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Theodor W. Adorno: Negative Dialektik

Edited by: Axel Honneth and Christoph Menke

In einem Brief nennt Adorno die "Negative Dialektik" kurz nach ihrem Erscheinen unter seinen Schriften "das philosophische Hauptwerk, wenn ich so sagen darf“. Dieser herausgehobenen Bedeutung, die das Werk für Adorno hatte, entspricht nicht nur die lange Zeit, die er mit der Abfassung des Buchs beschäftigt war, sondern auch die lange Geschichte, die ihre zentralen Motive in seinem Denken haben. Philosophische Begriffsklärung, die Arbeit an "Begriff und Kategorien“ einer negativen Dialektik, versteht Adorno dabei als dialektischen Übergang in inhaltliches Denken – und so betreibt er sie auch hier. Das hat Konsequenzen für die Form des kooperativen Kommentars, der in diesem Band versucht wird. Adornos "Negative Dialektik" zu kommentieren, kann nur in dem Bewußtsein der unüberbrückbaren Kluft gelingen, die den Kommentar von diesem Text trennt.

Reviews

"Die Bände der Reihe Klassiker auslegen dürften zu den standardmäßig verwendeten Hilfsmitteln in der Lehre gehören; sie beweisen nicht zuletzt, daß es in der Philosophie nicht wirklich ohne Klassiker geht [...]." Till Kinzel in: Informationsmittel, November 2011 (http://ifb.bsz-bw.de/bsz338879773rez-1.pdf) "Der Kommentar richtet sich nicht nur an Leser, die einen ersten Zugang zu Adornos auf Grund seiner sprachlichen und argumentativen Dichte schwer zu lesenden Text suchen. Auch für Adornokenner finden sich interessante Vorschläge, die 'Negative Dialektik' neu zu entdecken." Mario Wenning in: literaturkritik.de, 10. Oktober 2007
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Audience: Philosophen, Dozenten und Studenten der Philosophie

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