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Museen sammeln das kulturelle Erbe einer Gesellschaft. Aber wie sieht es mit dem kulturellen Erbe der Einwanderer aus?Inzwischen wird anerkannt, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Aber spiegelt sich diese Tatsache auch in den Museen wider? Und was verstehen wir eigentlich unter »Migrationsgeschichte sammeln«? Vier Berliner Museen - das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg, das Stadtmuseum Berlin, das Museum der Dinge und das Museum für Islamische Kunst - sowie das Forschungsprojekt »Experimentierfeld Museologie« der Technischen Universität Berlin haben mit einer Laborausstellung Antworten auf diese Fragen gesucht.In diesem Sammelband reflektieren die Kuratorinnen und Kuratoren das Projekt und setzen innovative Impulse innerhalb der Debatte zur Musealisierung der Migration.
Lorraine Bluche (Dr. phil.) arbeitet als freie Ausstellungskuratorin in Berlin.Christine Gerbich (M.A.) ist Fellow am Exzellenz-Cluster »Topoi« der Freien Universität Berlin und promoviert über die partizipative Vermittlung archäologischer Objekte aus islamisch geprägten Ländern.Susan Kamel (Dr. phil.) ist Projektleiterin am Goethe Institut Abu Dhabi sowie freie Ausstellungsmacherin und Museumsvermittlerin an hiesigen Museen und in der arabischen Welt.Susanne Lanwerd (PD Dr.) ist Research Fellow am Käte Hamburger Kolleg der Universität Bochum.Frauke Miera (Dr. phil.) arbeitet als freie Ausstellungskuratorin in Berlin.
»Das Buch [...] wendet sich in erster Linie an Museumsfachleute. Für diese Zielgruppe bietet es wertvolle Anregungen, um sich mit partizipativen Strategien in Bezug auf die Themen Migration, kulturelle Vielfalt und Inklusion auseinanderzusetzen. Als positiv ist dabei die Mischung aus theoretischer Fundierung, Praxisorientierung durch das konkrete Beispiel der 'NeuZugänge' und Appell, sich mit neuen Sichtweisen auf Museen zu beschäftigen, hervorzuheben.«Kristina Vagt, Werkstatt Geschichte, 68 (3015)
»Der Band liefert einen lesenswerten, interessanten Beitrag, da er einen vertiefenden Einblick in die Arbeitsweisen, theoretischen Bezugnahmen und Zielsetzungen einer einzigen Ausstellung gibt, die sich vor allem als experimentelle Laborausstellung verstand.«Natalie Bayer, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2014
Besprochen in:
BZgA-InfoDienst Migration, 3 (2013)IDA-NRW, 19/3 (2013)Kulturpolitische Mitteilungen, 142/3 (2013), Franz KrögerAugsburger Volkskundliche Nachrichten, 38 (2014), Tobias ErneKULT_online, 44 (2015), Katja Wehde
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