INSCRIPTIONES GRAECAE
Consilio et auctoritate Academiae Scientiarum Berolinensis et Brandenburgensis editae
Die 1815 gegründeten Inscriptiones Graecae (IG) sind das älteste Unternehmen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Mit seiner Geschichte sind so glanzvolle Namen verbunden wie August Böckh, Adolph Kirchhoff, Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, Friedrich Frhr. Hiller von Gaertringen und Günther Klaffenbach.
Geschichte der Inscriptiones Graecae: pdf
(© BBAW, R. Malcolm Errington, Klaus Hallof)
Die Bedeutung der IG liegt darin, wichtiges urkundliches Material für die Erforschung des griechisch-römischen Altertums bereitzustellen, insbesondere für historische, sprachliche und kulturgeschichtliche Untersuchungen im weitesten Sinne. Die IG haben die kritische Edition sämtlicher bekannter antiker griechischer Inschriften, gegliedert nach einzelnen Regionen und Landschaften, zum Inhalt. Gemäß dem im Jahre 1903 modifizierten Gesamtplan beschränkt sich das Unternehmen auf das griechische Festland, die Inseln der Ägäis und Italien.
Die Ausarbeitung der Bände erfolgt traditionell in lateinischer Sprache. Für die neuen Inschriften, die noch immer in großer Zahl gefunden werden, sind Supplementbände, in der Regel aber Neubearbeitungen (editio altera, editio tertia), vorgesehen.
Lieferbare Bände
Die 15 Bände, die jeweils aus mehreren Faszikeln bestehen, umfassen:
IG I-III: Attika
IG IV-VI: Peloponnes
IG VII-IX: Mittelgriechenland
IG X: Nordgriechenland
IG XI-XIII: Ägäische Inseln und Kreta
IG XIV: Italien und Sizilien.





