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ISSN:
1865-9187

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Germanistik

Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen

Ed. by Barner, Wilfried / Fix, Ulla / Grubmüller, Klaus / Janota, Johannes / Kilian, Jörg / Kimmich, Dorothee / Lubkoll, Christine / Schneider, Sabine

2 Issues per year

Aims and Scope

Germanistik is the central international journal covering the study of German language and literature, including associated fields. Germanistik covers publications on the history of science, Germanic archaeology, general and Indo-Germanic linguistics, east, north, and west Germanic, old and middle Dutch, all historical stages of the German language, current German (in all linguistic aspects), German as a foreign language, dialectology, Yiddish, general linguistics and linguistic theory, aesthetics, rhetoric, comparative literary studies, Nordic archaeology and old Nordic literary history, all epochs of German literary history up to theatre, film and media studies, as well as the history of libraries, books and publishing.

Each volume contains some 7,500 published titles in its bibliography. 1,500 of them are book titles, and 6,000 are either journal articles, or articles from Festschriften and other publications. Hoewever, the number of titles analyzed is considerably higher than those that actually appear in Germanistik.

All titles are systematically analyzed, and allotted to the appropriate area of the Germanistik journal. Then they are catalogued with headwords for the name- and subject indices. More than 1,200 titles are critically reviewed, with each review containing 20 to 25 lines. More than 800 scholars, both German and international, co-operate with the editorial staff.

There is an index of names (1995–2004) available comprising 30.000 entries. In addition there are the following subject indices: (1990–1994; 1995–1999 und 2000–2004)

Germanistik is available in print and online.
 

Instructions for Authors

RICHTLINIEN FÜR DIE REFERENTEN DER
»GERMANISTIK«
Die Germanistik stellt einschlägige neue Bücher in kritischen Referaten vor, nicht in Rezensionen, nicht in Abstracts. Aufgabe ist, über Gegenstand, Methode, Ziel und Ergebnis eines Buches zu informieren, dazu über seine Qualitäten und Mängel; die Forschungssituation kann von Belang sein; weniger wichtig sind der Verfasser und eigene Forschungsergebnisse des Referenten. Eine Gleichartigkeit im Aufbau der Referate liegt im Interesse der Benutzer: 1.Vorstellung, 2. Bewertung. Dabei soll erstere überwiegen. Da Kritik und Lob wenigstens andeutungsweise begründet werden sollen (sie müssen aber immer ausführlich begründbar sein) und da andererseits wenig Raum zur Verfügung steht, ist ein ausgewogenes, eher zurückhaltendes Urteil geboten, das sich nicht auf Nebensächlichkeiten stützt.- Ob es sich um eine Erstlingsarbeit oder das Werk eines Nichtdeutschen handelt, mag ebenso wie die Zielgruppe durchaus zu berücksichtigen sein.
Das Referat soll einem Buch (und seinem Verfasser) gerecht werden. Die Disposition eines Buches kann charakteristisch sein; das Inhaltsverzeichnis wiederzugeben, noch dazu mit Seitenangaben, erscheint jedoch wenig sinnvoll, wenn nicht Proportionen oder Disproportionen daraus deutlich werden. Ein Übermaß von Zitaten (gar statt des Referates) ist nicht angezeigt. Fachjargon ist zu vermeiden, wenigstens um der Leser willen, die nicht Deutsch als Muttersprache sprechen. Bei Ausgaben kommt es, außer bei unbekannten Texten, nicht auf die Charakterisierung von Texten und Dichtern an, sondern auf die Edition.- Bei Sammelwerken soll statt eines Aufzählens der Beiträge (zumal wenn diese in der Germanistik einzeln verzeichnet sind) eine zusammenfassende Darstellung gegeben, eventuell das Neue, Herausragende oder Strittige hervorgehoben werden. Konstellationen, die Befangenheit begründen können (z.B. Freundschaft, Feindschaft, bestehende oder frühere Abhängigkeit), schließen ein Referat in der Germanistik aus.- Mehrfachbesprechungen eines Buches durch die gleiche Person sind unerwünscht, ebenso Absprachen zwischen Referenten und Verfassern bzw. Verlagen.


