Scholz-Hänsel, Michael

Ribera, Jusepe de

K. G. Saur | 2020
EintragstypEntry Type
fulltext
EintragsspracheEntry Language
DeutschGerman
Thieme-Becker Name
Ribera, Jusepe de
Weitere Namen
Ribera, José; Ribera, Jusepe de; Ribera, Giuseppe; Ribera, Giuseppe José; Lo Spagnoletto; El Españoleto
Geschlecht
männlich
Beruf
Maler; Radierer; Grafiker; Zeichner
GEO-Nachweis
Valencia; Rom; Parma; Neapel
Staat
Spanien; Italien
Geburtsdatum
(vor) 1591.02.17
Geburtsort
Xàtiva (Valencia); Játiva (Valencia)
Todesdatum
1652.09.03
Todesort
Neapel; Napoli; Nápoles; Naples
Fundstelle
AKL XCVIII, 2018, 383; ThB XXVIII, 1934, 232 ss
Thieme-Becker Name
Ribera, Jusepe de
Further Names
Ribera, José; Ribera, Jusepe de; Ribera, Giuseppe; Ribera, Giuseppe José; Lo Spagnoletto; El Españoleto
Gender
male
Occupation
painter; etcher; graphic artist; master draughtsman
Geographical data
Valencia (Spain); Rom; Parma; Neapel
Country
Spain; Italy
Date of birth
(vor) 1591.02.17
Place of birth
Xàtiva (Valencia); Játiva (Valencia)
Date of death
1652.09.03
Place of death
Neapel; Napoli; Nápoles; Naples
Location
AKL XCVIII, 2018, 383; ThB XXVIII, 1934, 232 ss
InhaltsverzeichnisTable of Contents

Artikel

Vita

Ribera, Jusepe de (Gioseppe; Giuseppe [José]; Joan Josep; gen. Lo Spagnoletto bzw. El Españoleto [wegen der kleinen Statur]), span. Maler, Zeichner, Radierer, 17.2.1591 getauft in der Pfarrk. Sa. Tecla in Xátiva/Valencia, †3.9.1652 Neapel.

