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Archäologie wird in populären Wissensprodukten oftmals wirkmächtig vermarktet. Marco Kircher erörtert die zentralen Spannungsfelder zwischen akademischen und publikumswirksamen Präsentationen archäologischer Forschung und zeigt ausführlich auf, welche Akteure warum welche Darstellungsformen wählen.Die Ergebnisse verschiedener Fallstudien über erfolgreiche TV-Dokumentationen (Terra X) und Sonderausstellungen (z.B. über Tutanchamun) sowie Interview-Aussagen diverser Beteiligter werden mit generellen Trends der Wissensvermittlung verknüpft. Zudem zeigt Kirchers Studie aktuelle Tendenzen, insbesondere des Internets, auf - und liefert dadurch fächerübergreifende Impulse zum Verhältnis von Wissenschaft, Kommerzialisierung, Öffentlichkeit und Medien.
Marco Kircher (Dr. phil.) hat an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. promoviert.
»Marco Kircher hat [...] eine ebenso wichtige wie nüchterne Bestandsaufnahme verfasst, die an erster Stelle die Vertreter der Altertumswissenschaften zumindest nachdenklich stimmen sollte.«Oliver Hülden, sehepunkte, 13/5 (2013)
Besprochen in:
Uni Kompass, 6 (2012), Julia Nikschicklehrerbibliothek.de, 1 (2013), Dieter BachDamals, 4 (2013)European Journal of Archaeology, 16/3 (2013), Cornelius HoltorfMitteilungen, 46/2 (2013)Orientalistische Literaturzeitung, 109/4-5 (2014), Reinhard BernbeckFachbuchjournal, 1 (2015)
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