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Allgemeines Künstlerlexikon - Internationale Künstlerdatenbank - Online

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Vita

Foster, Norman, Sir, brit. Architekt, Designer, *1.6.1935 Manchester, tätig in London.

Biogramm

Als 16jähriger zeigt er sich während der Ausb. zum Buchhalter in der Town Hall von Manchester von der Archit. des neugot. Gebäudes von Alfred Waterhouse, bes. dem strengen Plan und der detaillierten Durchgestaltung, nachhaltig beeindruckt. Nach zwei Jahren Wehrdienst in der R. Air Force Archit.-Stud. an der Univ. Manchester, wo er eine Vorliebe für Maßstabs-Zchngn und detaillierte Stud. alltägl. Gebäude entwickelt. 1961 Postgraduierten-Stip. für die USA mit Harvard und Yale zur Auswahl. Um bei Paul Rudolph zu studieren (F. bewundert dessen radikalen Ansatz der frühen Häuser in Florida), geht F. nach New Haven an die Yale Univ.; auch Rudolphs Nachf. Serge Chermayeff wird prägend für F., v.a. im Hinblick auf die Betonung von intensiver Analyse und strukturierter Debatte. In Yale trifft er seinen Landsmann Richard Rogers, der ein enger Freund und Partner in student. Projekten wird. Amerika als Land unbegrenzter Möglichkeiten erweist sich als Wendepunkt in F.s Entwicklung. Unablässig reisend, häufig in Begleitung von Rogers, studiert er die archit. Meilensteine von Rudolph, Louis Kahn, Ludwig Mies van der Rohe, Skidmore, Owings & Merrill und bes. Frank Lloyd Wright. 1963 Rückkehr nach England und Gründung von Team 4 zus. mit Rogers und den Schwestern Georgie und Wendy Cheesman; bald darauf Heirat mit Wendy. Die erste größere Arbeit des Büros für die Schwiegereltern von Rogers, Creek Vean, in dramat. Lage über einer Flußmündung in Cornwall, ist stark von Wright geprägt. Im Kontrast dazu steht die Fabrik von Reliance Controls in Swindon/Wilts. (1966 voll.) klar unter dem Vorzeichen von Mies van der Rohe, mit demokrat. Ansätzen nach amer. Muster und (für das Großbritannien der 60er Jahre) radikalen Innovationen. Während Creek Vean aus Beton errichtet wird, besteht Reliance Controls aus einem Stahlrahmen mit leichten Verkleidungen, der eine maximale Flexibilität zuläßt und damit ein Vorbild für die spätere "High-Tech"-Archit. liefert. Wenngleich Team 4 sich Lob von den Archit.-Kritikern erwirbt, bleibt es doch ein kleines Unternehmen mit höchstens fünf Angestellten in einem Büro im Norden von London und wird 1967 aufgelöst. Im Anschluß daran gründet F. mit seiner Ehefrau Wendy F. (*1938, †1989) die Fa. F. Associates, obgleich es zu diesem Zeitpunkt keine weiteren "Associates" gibt. Als bed. Kunde tritt IBM, ein Unternehmen mit US-amer. Wurzeln und offen für neue Ideen in der Arbeitsplatzgestaltung, in Erscheinung und beauftragt F. mit den für eine Übergangszeit geplanten, aber noch nach 30 Jahren benutzten Büroräumlichkeiten in Cosham/Hants. Das Gebäude etabliert das Schema einer "wohlversorgten Anonymität", das ein bed. Bestandteil von F.s Archit. wird, und weist den Weg zur gekurvten Glasumhüllung der 1975 voll. Zentrale von Willis Faber Dumas in Ipswich/Suffolk, die sich darüber hinaus durch eine innere Lsch. offener Bürogeschosse mit verbindenden Rolltreppen auszeichnet und einen neuen brit. Standard für Angestelltenkomfort mit einem