Skip to content
BY 4.0 license Open Access Published by De Gruyter August 9, 2022

Vom Solo zum erfolgreichen Trio: Die Bibliothek im Haus der Musik Innsbruck

From Solo to Successful Trio: The Library at the Haus der Musik at Innsbruck
  • Lorenz Benedikt

    Lorenz Benedikt

    ORCID logo EMAIL logo
    and Eva Ramminger

    Eva Ramminger

    ORCID logo EMAIL logo
From the journal ABI Technik

Zusammenfassung

Die Bibliothek im Haus der Musik Innsbruck ist eine Serviceeinrichtung innerhalb eines neuen Ausbildungs- und Veranstaltungszentrums für Musik und Theater in der Altstadt von Innsbruck. In einer Kooperation von Universität Innsbruck, der Universität Mozarteum Salzburg und dem Tiroler Landeskonservatorium entstand hier ein neues Kompetenzzentrum für musikwissenschaftliche und für musikpädagogische Literatur. Organisatorisch ist sie als Spezialbibliothek an der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck angesiedelt. Nach vier Jahren Betrieb ist eine Bewertung dieser österreichweit einzigartigen Kooperation möglich.

Abstract

The Library in the Haus der Musik Innsbruck is a service institution within a new education and event centre for music and theatre in the very centre of Innsbruck. In a cooperation between the University of Innsbruck, the Mozarteum University of Salzburg and the State Conservatory of the Tyrol, a new competence centre for musicological and music educational literature was established here. This specialist library belongs organisationally to the University and State Library of Tyrol in Innsbruck. This cooperation, which is unique in Austria, can now be evaluated for the first time after four years of operation.

1 Einleitung

Tirol[1] wurde in seiner Geschichte durch seine geographische Lage als Transitland geprägt. Der damit verbundene geistige und kulturelle Austausch hinterließ Spuren – auch in der Musik. So sind für das Mittelalter zahlreiche Belege für ein kirchliches Musikleben nachweisbar,[2] und eine hochwertige weltliche Liedkunst, man denke hier beispielsweise an jene Oswalds von Wolkenstein (um 1375–1445), konnte sich ebenfalls entfalten. Mit Herzog Friedrich IV. (1382–1439) ist die Existenz von Trompetern und Paukern am habsburgischen Hof in Innsbruck aktenkundig. Sein Sohn Siegmund (1427–1496) ließ eine eigene Hofkantorei einrichten, die ab 1478 von Paul Hofhaimer (1459–1537) geleitet wurde und an der unter anderem auch Heinrich Isaac (1450–1517) tätig war. Unter Kaiser Maximilian I. (1450–1519) etablierte sich in Innsbruck – das nun zeitweilig den Rang einer Residenzstadt der Habsburger einnahm – ein Zentrum repräsentativer höfischer Musikkultur.[3]

2 Ausgangslage

An der im Jahr 1669 gegründeten Universität Innsbruck dürfte die Beschäftigung mit Musik ebenfalls von Anfang an eine Rolle gespielt haben. So sind aus dieser Zeit Musiknoten erhalten, die sich später auch außerhalb der Bestände der Universitätsbibliothek[4] wiederfinden. Jedenfalls ist ein Vermerk aus einer Chronik des Innsbrucker Musikvereins aus dem Jahr 1817 so zu lesen, der notiert, dass „[e]in erheblicher Vorrath von Klaßischen Meßen, Symphonien et cetera, welcher gegen Empfangsschein aus der Universitätsbibliothek geliehen, und in der Folge dem Musikverein überlaßen wurde“.[5] Es existierte offenbar bereits damals eine selbstverständliche Kooperation zwischen den Institutionen bzw. ihren Bibliotheken.[6] Neben der aus dem Musikverein hervorgegangenen Bibliothek des Tiroler Landeskonservatoriums wurde etwa hundert Jahre später, mit Wintersemester 1920/1921 mit der Errichtung einer Lehrkanzel für Musikwissenschaft der Grundstock für eine zusätzliche, rein musikwissenschaftlich ausgerichtete Institutsbibliothek an der Universität Innsbruck gelegt.[7] Eine dritte Fachbibliothek entstand schließlich 1981 mit der Eröffnung einer Abteilung für Musikpädagogik der Universität Mozarteum Salzburg, die als Expositur in Innsbruck angesiedelt wurde. Alle drei Institutionen setzten im Verlauf ihrer Entwicklung unterschiedliche Schwerpunkte in Bestandsaufbau und Services. Während die Universität naturgemäß den wissenschaftlichen Akzent betonte, legte das Mozarteum sein Hauptaugenmerk auf die pädagogischen Aspekte der Musikvermittlung. Die Bibliothek des Konservatoriums wiederum diente in erster Linie dem Instrumental- und Orchesterbetrieb des Hauses.

