a transitional phase in the evolution of the genre of epigram. They testify to a shift of interest towards social issues such as the family, the deceased’s age and profession. In a turbulent period of restlessness and uncertainty that followed the devastating Peloponnesian war, the commemoration of the departed in private monuments became an effective mechanism of displaying publicly a new set of social concerns. [mehr ...]

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Neuplatonismus und Ästhetik

Hrsg. v. Olejniczak Lobsien, Verena /
Olk, Claudia

Der Band fragt nach dem Verhältnis zwischen spätantiker Philosophie und Ästhetik. Ist die sinnliche Schönheit der Kunst, wie die Neuplatoniker behaupten, ein Medium für die höchste denkbare Wahrheit? Und wenn dies ‚Ästhetik‘ genannt werden darf, wie hat sie sich über die Jahrhunderte gewandelt und was bedeutet das für die heutige Kunsttheorie? [mehr ...]

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Winkler-Horacek, Lorenz

Monster in der frühgriechischen Kunst

Bildfriese mit aneinander gereihten Monstern und Wildtieren sind ein Leitmotiv in der frühen Bilderwelt der Griechen (etwa 700 bis 550 v.Chr.). In dem Buch geht es um die Aneignung der Monster-Ikonographie aus dem Orient sowie ihre spezifische Ausformung in der damals führenden Luxuskeramik von Korinth.  [mehr ...]

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Katharsiskonzeptionen vor Aristoteles

Hrsg. v. Vöhler, Martin / Seidensticker, Bernd

Welche Modelle von Katharsis waren Aristoteles geläufig, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Auf der Grundlage eines ausführlichen Vorworts erstellen die Beiträge von Spezialisten eine Übersicht zu dem jeweiligen Begriffsgebrauch in Biologie, Medizin, Ritus, Kultus, Musiktheorie, Psychologie und Philosophie. [mehr ...]

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Literatur und Religion
Band 2

Hrsg. v. Bierl, Anton / Lämmle, Rebecca / Wesselmann, Katharina

Die Reihe MythosEikonPoiesis beginnt mit der Veröffentlichung der Beiträge einer internationalen Tagung zu Augst bei Basel, welche grundlegend die Interdependenz von Mythos, Ritual sowie der griechischen Literatur in zahlreichen Genera hinsichtlich der textlichen Struktur untersuchte. [mehr ...]

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Manuwald, Gesine

Cicero, "Philippics" 3-9

Gesine Manuwald legt den ersten umfassenden wissenschaftlichen Kommentar zu sieben zentralen Reden aus dem Corpus der Philippischen Reden Ciceros vor. Diese Reden gegen Marcus Antonius sind ein wichtiges Zeugnis für die krisenhafte Endphase der römischen Republik. [mehr ...]