Dachgarten und einem Swimming Pool neben der Eingangslobby setzt. Der IBM-Auftrag erlaubt es F., sein Büro ins Zentrum Londons nach Covent Garden zu verlegen. Während der 70er Jahre wandelt sich F. Associates von einer avantgardist. brit. zu einer Fa. von wachsendem internat. Ruf. Die Zusammenarbeit mit aufgeklärten Kunden bildet das Fundament für den Erfolg F.s. In dieser Hinsicht werden Robert und Lisa Sainsbury zu Modellen einer inspirierenden Auftraggeberschaft. Als eines seiner besten Werke baut F. für sie das Sainsbury Centre (1977 eröffnet; später zweimal durch F. erweitert), um deren spektakuläre Kunst-Slg aufzunehmen, als bestechende Ergänzung zu dem in den 60er Jahren von Denys Lasdun gestalteten Campus-Gelände der Univ. of East Anglia in Norwich. F. transferiert hier Ideen der Büroplanung auf museale Räume; seine neue Vision eines Kunstmuseums mit flexiblen, natürl. belichteten Räumlichkeiten zur offenen Ausst. der Objekte ohne trad. abgeschlossene Gal. wird auch heute noch kontrovers diskutiert. Zeitgleich mit dem Centre Pompidou (Paris) von Rogers und Renzo Piano stellt F. damit ein nicht weniger radikales Konzept für Museumsräume vor. Mit dem Auftrag zum neuen Sitz der Hong Kong & Shanghai Bank Corporation (HSBC) 1979, dem zu dieser Zeit teuersten Bauwerk der Welt, erreicht F. Associates den Status einer Weltfirma und eröffnet ein Zweigbüro in Hongkong, das 1983 mehr Mitarb. beschäftigt als der Londoner Stammsitz. Als Hochhaus im Herzen Hongkongs definiert dieses Bankgebäude die durch Mies van der Rohe im Seagram Building (Chicago) gesetzten Standards der orthogonalen Glasplatten neu. Das HSBC-Haus kann als mehrere aufeinandergesetzte Willis Faber Dumas-Gebäude beschrieben werden, mit Gruppen von Geschossen, die eine Reihe von Arbeitsgemeinschaften beherbergen. Die glatte Gleichförmigkeit klass. mod. Bürogebäude wird strikt verworfen zugunsten von variierten Innenräumen, die von einer expressiven Außenstruktur umfaßt werden. Verschiedene, von F. in der Folge wiederholt verwendete Aspekte sind in diesem Bauwerk vorgeprägt, z.B. die virtuose Nutzung natürl. Lichts, das bis in den Kern des Gebäudes geleitet wird, und die Balance zw. priv. und einem erweiterten öff. Raum. Eine neue Platzgestaltung um und unter dem Hochhaus, aus der Rolltreppen die Kunden in das zehnstöckige Atrium leiten, und außen angebrachte Fahrstühle für die oberen Geschosse akzentuieren das Projekt. Es ergeben sich hier klare Parallelen zum ebenfalls 1986 voll. Lloyd's Building von Rogers in London; beide Bauwerke werden als Inbegriff von "High-Tech" gesehen (sowohl Rogers wie F. lehnen diesen Begriff jedoch ab). 1980 erhält F. von der Brit. Airports Authority unter der Ltg des vorausschauenden Ing. Sir Norman Payne den Auftrag für den Terminal des Flughafens London-Stansted (Baubeginn um Jahre verzögert; Eröffnung 1991), bei dem er die prakt. wie symbol. Aspekte eines Flughafen radikal neu durchdenkt. Selbst ein Pilot, will F. der erwartungsvollen Erregung vor dem Fliegen Ausdruck verleihen. Alle Versorgungselemente sind in das Souterrain des einstöckigen Baus verbannt, um eine ungehinderte Sicht durch das Gebäude auf das wartende Flugzeug zu gewähren. Das leichtgewichtige, von baumähnl. Strukturen gestützte Dach, das in der