Richtlinien für die Manuskriptgestaltung


1. Manuskriptform und Umfang
Es ist aus Kostengründen fortan nicht mehr möglich, maschinenschriftliche Typoskripte anzunehmen.
Um den Konvertierungsaufwand gering zu halten, sind die Referate in digitaler Form, als Attachment per E-Mail oder auf einer Diskette in Form einer Word, WordPerfect oder RTF-Datei einzureichen.
Der Umfang der kritischen Referate ist pro Beitrag auf 15 Zeilen (bzw. 1100 Zeichen) begrenzt. (Ausnahmen: bis zu 25 Zeilen bzw. 1800 Zeichen.) Der fortlaufende Text soll keine zusätzlichen Formatierungen, Absätze, Absatzmarken am Zeilenende, Tabulatoren, feste Ausschlüsse u.ä. enthalten. Der Name des Referenten (mit Ortsangabe, jedoch ohne akademische Titel) erhält eine eigene Textzeile.


2. Rechtschreibung
Die Germanistik druckt deutschsprachige Beiträge nach wie vor in der alten Rechtschreibung. Zitate werden in der jeweiligen Rechtschreibung der Quelle wiedergegeben.


3. Hinweise zu Dissertationen und Habilitationsschriften
Bei der Besprechung von Dissertationen und Habil.-Schriften ist der Hochschulschriftenvermerk in das Referat einzufügen.

Beispiel:
Die vorl. Monographie (zugl. Univ. Göttingen, Habil.-Schrift, 1996)entwickelt ... .
Die Studie (zugl. Univ. Tübingen, Diss., 1997) ... .


4. Hervorhebungen
Titel
werden im Text immer in Kursivschrift gesetzt (Beispiel: Im Iwein finden sich [...]; G. v. Wilperts Sachwörterbuch der Literatur). Objektsprachliche Wörter können ebenfalls kursiv gesetzt werden. Darüber hinaus sind keine Kursivhervorhebungen möglich. Bitte verwenden Sie keinen Fettsatz, keine Unterstreichungen und keine Sperrungen. Wörter, auf deren akzidentielle Bedeutung aufmerksam gemacht werden soll, lexikalische Bedeutungsangaben, Redewendungen u.ä. können durch '...' hervorgehoben werden (z.B.: 'close reading').


5. Zitate/Anmerkungen/Literaturhinweise
Wörtliche Zitate aus Primärtexten sowie aus wissenschaftlichem Schrifttum (auch zitierte Kapitelüberschriften u.ä.) werden in " ..." eingeschlossen (im Druck »...«); Zusätze erscheinen in eckigen Klammern; für Auslassungen steht [...]. Neben den in eckigen Klammern erscheinenden Zusätzen und Auslassungen werden im Manuskript nur runde Klammern verwendet (z.B. für bibliographische Angaben). Schachtelungen innerhalb von Klammern sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Fußnoten oder Literaturlisten am Ende der Beiträge sind nicht zugelassen. Bibliographische Angaben sowie kurze Stellenangaben werden immer ohne Zusatz von "S." unmittelbar dem Text eingefügt.

Beispiele:
"mit Unsinn gespickt" (13f.)
"Die Literaturgeschichte kennt ihn v.a. als Verf. eines Schäferromans (Elbianische Florabella, 1667)". (276)
(vgl. Quellenverz., 369-402)
(vgl. Germanistik 41. 2000. Nr. 6906)


6. Sonderzeichen
Sonderzeichen müssen besonders gut lesbar sein und sollten eventuell auf einem eigenen Blatt erläutert werden.


7. Schreibung von Namen
Die Namen von Dichtern werden bei der ersten Nennung im Referat vollständig angeführt und ab der zweiten bzw. bei wiederholter Nennung gekürzt, z. B.:
Brecht schrieb im Jahr [...]. B. gehört zu den Autoren [...]. B.s Kinderhymne erschien [...]. Die bisherigen B.-Ausgaben [...]. Die B.schen Schreibprozesse [...].


Die Namen von Verfassern von Sekundärliteratur werden dagegen im gesamten Manuskript, d.h. auch bei wiederholter Nennung, ausgeschrieben, deren Vornamen jedoch grundsätzlich nur in abgekürzter Form wiedergegeben.