Biogramm

Das früheste, durch eine Zahlung dok., aber nur in Kopien (Florenz, Priv.-Slg) und einem Nachstich überlieferte Werk, die Darst. eines Hl. Martin, entstand 1611 für eine Pfarrk. in Parma. Die ersten erh., allseits anerkannten Werke werden auf 1613 in Rom datiert. Dies hat zu zahlr. Spekulationen über R.s Ausb. (Palomino hatte ihn ohne Begründung als Schüler von Francisco Ribalta [1565] bezeichnet) und sein Frühwerk geführt. Cohen erklärte, De Dominici folgend, R. sogar zu einem Italiener. Dagegen spricht aber eindeutig neben der Taufurkunde, die auf die valencianische Vornamensvariante "Joan Josep" lautet, eine Herkunftsbescheinigung der span. Inquisition von 1638. Auch in span. und lateinischen Zusätzen bei seiner Sign. "Jusepe de Ribera" verweist R. selbst immer wieder auf seine span. Ursprünge: "espanol", "Hispanus", "Valentinus" (für Valencianer), "Setabensis" (aus Játiva Stammender). - Wahrsch. verließ R., Sohn des Schuhmachers Simon R. und dessen Ehefrau Margherita Cuco, seine Vaterstadt um 1609/10, als diese infolge der Vertreibung der Morisken durch Philipp III. einen wirtschaftlichen Niedergang erlebte. Marías hat 2015 die Vermutung erneuert, dass R. vielleicht selbst aus einer converso-Familie stamme und auch deshalb emigrieren musste. Ob ihn die Reise dann über Parma oder Neapel nach Rom führte, ist weiter offen. Justus Lange vermutet, eine Notiz von Martínez aufgreifend, dass R. zumindest zeitweise zus. mit dem Maler Luis Tristán unterwegs war, was auch einen Einfluss El Grecos auf sein Werk nahelegen würde. In Rom wurde R. im Okt. 1613 in die Accad. di S.Luca aufgenommen, was ein bereits anerkanntes Œuvre voraussetzt. Papi und zuletzt auch Portús (2011) möchten das röm. Frühwerk in den Arbeiten des bisher sog. "Meisters des Urteils Salomons" sehen, was Spinosa jedoch ablehnt, der sein WV von 2003 in der zweiten Ausg. von 2006 nochmals erheblich erweitert hat. Die Diskussionen um die Anfänge von R. haben immerhin dazu geführt, dass die einseitige Fixierung der Forsch. auf das Vorbild Caravaggio zwar nicht ganz zurückgenommen, aber differenziert wurde. Offensichtlich setzte sich R. auch intensiv mit der Bologneser Mal- und Zeichenkunst, insbes. der Reformkunst der Carracci, sowie dem Naturalismus der in Rom ansässigen Flamen auseinander. Hw. der röm. Periode (1613-Mai 1616) ist die von dem Kunstkenner Giulio Mancini in einer ersten, 1620 für die Considerazioni sulla Pitt. verfassten Biogr. bereits erwähnte Serie der Fünf Sinne (Sehsinn, Mexiko-Stadt, Mus. Franz Mayer; Geruchssinn, Madrid, Col. Abello; Geschmackssinn, Hartford, Wadsworth Atheneum; Gehörsinn, nur als Kopie erh., Wien, Europahaus). Sie wurde mehrfach kopiert und bildete wahrsch. bereits eine wichtige Inspirationsquelle für den jungen Velázquez in Sevilla. 1615/16 wohnte R. zus. mit seinem Bruder Juan und weiteren Spaniern in der röm. Via Margutta im Haus eines Flamen. 1616 zog er, viell. unter dem Druck seiner Gläubiger, nach Neapel und heiratete Caterina Azzolino y India, die Tochter des angesehenen sizilianischen Malers Giovanni Bernardino Azzolino, mit der er mehrere Kinder hatte. 1616-18 malte er für den Herzog von Osuna, Vizekönig in Neapel 1616-20, einige Bilder, darunter El Calvario, die eine Auseinandersetzung mit dem Klassizismus von Guido Reni verraten (Osuna, Patronato de Arte). Im Aug. 1618 ist er als Eigentümer eines Hauses mit Garten beim Convento di Santo Spirito dokumentiert. 1625 besuchte der Kunstschriftsteller J. Martínez R. und berichtet darüber in seinem "Discursos practicables". Am 29.1.1626 wurde R. im Rahmen einer Zeremonie in der Peterskirche in Rom in den Orden de Cristo aufgenommen. 1620-28 beschäftigte er sich intensiver mit Druckgrafik, offensichtlich in der Absicht, seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen und neue Auftraggeber zu gewinnen. 1630 hielt sich Velázquez in Neapel auf und traf wahrscheinlich auch R. 1631 entstand das Portr. der Magdalena Ventura mit Bart im Auftrag des Duque de Alcalá, Vizekönig in Neapel 1629-31, das Clifton auch wegen des beigefügten Textes als gemalte Kunsttheorie interpretiert hat (Toledo, Hospital de Tavera; derzeit als Leihgabe in Madrid, Prado). Mit der Aufnahme klassizistischer Elemente und seinem neuen, von Mayer so bez. Monumentalstil stieg R. Anfang der 1630er Jahre zum führenden Maler Neapels auf. Im Dienste des Conde de Monterrey, Vizekönig in Neapel von 1631-37, entstand in Kooperation mit neapolitanischen Malern und Bildhauern, aber unter R.s Führung, eine bes. prunkvolle Ausstattung für die Kirche des Convento de las Agustinas Recoletas de Monterrey in Salamanca. Im Anschluss folgten 1638-43 nicht weniger repräsentative Bilder für eine der wichtigsten kirchlichen Institutionen Neapels, die Certosa di San Martino (Wand-Gest. mit Idealporträts von Propheten und Patriarchen). Als dann noch 1641 sein größter Rivale, der aus Rom berufene Domenichino überraschend starb und R. statt seiner ein 1646 voll. Altarbild für die Capp. del Tesoro di San Gennaro im Dom malen konnte (Der Hl. Januarius entsteigt unverletzt dem Feuerofen), erreichte seine Karriere ihren Höhepunkt und er führte eine große Werkstatt. Um 1644 begann ihm zunächst eine schwere Krankheit zuzusetzen, und dann schien 1647, mit dem Aufstand des Masaniello, auch noch die multikulturelle Struktur der Stadt, die seine Arbeitsgrundlage darstellte, bedroht. R. musste im Pal. Reale Schutz suchen und malte als Beweis seiner Loyalität ein Reiterbildnis von Don Juan de Austria (Madrid, Pal. Real), der die Erhebung niedergeschlagen hatte. Erst kurz vor seinem Tod 1651 konnte R. die bereits sehr viel früher in Auftrag gegebene Apostelkommunion (Neapel, Certosa di San Martino) fertigstellen. – R. wird bis heute oft als Nachf. von Caravaggios Helldunkelmalerei missverstanden. Tatsächlich hatte er vor der Begegnung mit dessen Werken schon and. Reformströmungen des Protobarock kennengelernt (die Carracci, L.Tristán, El Greco etc.), suchte in Rom auch die Nähe zu den Flamen und ist in seiner bewussten Konkurrenz zu Caravaggio selbst zu einem Vorbild für die Erneuerer der Kunst um 1600 geworden. Entscheidend wirkte dabei seine alle Werkphasen bestimmende kräftige Farbigkeit, die schon Francisco Pacheco neben seiner Naturnähe als ein bestimmendes Merkmal hervorhob. Unbestreitbar ist der Einfluss seiner Fünf Sinne auf Velázquez‘ Bodegones, aber auch dessen eigenwillige Interpretationen mythologischer Themen und seine Porträts von Zwergwüchsigen haben Parallelen in R.s Werk (vgl. Trunkener Silen, 1626, Neapel, MN di Capodimonte, und das leider verlorene Bild Zwerg mit Hund, 1643, ehem. Wien, Slg Lederer). Hier geht man sicher nicht falsch, die Trad. der span. Schelmenliteratur (der