
Wolfgang Stammler Gastprofessur für Germanische Philologie
Vorträge
Ed. by Mediävistischen Institut der Universität Freiburg Schweiz
- Vol. 18: Ich und sie, du und ich (2009)
- Vol. 15: Bildlichkeit als Potential in Konstellationen (2012)
- Vol. 13: Wörtliche Bilder (2005)
- Vol. 12: Der Sängerstreit auf der Wartburg (2004)
- Vol. 11: Die Vermittlung historischen Wissens zum Trojanerkrieg im Mittelalter (2001)
- Vol. 10: Die höfische Liebe im Horizont der erotischen Diskurse des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (2012)
- Vol. 9: Bibelübersetzung und Heilsgeschichte (2012)
- Vol. 8: Das nationale und das europäische Modell in der Sprachgeschichtsschreibung des Deutschen (2001)
- Vol. 7: Der Kampf um den Heiligen Geist - Luther und die Schwärmer (1997)
- Vol. 6: Vom Wandel im bildlichen Umgang mit literarischen Gegenständen (2013)
- Vol. 5: Das Faszinosum der mittelalterlichen Minne (1996)
- Vol. 4: König David - eine Symbolfigur in der Musik (1995)
- Vol. 3: Das Interesse an mittellateinischer Literatur (1995)
- Vol. 2: Althochdeutsch als Anfang deutscher Sprachkultur (1994)
Aims and Scope
Die Gastprofessur für Germanische Philologie an der Universität Freiburg, Schweiz ist mit dem Namen Wolfgang Stammler verbunden, der von 1951 - 1957 den Freiburger Lehrstuhl seines Faches innehatte und von hier aus unter anderem seine 'Deutsche Philologie im Aufriß' erscheinen ließ.
Die Veranstaltungen im Rahmen der Gastprofessur sind der von den Brüdern Grimm begründeten und von Wolfgang Stammler erneuerten weiten Auffassung des Faches als Wissenschaft von den Zeugnissen der mittelalterlichen Kultur in deutscher Sprache und ihrem materiellen und geistigen Umfeld verpflichtet. Die Gastprofessur umfasst Vorlesungen oder Blockseminare, in denen ein Hauptarbeitsgebiet des Gastes in seiner Bedeutung für die Integration mediävistischer Themen und Disziplinen vorgestellt wird.
Die Veranstaltungen fügen sich ein in die Arbeit des Mediävistischen Institutes der Universität Freiburg, das deshalb die Eröffnungsvorträge der Gastprofessoren in dieser Reihe herausgibt.
Die renommierte mediävistische Reihe wird bei de Gruyter fortgesetzt.

















