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Publicly Available Published by De Gruyter May 23, 2017

Jüdischer Sport in Metropolen: Einleitende Bemerkungen

Susanne Helene Betz, Sema Colpan, Bernhard Hachleitner, Alexander Juraske, Matthias Marschik and Georg Spitaler
From the journal Aschkenas

Mit dem Auftauchen und dem raschen Aufgreifen der modernen englischen Sportbewegung in Kontinentaleuropa veränderten sich durch den Sport und seine Praxen die Konzeptionen von Körperlichkeit und Geselligkeit, Leistungsfähigkeit und Vergnügen. Es entstanden neue konkrete und virtuelle Räume, die sich vermehrt ins Stadtbild einzuschreiben begannen. Ein erster Schub der Ökonomisierung und Mediatisierung[1] ließ sportliche Populärkulturen entstehen und machte den Sport – zumindest manche Sportarten und Sportveranstaltungen – zu Massenphänomenen. Diese Entwicklungen eröffneten für einige soziale Gruppen, primär für urbane bürgerliche Männer, aber bald auch für Arbeiter, ein weites Betätigungsfeld: Als aktive Sportler,[2] als Zuschauer, aber auch als Funktionäre schufen sie sich, unterstützt durch die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen des Jahres 1918, in der Welt des Sports ein neues Betätigungsfeld, dessen Bedeutung den Status einer Freizeitbeschäftigung bald weit überstieg.

Die tatsächlichen oder zumindest vermeintlichen Freiräume ließen gerade auch für jüdische Personengruppen ein Engagement im Feld des Sports attraktiv erscheinen. Das gilt umso mehr, als Juden und Jüdinnen in den verwandten Terrains der – von Beginn an deutschnational ausgerichteten – Turnbewegung, aber auch im Alpinismus schon früh massiven Anfeindungen ausgesetzt waren, die noch vor 1900 in ersten impliziten oder auch expliziten Ausschlussmechanismen (»Arierparagrafen«) kulminierten.[3] Zugleich fand Max Nordaus Konzept eines gegen die »Degenerationserscheinungen« des Judentums gerichteten »Muskeljudentums« zahlreiche Anhänger, die in körperlicher Aktivität die via regia jüdischer Emanzipation im Sinne einer zionistisch grundgelegten Selbstbehauptung sahen.[4] Im Gegensatz dazu eröffnete das noch weitgehend unbeschriebene und politisch wie ideologisch weniger präformierte Feld des Sports Partizipationschancen und Identitätsmodelle für Juden und Jüdinnen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen.[5] Im Sinne von Jewish difference[6] bzw. »Jüdischer Differenz« war »Jüdischsein« zwar auch im Sport keine vernachlässigbare Größe, jedoch bildete sie nicht vorab ein entscheidendes Distinktionsmerkmal.[7]

Juden und Jüdinnen waren als SportlerInnen und Funktionäre, als AnhängerInnen, als Sportjournalisten oder als sportinteressierte MedienrezipientInnen Teil einer komplexen und heterogenen Sport-Community. Sie agierten darin in verschiedensten Rollen und Funktionen, erlebten den Sport als Teil ihrer Identitäten und Identifikationen und gestalteten das Geschehen in mitunter entscheidender Weise. Manchmal handelten sie – speziell, aber nicht nur in jüdischen Vereinen – als bewusste Juden und Jüdinnen, manchmal suchten sie gerade auf dem Terrain des Sports einer Zuschreibung als »jüdisch« zu entkommen. Oder sie sahen eine Chance, im Sport das Jüdische als selbstverständlichen Teil einer lokalen oder nationalen Identität zu definieren. Mitunter schien diese Jewish difference auf dem Terrain des Sports tatsächlich ausgeblendet zu sein, um beim nächsten Anlass umso deutlicher zutage zu treten, wenn es etwa zu Ausschreitungen oder antisemitischen An- und Übergriffen kam. Gerade im modernen Sportgeschehen fanden sich paradigmatische Aushandlungsprozesse von Jewish difference, die keineswegs vorab festgeschrieben, sondern ebenso Anlass wie Folgewirkung performativer Akte der Selbstverortung wie der Außenzuschreibung waren,[8] freilich mit ungleich verteilten Machtpotentialen: Der »kulturelle Code« des Antisemitismus[9] war nach 1918 beträchtlich radikalisiert worden und inkludierte politische wie kulturelle Potentiale, die auch direkt gegen Personen gerichtete Brutalität und Gewalt mit einschlossen.[10]

