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Publication Date:
February 2012
ISSN:
1612-7021
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10.1515/jura-2012-0017

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Ed. by Bosch, Nikolaus / Ehlers, Dirk / Petersen, Jens / Röthel, Anne / Satzger, Helmut / Schoch, Friedrich / Schreiber, Klaus

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Der Tatbestand des Verbots wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen

Jochen Mohr / Carsten König

1*RA/FAArbR Dr. Jochen Mohr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand am Institut für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Franz J�rgen Säcker), Carsten König ist dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand.

Citation Information: JURA – Juristische Ausbildung. Volume 34, Issue 3, Pages 165–172, ISSN (Online) 1612-7021, ISSN (Print) 0170-1452, DOI: 10.1515/jura-2012-0017, February 2012

Publication History:
Published Online:
2012-02-06

Das Wettbewerbsrecht (»Kartellrecht«) gehört aufgrund seiner ökonomischen Bezüge zu den schwierigsten universitären Schwerpunktbereichen. Seit dem Beitrag von Andreas Heinemann in der JURA 2003 (S. 649 ff., 721 ff.) haben sich im deutschen und europäischen Wettbewerbsrecht tiefgreifende Veränderungen ergeben. Aufgrund der großen Bedeutung des »Kartellverbots« für das Verständnis des deutschen und europäischen Wirtschaftsrechts führt der vorliegende Beitrag in zwei Teilen systematisch in dessen wesentliche Inhalte ein. Teil 1 behandelt im Folgenden den Tatbestand des Verbots wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen gem. Art. 101 Abs. 1 AEUV, � 1 GWB. Teil 2, der in einem der nächsten Hefte erscheint, bezieht sich sodann auf die Rechtfertigung tatbestandlicher Wettbewerbsbeschränkungen gem. Art. 101 Abs. 3 AEUV, � 2 GWB, die Rechtsfolgen von Verstö�en gegen das Kartellverbot sowie dessen Verhältnis zum Missbrauchsverbot und zur Fusionskontrolle.

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