pícaros), etwa des Lazarillo de Tormes, als gemeinsame kult. Grundlage anzunehmen. Einmal in Neapel etabliert, gab R. 1632 seinem Stil mit Jakob und die Herde von Laban (San Lorenzo de El Escorial, El Escorial) eine erneute Wende hin zu mehr Licht und dem für seine Werke nun bes. char. silbergrauen Grundton. Damit öffnete er sich durchaus den aktuellen neovenezianischen Strömungen, ohne jedoch and. Darstellungsmodi ganz aufzugeben. Auch hinsichtlich der Inhalte bediente er ein breites Spektrum an relig. und weltlichen Themen. Am A. und am E. seines Werkes stehen Darst. des Hl. Hieronymus, den er nun als Asketen grundverschieden zu den Humanisten und auch zu Caravaggio interpretierte. Schon den Zeitgen. fiel auf, wie häufig er die Schindung nicht nur des hl. Bartholomäus (Florenz, Pal. Pitti), sondern auch des Marsyas durch Apollo (Brüssel, MRBA und Neapel, MN di San Martino) darstellte. So konnte J. von Sandrart in seinem Kunsttraktat "Teutsche Acad." (1675) das einseitige Image eines Malers bes. grausamer Sujets prägen, und ähnlich urteilten später Lord Byron und T.Gautier. Auffällig ist aber auch die Schönheit seiner zahlr. Frauengestalten. Sein Bild der Unbefleckten Empfängnis Mariens (Salamanca, Kirche des Convento de las Agustinas Recoletas de Monterrey) trug dazu bei, dass das Thema auf span. Wunsch vom Vatikan zum Dogma erhoben wurde. Neben der Hl. Maria Magdalena findet sich v.a. Maria Aegyptiaca (u.a. 1651, Neapel, Mus. Civico Gaetano Filangieri) bes. häufig dargestellt. Sein ungewöhnliches Duell der Frauen (1636, Madrid, Prado) hat eine Parallele bei dem neapolitanischen Maler Andrea Vaccaro. Eigene Werkgruppen bilden auch R.s halbfigurige Porträts von Philosophen, Aposteln und and. Kirchenvertretern, mit denen er offensichtlich an den Erfolg seiner Fünf Sinne anzuknüpfen suchte. Seine wiederholten Darst. des lachenden Demokrits (u.a.1630, Madrid, Prado) werden verständlich im Kontext der Konfessionalisierung und verraten zus. mit seinen Gesichtsstudien, ähnlich wie bei Rembrandt, ein Interesse am Ausdruck menschlicher Affekte. Die Beschäftigung mit diesem Philosophen sollte später eine Fortsetzung im Werk von S. Rosa und Maurice Quentin de Latour finden. In seinen Lsch. (z.B. 1639; Salamanca, Pal. de Monterrey) nahm R. entsprechende Arbeiten von Nicolas Poussin und Claude Lorrain vorweg. Einzigartig für seine Zeit ist schließlich der Respekt, mit dem er den Armen gegenübertrat; viell. eine Folge seiner eig. Erfahrungen als "Bohemien" in Rom. Das erste von Spinosa akzeptierte Werk ist die Halbfigur eines Bettlers (Rom, Gall. Borghese). Der blinde Bettler und sein Führer (1632, Berlin, Oberlin College, Allen Memorial AM) rekurriert auf eine lange lit. und bildliche Tradition. In seiner Darst. des Jungen mit dem Klumpfuß (1642; Paris, Louvre) benutzt er das repräsentative Ganzfigurenporträt, um dem neuen Fürsorgekonzept mit seiner Unterscheidung zw. "bedürftigen" und "unwürdigen Armen" mon. Ausdruck zu geben. Dabei scheint er einerseits auf Frühwerke von Annibale Carracci zurückzugreifen und wirkt andererseits in seinem von tiefer Menschlichkeit getragenen Naturalismus radikaler als Velázquez in seinen Hofnarrenporträts. - Neben seiner Tätigkeit als Maler tritt R. auch als Zeichner und Druckgrafiker hervor. Gabriele Finaldi legte 2016 ein WV seiner Zchngn vor. Nachdem Mayer 1923 nur zwölf Arbeiten aufführen konnte, behandelt Finaldi nun 157 Arbeiten in 155 Nummern. Zentrale Werkphasen wären nach seinen Forsch. die Jahre 1620-30, 1624-26 und 1637-40. Hingegen deutet die geringe Zahl von 18 Rad. daraufhin, dass ihm dieses Medium Mittel zum Zweck war. R. führte druckgrafische Arbeiten v.a. in den frühen Jahren, zw. 1620 und 1628 aus, als er sich noch auf der Suche nach Auftraggebern befand. Technisch bevorzugte er Parallelschraffuren und gelangte schnell zu einer erstaunlichen Meisterschaft. Sieben Arbeiten sind Reproduktionsgrafiken, in denen er kleinere Verbesserungen der eig. Gem. vornahm. Zus. mit drei Rad., die Münder, Ohren und Augen zeigen (Wien, Albertina) und viell. in ein Lehrbuch der Zeichenkunst münden sollten, machten sie R.s Arbeitsweise bek. und verhalfen ihm schon bald zu der internat. Anerkennung, die seinen span. Kollegen bis ins 19. Jh. vorenthalten blieb. - Die bes. Konstruktion des Hofes in Neapel zwang R., sich nacheinander mit vier versch. Vizekönigen zu arrangieren. Vorteilhaft dürfte dabei seine Herkunft von der Iberischen Halbinsel gewesen sein, sonst hätte er sie nicht immer wieder in seinen Sign. so ostentativ zur Schau gestellt. Nicht umsonst erhielt er den Ehrentitel "Lo Spagnoletto". Die Wertschätzung seiner zahlr. Auftraggeber, nicht nur in Italien, sondern an vielen Orten der Hispanischen Welt, ebenso wie seine technische Perfektion, verschafften ihm einen starken und bleibenden Einfluss. Sybille Ebert-Schifferer hat im Wiesbadener Kat. (2017) darauf hingewiesen, dass die Öltechnik Riberas sich grundlegend von der Caravaggios unterscheidet. Der größte Unterschied aber liegt sicher in der Betonung der Zchng durch Ribera. So hat W. Vitzthum schon 1963 herausgestellt, wie sehr die neapolitanischen Künstler sich gerade hier den Spanier zum Vorbild nahmen. Neue Forschungen belegen dies vor allem für Francesco Fracanzano, Salvator Rosa, Aniello Falcone, Domenico Gargiulo (genannt Micco Spandaro) und Luca Giordano. Nur dank seiner Präsenz konnte sich in Neapel eine eig. Malschule gegen die röm. Klassizisten und v.a. den von der Kathedrale angeworbenen Domenichino behaupten; sein getreuster Nachf. war Luca Giordano. So ist neben den Bamboccianti wahrsch. auch R. gemeint, als der Kunstphilosoph Salvator Rosa in seiner Satire "La pittura" (1642) gegen die Maler der niederen Sujets zu Felde zieht. In der Kunst-Lit. hingegen wurde R.s Leistung bereits früh gewürdigt (G.Mancini und J.Martínez). Pacheco, der Schwiegervater des Velázquez, stellte R. in El Arte de la Pint. (1649) auf eine Stufe mit Caravaggio und Velázquez. Nicht nur Rembrandt besaß R.s Grafiken, auch seine Gem. blieben gefragt, als Spanien seine Vormachtstellung verlor und Velázquez fast vergessen war. Aber erst als sich mit der Gal. espagnole (1838-48) in Paris die Vorstellung einer eig. "Span. Schule" etablierte, verstärkte sich R.s Rezeption wieder. Von allen bed. span. Künstlern gibt es zu den Werken R.s, dem Grenzgänger zw. versch. Kulturen, viell. noch immer die meisten offenen Fragen. Im 19.Jh. entdeckten ihn frz. Künstler wie Léon Bonnat, Henri Matisse, Jean François Millet und Théodule Ribot und erstellten Kopien seiner Werke. Heute erhalten u.a. seine Armenporträts im Vergleich mit den inszenierten Fotogr. der "Nomads" (1991) von Andrés Serrano aus der New Yorker Metro eine überraschende Aktualität.