Alltags- und Populärkulturen des Sports wurden spätestens in der Zwischenkriegszeit wesentliche Orte des Kampfes um Bedeutungen, auch und gerade von Jewishness und »jüdischen Identitäten«, die neben individuellen auch unterschiedliche Kollektividentitäten umfassten. Menschen gestalten den Prozess der Konstruktion ihrer Identität wesentlich mit, werden aber gleichzeitig auch von ihm geformt und gestaltet. Überall wo Individuen zusammentreffen, so Klaus Hödl, »bestimmt das Subjekt seine Beziehung zum Fremden und zum Eigenen, es artikuliert seine Identität. Dies tut es in Form eines performativen Aktes.«[11]

Dies betrifft die zeitgenössischen Aushandlungsprozesse selbst ebenso wie ihre kulturhistorische Betrachtung. Untersuchungen zu Populärkulturen des Sports gehen damit weit über sporthistorische Forschung hinaus. Denn es gilt gerade auch aus der Retrospektive, das Feld der Kultur nicht als Ergebnis eindimensionaler Unterdrückung oder Selbstbehauptung, sondern als wesentlichen Austragungsort permanenter (nicht nur) politischer Kämpfe um Hegemonie zu verstehen. Es ist das »jeweilige Feld der Praxen, Repräsentationen, Sprachen und Bräuche in jeder historisch bestimmten Gesellschaft«, das die stets »widersprüchlichen Formen des Alltagsbewußtseins« umfasst, die im »alltäglichen Leben verwurzelt sind und dazu beigetragen haben, es zu formen«.[12]

Themenfelder dieses Bandes

Im Rahmen eines vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) geförderten Projektes haben wir versucht, einen spezifischen Aspekt dieser performativen Konstruktion von (jüdischer) Identität genauer zu beleuchten und zu analysieren: Das Forschungsprojekt »Jüdische Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit« sollte verschüttete Traditionen des Sports und populärer Kulturen im Wien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sichtbar machen und auf dieser Basis einen Beitrag zu einer Redefinition von »Jüdischer Differenz« leisten.

Die Stadt Wien zeichnete sich durch einen hohen jüdischen Bevölkerungsanteil von etwa zehn Prozent aus, und verband in ihrer Stadtgestalt gleichermaßen Moderne und Ansätze eines frühen Fordismus[13] wie auch Traditionen der ehemaligen Metropole des Habsburgerreiches, die nun zum überdimensionierten »Wasserkopf Wien« eines kaum für lebensfähig gehaltenen Kleinstaates Österreich geworden war. Dies erzeugte einen speziellen urbanen »Habitus«,[14] der zwischen dem Herbst 1918 und dem Februar 1934 durch die Einbettung in die Strukturen und Konzepte eines sozialdemokratisch regierten Roten Wien nochmals eine besondere Färbung erhielt.[15]

Im Rahmen der Auseinandersetzung mit Jewish difference, Sport und moderner urbaner Erfahrung ergab sich die naheliegende Konsequenz der Einbeziehung einer vergleichenden europäischen Perspektive. Einen wesentlichen Teil dieses Vergleichs bildete die internationale Konferenz »Jüdischer Sport in Metropolen«, die im Rahmen dieses Forschungsprojekts konzipiert und organisiert wurde.

Ausgehend von der Etablierung von Sport als Teil von Alltags- und Massenkultur nach dem Ersten Weltkrieg widmete sich die Tagung der Geschichte und Bedeutung jüdisch geprägter bzw. jüdisch beeinflusster Bewegungskulturen in (europäischen) Metropolen. Im Mittelpunkt stand die Bewertung sportlichen Engagements und seiner Bedeutung für Jüdinnen und Juden in der Zwischenkriegszeit, wobei das soziale Feld des Sports als Ort von Identitätspolitik verstanden wurde. Dies umfasste SportlerInnen genauso wie die große Gruppe jener, die in Sport- und Turnvereinen eine FunktionärInnenrolle innehatte. Gefragt wurde, wie die diskursive Kategorie des »Jüdischen« im jeweiligen lokalen urbanen sportlichen Kontext relevant wurde. Welche Rolle spielten sportliche Erfahrungen für die Aushandlung von Jewish difference sowie für damit verbundene universalistische Emanzipationsprojekte im Spannungsfeld von Religion, Zionismus, Politik und »Assimilierung«? Wie wirkten Bilder und Zuschreibungen des »Jüdischen«, Ergebnis welcher Diskursstränge und Auseinandersetzungen waren sie und wie bzw. wann veränderten sie sich? Der Fokus richtete sich dabei primär auf die Frage, welche Erkenntnisse aus einer vergleichenden internationalen Perspektive gewonnen werden konnten.