In den letzten Jahren versuchte die Stadt Innsbruck mit breitenwirksamen Veranstaltungen[8] an historische Traditionen anzuknüpfen. Gemeinsam mit einem wachsenden Angebot an Lehr- und Forschungsstätten etablierte sich nun wieder eine sehr lebendige Musikszene, die erkennbar voneinander profitiert. Für eine traditionell eher dem Alpinsport zugeneigte Stadt ein gemeinsames Haus der Musik zu planen, war zwar nicht unbedingt naheliegend, aber dennoch ein logischer nächster Schritt. Letztlich war die Initialzündung für den Neubau aber der politische Wille, mit dem Ziel „Synergien zu schaffen und das Musikleben der Stadt zu bereichern“.[9]

3 Architektonisches Konzept

In einem vielbeachteten Modell wurde das Haus der Musik als offene Begegnungsstätte konzipiert, an dem sich eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Institutionen und Trägerschaften beteiligten: das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik (mit Meister- & Kammerkonzerten Innsbruck), das Tiroler Landestheater Innsbruck, der Tiroler Blasmusikverband, der Chorverband Tirol, der Tiroler Volksmusikverein sowie die drei Bildungseinrichtungen Universität Innsbruck (Institut für Musikwissenschaften), Universität Mozarteum Salzburg (Departement Musikpädagogik Innsbruck) und Tiroler Landeskonservatorium (Jazzabteilung und Wiltener Sängerknaben). 2013 unterschrieben die Stadt Innsbruck, das Land Tirol und das damalige Bundesministerium für Wissenschaft, Sport und Wirtschaft den Finanzierungsvertrag. Danach erfolgte die EU-weite Ausschreibung für den Realisierungswettbewerb. Unter 126 Teilnehmern wurde schließlich das Architekturbüro Erich Strolz[10] ausgewählt und mit der Planung des Hauses beauftragt.[11]

„Uns war wichtig, ein kompaktes Gebäude zu planen, in dem an jedem Punkt im Haus dennoch eine Beziehung zur Stadt und zur Umgebung hergestellt werden kann,“ erklärt Architekt Strolz.[12] In der öffentlichen Wahrnehmung löste diese Absicht zunächst jedoch erhebliche Skepsis aus: An einem der prominentesten Plätze der Stadt schien nun ein ausgesprochen geschlossen wirkender Gebäudeblock zu entstehen.

Abb. 1: Haus der Musik Außenansicht (Foto: Günther Egger)
Abb. 1:

Haus der Musik Außenansicht (Foto: Günther Egger)

Abb. 2: Großer Konzertsaal mit Blick auf die Säuleneiche vor dem Gebäude (Foto: Günther Egger)
Abb. 2:

Großer Konzertsaal mit Blick auf die Säuleneiche vor dem Gebäude (Foto: Günther Egger)

Abb. 3: Eingangsbereich der Bibliothek im Haus der Musik (Foto: Lorenz Benedikt (ULBT))
Abb. 3:

Eingangsbereich der Bibliothek im Haus der Musik (Foto: Lorenz Benedikt (ULBT))

Die öffentliche Meinung entzündete sich vor allem an der dunklen, nahezu schwarzen Farbgebung der Fassade. Mit der Möglichkeit, das fertiggestellte Haus dann auch betreten zu können, erkannte man hingegen schnell, dass der Kubus kein hermetisch geschlossenes Objekt darstellt. Die Absicht der Architekten wurde nun sichtbar, die je nach Sonnenstand verstellbaren Keramiklamellen der Außenfassade schaffen optimale Lichtsituationen in den Innenräumen und die völlig in Eichenholz gehaltenen Konzertsäle kommunizieren in beeindruckender Weise mit den unmittelbar vor dem Gebäude befindlichen Naturdenkmalen.