Folge weltweit zu einem immer wiederkehrenden Motiv der Flughafengestaltung wird, filtert ruhiges, kontrolliertes Tageslicht ins Innere. A. der 80er Jahre entsteht das nicht ausgeführte Projekt für das BBC Radio Centre in London mit der stark urbanist. Komponente der Integration eines öff. Atriums, das auf verglaste Arkaden und Markthallen des 19.Jh. verweist. Auf ähnl. Gedanken basiert das ebenfalls nur geplante Projekt zur Reorganisation des Viertels von Paternoster Square bei St.Paul's Cathedral in London als Idee eines neuen Büroviertels, das von überdachten Arkaden und öff. Räumen geprägt wird. Ein hist. Kontext steht auch im Vordergrund für den Carré d'Art in Nîmes, der vom charismat. Bürgermeister mit dem Grundgedanken eines "Centre Pompidou für den Süden Frankreichs" in Angriff genommen wird. Insbesondere gelingt es F., die antik-röm. Maison Carrée zu inkorporieren und ihr Achtung zuzugestehen, ohne in offensichtl. hist. Referenzen abzugleiten. Hist. Bezüge werden zu einem wichtigen Thema in F.s Schaffen der 1980er und 90er Jahre. Der Sackler-Flügel der RA in London (1991 voll.) wird zu einem vielkopierten Exempel eines erfolgreich kompromißlosen neuen Anbaus an eine hist. Bausubstanz und weist, trotz der bescheidenen Größe, den Weg für Großprojekte wie den Berliner Reichstag. Das 1990 voll. ITN (Independent Television News) Building in London entsteht im Auftrag eines Bauspekulanten unter strengen Budgetbeschränkungen. Es zeigt trotz eines großzügig erscheinenden Atriums kein überflüssiges Beiwerk und kündigt die Entwicklung von F.s Büro zu einem innovativen Führer für spekulatives Bürodesign an, bleibt aber für ein Jahrzehnt F.s einziges bed. Gebäude in London, während er weltweit tätig wird. 1989 Tod der Ehefrau Wendy. 1990 erhält F. den Ritterschlag und benennt die Fa., die am E. des Jh. 600 Mitarbeiter beschäftigt, in Sir N.F. and Partners um (mit Spencer de Grey, Graham Phillips und David Nelson als Partnern). Wenngleich F.s Konzept des ITN-Projekts insbesondere innovative Energiesparmaßnahmen aufweist, so zeigt sich für deren Umsetzung außerhalb Großbritanniens ein größeres Interesse, z.B. in Deutschland. F.s erster bed. Vorschlag für ein überdachtes Sportstadion in Frankfurt am Main bleibt unausgeführt, jedoch bilden einige energiesparende Bauten in Duisburg eine Testreihe. 1991 gewinnt F. den Wettb. für den Sitz der Commerzbank in Frankfurt am Main. Das bei der Voll. 1997 höchste Bauwerk Europas ist Wegbereiter des erfolgreich präsentierten Konzepts eines "Öko-Turms", das seitdem vielfach von and. Architekten kopiert wird. Bedeutsam ist v.a. die Nutzung natürl. Ventilation (im Gegensatz zum amer. Air Conditioning), wobei ein zentrales Atrium einen vertikalen Kamin für Frischluft liefert und eine Reihe von "Himmelsgärten" den nach dem HSBC-Modell entworfenen Bürogruppen Zugang zu grünen Außenräumen gewährt. Der Glanzpunkt von F.s umfangreichen dt. Aufträgen ist 1992 der für einen ausländ. Architekten aufsehenerregende Wettb.