Alfred Schmidt

Neue Online-Aktivitäten der Österreichischen Nationalbibliothek

ANL Goes Digital – New Projects from the Austrian National Library

Accessible
De Gruyter | Published online: April 11, 2018

Zusammenfassung

Der Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) im Bereich der digitalen Bibliothek und der Online-Services. Folgende vier Themen werden vorgestellt: ein Zwischenbericht zum Projekt „Austrian Books Online“ (ABO), die digitale Präsentation des Prunksaals in Kooperation mit Google Arts & Culture, die neue Webseite der ÖNB und darin integriert der neue Forschungsblog der ÖNB.

Abstract

This article provides an overview of current developments in the Austrian National Library (ANL) in the field of digital library and online services. The following four topics are covered: interim report to the project “Austrian Books Online” (ABO), the digital presentation of the Prunksaal in cooperation with Google Arts & Culture, the new website of the ANL, and the integrated new research blog of the website.

Für wissenschaftliche Bibliotheken ist die permanente Verbesserung ihrer Online-Services längst zum bestimmenden Qualitätsfaktor geworden. Auch in den Strategieplänen der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) spielt dieser Bereich in den letzten Jahren eine dominierende Rolle. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Digitalen Bibliothek und der Online-Services an der ÖNB.

1 Zwischenbericht zum Google-Kooperationsprojekt „Austrian Books Online“ (ABO)

2010 schloss die ÖNB eine Kooperationsvereinbarung mit Google, die die Digitalisierung ihres gesamten urheberrechtsfreien Druckschriftenbestandes (Erscheinungsjahre von 1501 bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) zum Inhalt hat. Die ÖNB folgte damit dem Muster einer Public Private Partnership, wie sie Google bereits mit anderen namhaften Großbibliotheken auch in Europa – u. a. mit der Bayrischen Staatsbibliothek – abgeschlossen hatte. Für die ÖNB bedeutet das Projekt einen Riesenschritt in Richtung eines ihrer vorrangigen Strategieziele: der vollständigen Digitalisierung ihrer urheberrechtsfreien analogen Bestände. Bis Ende 2018 können im Rahmen des Projekts „Austrian Books Online“ (ABO) etwa 600 000 Bände digitalisiert und inklusive einer Volltextsuche online über Google Books und die Digitale Bibliothek der ÖNB zugänglich gemacht werden. Über die allgemeinen Rahmenbedingungen und den logistisch aufwendigen Workflow dieses Projektes wurde an früherer Stelle bereits ausführlich berichtet.[1]

Weit über die Hälfte des Projektumfangs ist nun bereits realisiert, und es kann eine sehr positive Zwischenbilanz gezogen werden. Im Rahmen der ersten Projektphase wurde der gesamte historische Buchbestand des Prunksaales – das waren fast 200 000 Bände – digitalisiert.

Die folgende Tabelle zeigt die Verteilung nach Sprachen und Jahrhunderten des Gesamtbuchbestandes im Prunksaal, das sind 196 670 Bände:

Tab. 1:

Verteilung des Gesamtbuchbestandes Prunksaal nach Sprachen und Jahrhunderten (SPA=Spanisch, GRE=Griechisch, ITA=Italienisch, FRA=Französisch, ENG=Englisch, GER=Deutsch, And.=andere Sprachen)

SPA % GRE % LAT % ITA % FRA % ENG % GER % And. % Summe % von gesamt
16. Jh. 763 0 % 956 0 % 21,865 11 % 4,586 2 % 1,765 1 % 9 0 % 7,291 4 % 680 0 % 37,915 19 %
17. Jh. 2,129 1 % 601 0 % 19,219 10 % 2,976 2 % 5,548 3 % 184 0 % 4,872 2 % 941 0 % 36,470 19 %
18. Jh. 1,308 1 % 724 0 % 14,975 8 % 4,176 2 % 16,571 8 % 1,953 1 % 15,820 8 % 1923 1 % 57,450 29 %
19. Jh. 901 0 % 859 0 % 5,256 3 % 12,403 6 % 9,445 5 % 2,881 1 % 24,872 13 % 4457 2 % 61,074 31 %
Ohne Jahr 602 0 % 26 0 % 948 0 % 327 0 % 490 0 % 32 0 % 1,193 1 % 143 0 % 3,761 2 %
Summe Sprachen 5,703 3 % 3,166 2 % 62,263 32 % 24,468 12 % 33,819 17 % 5,059 3 % 54,048 27 % 8,144 4 % 196,670 100 %

