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Die von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin herausgegebene Zeitschrift BIBLIOTHEKSDIENST erscheint ab 2013 bei De Gruyter

June 14, 2012

Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) und De Gruyter haben gestern einen Vertrag unterzeichnet, der die Veröffentlichung der Zeitschrift BIBLIOTHEKSDIENST ab 2013 bei dem Berliner Wissenschaftsverlag vereinbart. Die Zeitschrift erscheint seit 1967 und wurde 2001 von der Zentral- und
Landesbibliothek übernommen und wird auch zukünftig von dieser herausgegeben. Der BIBLIOTHEKSDIENST ist das Organ von Bibliothek & Information Deutschland (BID) e.V. – Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheks- und Informationsverbände.

„De Gruyter freut sich sehr über diese Zusammenarbeit, denn die bekannteste deutschsprachige Bibliothekszeitschrift wird in seinem Verlagsprogramm einen wichtigen Platz einnehmen“, sagt Dr. Alice Keller, Editorial Director Library and Information Science/History bei De Gruyter und führt aus: „Da der BIBLIOTHEKSDIENST die gesamte Breite des Bibliothekswesens abdeckt und sehr zeitnah berichtet, ergänzt und bereichert er hervorragend unser Portfolio an bibliothekswissenschaftlichen Medien.“

Der BIBLIOTHEKSDIENST erscheint jährlich in jeweils 10 Heften (monatlich, mit 2 Doppelheften) und beleuchtet traditionelle wie auch technisch-innovative Themenbereiche, vermittelt Informationen aus den Bibliotheken sowie aus Institutionen, Verbänden und Vereinen des Bibliothekswesens und seiner Nachbarbereiche. Darüber hinaus bietet er verschiedene Rubriken mit Mitteilungen, Fachbeiträgen, Terminen (Kursangeboten) und Anzeigen. Die Einzelausgaben werden zwölf Monate nach ihrem Erscheinen Open Access gestellt.

„Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin ist sicher, mit De Gruyter einen hervorragenden Kooperationspartner gewählt zu haben, um die erforderliche gestalterische und technische Neuausrichtung des BIBLIOTHEKSDIENST umzusetzen“, sagt 

Hans Joachim Rieseberg

, Interim-Managementdirektor der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. „Damit uns diese bestmöglich gelingt, werden wir einen Beirat einberufen, der den Prozess beratend begleiten wird.“