-Sieg für den Umbau des Reichstags in Berlin zum Sitz des nat. Parlaments. Das Projekt ist geprägt von komplexen Fragen zum Symbolgehalt und zur nat. Identität, einerseits ein stark geschädigtes Relikt der Kaiserzeit, andererseits ein potentielles Symbol für ein erneuertes Deutschland. Trotz einiger Opposition rekonstruiert F. die verlorene Kuppel nicht in ihrer urspr. Form, sondern als eine dynam., die Demokratie symbolisierende Struktur, die die Parlamentskammer, das Herzstück des Gebäudes, als öff. zugängl. Raum bekrönt. Daneben ist die Kuppel Teil einer ökolog. Strategie, die u.a. die kontrollierte Nutzung von Tageslicht erlaubt. Durch die Anwendung u.a. von Pflanzenöl als Energiequelle zeichnet sich das Bauwerk als Modell umweltfreundl. Archit. aus. F. ist in den 80er und 90er Jahren auch in Spanien aktiv. Mit der Torre de Collserola in Barcelona, 1992 voll., entsteht anläßl. der Olymp. Spiele nicht nur ein funktionelles Verbindungsstück internat. Telekommunikationen, sondern auch ein neues Wahrzeichen der Stadt. In Valencia baut F. ein repräsentatives Kongreßzentrum der renommierten Großstadt. Das wichtigste und noch immer expandierende Projekt ist jedoch die Untergrundbahn in Bilbao (ab 1988), in deren Planung F. frühzeitig einbezogen wird, um u.a. mit Tageslicht versorgte Bahnhöfe zu konzipieren. Außerdem entwirft er Teile des Mobiliars des Systems sowie die als "Fosteritos" bek. Zugangsschilder. In Frankreich baut F. u.a. das kleine prähistor. Mus. in Quinson/Alpes-Haute-Provence, aber auch den ausgreifenden Viaduc de Millau/Midi-Pyrénées, der über den Fluß Tarn führt und die Sauvettere- und Larzac-Hochebenen verbindet. In Italien gewinnt er zus. mit Arup den Wettb. für den Florentiner Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge. F.s modellhafte Klarheit und Bequemlichkeit des Flughafens Stansted entwickelt er in großem Stil weiter für den mon. Flughafen von Chek Lap Kok, Hongkong (1998 eröffnet). 2003 wird er leitender Designer für den Flughafen von Beijing, dem bedeutendsten Flughafenprojekt des beginnenden 21.Jh. Andere wichtige asiat. Unternehmungen sind der Campus der Petronas Univ. of Technology in Malaysia (2004 nahezu voll.). Entsprechend seiner Bewunderung für die USA wird F. auch dort tätig, u.a. mit dem Anbau an das Joslyn AM in Omaha/Nebr. und bedeutenderen Aufträgen des Art Inst. of Chicago und der Smithsonian Institution in Washington/D.C. Beim Center for Clinical Sc. Research der Stanford Univ., Calif., entwickelt F. weitere Varianten für energiesparendes Design, ein in den USA wenig ergründetes Feld. Sein erfolgloser Vorschlag zur Wiederbebauung des nach den Terroranschlägen von 2001 zerst. Areals des World Trade Centers in New York vereint Inspiration mit Baubarkeit und ist viell. das feinsinnigste Projekt des Wettbewerbs. Er realisiert jedoch in New York ein bescheideneres Gebäude für die Hearst Corporation. In Großbritannien entwirft er im Rahmen der ab 1991 betriebenen Erweiterung der Jubilee Line den U-Bahnhof von Canary Wharf, der zu den besten jüngeren Arbeiten zählt, in einer für einen Hauptbahnhof würdigen Großartigkeit. Außerdem spielt F. eine herausragende Rolle bei den Umgestaltungsvorhaben in London zur Jahrtausendwende. Beim Great Court des BM (2000 eröffnet) überdacht F. den Innenhof des Mus. mit Glas, so daß der runde Lesesaal der ehem. dort ansässigen Brit. Libr. zum eigenständigen Objekt inmitten eines öff. Raums wird. Die Millennium Bridge, eine "Klinge des Lichts" (mit Ing. von Arup konzipiert), verbindet St.Paul's Cathedral