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Publicly Available Published by K. G. Saur 2021

Hiroshige (1797)

Papist-Matsuo, Antje
EintragsspracheEntry Language
DeutschGerman
Thieme-Becker Name
Hiroshige, Andō
Weitere Namen
Hiroshige, Ichinisai; Hiroshige (1797); Andō Hiroshige; Utagawa Tokutarō; Jūbei; Jūemon; Tokubei; Montonaga; Ichiryūsai; Ichiyūsai; Ryusai; Ryūsai; Tokutarō; Tōkaidō Utashige; Hiroshige, Utagawa; Hiroshige (1)
Geschlecht
männlich
Beruf
Maler; Zeichner; Grafiker
GEO-Nachweis
Edo; Kyōto
Staat
Japan
Geburtsdatum
1797
Geburtsort
Edo; Tokio; Yedo; Tokyo
Todesdatum
1858.10.12
Todesort
Edo; Tokio; Yedo; Tokyo
PND-ID
PND118551469
Fundstelle
AKL LXXIII, 2012, 326
Thieme-Becker Name
Hiroshige, Andō
Further Names
Hiroshige, Ichinisai; Hiroshige (1797); Andō Hiroshige; Utagawa Tokutarō; Jūbei; Jūemon; Tokubei; Montonaga; Ichiryūsai; Ichiyūsai; Ryusai; Ryūsai; Tokutarō; Tōkaidō Utashige; Hiroshige, Utagawa; Hiroshige (1)
Gender
male
Occupation
painter; master draughtsman; graphic artist
Geographical data
Edo; Kyōto
Country
Japan
Date of birth
1797
Place of birth
Edo; Tokio; Yedo; Tokyo
Date of death
1858.10.12
Place of death
Edo; Tokio; Yedo; Tokyo
PND-ID
PND118551469
Location
AKL LXXIII, 2012, 326
InhaltsverzeichnisTable of Contents

Artikel

Vita

Hiroshige (Andô Hiroshige, Utagawa Hiroshige; Andô Tokutarô, Jûbei, Jûemon, Tokubei; Pseud.; Utagawa Hiroshige), jap. Maler, Holzschnittmeister, *1797 Edo, †10.12.1858 (6.9.1858 b. Bato-machi 2000) Edo.

