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Publication Date:
March 2012
ISSN:
1612-7021
DOI:
10.1515/jura-2012-0059

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Die Abgrenzung der wichtigsten Anspruchsgrundlagen im Schadensersatzrecht bei Leistungsstörungen

Till Gerhardt

1*Der Autor ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Peter Mankowski (Universität Hamburg).

Citation Information: JURA – Juristische Ausbildung. Volume 34, Issue 4, Pages 251–256, ISSN (Online) 1612-7021, ISSN (Print) 0170-1452, DOI: 10.1515/jura-2012-0059, March 2012

Publication History:
Published Online:
2012-03-14

Die richtige Anspruchsgrundlage zu bestimmen, stellt die wichtigste Weichenstellung zu Beginn einer schadensersatzrechtlich determinierten Klausur wie bei der Bearbeitung eines realen Falles dar. Dieser Beitrag unternimmt einen Versuch, die wichtigsten Anspruchsgrundlagen im Schadensersatzrecht bei Leistungsstörungen voneinander abzugrenzen. Dabei beschränkt sich die Darstellung auf die Bestimmung der einschlägigen Anspruchsgrundlage. Darüber hinausgehende inhaltliche Fragen der Tatbestände und Rechtsfolgen der einzelnen Normen sollen hier keine Rolle spielen.

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