Werke

Barcelona, MN d'Art de Catalunya. Bayonne, Mus. Bonnat Bilbao, MBA. Dallas, Meadows Mus. Dresden, GG AM. Kassel, MHK, GG AM. Madrid, Prado. - Mus. de la RABA de S.Fernando. - Pal. Real. Montpellier, Mus. Fabre. München, AP. Neapel, Certosa di S.Martino. - MN di Capodimonte. Osuna, Patronato de Arte. Paris, Louvre. Rom, Gall. Corsini. San Lorenzo De El Escorial, El Escorial. Solothurn, KM. Strasbourg, MBA. Trient, Castello del Buonconsiglio.Washington/D.C., NG of Art.

Ausstellungen

E: 1973 Princeton Univ., The AM (Druckgrafik; K) / 1982 Fort Worth, Kimbell AM (K) / Madrid: 1992 Prado (Wander-Ausst.; K); 2003 Mus. Thyssen-Bornemisza (Studio-Ausst. zur Piedad; K); 2011, 2016-17 Prado (K). – G: 1982 London, RA of Arts: Paint. in Naples 1606-1705. From Caravaggio to Giordano / 2005 Hamburg, Bucerius Kunst Forum (Wander-Ausst.): Greco, Velázquez, Goya. Span. Malerei aus dt. Slgn; Barcelona: Caravaggio y la pint. realista europea / 2010 Paris, Mus. Jacquemart-André / 2019 München, AP: Utrecht, Caravaggio und Europa (K).

Bibliographie

ThB28, 1934. – Ceán Bermúdez VI, 1800 (Supl.); ELU IV, 1966; List, 1967; Schede Vesme III, 1968; Aldana Fernández, 1970; DEB IX, 1975; Bauer, GEM VII, 1978; Páez Rios III, 1983; PittItalSeic II, 1988; DA XXVI, 1996; Dicc. de arte esp., Ma. 1996. – G.Mancini, Considerazioni sulla pitt. (Ms. 1614-21), ed. A.Marucchi/L.Salerno, Rom 1956-57; J.Martínez, Discursos practicables, ed. J.Gallego, Ma. 1988; F.Pacheco, El arte de la pint., Sevilla 1649; J. von Sandrart, Teutsche Acad., 1675; Palomino, El mus. pictórico, III, Ma. 1724; A.L. Mayer, J.de R. Lo Spagnoletto, L. 1908 (WV); C.Felton, J.de R. A Cat. Raisonné, 2 Bde, Diss., Univ. of Pittsburg 1971 (WV); E.J. Sullivan, Marsyas 19:1977/78, 17-21; A.E. Pérez Sánchez/N.Spinosa, L'opera completa di J.de R., Mi. 1978 (WV); Benito Doménech, R. 1591-1652, Va. 1991; G.Labrot, Coll. of paint. in Naples 1600-1780, M. 1992; A.E. Pérez Sánchez, R., Ma. 1994; J.Clifton, Storia dell'Arte 1995, 83, 111-132; C.E. Cohen, Storia dell'arte 85:1995, 445-458; id., Storia dell'arte 86:1996, 69-93; M.Scholz-Hänsel, J.de R., Köln 2000; id., Arch. für Reformations-Gesch. 93:2002, 339-368; G.Papi, Paragone 53:2002, 44, 21-43; J.Lange, "Opere veramente di rara naturalezza". Stud. zum Frühwerk J.de R., Würzburg 2003 (Bibliogr.); B.de Dominici, Vite dei pittori, scultori e architetti napoletani (1742-45), III, ed. F.Sricchia Santoro/A.Zezza, N. 2003; N.Spinosa, R. L'opera completa, N. 2003 (WV nennt 307 eigenhändige Werke sowie 30 Kopien nach verschollenen oder zerst. Arbeiten; 2., überarbeitete Ausg. 2006 [Bibliogr.]; M. Scholz-Hänsel, in: A.Gestrich/L.Raphael, Inklusion/Exklusion. Studien zu Fremdheit und Armut, Ffm. 2004, 451-478; N.Turner, Apollo 2004, 30-32; J.de R.: Bajo el signo de Caravaggio (1613-1633) (K Wander-Ausst.), Salerno 2005; G.Finaldi, Bol. del Mus. del Prado 23:2005; N.Spinosa, BurlMag 147:2005, 339 s.; P.Muller, Dibujos esp. en la Hispanic Soc. of America del Siglo de Oro a Goya (K), Ma. 2006; Dipinti del XVII sec. La scuola napoletana (K MN di Capodimonte), N. 2008; J.Portús, R., Ba. 2011; El joven R. (K Prado), Ma. 2011; El siglo de oro. Die Ära Velázquez (K Berlin), M. 2016.