Biogramm

Ältester Sohn des rangniedrigen Samurai Andô Gen’emon, der als Feuerwehrmann im 2. Rang (dôshin) in den Diensten des Shogunats tätig war. Frühes Interesse des Künstlers an Malerei. Soll bereits 1806 das Werk Processions of the Luchu Islanders gemalt haben (hist. Ereignis). Erster Unterricht bei dem Kanô-Maler Okajima Rinsai. 1809 Tod der Eltern. 1810 wird H. Oberhaupt der Fam. (Namensänderung in Jûemon) und tritt auch die berufl. Nachfolge des Vaters an. 1811 scheitert H.s. Versuch, in die Werkstatt des populären Ukiyoe-Künstlers Utagawa Toyokuni aufgenommen zu werden, da dieser zu viele Schüler hat. H. beginnt dann im Alter von 14 Jahren seine Ausbildung bei Utagawa Toyohiro, der ebenfalls zu den bekannten Vertretern der populären Genremalerei und Druckkunst im Ukiyoe-Stil zählt. Toyohiros feine Zeichen- und Maltechnik (Porträts schöner Frauen) sowie sein Interesse an Lsch.-Malerei übten nachhaltigen Eindruck auf H. aus. Mit 16 Jahren erhält er von Toyohiro den Künstlernamen Hiroshige (Zusammensetzung aus „Hiro“ von Toyohiro und „Jûe“ von Jûemon, in der Lesart „Shige“) und wird aus der Werkstatt entlassen. Neben dem Stud. des Ukiyoe-Stils auch intensive Beschäftigung mit den Stilen der Kanô- und Shijô-Schulen Weiterhin Stud. der europ. Malerei. Unterricht bei Ôoka Umpô in Literatenmal. im chin Stil (Nanga). 1818 Debut in der Welt des gedruckten Ukiyoe mit einem Schauspielerporträt sowie privat gedruckten Hschn. mit Scherzgedichten (kyôka surimono); H. nutzt den Künstlernamen Ichiyûsai (andere Schreibweise für Kuniyoshi). Überträgt 1823 den erblichen Beruf des Feuerwehrmanns an seinen Sohn oder Onkel Chûjirô, um sich in der Zukunft ganz der Malerei widmen zu können (muß ihn allerdings noch einige Jahre unterstützen, da dieser zu jung ist). Bereits in dieser Zeit große Produktivität bei Hschn.-Entwürfen, die ihn einem größeren Kreis bekannt machen (u.a. Uchi to Soto Sugata Hakkei, um 1822). 1828 Tod Toyohiros, dessen Nachfolge als Toyhiro II. H. ablehnt, um seine eigene künstl. Identität aufzubauen. H. zollt Toyohiro auch nach dessen Tod hohe Anerkennung (regelm. buddh. Gedenkzeremonien). 1830 publiziert H. die 10teilige Serie Tôto Meisho (Famous Places in the Eastern Capital). 1932 Wechsel des Künstlernamens zu Ichiryûsai (ab 1841 verkürzt zu Ryûsai). 1832 nimmt H. als Begleiter einer shogunalen Gesandtschaft (Pferde als Geschenk für den Kaiser) an einer Reise entlang des Tôkaidô (Ostmeer-Straße), der berühmtesten Überlandroute Japans von Edo nach Kyôto und zurück, teil. Zahlr. während dieser Reise angefertigte Skizzen legen den Grundstein für spätere Malereien und Lsch.-Serien. 1833 Beginn mit der Serie Tôkaidô gojûsan tsugi (53 Stationen der Ostmeer-Straße, Verlag Hôeidô), die ihn auf einen Schlag berühmt macht. So wählt H. seinen Dichternamen (kyôka-Dichtung) Tôkaidô Utashige in bewußtem Bezug zum Erfolg der Serie. Als Reaktion auf den zeitgenössischen Reiseboom in der Edo-Zeit und auf seinen Erfolg schafft H. in der Folgezeit weitere große Serien (zum Teil zusammen mit Utagawa Kuniyoshi und Utagawa Kunisada, der auch Figuren-Darst. beisteuert): u.a. „Acht Ansichten von Ômi“ (Ômi hakkei no uchi, um 1834); „Berühmte Ansichten in Kyôto“ (Kyôto meisho no uchi, um 1834); „69 Stationen der Kisokaidô“ (Kiso Kaidô Rokujûku tsugi, 1834-42); „Bilder berühmter Orte in mehr als 60 Prov.“ (Rokujûyo-shû meisho zue, 1853) sowie eine spätere Serie der „Hundert berühmten Ansichten von Edo“ (Meisho Edo hyakkei, 1856-59, unvoll.). Im Auftrag des Tendô-Klans (heutige Yamagata Präf.) malt H. zwischen 1846-53 zus. mit seinen Schülern mehr als 200 Bilder (so genannte Tendô Hiroshige; zahlr. Brand-, Erdbeben- sowie Kriegsverluste; heute u.a. Bato-machi Hiroshige Mus.), die seinen Ruf als überragender Landschaftsmaler endgültig festigen. Zwischen 1848-54 unternimmt H. zahlr. weitere Reisen durch ganz Japan (Skizzenbuch BM). 1858 stirbt H. an Cholera. H. war zweimal verheiratet; seine erste Frau stirbt 1839, seine zweite Frau Oyasu stirbt 1876. Er hinterläßt zahlr. Schüler (Hiroshige II, Hiroshige III). – Bed. jap. Maler und Holzschnittkünstler im Ukiyoe-Stil des 19. Jahrhunderts. Im Frühwerk zahlr. Hschn. mit Darstellungen „Schöner Frauen“ (jap. bijin), Schauspieler und Helden, die stilistisch noch unter dem Einfluß seiner Zeitgenossen wie Katsukawa Shuntei und Kikugawa Eizan stehen. In dieser Zeit auch einige privat gedruckte, luxuriöse Surimono (Berlin, Mus. f. Asiat. Kunst). Später Bijinga (Ukiyo-e Mus.; Bato-machi), Lsch. (Sgl. Bato-machi; TNM; Okura Shukokan), Blumen-Vogel-Mal. (kachôga) (Providence; London BM), Porträts (Portraits of Oki Kiuemon V and His Wife, 1841, Yamanashi), jahreszeitl. Sitten und Bräuche (Bato-machi), Mallehrbücher (Hiroshige Sôhitsu gafu, Paris, Bibliothèque Nat.) (Malerei und Drucke). Große Bandbreite an Formaten (Hängerollen, Alben, Malereien auf Stellschirmen und Schiebetüren) sowohl auf Seide als auch auf Papier. Große Bandbreite an