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Deutschland, Österreich, Schweiz
Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung
Series: Lernwelten

Abstract

Videospiele sind Kulturgut und sollten als solches bewahrt und präsentiert werden. Hierzu gehört die Beschäftigung mit antiquarischen Spielen, den Retrogames, bei deren Nutzung Bibliotheken nicht auf Originalhardware setzen sollten, da die Geräte aussterben. Werden nun alte Spiele auf moderner Hardware wiedergegeben, so gibt es viel Fehlerpotential, welches dem Nutzer einen falschen Eindruck vermitteln und das Angebot scheitern lassen kann.

Ziel des Artikels ist Bibliotheken praktikable Lösungen zur Präsentation alter Computersysteme und -spiele vorzustellen und einige, im Retrogaming wichtige, technische Grundkonzepte zu erläutern, unter deren Beachtung Bibliotheken funktionell möglichst authentische Nachbildungen realisieren können.

Abstract

Der Beitrag analysiert die konkreten Auswirkungen von Entnazifizierung, Umverteilung von Bibliotheksgut, Bezugsmöglichkeiten im Antiquariatsbuchhandel und Angeboten der Buchreproduktion in Fotografie und Mikroformen auf die Bestandsgeschichte einer Spezialbibliothek vor dem Hintergrund des Umbruchs der Bibliothekslandschaft in der Sowjetischen Besatzungszone und der frühen DDR.

Abstract

Das Thema Gaming hat eine immer größere Bedeutung für die heutige und zukünftige Bibliotheksarbeit. In diesem Zusammenhang wird auch vermehrt über das Thema Retro-Gaming gesprochen. Für Bibliotheken ist das Thema Retro-Gaming von großer Bedeutung, da es ein elementarer Bestandteil der Gaming-Kultur ist. Es bedeutet für Bibliotheken aber auch eine große Herausforderung, denn ab dem Moment der Beschäftigung mit Retro-Gaming geht es um das Kulturgut „Spiel“ und die Kulturtechnik „Spielen“ als Element unsere Kultur. Somit reichen die meisten vorhandenen Konzepte nicht mehr aus. Christoph Deeg beschreibt, was das für die Bibliotheksarbeit bedeutet und warum dieses Thema gerade für die Zukunft der Bibliotheken so wichtig ist.

FREE ACCESS

Abstract

Im Rahmen der österreichischen BAM-Offensive wurde seinerzeit damit begonnen, die Bestände von Bibliotheken, Archiven und Museen unter einem Portal verfügbar zu machen, um die digitalisierten Objekte übergreifend für Zwecke der Bildung und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Dieses Ziel verfolgen auch die Portale der Europeana sowie der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB). Aber nicht nur die wissenschaftliche Forschung soll dadurch unterstützt werden, sondern auch die Bildung insgesamt, insbesondere die Kulturelle Bildung. Inwieweit auch die Wissenschaftlichen Bibliotheken mehr zur Förderung Kultureller Bildung beitragen könnten und sollten, ist Gegenstand dieses Artikels.