Artikel aus Thieme-Becker

Biogramm

Ribera, Jusepe (Giuseppe, José) de, span. Maler u. Radierer (gen. Lo Spagnoletto wegen seiner gedrungenen, Gestalt), * Játiba um 1590, † Neapel 2. 9. 1652. Die von Vides veröffentl. Taufurkunde eines Joan Josep R. vorn 17. 2. 1591 würde R. zum Sohn des nichtadeligen Schusters Simón R. machen, der aus Valencia nach Játiba gekommen war u. dort noch 1607 nachweisbar ist (das "de" fehlt in allen auf ihn bezügl. Urkunden). Wahrscheinlich bezieht sich jene Taufurk. ebensowenig auf R. wie die früher von Diosdado publizierte, einen Josef Benet R. betreffend, get. 12. 1. 1588 (vgl. auch Mayer, J. de R., *1923 p. 184ff.) Schüler des Franc. Ribalta in Valencia, in Parma unter dem Einfluß von Correggio u. der Werke Tizians im Besitz der Farnese weitergebildet (ein fast völlig zerstörter Hl. Martin in S. Andrea), anscheinend auch zeitweise in Padua (Kopie nach dem damals dort befindl. "Jesus, im Tempel lehrend" von P. Veronese, ehemals Neapel, Principessa Fondi), vor allem aber in Rom unter dem Einfluß der Gemälde Caravaggios (über das Bohemeleben R.s in Rom ein noch unveröffentl. zeitgenössischer Bericht Mancinis). Seit 1616 dauernd in Neapel nachweisbar, wo ihn die span. Vizekönige u. Klosterkirchen in erster Linie beschäftigten. Heiratete dort Sept. 1616. Geburts- bzw. Taufdaten seiner Kinder: 18. 1. 1627, 6. 5. 1629, 22. 4. 1630, 2. 5. 1631, 4. 10. 1636; R. selbst Taufpate 1623, 6. 5. 1629, 28. 2. 1630. Seit 1626 Mitglied der Accad. di S. Luca in Rom (bezeichnet sich daher wiederholt seit dieser Zeit als accademico romano); 1644 verlieh ihm der Papst das habito di Cristo. 1625 besucht ihn Jusepe Martínez, 1630 Velázquez. Besondere Gönner R.s waren unter den Vizekönigen der Herzog von Osuna (seit 1616), der Graf von Monterey (1631/36) u. das Kartäuserkloster S. Martino über Neapel (bes. 1636-38 u. 1651; wegen der Honorare mit den Mönchen Schwierigkeiten, die erst 1655, nach R.s Tod beigelegt wurden; Teilzahlungen u. a. 15. 2. bis 6. 9. 1651, z. T. durch besondere Bittgesuche um Unterstützung an den Prior erreicht, so 20. u. 23. 6. 1651; die schon 4. 5. 1638 angezahlte Apostelkommunion im Chor der Klosterkirche wurde erst 1651 vollendet u. schließlich mit 1300 Dukaten bewertet). Die letzten Lebensjahre waren für R. durch Familiensorgen u. längere Krankheiten (bes. 1647/50) getrübt, und seine ehedem so reiche Produktion ließ erheblich nach. Wohnte zuletzt nicht mehr in der Nähe des Schlosses, sondern draußen am Posilipp (17. 12. 1651 eine Taufe in seinem Haus bei S. Maria degli Angeli). Hat offenbar Jahrzehnte hindurch ein großes Atelier unterhalten, u. seine Erfolge brachten ihm viel Neid u. Verleumdung ein. Die vor allem von De Dominici berichteten Geschehnisse haben sich als mehr oder minder übel gemeinte u. erfundene Künstleranekdoten erwiesen. - Selbstbildnis in den Uffizien. R.s malerisches Schaffen offenbart ständig das Bestreben, aus der "Tenebroso"- (Helldunkel-) Malerei zu einer lichterfüllten vorzustoßen, die eine nicht minder kräftige Farbigkeit bewahrt als der sogen. Caravaggio-Stil. R.s Primat im Kolorit war von allen großen span. Malern anerkannt u. seine Koloristik der Ausgangspunkt ihrer eigenen Farbgebung, was Pacheco ausdrücklich bezeugt. Seit 1616 besitzen wir eine Fülle voll bez. u. datierter Werke (besonders im Prado zu Madrid u. in Neapel), die in 3 Perioden eingeteilt werden können: I. Bis gegen 1635. Vielfach schwere rötliche Karnation. Charakteristische Arbeiten u. a. Kruzifixus, Osuna, Colegiata; Ignatiusgeschichten, Neapel, Gesü; Silen, ebda, Museo Naz.; Ekstase der Maria Magdal., Madrid, Acad. de S. Fernando; Hieronymus, Leningrad, Ermitage (alle drei 1626 datiert); Hl. Sebastian, von den Frauen gepflegt, ebda; Andreasmarter, Budapest, Nat.-Mus. (beide 1628); Anbetung der Hirten, Aachen, Mus. (1629); Der indische Bacchus besucht einen Sterblichen (Fragmente in Madrid, Prado, Slg Marqués Casa Torres, Pittsburg, Pa., Slg Cook, u. S. Diego, Calif., Mus.; alte Kopie, für die Rekonstruktion des Bildes wichtig, bei M. Viaud-Bruant, Poitiers); Bildnis der bärtigen Madd. Ventura, Madrid, Duque de Lerma (1631). - II. Um 1635/45. Monumentaler Stil, geringere Modellabhängigkeit, silbergraue Töne u. bernsteinfarb. Leuchten des Fleisches. Werke: Concepción (1636) u. Hl. Januarius, S:.lamanca, Klosterkirche der Agostinas recoletas; Hl. Sebastian, Berlin, Kaiser-Fr.-Mus. (1636); Vision des hl. Antonius, Madrid, Ac. de S. Fernando (1636); Peter u. Paul, Vitoria, Diputación Prov. (1637); Isaak segnet Jakob, Prado (1637); Venus u. Adonis, Rom, Gal. Corsini (1637); Apoll u. Marsyas, Neapel, Mus. Naz. (1637); Pietà, ebda, S. Martino (1637); Folge der Propheten, ebda (1638f.); Jakobs Traum, Madrid, Prado (1639 [1633?]); Hl. Agnes, Dresden, Gem.-Gal. (1641); Der Klumpfuß, Paris, Louvre (1642); Zwerg mit Hund, Wien, Lederer; Verlobung der bl. Katharina, ehemals London, Lord Northbrook; Hirtenanbetung, Valencia, Kathedrale, Sakristei (1643). - Die besten Bildnisse: 1638: Musiker, ehemals Slg Stroganoff, jetzt Mrs. Libby, Toledo, U.S.A., u. Jesuitenmissionar (ganze Figur), Mailand, Museo Poldi-Pezzoli. Ungefähr gleichzeitig das Bildnis eines Generals (angeblich de Coleto Ribera), ehemals in Pau bei dem Infanten D. Sebastian, jetzt in Florenz, Conte A. ContiniBonacossi. - III. 1646/52. Spätstil. Werke: Concepción, Madrid, Klosterkirche S. Isabel (1646); Rettung des bl. Januarius aus dem Feuerofen, Neapel, Kathedrale, Cap. del Tesoro (1646); Hl. Simeon, Ickworth, Marquis of Bristol; Hl. Andreas, Prado (1647); Hl. Eremit Paulus, Prado (1649); Anbetung der Hirten, Paris, Louvre (1650); Apostelkommunion, Neapel, S. Martino (1651 voll.); Hl. Sebastian u. Hl. Hieronymus, ebda, Mus. Naz. (1651); Maria Aegyptiaca bzw. Magdalena, ebda, Mus. Filangieri (1651); Hl. Hieronymus (Brustbild), Prado (1652). - Soweit nicht schon diese Auswahl das Gesamtverzeichnis meiner Monographie (2. Aufl., s. Lit.) ergänzt u. berichtigt, sei noch auf folgende bez. u. dat. Bilder hingewiesen: 1626 Hl. Augustin, ehemals Paris, Demotte (die dritte Zahl nicht sicher, möglich 1636 od. 46, was dem Stil mehr entspräche); 1630 Hl. Teresa, Sevilla, D. Juan de la Camara Ursaiz.; 1632, Hl. Paulus Erem., ehemals Paris, Sedelmeyer; Reuiger Petrus, Verst. Lafont, Antwerpen; 1638 Astronom, Worcester, Mass., Museum; Frau, sich das Haar raufend, Bayonne, Mus. Bonnat; 1640 Hl. Hieronymus, Cambridge, Mass., Fogg Art Mus.; Hl. Petrus, ehem. A. S. Drey, München; 1643 Madonna auf der Mondsichel, Sarasota, Slg Ringling; 1644 Hl. Matthäus, London, Versteig. Sotheby, 26. 