„Architektur hatte in ihrer Geschichte ja immer schon etwas mit Mathematik und Musik zu tun. Das Spielen mit Verhältnissen ist naturgemäß auch während der Planung ständig in unseren Köpfen“, so Strolz über den Entwurfsprozess. Dies zeigt sich beispielsweise in den Maßverhältnissen der einzelnen liegenden und stehenden Gebäudeteile genauso wie in der Anordnung der einzelnen Keramikleisten der Außenfassade nach musikalischen Verhältniszahlen. Und letztlich werden die Konzertsäle durch die durchgängige Verwendung von Eichenholz so gestaltet, dass sie wie ein Resonanzkörper wirken können.

Im 5. Stock befindet sich nun die Bibliothek, beleuchtungstechnisch ideal ausgerichtet nach Norden und Osten – und mit einem die Jahrhunderte überspannenden Rundumblick: die Hofburg mit ihren mittelalterlichen Grundmauern, der barocke Hofgarten und das klassizistische Landestheater einerseits, die moderne Universitätsarchitektur und die mächtige, spätbarocke Jesuitenkirche andererseits.

Abb. 4: Blick in den Lernbereich (Foto: Lorenz Benedikt (ULBT))
Abb. 4:

Blick in den Lernbereich (Foto: Lorenz Benedikt (ULBT))

Das kontrastreiche Farbkonzept des Hauses wird auch in der Bibliothek konsequent weitergeführt: warmes Eichenholz im Eingangsbereich und als durchgängiger Bodenbelag in Kombination mit den beiden Nichtfarben Schwarz (Regale, Möbel und die auch innen sichtbaren Keramiklamellen der Außenfassade) und Weiß, das sich auf einzelne Wandflächen konzentriert. Daneben sorgen große Glasflächen für viel indirektes Licht und für zahlreiche Blickachsen zur Umgebungsarchitektur.

4 Servicekonzept der Bibliothek

Es sollte ein Ort geschaffen werden, der sowohl öffentlich nutzbar und repräsentativ, aber gleichzeitig auch für das ruhige Studium und das kontemplative Musikhören geeignet ist. Das Ergebnis ist eine auf ersten Blick klassische Bibliotheksarchitektur, mit allen typischen Elementen: Eingangsbereich mit Auskunftstheke, mehrere Arbeitszimmer, Lesebereich und Freihandbibliothek sowie ein geschlossenes Magazin im Untergeschoss des Gebäudes. Die Größe der Bibliothek blieb dabei kompakt und gut überschaubar: So umfasst sie eine Fläche von 586 m2, aufgeteilt in einen öffentlich zugänglichen Bereich im 5. Stock mit 458 m² (davon 310 m² Lese- und Freihandbereich) und ein kleines Magazin mit 128 m² im Untergeschoss. Die drei Bibliotheken sollten möglichst vollständig in eine neue Einheit mit einem neuen Namen überführt werden. Die administrativen Arbeitsabläufe sollten so koordiniert werden, dass möglichst keine Servicebrüche im Tagesbetrieb sichtbar bleiben. Gleichzeitig wollte man den Zeitraum der Zusammenlegung möglichst kurz halten.