Stilen und Maltechniken. Enorme Produktion während seines künstl. Schaffens. Weit mehr als 8000 Drucke (Einzelblätter, Serien, illustrierte Bücher), Zchngn. und Mal. sind bekannt. Bereits im Frühwerk (Drucke) innovative Umsetzung von Kupferstichartiger Technik (Serie Collection of Celebrated Benten Shrines). Insbesondere die gedruckten Lsch. lassen ihn schlagartig ab 1830 als innovativen Landschaftsmaler bekannt werden (Serie Tôto meisho). In seinen Serien berühmter Stätten zeigte er dem damaligen Betrachter zwar vertraute Motive, ließ sie jedoch durch die Verwendung westlicher Perspektive kühn und neuartig erscheinen. Bereits hier kündigt sich Hiroshiges meisterliche Umsetzung von tatsächlich erfahrenen Landschaften und lokalen Bräuchen in eine realistische Malkunst an, die geprägt wird durch lyrische und melancholische Töne. Seinen absoluten künstlerischen Durchbruch erfährt Hiroshige mit der 1833/34 geschaffenen Druckserie der Tokaidô gojûsan tsugi („Dreiundfünfzig Stationen der Tōkaidō“), mit der er seinen Ruf als „poet of landscapes“ begründet. In dieser Serie schafft H. erstmals eine innige Verbindung der dargestellten Figuren zur sie umgebenden Lsch.; sie wird so erfolgreich, dass H. in der Folgezeit auf Bestellung mehrerer Verleger verschiedene Versionen anfertigt (insgesamt fertigt H. 26 Serien zum Thema). Jedes Blatt aus dieser Folge ist individuell vom anderen unterschieden durch Visualisierungen unterschiedlicher Jahreszeiten mit vielfältigsten Wetterbedingungen, Tageszeiten und Topographien, aber auch durch eine Vielfalt an unterschiedlichen Perspektiven. Ihnen allen unterliegt jedoch eine verbindende einheitliche poetisch-melancholische Grundstimmung, die den direkten emotionalen Zugang des Betrachters ermöglicht. Der serielle Aufbau dieser Blätter ist mit der Struktur von jap. Kettengedichten (renga) verglichen worden. Auf der Grundlage von unmittelbaren, aufgezeichneten Reiseeindrücken und dem Stud. illustrierter Bücher gelingt Hiroshige in seinen Werken (sowohl in den Gemälden als auch in den Entwürfen für kommerzielle Drucke) eine oft skizzenhafte, stimmungsvolle, direkte Wiedergabe von Natur und Lsch., die mit neuartigen Interpretationen von Bildaufbau und Komposition einhergehen. Hiroshige selber sieht sich als Künstler in der jap. Tradition so genannter „Bilder von wahren Landschaften“ (jap. shinkeizu), bei der die naturalistische Wiedergabe realer Schauplätze angestrebt wird (Vorwort der Fuji Hyakkei, 1857). Höhepunkte seines Spätwerks sind neben den beiden Serien „36 Ansichten des Fuji“ (Fuji Sanjû rokkei, 1852 und 1858) auch die Serie der „Hundert berühmten Ansichten von Edo“ (Meisho Edo hyakkei, 1856-59), die Serie der „Hundert Ansichten des Fuji“ (Fuji hyakkei, 1857) sowie eine Folge von drei monumentalen Landschaftspanoramen, die jeweils als Triptychen gestaltet sind (Berg und Strom an der Straße von Kiso (Kiso-ji no sanzen); Nachtansicht der acht landschaftlichen Schönheiten von Kanazawa (Buyō Kanazawa ha'ssho yakei); Ansicht des Strudels von Naruto in Awa (Awa Naruto no fukei, 1857). Dieses monumentale Spätwerk gilt als Meisterwerk H.s. Über eine naturalistische Darstellung berühmter japanischer Landschaften hinausgehend, stellen die drei zusammenhängenden Werke zugleich eine Variation des Künstlers auf das Thema der „Vier Jahreszeiten“ (jap. shiki) dar, die in Japan traditionellerweise durch den Topos „Schnee, Mond und Blumen“ (jap. setsugekka) symbolisiert werden. Ursprünglich aus der chinesischen Dichtkunst stammend, wird das Thema mit dem berühmten tang-zeitlichen Dichter Bo Juyi (772–846) verbunden. Die Triptychen wurden von Hiroshige nach sorgfältigen Studien und Skizzen angefertigt. Diese drei Landschaftspanoramen, welche Hiroshige ein Jahr vor seinem Tod schuf, können als Essenz seines gesamten künstlerischen Schaffens gelten. Eine delikate Farbgebung und die Verwendung fließender Farbschattierungen (jap. fukibokashi) verbunden mit dem Druck konturloser Flächen schaffen Landschaften nach der Natur im Stimmungsgehalt der Tages- und Jahreszeiten mit starker malerischer Ausdruckskraft. Hier setzt sich Hiroshige von den dramatischen Landschaftsentwürfen des anderen herausragenden Holzschnittkünstlers im 19. Jahrhundert, Katsushika Hokusai, deutlich ab. Die Rezeption des malerischen Werkes von H. hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Während H. im Westen häufig nur als Druckkünstler wahrgenommen wird, ist die Wertschätzung seines malerischen Œuvres in Japan traditionellerweise weit höher. So bezeichnet Roberts noch 1976 H.s „paintings as ruther dull, less interesting“. Wichtig für die Kenntnisnahme H.s als hervorragender Maler war die Eröffnungs-Ausst. im Bato Hiroshige Mus. im Jahre 2000. Die weite Verbreitung seiner Werke in Europa hatte nachhaltige Wirkung auf die Bewegung des Japonismus Ende des 19. Jahrhunderts (Bracquemond, Bing, Edouard Manet, Edgar Degas; James McNeill Whistler, Vincent van Gogh).