7. 1933; 1647 Hl. Hieronymus, Paris, Marquis de Riaucourt. - Ohne Jahreszahl: Hl. Onuphrius, Madrid, Herzog v. Alba. Der malerischen Tätigkeit geht die des Radierers parallel, freilich scheint sich R. in der mittleren Periode (ca. 1629/47) nicht als Radierer betätigt zu haben. Die hauptsächlichen Radierungen stammen aus den Jahren 1621/28 (1621: Reuiger Petrus u. Hl. Hieronymus hört die Posaune des Jüngsten Gerichts; 1622: Studienblätter; 1624: Hl. Hieronymus in Betrachtung; Bartholomäusmarter; 1628: Silen; 1648: D. Juan de Austria; Der Dichter [B. 10], offenbar früh, unter Raffaels Einfluß). In den Radierungen offenbart sich besonders R.s zeichner. Talent, wie seine lehrhafte, akadem. Tendenz innerhalb der naturalistischen Schule (ausgewertet in den 22 Blättern des "Livre de portraiture recueilly des ceuvres de J. de R. gravé etc. par L. Ferdinand", Paris 1650, Neuausg. Madrid 1774; außerdem nachgestochen von G. Valk u. in einer Auswahl von 12 Blättern aus dem "Livre de portraiture" mit Varianten). Die Radier. R.s, offenbar im Anschluß an seine Gemälde entstanden, sind von Künstlern der verschiedensten Länder in Gemälden nachgeahmt u. ausgenutzt worden; sogar Rembrandt hat sich für seine Beweinung Christi (jetzt Sarasota, Samml. Ringling) von der Pietà (B. 10) anregen lassen. Die Zeichnungen (mit Vorliebe Rötel, auch Feder) beweisen aufs neue R.s sorgfältige Art. Hauptblätter in Córdoba, Mus.; Florenz, Uff izien; Gijón, SIg Jovellanos; London, Brit. Mus.; Oxford, Christ Church; Wien, Albertina. Die Nachahmungen, fast durchgängig Federzeichnungen, sind unschwer an der fahrigen, unexakten Zeichnungsweise zu erkennen. R. hat nicht nur in der Signatur durch die Beifügung von "espadol' sein Spaniertum betont. Sein religiöses Empfinden, sein Naturalismus u. Kolorismus sind durchaus spanisch, sein dramatisches Temperament ganz valencianisch. Auch seine realistischen Porträts wie die Bilder mytholog. Inhalts offenbaren den Gegensatz zu ital. Heiterkeit u. Gelöstheit. - Für das nur in Fragmenten erhaltene Bacchanal ist die Abhängigkeit von einem antiken Relief: Besuch des indischen Bacchus bei einem Sterblichen (Neapel Mus. Naz.), nachgewiesen. Aber auch sonst scheinen antike Bildwerke den figuralen Reliefcharakter von R.s Kompositionen beeinflußt zu haben. - Die von R. geschaffenen Bildtypen (bes.: Der hl. Hieronymus hört die Posaune des Jüngsten Gerichts, Bartholomäusmarter u. seine Bettelphilosophen) sind unzählige Male nachgeahmt worden. Unter den Nachahmern ist Luca Giordano, der sogar R.s Signaturen fälschte, der bekannteste u. geschickteste. Von allen Schülern u. Nachahmern unterscheidet sich R. stets durch die sorgfältigere Ausführung u. exaktere Zeichnung. R. hat nicht nur auf die zeitgenöss. Malerei in Neapel u. ganzSüditalien (bes. auf Giordano, Passante, Novelli, Stanzioni, Preti) den stärksten Einfluß ausgeübt, sondern auch auf die gesamte span. Malerei seines Jahrhunderts, angefangen bei Velázquez u. Murillo bis zu unbedeutenden Malern, die schon frühzeitig durch die Aufträge u. Bildersendungen der Vizekönige R.s Gemälde in Spanien studieren konnten. Quellen u.ält. Lit.: C. Ridolfi, Le Maraviglie d. Arte, 1648; Ausg. Hadeln, Berl. 1914/24. - C. Celano, Notizie del bello, dell' antico e del curioso etc. di Napoli, 1692; ed. 1856/59, II 254, 598; III 104, 354, 434, 634, 704, 771; IV 11, 379, 597, 618, 633, 685, 783, 785. - F. Baldinucci, Not. d. Prof. d. dis., ed. 1845/47, III 691. - B. De Dominici, Vite de' Pittori etc. napol., 3 (1745) 1/24. - Serie d. Uom. etc., 9 (1774) 123/27. - F. Bartoli, Not. d. Pitt. etc., 1 (1776) 105, 264. - O. Giannone, Ritratti e giunta solle vite d. pittori napol., Ms. in der Bibl. des Museo Filangieri, Neapel, f. 53t. - J. Martínez, Discursos praticables del nobil. Arte de la Pintura, 1644 (ediz. 1868). - F. Pacheco, Arte de la Pintura, 1649; ed. 1866, I 129; II 15f., 84. - A. Palomino, Mus. pict6r., ed. 1795/97, I 187; III 480 [rette: 462] bis 466. - [A. N. Dezallier d'Argensville,] Abrégé etc., 2 (1762) 231/40. - A. Houbraken, Gr. Schouburgh, 1718 u. ö. (vgl. Quellenstud. z. holl. Kstgesch.,. I). - J. v. Sandrart, Teutsche Acad., 1675, f.182; Ausg. Peltzer, Münch. 1925. Monographien u. Abbild.-Werke: L. Ploner, Gius. R., D. Z.mpiera, Bologna 1850. - E. de Lalaing, Hist. d. quatre grands Peintres de l'Ec. esp., 1888. - C. Justi, D. Velázquez u. sein Jahrh., 1903;' 1922-23. - A. Danvila Jaldero, Res. crit. de las Obras de J. de R., in Rev. de Espada, CXX 168/210. - M. Utrillo, J. de R., Barcelona 1907. - A. L. Mayer, Jus. de R. (Kstgesch. Monogr., 10), 1908;. 1923 (mit Werkverz. u. Lit.). - P. Lafond, R. et Zurbaran (Les grands Artistes), Paris 1909. - E. Bayard, J. R., Paris 1909. - Cuadros de R., 60 Reprod. (Los grandes Maestros de la Pint. en Esp.), Madrid 1920 (auch ital.). - E. Conte, R., Paris 1925. - R. (Coll. of the Hisp. Soc. of America), New York o. J. [1928]. - G. Pillement, R. (Maltres d'Art anc.), Paris 1929. - E. Tormo, R. en el Museo del Prado (El Arte en España, Nr 21).. Handbücher, Lexika u. Inventare: G. Gori Gandellini u. L.de Angelis, Not. d. Intagliat., 1808/15, XIII 278f. - M. Gualandi, Mern. orig. ital., 5 (1844) 175/77. - G. Campori, Gli Art. ital. e stran. etc., 1855; ders., Racconti art., 1852 p. 51/63. - Car avita, I Codici e le Arti a Monteracsino, 1869/70, III 257. - C. T. Dalbono, Ritorni soll' Arte ant. napol., 1878 p. 33/38, 149. - A. Filangieri diCan dida, La Gall. Naz. di Napoli, 1902, p. 32, 35, 61, 147. - C. Villani, Scritt. ed Art. pugliesi, 1904 p. 868/75. - C. Ceci, Saggio di una Bibliogr. etc., 1911. - A. Bellucci, Mem. etc. del Tesoro d. Cattedrale, Neapel 1915, p. 