8. Abkürzungen und Zahlenangaben
Bitte achten Sie auf eine einheitliche Anwendung der Abkürzungen in den Manuskripten. Abkürzungen - bis auf die allgemein üblichen (Siglen für die gängigen Zeitschriften u.ä.) - sollten vermieden werden; also z.B. nicht: Der Verf. d. St. Trup. HL u.ä.
Es gelten folgende Abkürzungen:
Abb., Anm., Aufl., Ausg., Bd., Bde., Diss., Einl., Kap., Habil.-Schrift, hist.-krit. Ausg., Hrsg., Hs., Hss., Jh., Lfg., Lit.verz., MA., Verf., Verz., vorl. Studie.
Die Abkürzung a.a.O. soll nicht verwendet werden.
Zahlenangaben erscheinen als arabische Ziffer (im 9. Jh.; 13 Kap.; die 230seitige Studie; im 5. Bd./Kap./Teil).


Um eine zureichende Planung zu ermöglichen, ist es erforderlich, daß die Manuskripte zum mitgeteilten Lieferungstermin eingereicht werden. Die Bestätigung des Annahme der Referate erfolgt mit dem Versand der Korrekturfahnen. Die Referenten werden gebeten, die Korrekturfahnen sorgfältig gegenzulesen und die korrigierte Druckvorlage termingemäß an die Redaktion zurückzusenden.


Herausgeber und Redaktion

Wilfried Barner; Klaus Grubmüller; Johannes Janota; Heidrun Kämper; Dorothee Kimmich; Christine Lubkoll; Sabine Schneider.

 

 

Back Issues

Details on availability and prices of recent back volumes and issues will be provided on request from customerservice@degruyter.com. All volumes of the majority of our journals* with the noted exception of the current volume are being offered by

Schmidt Periodicals GmbH, Bad Feilnbach
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(* For periodicals not included in this agreement, please refer to the distribution address provided by the link "Back Issues" on the homepage of the periodical.)

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  • TDOne (TDNet)
  • UB Frankfurt - BDSL Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft
  • UB Frankfurt - BLL Bibliographie Linguistischer Literatur
  • Ulrich's Periodicals Directory/ulrichsweb
  • WorldCat (OCLC)

Editors

Wilfried Barner, Göttingen
Klaus Grubmüller, Göttingen
Johannes Janota, Augsburg
Heidrun Kämper, Mannheim
Dorothee Kimmich, Tübingen
Christine Lubkoll, Gießen

Sabine Schneider, Zürich

Editorial Office

Ewa Dubowik-Baradoy (Leitung)
e-mail: Ewa.Dubowik-Baradoy@degruyter.com

Monika Wenzel (wiss. Redakteurin)
e-mail: Monika.Wenzel@degruyter.com

Angelika Kassner (Diplombibl.)
e-mail: Angelika.Kassner@degruyter.com

Contact

PO Box 2140
72011 Tübingen
Germany
Tel. + 49 (0)7071-87640
Fax: + 49 (0)7071-882727

The editorial office is supported by the Ministry of Science, Research and Art of Baden-Württemberg and by the German Academic Exchange Service (DAAD)

The International Advisory Committee

The International Advisory Committee is made up of 27 members from 17 countries:

Werner Abraham, Wörschach; Elena Agazzi, Bergamo; Bernhard Böschenstein, Genève; Emilio Bonfatti, Padova; Michael Curschmann, Princeton/NJ; Michael Dallapiazza, Urbino; Cathrine Fabricius-Hansen, Oslo; Mounir Fendri, La Manouba/Tunis; Guillaume van Gemert, Nijmegen; John Greenfield, Porto; Regina Hessky, Budapest; Jarmo Korhonen, Helsinki; Jaques Le Rider, Paris; Ryszard Lipczuk, Szczecin; Per Øhrgaard, København; Nigel F. Palmer, Oxford; David Roberts, Clayton/Vic.; Hinrich C. Seeba, Berkeley/CA; Marisa Siguan, Barcelona; Martin Swales, London; Hiroyuki Takada, Tôkyô; Teruaki Takahashi, Tôkyô; Jean-Marie Valentin, Paris; Werner Welzig, Wien; Theodore Ziolkowski, Princeton/NJ; Viktor Žmegac(, Zagreb.

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