Abb. 5: Blick in den Freihandbereich (Foto: Daniela Oberacher (ULBT))
Abb. 5:

Blick in den Freihandbereich (Foto: Daniela Oberacher (ULBT))

Bereits in frühen Verhandlungsphasen war man übereingekommen, dass ein möglichst großer Teil der Bestände frei nutzbar und ausleihbar sein sollte. Bislang waren die Institutsbibliothek für Musikwissenschaften als reine Präsenzbibliothek und jene der Musikpädagogik als ausleihbare Freihandbibliothek geführt worden. Die Einrichtung des Tiroler Landeskonservatoriums war als reine Magazinbibliothek konzipiert. Verschiedene Anforderungen an die Zugänglichkeit der Bestände erforderten eine Aufteilung in einen kleinen Freihandbereich mit ca. 600 Laufmetern und ein Magazinbereich mit ca. 1 800 Laufmetern Buchbestand. Innerhalb der Bibliothek wurden 24 Arbeitsplätze, Leseinseln, ein Buchscanner und ein Medienstudio eingerichtet.

Letzteres bietet heute umfassende technische Möglichkeiten: Neben Film-, Musik- und Videobearbeitungsprogrammen besteht hier für Studierende auch die Möglichkeit, mit mehreren unterschiedlichen Notationsprogrammen (Finale, Sibelius und Dorico) Noten zu setzen und zu schreiben. Ein Medienstudio ist nach Voranmeldung nutzbar. Noch in Planung ist eine mobile Aufnahmestation für Soundaufnahmen außerhalb des Medienstudios.

5 Umsetzung

Zwischen den Institutionen bestand zwar eine zum Teil seit Jahren gut funktionierende enge Zusammenarbeit und eine hohe Durchlässigkeit hinsichtlich des Studien- und teilweise auch des Lehrveranstaltungsangebotes.[13] Dennoch erwies sich die Zusammenführung der Medienbestände sowohl in technischer als auch in physischer Hinsicht als ausgesprochen aufwändig. Der intensivste Einschnitt in der Migration ergab sich durch die Konsolidierung der ursprünglich drei Bibliothekssysteme auf letztlich ein Leitsystem Alma. Zum Stand der Übersiedelung waren dies[14] das Institut für Musikwissenschaften mit Alma (Ex Libris), die Universität Mozarteum mit dem Vorgängersystem Aleph (Ex Libris) sowie das Tiroler Landeskonservatorium mit Bibliotheca (OCLC).

Diese bislang sehr heterogen geführten Bibliotheksbestände wurden nun in ein einziges Leitsystem (Alma) und zeitgleich von drei proprietären, hausinternen Systematiken in eine zentrale Aufstellungssystematik überführt. Der Zeitpunkt dafür war nicht ideal, da zeitgleich der Umstieg des gesamten österreichischen Bibliothekenverbundes auf das neue Bibliothekssystem Alma startete. Die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol migrierte bereits in der ersten Phase, mit der Folge, dass wichtige Unterstützungskräfte für die Bibliothek im Haus der Musik anderweitig gebunden waren. Dies führte zu Verzögerungen und Kompromissen in der Zeitplanung. So konnte die Retrokatalogisierung der historischen Bestände des Tiroler Landeskonservatoriums (ca. 60 000 Medieneinheiten) und der Musikalien des Instituts für Musikwissenschaften erst im Echtbetrieb in Angriff genommen werden.

Übersiedlungen sind immer auch eine logistische Herausforderung, da der Zeitrahmen in der Regel sehr eng getaktet ist: Letztlich wurden 2 500 Kisten verpackt, gelagert und schließlich an ihrem Zielort ausgepackt. Glücklicherweise konnten all jene Vorkehrungen, die im Umgang mit den empfindlichen Notenblättern und Musikalien erforderlich sind, wie geplant umgesetzt werden.