42. - Salinas, Il Terremoto di Messina, opere d'Arte etc., Palermo 1915, p. 35f. - A. de Rinaldis, La Pittura del Seicento nell' Italia merid., 1929, p. 7f., 14, 17, 19, 24, 36f., 45, 48f. - Ceán Bermúdez, Dicc. de las b. Artes en Esp., 1800, IV; VI. - Via aza, Adic. al Dicc. de Ceán Bermúdez, 3 (1894). - M. R. Zarco del Valle, Doc. ined. para la Hist. de las b. Artes en Esp., 1870. - P. de Madrazo, Viaje art. por las Colecc. de Cuadros, 1884 p. 97, 106, 120, 133, 172, 191, 240/42, 245, 253f., 257, 282, 286, 295. - Alcahalf, Art. valenc., 1897. - C. Pérez Pastor, Not. y Doc. rel. á la Hist. etc., 2 (1914). - J. Francés, El Año artist., 1923/24 p. 157. - Enciclop. univ. ilustr. europea-americana, 51 (1926) 222ff. - J. F. Sánchez Cantón, Dibujos españ., 3 (1930). - Ch. Blanc u. a., Hist. d. Peintres, Ec. esp., 1869. - L. Gonse, Les Chefs-d'oeuvre d. Mus. de France: La Peinture, 1900 p. 16f., 97, 142, 145, 200, 202, 224, 282, 299. - Inv, gen. d. Rich. d'Art de la France, Paris, Mon. rel., I; II; Prov., Mon. civ., I; II; III; V; VIII; Archives du Mus. des Monum., III. - V. Champier u. G. R. Sandoz, Le Palais-Royal etc., 1 (1900). - H. Mireur, Dict. d. Ventes d'Art, 6 (1912). - A. Michel, Hist. de l'Art, 6 (1921/22) 432/39, 868f. - E. Bénézit, Dict. d. Peintres, 3 (1924). - A. Graves, Summary of and Index to Waagen, 1912. - A. Bartsch, Le Peintre Grav., 20 (1820) 77/88. - J. Heller, Zusätze zu A. Bartsch's Peintre Grav., 1854. - Nagler, Kstlerlex., 13 (1843); ders., Monogr., 1 (1858); 3 (1863); 4 (1871); 5 (1879). - G. Parthey, Dtscher Bildersaal, 2 (1864). - Frimmel, Lex. d. Wiener Gemäldeslgn, 1 (1913) 6, 29, 178, 256, mit Abb. gegen p. 248; ders., Stud. u. Skizzen zur Gemäldekunde, 1 (1913/15) 23 u. Taf. 6 u. 7. - W. Rolfs, Gesch. der Mal. Neapels, Lpzg 1910. - A. L. Mayer, Gesch. d. span. Malerei, 1922 (span. Ausg. 1928); ders., La Pintura españ., 1929; ders., 150 Handzeichngen span. Meister. - V. v. Loga, Malerei in Spanien, 1923. - H. Voss, Die Malerei des Barock in Rom, Berlin o. J. [1924]. - H. Kehrer, Span. Kst von Greco bis Goya, 1926. - Pevsner u. Grautoff, Barockmalerei in d. roman. Ländern (Handb. d. Kstwiss.(, o. J. [1928]. - Enr. Lafuente Ferrari, Breve Hist. de la Pint. Esp., Madrid 1934. Städteführer: Colavecchio, Guida di Bari, 1910 p.73. - [F. Fernández de Arjona,] Paseo por Cádiz, 1853 p. 171. - M. Guardabassi, Indice-Guida d. Mon. d. Umbria, 1872 p. 57, 366 (Cittä di Castello). - A. Rotondo, Descr. de la grán Basflica del Escorial, 1861 p. 76, 79/81, 124, 144f., 148, 152/54, 254. - Calziniu. Mazzatinti, Guida di Forli, 1893 p. 27. - Kervyn de Volkaersbeke, Les Eglises de Gand, 2 (1858) 68, 358. - C. G. Ratti, Instruz. etc. in Genova, 1780 p. 179, 181, 183, 193, 194, 195, 213, 228, 256, 311, 321, 322, 326. - Alizeri, Guida per la Cittä di Genova, 1875 p. 134, 242, 323, 410, 413, 442. - M. Gómez Moreno, Gula de Granada, 1892 p. 279. - F. de P. V alladar, Gufs de Granada, 1906 p. 51, 242. - J. Weingartner, Die Kstdenkm. Südtirols, 2 (1923) : Gottvater, in Klausen. - M. S. Briggs, In the Heelof Italy, 1910 p. 262f. (Lecce). - Piombanti, Guida di Livorno, 1873 p. 366. - Trenta, Guida di Lucca, 1820 p. 82, 83. - Mazzarosa, Guida di Lucca, 1843 p. 80. - E. Tormo, Iglesias d. ant. Madrid, 1927. - Lescure, Le Château de la Malmaison, 1867 p. 284. - C. D'Arco, D. Arti e d. Artef. di Mantova, 1857, II. - Matteucci, Le Chiese art. del Mantovano, 1902 p. 397, 419. - Messina e dintorni, guida a cura del Municipio, 1902 p. 321, Abb. gegen p. 192. - Mauceri, Il Cicerone per la Sicilia, 1907 p. 526 (Messina). - A. de Nino, Sommario dei monum. etc., Vasto 1904, p. 87 (Monteodorisio). - Sigismondo, Descr. di Napoli, 1788, III 303. - Catalani, Chiese di Napoli, 1815, I 58, 78, 79, 80, 158; II 77. - Napoli e luoghi cet. d. sue vicinanze, 1845, II 323, 324, 329, 330, 332, 336. - Tufari, La Certosa di S. Martino in Napoli, 1854 p.34, 41, 90, 107, 177/224. - Galante, Guida sacra di Napoli, 1872 p. 8, 83, 94, 121, 192, 203, 269, 342, 346, 364, 365, 366, 414, 415, 417. - Migliozzi, Guida d. Certosa di S. Martino, 1897 p. 27, 28, 35. - V. Spinazzola, Guida del Mus. di S. Martino, 1901 p. 10, 18. - Ippel u. Schubring, Neapel (Ber. Kststätten 77/78), 1927. - [A. N. Dezallier d'Argensville,] Voy. pitt. de Paris,' 1778 p. 96, 104, 150, 231. - Inv. gén. d. tEuvres d'Art, Ville de Paris, Ed. rel., 2 (1881). Donati, N. Descriz. di Parma, 1824 p. 80, 101, 152. - P. Martini, Guida di Parma, 1871 p. 45. - Pelicelli, Guida di Parma, o. J. (Gius. u. Jac.). - Siepi, Descriz. di Perugia, 1822 p. 384, 641, 677. - Carasi, Le pubblicbe pitture di Piacenza, 1780, p. 126. - Nuoviss. Guida di Piacenza, 1840 p. 257, 261. - Tonini, Guida di Rimini, 1864 p. 51. - Bianchi, Guida per le Gall. di Roma, 1913 p. 267, 276, 315. - H. Guerlin, Ségovie etc., 1914 p. 131f. (Augustinerkirche zu Salamanca). - Parro, Toledo en la mano, 1857, I 507; II 51, 179, 203. - Palazuelos, Toledo, 1890 p. 194f., 647f. - Paroletti, Turin et ses curiosités, 1819 p. 406. - Llorente, Valencia (Esp.), 2 (1889/91) 253/56. - Venezia e le sue lagune, II/2 (1847) 289. - Zanotto, Nuoviss. Guida di Venezia, 1856. - Pirata, Provincias Vascongadas (Esp.), 1885 p. 176 (Pal. de la Diputación zu Vitoria). Zeitschriften: Antologia Romana, 21 (1795) 289/93. Poliorama pittor., 15 (1853/54) 3f.; 16 (1855/56) 140f. - Archivio stor. napol., 10 (1885) 449f.; 17 (1892) 669f.; 37 (1913) 494. - Arte e Storia, 8 (1889) 100. - Arch. stor. d. Arte, 6 (1893) 275f. - Napoli Nobiliss., 3 (1894) 65/67, 97/100; 4 (1895) 11, 13, 187; 5 (1896) 29f.; 7 (1898) 73, 95, 183; 14 (1905) 154f.; N. F. 1 (1920) 163; 2 (1921) 162. - Atti d. Congr. internaz. di Scienze stor., Sez. V: Stor. d'Arte, 7 (1905) 335/42. - Vitad'Arte, 3 (1909) 95. - L'Arte, 12 (1909) 77/80; 18 (1915) 59 u. Anm. 3, 132, 134; 21 (1918) 240; 31 (1928) 147ff. - Boll. d' Arte, 4 (1910) 226; 6 (1912) 82/85; 8 (1914) 91; 9 (1915) 346ff.; 10 (1916) 44ff., 381f., 386; 13 (1919) 50/54; N. F. 2 (1928/29) 74. - Emporium, 35 (1912) 344; 60 (1924) 600, 604, 605. - Dedalo, 4 (1924) 622, 624. - El Artista, 1835/36. - Bol. de la Soc. esp. de Exc., Generalreg. 