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"Europäische" Religionsgeschichte
European Religious History: Implications of Affiliation by Choice in Interreligious Comparison

Religiöse Zugehörigkeit durch Entscheidung – Konsequenzen im interkulturellen Vergleich

Is Europe’s religious history an exceptional case? Through its exclusionary form of voluntary membership, Christianity created a negative Other that demarcated it from pagan traditions. In this process, European Christianity invented a unique form of religious pluralism and religious tolerance. Helmut Zander analyzes the ways that this model shaped European religious history and its global impact in the context of European imperialism.

Reviews

"[...] wohlüberlegtes und sauber gearbeitetes gewichtiges Werk [...]"
Christoph Elsas in: zmr 101 (2017), 312-315

"Dieses beeindruckende Buch wird die Diskussion im Bereich der systematischen Religionswissenschaft ebenso wie im Bereich der Interkulturellen Theologie/Missionswissen-schaft nicht nur durch seine zentrale These befruchten, sondern auch durch die vielen methodologischen und inhaltlichen Einzelfragen, die zur Grundierung der These behandelt werden."
Henning Wrogemann in: www.thlz.com 09/2017

"So empfiehlt sich diese Monographie schon deshalb, weil sie Fragen aufwirft, die sonst kaum oder nur beilaufig gestellt wurden, und dazu die Quellen- und Forschungslage in einer seltenen Breite darstellt."
Rolf Weibl in: ZKG 128 (2017) Nr. 1, S. 98

"Mit dem Konzept entschiedener Zugehörigkeit hat Zander einen ohne Zweifel fruchtbaren Ansatz zur Darstellung religiöser Kulturen gewählt. Sein methodisch hochreflektiertes Buch wird insbesondere einer kulturwissenschaftlichen Leserschaft eine Vielzahl von Einsichten über die Bedeutung religiöser Überzeugungen für das Bild von Kulturen eröffnen."
Michael Weichenhan in: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge XXVII (2017), H. 2, 388-390

"Der große Verdienst dieses Buches liegt eher daran, nicht nur auf die vielfachen Verflechtungen zwischen den verschiedenen religiösen Traditionen hinzuweisen, sondern auch auf die strukturellen Differenzen, die diversen Rahmenbedingungen und deren Bedeutung für spätere Entwicklungen. Derart gewinnt der Leser eine kenntnisreiche Einsicht in andere Religionen und deren Grundsätze – und es ist ihm möglich, die „europäische“ Religionsgeschichte neu zu ordnen."
María José Ortúzar Escudero in: Mediaevistik 29 (2016), 381-384

"Zander has written a work of reference no scholar should ignore, and which will elicit the discussion he wanted to provoke."
Christoph Auffarth in: Religious Studies Review 44/1 (2018), 101-102

"Dem Buch ist eine große Leserschaft zu wünschen."

Siegfried Weichlein in: Münchener Theologischen Zeitschrift (MThZ) 70 (2019), 90-92

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Audience: Historians of religious history, theologians, journalists

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