6 Der Bibliotheksbetrieb heute

Bereits mit Projektstart wurde ein gemeinsames Bibliotheksgremium eingerichtet, das anfänglich die verschiedenen Vorbedingungen und Bedarfe koordinierte und daraus Lösungen entwickelte. Mit Beginn des Echtbetriebs wurde dieses Gremium dann in ein „Board of Institutions“ überführt. Vertreter der drei Partnerinstitutionen entscheiden nun in einer mindestens einmal jährlich stattfindenden Sitzung gemeinsam zur grundsätzlichen Ausrichtung der Bibliothek, zum zukünftigen Bibliotheksbudget, zu den Schwerpunktsetzungen im Bestands- und Erwerbungsprofil sowie zu sonstigen aktuellen Fragestellungen im Bibliotheksalltag. Der Betrieb der Bibliothek sowie die Dienst- und Personalaufsicht über derzeit vier Vollzeitstellen liegt bei der Leitung der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol.

Mittlerweile lassen sich die in der Planungs- und Einrichtungsphase der Bibliothek erarbeiteten Konzepte anhand des nun seit vier Jahren laufenden Echtbetriebs (davon zwei unter Corona-Bedingungen) evaluieren: Die Benutzerzahlen haben – wie zu erwarten war – weiter zugenommen. Die Herkunft der Benutzerinnen und Benutzer hat sich diversifiziert: So wird die überschaubare Zahl an Arbeitsplätzen nicht nur gern von Studierenden der angrenzenden Universitätsstandorte genutzt. Auch fördert die Lage im Haus den intensiven Austausch mit den weiteren Partnern sowie Besucherinnen und Besuchern des Gebäudes.

Eine der grundsätzlichen Vorgaben der Zusammenführung war, alle Nutzerinnen und Nutzer aller Institutionen hinsichtlich der Bibliotheksservices gleichzustellen. Im regulären Tagesbetrieb ist dies restlos gelungen. Probleme zeigen sich jedoch in der Nutzung nicht gemeinsam lizensierter Datenbanken und proprietär geführter IT-Infrastruktur. Umgekehrt konnten liebgewonnene Details aus vorigen Institutionen bewahrt und teilweise sogar ausgebaut werden. So ist ein weiterer Vorteil der Kooperation die Fortführung des bisherigen Dokumentenlieferdienstes mit der Universität Mozarteum Salzburg. Umgekehrt hat auch die Universitätsbibliothek Mozarteum Salzburg Zugriff auf den gesamten an der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol verfügbaren gedruckten Bestand bekommen, beide Seiten können dadurch von den Stärken der jeweils anderen Institution profitieren.

Seit Eröffnung der Bibliothek wurden über 90 % des Gesamtbestandes neu signiert, bearbeitet, gesichert und mit einer einheitlichen Systematik versehen. Die Sammelprofile wurden konsolidiert und die notwendigen finanziellen Ressourcen so abgesichert, dass eine den meisten Anforderungen gemäße Ankaufspolitik realisiert werden kann. Über das EU-Projekt EODOPEN (eBooks-On-Demand-Network Opening Publications for European Netizens) werden weltweit einzigartige Orchestermusikbestände digitalisiert und aufbereitet. Weitere Projekte mit verschiedenen musikalischen Partnerinstitutionen sind derzeit im Entstehen begriffen.

Insgesamt kann das anspruchsvolle Projekt einer Zusammenführung von drei Bibliotheken grundlegend verschiedener Unterhaltsträger als gelungen bezeichnet werden. Das Ziel, einen kollaborativ genutzten, intern gut vernetzten und nach außen sichtbaren neuen Anlaufpunkt für das Lernen, Arbeiten und Konsumieren von und mit Musik zu schaffen, ist gelungen. Auch Kooperationen mit anderen Institutionen und Bibliotheken im westösterreichischen und süddeutschen Raum ergänzen die Bestrebungen, Musik zumindest im bibliothekarischen Sinn wieder in den historischen Bedeutungsrahmen des Kreuzungspunktes im Herzen Europas einzugliedern.

About the authors

Lorenz Benedikt

Lorenz Benedikt

Eva Ramminger

Eva Ramminger

Published Online: 2022-08-09
Published in Print: 2022-08-03

© 2022 bei den Autorinnen und Autoren, publiziert von De Gruyter.

Dieses Werk ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Downloaded on 23.2.2024 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/abitech-2022-0031/html
Scroll to top button