Test Cover Image of:  Werke in historisch-kritischen Ausgaben

Sterben
Dying. Historical-Critical Edition

Historisch-kritische Ausgabe

Edited by: Gerhard Hubmann
Sterben (Dying), the third volume of the historical-critical edition of the early works of Arthur Schnitzler, presents the first of his novellas that was published as a separate book (1895). The publication of this work was a breakthrough moment in his career as a writer. This edition offers facsimiles of the hand-written early versions of the work and includes a transcription that was formulated specifically for Schnitzler’s difficult handwriting. The edited print text is based on the first edition, and includes a critical apparatus and line-by-line commentary. An editorial report traces in detail the history of the novella’s creation and transmission.
The first historical-critical edition of the novella Provides facsimiles that document the original creative process Extensive literary commentary

Author Information

Gerhard Hubmann,University of Vienna,Austria.

Reviews

"Man kann, nach „Lieutenant Gustl“, „Anatol“ und „Sterben“ auch auf weitere Bände der historisch-kritischen Ausgabe gespannt sein, mit der die Schnitzler-Forschung nun mehr als 80 Jahre nach seinem Tod endlich ein solides, unverzichtbares Handwerkszeug besitzt."André Schwarz in: www.literaturkritik.de „Die inzwischen in kritischen Ausgaben – nach dem Vorbild der Hölderlin-Ausgabe Sattlers – Standard gewordene Edition auch des kompletten Faksimiles der Handschrift neben dem Druck ist hier auf überzeugende Weise realisiert. Buchtechnisch gesprochen könnte man von einer bibliophilen Ausgabe sprechen. Das große Format und der geräumige Satzspiegel mit breitem Rand sind ästhetisch geglückt und leserfreundlich, der Band besticht durch vorzügliche Wiedergabe der Faksimiles (der im Übrigen kaum zu entziffernden Handschrift Sch.s) und durch ein gediegenes Schriftbild. Dass man durch diese Ausgabe (und die ihr noch folgenden) Sch.s Werk nun endlich auch mit den Varianten und Vorstufen der Texte zu lesen und zu interpretieren vermag, bedeutet einen großen Gewinn nicht nur für die Sch.-Forschung.“Gerhard Neumann in: Germanistik, 1-2/2013

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Audience: Scholars of Literary Studies and Literary History

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