Gleichzeitig wurden in der ersten Projektphase auch die übrigen vor 1850 erschienenen Werke aus dem Bestand der ÖNB digitalisiert. Gegenwärtig werden urheberrechtsfreie Werke mit Erscheinungsjahr nach 1850 sowie in weiterer Folge die historischen Buchbestände der Sondersammlungen digitalisiert. Bis Anfang April 2017 wurden im Rahmen des Projekts ABO 418 073 physische Bände von Google digitalisiert, das entspricht inklusive der darin enthaltenen 33 021 Adligate insgesamt 451 094 bibliothekarischen Einheiten mit über 140 Mio. Seiten. Nur ein kleiner Teil des historischen Bestandes konnte im Rahmen des Projektes nicht digitalisiert werden, weil die Bücher unpassende Maße haben (zu groß, zu dick oder zu klein) oder ihr konservatorischer Zustand eine Digitalisierung generell nicht erlaubte. An der ÖNB arbeiten etwa 70 Personen am Projekt „Austrian Books Online“ mit, auch das Team des Instituts für Restaurierung zur begleitenden konservatorischen Kontrolle der historischen Druckschriften.

Alle bereits digitalisierten Bücher sind seit April 2013 auf der Basis der von Google gelieferten OCR-Daten im Volltext in der Digitalen Bibliothek der ÖNB durchsuchbar. Zur Anzeige wurde ein ABO-Book-Viewer entwickelt, der das Herunterladen der digitalisierten Werke als PDF-Files ermöglicht.

Abb. 1 ABO-Book-Viewer, sowohl die Seite mit dem Treffer in der Volltextsuche als auch das Suchwort sind rot umrandet

Abb. 1

ABO-Book-Viewer, sowohl die Seite mit dem Treffer in der Volltextsuche als auch das Suchwort sind rot umrandet

Der im Rahmen des ABO-Projekts digitalisierte Bestand ist über die Kulturplattform Europeana[2] suchbar.

Das ABO-Projekt wird in seinem geplanten Umfang von etwa 600 000 Bänden bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

2 Prunksaal virtuell – eine Kooperation mit dem Google Cultural Institute

Die Kooperation der ÖNB mit Google beschränkte sich aber nicht alleine auf das ABO-Projekt im Rahmen von Google Books. Seit Juli 2016 kann auch das historische Gebäude des Prunksaals auf der Google Arts & Culture-Seite[3] virtuell besucht werden. Angeboten wird ein Rundgang durch das beeindruckende barocke Gebäude, ein intimer Blick auf die Deckenfreskos im Mitteloval sowie der direkte Zugang zu 40 ausgewählten historischen Drucken aus dem Prunksaal, die online durchgeblättert werden können. Ermöglicht wurde diese attraktive Erweiterung der Online-Services der ÖNB durch die Zusammenarbeit mit dem Google Cultural Institute.

Der Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek wurde von 1723 bis 1726 im Auftrag von Kaiser Karl VI. nach den Plänen des Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach von seinem Sohn Josef Emanuel erbaut. Die kaiserliche Bibliothek erhielt damit erstmals einen eigenen repräsentativen Standort. Der Prunksaal zählt heute zu den wohl schönsten historischen Bibliotheksgebäuden der Welt. Für den Online-Rundgang wurde der Saal mit einer 360°-Spezialfotokamera aufgenommen, dem Google-Street-View-Trolley. Dadurch ist eine virtuelle Rundum-Ansicht des 8. Meter langen und 14 Meter breiten Innenraums möglich. Der virtuelle Besucher bestimmt selbst mittels Cursor die Blickrichtung und die Bewegung im Raum.