1/25; Einzelreg. 26, 27, 29, 30, 32/40. - Museum, 3 (1913) 124. - Archivo de Arte valenc., 9 (1923) 18/24 (über Geburtsdatum). - Arte español, 15/16 (1926/27) 197. - Archivo español, 3 (1927); 4 (1928); 5 (1929). - Mercure de France, vgl. Index par Deville, Paris 1910. - Gaz. d. B.-Arts, Tables alphab. 1859/92; 1894 II 406/09. - Les Arts, 1903 Nr 17 p. 34; 1917 Nr 157 p. 7, 9; 1919 Nr 177 p. 1; 1920 Nr 181 p. 12, 16. - Bull. de la Soc. de l'Hist. de l'Art franç., 1914 p. 139, 153. - Bull. de l'Art anc. et mod., 1923 p. 144. - L'Art et les Art., 1924/25 p. 296f., 332. - Beaux-Arts, 3 (1925) 170, 205. - The Connoisseur, 49 (1917) 26. - Apollo, 2 (1925) 297f.; 12 (1930) 5, 7, 270. - The Burlington Mag., 55 (1929) 190. - Art in America, 3 (1915) 310, 315. - Bull. of the Minneapolis Inst. of Art, 1921 p. 34/36. - Amer. Art News, 20 (1922) Nr 35 p. 4. - Museum News, The Toledo Mus. of Art, 48 (1926). - Bull. of the Metrop. Mus., New York, 25 (1930) 257. - De Vlaamsche School, 1884 p. 191. - Mededeel. van d. Dienst v. Kunsten etc., 's-Gravenhage, 5 (1925) 218. Mededeel. van het Nederl. Hist. Inst. te Rome, N. F. 2 (1932). - Kunst og Kultur, 10 (1922) 143. - Zahns Jahrbücher f. Kstwiss., 2 (1869). - Repert. f. Kstwiss., 5 (1882) 54; 47 (1926) 150. - Zeitschr. f. bild. Kunst, N. F. 1 (1890) 141/50, 177/84; 25 (1914) 75; 61 (1928) 28. - Kunstchronik, N. F. 19 (1908) 480; 34 (1923) 698/700; 35 (1925/26) 284. - Zeitschr. f. christl. Kst, 5 (1892) 1/10. - Westfalen, 4 (1912) 27 (Hl. Hieronymus in Nordkirchen). - Jahrb. d. Hist. Ver. f. Nördlingen, 6 (1917) 98 (Bild in Maihingen). - Der Cicerone, 11 (1919) 489f.; 17 (1925) 410/13, 737, 739, 1087; 19 (1927) 248, 253. - Monatsh. f. Kstwiss., 13 (1920) 89. - Aachener Kstblätter, 11 (1924) 12 u. Abb. auf Taf. II. - Kur-Mainzer Bilder, Almanach 1926, p. 12 (Hl. Hieronymus in Pommersfelden). - Jahrb. d. preuss. Kstslgen, 49 (1928) 148/50. - Pantheon, 6 (1930) Beibl. p. LV; 7 (1931) Beibl. p. XXVIII; 11 (1933) Beibl. p. IV. - Jahrb. f. Kst u. Kstpflege in d. Schweiz, 1915/21 p. 350. - Belvedere, 6 (1925), Forum, p. 44; 9 (1930 II) 144. - Mûvészet, 2 (1903); 4 (1905); 6 (1907). - Staryje Gody, 1909; 1910; 1911; 1912; 1913; 1914 Jan. p. 32; 1915 März p. 66; 1916 Juli p. 10. Kataloge: 1. Museen: Aachen 1932 (vgl. Kstdenkm. Rheinprov., X/3, 1924). - Aberdeen 1905. - Antwerpen 1911. - Bayonne 1908. - Bergen 1914. - Bergues 1923 (p. 19). - Berlin 1912. - Besançon 1919. - Bologna 1906. - Bonn 1913. - Bordeaux 1894. - Boston 1921. - Braunschweig 1910. - Brooklyn 1910. - Brüssel 1927. - Budapest 1927. - Burghausen 1908 (Nr 140). - Cambridge 1902. - Cassel 1913. - Chambéry 1911. - Chicago 1907. - Dijon 1918. - Dresden 1912. - Dublin 1920 (p. 104, 329). - Dünkirchen 1905. - Dulwich 1914. - Edinburgh 1920 (p. 123). - El Escorial 1857 (Nr 60, 65, 66, 68, 76, 83, 92, 103, 339, 343, 349, 366, 370, 399, 441, 450). - Erfurt 1909 (p. 6). - Florenz, Pitti 1897; Uffizien 1906 (p. 33 u. 195), 1923 (p. 77). - Genf, Ariana 1905 (p. 226f.); Rath 1906. - Genua, Rosso 1912; Bianco 1912. - Glasgow 1911. - Gotha, Herzogt. Mus. 1883; Schloßgal. 1911 (handschriftlich). Graz 1923. - Grenoble 1909 (p. XXV). - Hampton Court 1898 (Nr 166, 779). - Hannover, Prov.Mus., 1930. - Helsingfors 1930. - Innsbruck 1890. - Kopenhagen 1922. - Leipzig 1917. - Leningrad 1909. - Lissabon, Mus. Nac. 1883; Schloß Ajuda 1869 (p. 13). - Liverpool 1915. - London, Nat. Gall. 1925; Bridgewater and Ellesmere Coll. 1907 (p. 10); Brit. Mus. 1876 (Zeichn.); Vict. and Alb. Mus. 1921 (Zeichn.). - Lyon 1905 (p. 31). - Madrid, Prado 1933. - Mailand, Brera 1908; Crespi 1900 (p. 297, 299); Poldi-Pezzoli 1905. - Marseille 1908. - Meiningen 1865 (p. 7; vgl. Bau- u. Kstdenkm. Thür., Sa.-Mein., I/1, 1909 p. 174). - Modena 1787. - Montauban 1885. - Montpellier 1910. - München, Ä. Pinak. 1930; Residenzmus. 1925 (p. 26; vgl. Kat. d. Gem. von A. Feulner, 1924). - Nancy 1909. - Nantes 1913. - Narbonne 1923. - Neapel 1927. - New York, Hist. Soc. 1903; Metrop. Mus. 1914 (nicht im Kat. 1931). - Nizza 1906. - Oldenburg 1902. - Palermo 1908. - Paris, Louvre 1926. - Parma 1896. Potsdam 1770.. - Prag 1889, 1913 (p. 42). - Quebec, Laval Univers. 1913 (Nr 49, 185, 264). - Reading 1903 (p. 35). - Riga 1906 (p. 207). - Rom, Vatikan 1890 (p. 44); Borghese 1893; Colonna 1903 (p. 11); Doria-Pamphilj 1903; Corsini 1924; Contini-Bonacossi 1930. - Rouen 1911 (p. 97). - Schwerin 1890. - Solothurn 1915 (p. 50). - Stockholm 1922. - Turin 1899. - Valencia 1915. - Venedig 1903, 1925. - Washington 1909 (p. 39, 135). - Wien, Ksthist. Mus. 1928, 1931; Albertina 1897ff. (Schönbrunner u. Meder, Handzeichn. usw.). - Wiesbaden o. J. [ca 1917]. 2. Privatsammlgen: Bonn, Slg Virnich (Kstdenkm. Rheinprov., V 521). - Como, Slg Giovio (G. Giovio, Lari artist., 1881 p. 46). - Ferrara, SIg T. Ruffo (J. Agnelli, Gall. di Pitt. d. Card. T. R., 1734 p. 232f., 272f.). - Hamburg, Slg Weber (' 1907 Nr 174/75). - Lübeck, SIg Pflug (1874 Nr 55). - Oslo, SIg Langaard (Chr. L.s Samlingar av Malerkunst etc., 1915). Palermo, Slg A. Lucchesi (E. Vaccaro, Gall. d. Quadri d. Palazzo di A. L., 1838). - Philadelphia, SIg John G. Johnson (III, 1914). - Philadelphia, Slg Wilstach (1922). - Prag, Slg Nostitz (1905 p. 45). Stockholm, Slg Königin Christine (Granberg, La Gal. de Tabl. de la Reine Chr. de Suède, 1897; jetzt Cobham Hall). - Wien, Slg Czernin (o. J. p. 8, 9). - Slg Harrach (1889; 1926); Slg Liechtenstein (1931). 3. Ausstellungen: Berlin 1925 (Gem. alt. Meister aus Berl. Privatbes., siehe auch Nachtrag). - Düsseldorf 1928 (Alt. Malerei aus rhein.-westf. Privatbes.). - Florenz 1911 (Ritratto ital.). - Florenz 1922 (Pitt. ital. d. Seie Settecento). - London, 1913/14 (Spanish Old Masters); 1931 (Gall. Tomas Harris, Exhib. Spanish Artists). - Madrid 1902 (Expos. Nac. de Retratos, p. 94). - New York, 1928 (Metrop. Mus.). - Paris 1925 (Expos. Esp. Gal. Charpentier). Rom 1930 (Mus. Arte Mod., siehe oben ContiniBonacossi). - Sevilla 1930 (Exp. Ibero-Americana, Cat. del Palacio de B. Artes, Arte Antigua). - Stockholm 1929 (Sig Svenonius, p. 14). August L. Mayer.

QuelleSource