Werke

Amsterdam, RM. Ann Arbor, Univ. of Michigan MoA. Atami, MOA. Baltimore/Md., MoA. Bato-Machi, Bato-machi Hiroshige Mus. Berlin, Mus. f. Asiat. Kunst. Bremen, KH. Boston, MFA. Cincinnati, Cincinnati AM. Cleveland/Ohio, MoA. Detroit, Institute of Arts Mus. Duisburg, Wilhelm Lehmbruck Mus. Düsseldorf, KM. Frankfurtam Main, MAK. Genua, Mus. d’Arte Orientale Edoardo Chiossone. Greensboro, Weatherspoon Art Mus. Hakone, MOA. Honolulu, Honolulu Acad. of Arts. Kansas City, Spencer Mus. of Art. Köln, Mus. f. Ostasiat. Kunst. London, BM. Los Angeles/Cal., LACMA. Minneapolis/Minn., Inst. of Art. New York, MoMA. Ôsaka, Ôsaka City MFA. Oxford, Ashmolean Mus.. Paris, BN. - Musée Guimet. Philadelphia, Philadelphia Mus. of Art. Providence, Rhode Island School of Design, AM. San Francisco/Cal., Asian AM. Tendō,Tendô Hiroshige Mus. Tokio, New Ôtani Mus. - Riccar Art Mus. – Suntory Art Mus. - Ukiyo-e Ôta Memorial Mus of Art - TNM. Toronto/Ont., R. Ontario Mus. Washington/D.C., Freer Gall. of Art. Wien, Albertina. Zürich, Rietberg Mus.

Ausstellungen

E: 1952 Stuttgart, Württemb. Staatsgal. / 1957 Yamagata, Yamagata Shimbunsha (K) / 1957 Tokio, Mitsukoshi Nihonbashi (K) / 1957 Ôsaka, Ôsaka Municipal Mus. (K) / 1958 Bern, Berner Kunstmus. (K) / New York, MoMA: 1975 The Great Wave (K); 2000 Bridge of Dreams. The Mary Griggs Burke Coll. of Jap. (K) / Leningrad, Eremitage (K) / 1982 Univ. of Wisconsin-Madison, Elvehjem Mus. of Art (K) / 1983 New York, Ukiyo-e Soc. of America (K) / 1992 Tendô, Tendô Hiroshige Mus. (K) / 1997 London, Royal Acad. of Arts (K) / 2000 Bato-machi, Bato-machi Hiroshige Mus. (K) / 2007-08 Blackpool, Grundy AG (mit Jennifer Douglas).-. G: 1972 Essen, Villa Hügel: Ukiyo-e. Die Kunst der heiteren vergänglichen Welt (Slg. Scheiwe) (K) / 1976 Washington, Freer Gal. of Art: Masterpieces of Chinese and Japanese art (K) / 1982 Gmunden, Kammerhofmus: Ando Hiroshige (K) / 1990 Bremen, KH: Szenen aus dem Alten Japan; Düsseldorf, KM: Ukiyo-e: Jap. Farbholzschnitte des 19. Jh.s, Schenkung Dr. Hans Lühdorf (K) /1996 Paderborn, Städt. Gal.: Japanische Farbholzschnitte des 18. u. 19. Jh.s. 1997 Duisburg, Wilhelm Lehmbruck Mus.: Schön wie Blumen: jap. Farbholzschnitte des 19. Jh.s aus dem Wilhelm Lehmbruck Mus. Duisburg (K) / 1998 Honolulu, Honolulu Acad. of Arts: Hokusai a. Hiroshige: Great Jap. Prints from the James A. Michener Coll. (K) / 2000 Berlin, Mus. f. Ostasiat. Kunst: Surimono. Kostbare jap. Farb-Hschn. aus dem Mus. für Ostasiat. Kunst, Berlin (K); / 2002 Greensboro, Weatherspoon Art Mus. (K).

Bibliographie

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