Die Deckenfresken des Prunksaals stammen vom Hofmaler Daniel Gran, der bis 1730 daran arbeitete. Das Fresko in der Kuppel des Mittelovals in einer Höhe von annähernd 20 Metern ist eine Apotheose des Erbauers Kaiser Karls VI. Dank der hochaufgelösten digitalen Aufnahmen kann man dieses Kunstwerk nun erstmals aus nächster Nähe bewun

Abb. 2 Virtueller Rundgang im Prunksaal

Abb. 2

Virtueller Rundgang im Prunksaal

dern. Den zentralen Mittelpunkt bildet der personifizierte Ruhm Kaiser Karls VI. mit Pyramide und Lorbeerkranz in der Hand, darunter das goldene Medaillon mit dem Porträt des Kaisers, gehalten von Apollo und Herkules. An den Seiten reihen sich zahlreiche weitere Symbole für den Ruhm und die Herrlichkeit des Hauses Habsburg. Unter anderem ist auch das Bibliotheksgebäude selbst dargestellt, eine hintergründige Selbstreferenz, die den Bau als historische Tat des Kaisers preist. Bei genauer Betrachtung sieht man auch die Überreste eines Risses in der Kuppel, der Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden war. Dank aufwändiger Sanierungsarbeiten konnte damals der Einsturz der Kuppel verhindert werden; die Restaurierung des Kuppelfreskos schloss der Maler Franz Anton Maulbertsch 1769 ab.

Abb. 3 Deckenfresko im Mitteloval des Prunksaals

Abb. 3

Deckenfresko im Mitteloval des Prunksaals

Der Prunksaal beherbergt heute rund 200 000, zwischen 1501 und 1850 erschienene Werke (vgl. die Verteilung oben). Darunter befindet sich auch die etwa 15 000 Bände umfassende, im Mitteloval aufgestellte Bibliothek des Prinzen Eugen von Savoyen. 40 besonders interessante Beispiele aus dem Prunksaal-Bestand wurden für das Projekt ausgewählt. Mit nur einem Klick gelangt man von der bibliografischen Basisinformation auf der Google Arts & Culture-Seite direkt zum entsprechenden Eintrag im Online-Katalog der Bibliothek, von wo aus das gesamte Werk durchgeblättert werden kann. Die Bücher decken dabei den gesamten Zeitraum vom 16. bis zum 19. Jahrhundert sowie zahlreiche Genres ab. Zur Auswahl stehen u. a. die Luther-Bibel und eine Bibelausgabe in arabischer Sprache, ein historisches Kochbuch, Werke mit Gesellschaftstänzen der Renaissance, historische Bilderbücher für Kinder, botanische Lexika, Handbücher zur Geburtshilfe oder zum Festungsbau sowie die Erstausgabe von Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“.

3 Neuer Webauftritt der ÖNB

Bereits seit 1995 ist die Österreichische Nationalbibliothek mit einer eigenen Webseite im Internet präsent. Die äußere Gestalt und der Inhalt dieses virtuellen Eingangstores in die Bibliothek wurden immer wieder neu konzipiert und spiegeln die technischen Entwicklungen und Moden im Internet wider.

Der bislang letzte umfassende Relaunch der ÖNB-Homepage wurde 2016 erarbeitet und im November 2016 für das Publikum freigeschaltet.

In den letzten Jahren stieg das Online-Angebot der Österreichischen Nationalbibliothek und damit auch die Fülle an Informationen auf www.onb.ac.at sehr rasch an. Fast 180 Mio. Pageviews verzeichnete die ÖNB-Webseite 2016, bei stark steigender Tendenz. Favoriten sind das digitale Zeitungsportal ANNO und das Rechtsportal ALEX, die digitalisierten historischen Bücher aus dem ABO-Projekt, das Bildarchiv Austria, aber auch wissenschaftliche Spezialportale wie Handke-online[4] oder Jandl-online,[5] die vom Literaturarchiv der ÖNB in den letzten Jahren aufgebaut wurden und in Richtung einer digitalen Editionsplattform weiter entwickelt werden.