Die zweitägige Konferenz fand im März 2016 im Wiener Depot statt. Ihre Ergebnisse werden in diesem Heft präsentiert[16] und bieten einen Überblick über die jüdischen bzw. jüdisch konnotierten Bewegungskulturen in verschiedenen europäischen Metropolen der Zwischenkriegszeit:

Einleitend gibt der Beitrag von Bernhard Hachleitner (Wien) einen Überblick über theoretische Prämissen und Methoden der Datensammlung des Projektes »Jüdische Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit« und stellt einige wesentliche Ergebnisse der Forschungsarbeit vor. Im Anschluss daran stellen Sema Colpan und Matthias Marschik (beide Wien) am Beispiel von Wiener Bezirken auf die besondere Funktion der Kategorie Raum im Kontext von Jewish difference ab: In der Gegenüberstellung von jüdisch konnotierten Territorien und vorstädtischen »nicht-jüdischen« Lebenswelten erweist sich Jewishness zum einen als flexibel handhabbarer Terminus, zum anderen muss Raum als eine weitere wesentliche Differenzkategorie aufgefasst werden. Auch mit dem Beitrag von Alexander Juraske verbleiben wir in der Metropole Wien. Am Beispiel des First Vienna Football Club demonstriert er nicht nur, wie sehr Juden vor 1914 an der Etablierung des modernen Sports in der Monarchie beteiligt waren, sondern zeigt auch deren zunehmende Ausgrenzung in der Zwischenkriegszeit. Am Beispiel dieses Vereins kann nachgezeichnet werden, wie Konvertiten in doppelter Weise sowohl von Antisemiten als auch von Seiten des Zionismus unter Druck gerieten. Robert Schwarzbauer und Andreas Praher (beide Salzburg) skizzieren in ihrem Aufsatz den jüdischen Beitrag zum Sport in Salzburg. Auch wenn die geringe Größe der jüdischen Community in diesem österreichischen Bundesland die Bildung eigener Klubs verhinderte, können die beiden Autoren darlegen, wie jüdische Bürger in vielfacher Weise an der Etablierung speziell des Salzburger Fußballsports beteiligt waren.

In der Folge verweist Anke Hilbrenner (Göttingen), aufbauend auf die These vom »Eigensinn« des Sports, auf dessen besondere Funktionen für Vergemeinschaftung im Sinne von imagined communities. Sie betont aber anhand der Untersuchung des jüdischen Sportgeschehens in Vilnius zugleich die Bedeutung lokaler Besonderheiten: Die im Sportgeschehen konstruierte Gemeinschaft konnte sich zugleich auf globale Gemeinsamkeiten wie auf den Zusammenhalt etwa eines Stadtviertels beziehen. Im Aufsatz von Bogna Wilczynska (Kraków) geht es um die besonderen Konstellationen des jüdischen Fußballs in Krakau, einer Stadt, die in der Zwischenkriegszeit einen immerhin 25-prozentigen jüdischen Bevölkerungsanteil aufwies: Deshalb finden sich hier zwei überlappende Themen, nämlich einerseits ein starker jüdischer Sport im engeren Sinn, andererseits aber auch die Notwendigkeit für nicht-jüdische Klubs, sich im Hinblick auf jüdische Partizipation bzw. Antisemitismus zu positionieren.

Marjet Derks und Elisa Rodenburg (Nijmegen/Amsterdam) zeigen in ihrem Beitrag anhand des Beispiels der drei jüdischen Gemeinden in Amsterdam, Groningen und Den Haag, dass die jüdische Sportszene zugleich »assimiliert« und heterogen war, und dass sie Vereine verschiedener sozialer, politischer und religiöser Orientierung umfasste. Während die Frage der niederländischen Identität außer Streit stand, beeinflusste vor allem die soziale Klasse Fragen von Inklusion und Exklusion. Christian Koller (Zürich) begibt sich in seinem Beitrag auf eine Tour d’Horizon durch das jüdische Sporttreiben in den Schweizer Städten Zürich, Basel, Bern und Genf. Er richtet sein Augenmerk auf jüdische Vereine wie auf Einzelpersonen und betrachtet vor allem die unterschiedlichen Ausprägungen von Antisemitismus. Rudolf Oswald (Würzburg) greift in seinem Aufsatz nochmals auf Diskurse des Raumes zurück, wobei er vor allem Fremdzuschreibungen in den Blick nimmt: Die Titulierung als »Judenklub« – mit allen antisemitischen Folgeerscheinungen – sieht er weniger durch die tatsächliche Präsenz von Juden in den Vereinen als vielmehr durch Verortung in jüdisch konnotierten Stadtteilen ausgelöst. Am Exempel Frankfurts zeichnet Lorenz Peiffer (Hannover) eine aus seiner Sicht im Vergleich zu Österreich sehr ungleiche Entwicklung in der Weimarer Republik nach. Er sieht ein friktionsfreies Nebeneinander unterschiedlicher Sportstrukturen in der Mainmetropole, das auch jüdischen Sport bzw. jüdische SportlerInnen einschloss und sich erst 1933 schlagartig veränderte. Claudia Bade (Hamburg/Neuengamme) berichtet über den jüdischen Sport in Hamburg unter besonderer Berücksichtigung der Sportgruppe Schild. Dazu wählt sie einen biografischen Weg über die Person des Sportlers und späteren Trainers Alfred Cossen, der anfangs im nichtkonfessionellen bürgerlichen Sport tätig war und nach seinem erzwungen Abschied von seinem Stammverein den jüdischen Sportbund Schild mitbegründete, der unter den Bedingungen des nationalsozialistischen Deutschland nicht nur für ihn zur erzwungenen neuen sportlichen Heimat wurde.

