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Publication Date:
February 2012
ISSN:
1612-7021
DOI:
10.1515/jura-2012-0049

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Ed. by Bosch, Nikolaus / Ehlers, Dirk / Petersen, Jens / Röthel, Anne / Satzger, Helmut / Schoch, Friedrich / Schreiber, Klaus

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Prüfungsaufbau und ausgewählte Probleme im Verwaltungsprozessrecht

Arne-Patrik Heinze1 / Max Fabian Starke1

1Der Autor Dr. Heinze Rechtsanwalt in Hamburg und bundesweit Dozent im Öffentlichen Recht, der Autor Starke studiert Rechtswissenschaft an der Universität Münster. Der Autor Dr. Heinze ist für den Inhalt verantwortlich, der Autor Starke für Nachweise und Korrekturen.

Citation Information: JURA – Juristische Ausbildung. Volume 34, Issue 3, Pages 175–188, ISSN (Online) 1612-7021, ISSN (Print) 0170-1452, DOI: 10.1515/jura-2012-0049, February 2012

Publication History:
Published Online:
2012-02-06

Der stringente Aufbau der Prozessstation im Verwaltungsrecht bereitet in Prüfungen bis zur Ersten Juristischen Prüfung häufig Schwierigkeiten. Aufgrund uneinheitlicher Darstellungen in der juristischen Fach- und Ausbildungsliteratur besteht eine gewisse Verunsicherung – insbesondere bezüglich der Zuordnung der Verwaltungsrechtswegeröffnung, der Beteiligten und des § 78 VwGO sowie in einigen Konstellationen bei Entbehrlichkeit des Vorverfahrens. Durch die folgenden Ausführungen sollen die Kandidaten und ihre Prüfer angeregt werden, den von ihnen gewählten Aufbau im Hinblick auf etwaige Widersprüche kritisch zu hinterfragen. Mögen die Zuordnung einzelner Probleme sowie die Wahl der juristischen Termini in der Praxis irrelevant sein und sich meist eher geringfügig auf die Bewertung einer Prüfungsarbeit auswirken, sind sie für das dogmatische Verständnis hingegen von erheblicher Bedeutung.

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