und die Londoner City mit der neuen Tate Modern. Die nahegelegene City Hall (2002) als Sitz des Bürgermeisters von London, der London Assembly und der Greater London Authority, ist Teil eines von F. entworfenen neuen Geschäftsviertels. Er gestaltet am Trafalgar Square eine Fußgängerverbindung zur NG. Sein SwissRe Tower in der Londoner City (Spitzname: "the gherkin" - die Gurke) bereichert die Skyline, profitiert aber in ökolog. Hinsicht nicht von den Erfahrungen mit der Frankfurter Commerzbank. Der immense Umfang von F.s Aktivität in London zeigt sich etwa in den zahlr. im Jahr 2004 voll. oder im Bau begriffenen Bürokomplexen. Herausragende Londoner Strukturen sind der große Bogen für das Wembley Stadion (zus. mit HOK Sport) und der 200 Meter hohe HSBC Tower von Canary Wharf. Für das Imperial College baut F. eine Reihe von Gebäuden, die in der 2004 eröffneten Tanaka Business School ihren Höhepunkt finden. Außerhalb Londons zählen zu F.s Projekten das Sage Music Centre in Gateshead/Tyne and Wear, das Amer. Air Mus. in Duxford/Cambs., Fak.-Gebäude der Univ. Oxford und Cambridge, das große Glashaus des Nat. Botanic Garden of Wales und das TAG McLaren Research and Development Centre in Surrey. F. ist noch immer persönl. an weltweiten Projekten beteiligt. Trotz ihres Geschäftsumfanges ist die Fa. F. and Partners stolz auf die Fähigkeit, alles von Türgriffen (F. entwirft verschiedentl. Türapplikationen) bis zu Stadtentwicklungsplänen zu entwerfen. Ausz.: 1983 Gold-Med. des RIBA; 1994 Gold-Med. des AIA; 1999 Pritzker Prize. 1997 Order of Merit; 1999 Verleihung der Peerswürde mit dem Titel Lord Foster of Thames Bank. - Ausgehend von Richard Buckminster Fuller, mit dem er mehrfach zusammenarbeitet, entwickelt F. als eine seiner Leitideen die dem Nutzen des Menschen dienende Anwendung von Technologie. Er sieht deshalb sein Büro als Laboratorium und Forschungsstätte zur Weiterentwicklung neuer Ideen im Bauen (z.B. mit Sonnenenergie). Sein professioneller Ruf überzeugt viele Kunden, ihn bei der Durchsetzung neuer Ideen zu unterstützen und die prakt. Durchführung zu erlauben. Die Umsetzung innovativer Versuche beruht auf deren Mischung mit konventionellen kommerziellen Projekten, deren Ausf. als qualitativ und finanziell hochwertige Bauten für F. jedoch auch an sich eine Herausforderung bedeuten. F.s Œuvre baut auf dem Internat. Stil auf, den er mit neuen Überzeugungen und Eloquenz füllt. In den ersten großen Bauaufgaben, u.a. Willis Faber Dumas und Sainsbury Centre, entwickelt er die Idee einer neutralen, wohlversorgten Hülle, die eine höchst flexible Innenraumnutzung erlaubt. Im Gegensatz zum ausdrucksstarken Ansatz seines Freundes Rogers sind F.s Leitprinzipien stets Rationalität und Ordnung. Wenngleich sich in jüngerer Zeit Tendenzen zu einer stärker expressiven Richtung, etwa in der London City Hall und dem SwissRe Tower, zeigten, so gibt es doch Anzeichen, daß das Pendel verstärkt zur Orthogonalität und rationalen Ästhetik zurückschwingt. F.s humanist. und optimist. Weltanschauung bleibt auch heute noch die treibende Kraft seiner Arbeit.

Selbstzeugnisse

F. (Ed.), Thirty years. F. and Partners, Lo. 1998 (CD-ROM); Der neue Reichstag, L. 2000.

Bibliographie

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