Wien, im Frühjahr 2017

Die HerausgeberInnen

Biographische Angaben

Susanne Helene Betz, geb. 1975, Mag.a phil., Mag.a rer.soc.oec., studierte Geschichte, Ur- und Frühgeschichte, Soziologie und Politikwissenschaften an den Universitäten Wien, Ottawa, Sydney und Paris 1. Forschungsschwerpunkte und Veröffentlichungen im Bereich der frühen Neuzeit, der österreichischen Zeitgeschichte und der Hochschulforschung. Seit 2002 verantwortliche Historikerin der Schiedsinstanz für Naturalrestitution in Wien. Freie Mitarbeiterin des Forschungsprojekts »Jüdische Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit«.

Sema Colpan, geb. 1981, Mag.a phil., hat an der Werbeakademie Wien den Fachlehrgang für Marktkommunikation absolviert und im Bereich Werbung gearbeitet, bevor sie an den Universitäten Wien und Sevilla Geschichte und Kulturwissenschaften studierte. Seit 2009 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in zeithistorischen Projekten und Dissertantin am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. Aktuell ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Generaldirektion des Österreichischen Staatsarchivs. Publikationen zum Filmschaffen im Ersten Weltkrieg, zum (jüdischen) Wien in der Zwischenkriegszeit, zu österreichischen Werbe- und Industriefilmen und zur Stadtgeschichte.

Bernhard Hachleitner, geb. 1968, Dr. phil., studierte Geschichte und Germanistik, Dissertation über das Wiener Praterstadion. Lebt in Wien, arbeitet als Historiker und Kurator. Veröffentlichungen und Ausstellungen zu Popularkulturen und ihren urbanen Räumen. Mitarbeiter u. a. an den Forschungsprojekten »Jüdische Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit« (Univ. für angewandte Kunst Wien) und »Metropolis in Transition« (Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft). www.hachleitner.at

Alexander Juraske, geb. 1974 in Wien, Dr. phil. Studium der Geschichte/Alten Geschichte in Wien und Athen, 2008–2011 Lehrtätigkeit am Institut für Alte Geschichte, Universität Wien, 2011 Promotion, seit 2012 ständiger Mitarbeiter des Fußballmagazin ballesterer, zwischen 2013–2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekts »Jüdische Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit« an der Universität für angewandte Kunst in Wien.

Matthias Marschik, geb. 1957, Dr. phil. habil., Historiker und Kulturwissenschaftler. Studium der Psychologie und Philosophie. Habilitation aus Zeitgeschichte. Lehrbeauftragter der Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt. Zahlreiche Publikationen zum Thema Alltagskulturen (insbesondere des Sports). Dzt. Mitarbeiter in den Forschungsprojekten »Jüdische Sportfunktionäre im Wien der Zwischenkriegszeit« (Univ. für angewandte Kunst Wien) und »Der FK Austria Wien in der NS-Zeit«. http://marschik.dorer.org/.

Georg Spitaler, geb. 1972, Dr. phil., Politologe und Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung (VGA). Langjähriger Lehrbeauftragter und Post-Doc-Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Lehraufträge an zahlreichen österreichischen Universitäten, Mitherausgeber des Fußballmagazins ballesterer. Forschungsschwerpunkte: Fragen des Politischen im Sport, Politische Theorie und Cultural Studies, ArbeiterInnengeschichte. www.georgspitaler.at

Online erschienen: 2017-5-23
Erschienen im Druck: 2017-6-27

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