Der Webauftritt der ÖNB wurde grafisch und inhaltlich völlig neu konzipiert, um einen übersichtlicheren, klar strukturierten, auch an mobilen Endgeräten gut lesbaren und außerdem barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Die neue Webseite präsentiert sich nach dem Relaunch nicht nur nach dem Motto „weniger ist mehr“, sondern auch in einem modernen „Look & Feel“. Die klare Menüführung trägt zur verbesserten „Usability“ ebenso bei wie strukturierte Texte und mehr Bilder. Auf der Grundlage eines modernen Content-Management-Systems sorgen zwei Webredakteurinnen für die laufende Betreuung und Aktualisierung der Inhalte, unterstützt von Referenten aus allen Bereichen des Hauses.

4 Der Forschungsblog der ÖNB

Eine wichtige Erweiterung der neuen Webseite war die Einrichtung eines Forschungsblogs.[6] Die ÖNB versteht sich ihrem gesetzlichen Auftrag entsprechend auch als Forschungsinstitution. Ihre Forschungstätigkeit richtet sich insbesondere auf die wissenschaftliche Erschließung der Bestände ihrer Sondersammlungen als wertvolle kulturhistorische Quellen, besonders in den Bereichen Papyrologie, Literatur-, Musik- und auch der allgemeinen Kultur- und Geistesgeschichte Österreichs.

Die Verbesserung der Bekanntheit ihrer vielfältigen Forschungsaktivitäten war eines der vorrangigen Strategieziele im Fünfjahresplan 2012–2016. Im neu konzipierten Forschungsleitbild der ÖNB[7] wurden die generellen Ziele und Leitlinien der zukünftigen Forschung festgelegt. Zur Bekanntmachung ihrer Forschungsaktivitäten diente über einige Jahrzehnte auch die von der ÖNB herausgegebene Zeitschrift „Biblos. Beiträge zu Buch, Bibliothek und Schrift“. Mit der Einstellung des gedruckten Periodikums 2015 entstand die Idee zu einem Forschungsblog auf der ÖNB-Webseite, auch als Fortsetzung der Zeitschrift in einem moderneren Medium. Wissenschaftliche Blogs werden von vielen wissenschaftlichen Bibliotheken und Museen angeboten. Der Forschungsblog der ÖNB enthält regelmäßige Berichte über alle aktuellen Forschungsaktivitäten, die mit dem Haus in Zusammenhang stehen. Ein wichtiger Teil sind regelmäßige Berichte über die an der ÖNB laufenden Forschungsprojekte, über aktuelle Ausstellungen und wissenschaftliche Veranstaltungen, neu erschienene Publikationen wie auch generelle auf die Sammlungsbestände bezogene Themen.

Mit dem Launch der neuen ÖNB-Webseite waren bereits 10 Beiträge im Forschungsblog online. Seither werden im Abstand von 14 Tagen jeweils neue Blog-Beiträge veröffentlicht, mittlerweile sind es 22, die das breite Spektrum der Forschungsaktivitäten der ÖNB widerspiegeln: die Geschichte der Esperantobewegung, Palimpsestforschung, der 100. Todestag Kaiser Franz Josephs I., österreichische Gegenwartsliteratur, EU-Projekte u. a. m. Alle Artikel werden in einer Übersichtsseite angezeigt, die jeweils den Titel, eine Abbildung, einen Kurztext (Teaser) sowie den Link zum Artikel enthält. Die Beiträge können auch nach folgenden inhaltlichen und formalen Kategorien (Tags) gefiltert werden: Digitalisierung, Publikationen, Geschichte, Frau & Gender, Handschriften & alte Drucke, Karten, Literatur, Musik, Papyri, Plansprachen, Restaurierung und Ausstellungen.

Alle interessierten Leser sind herzlich eingeladen, die Blog-Beiträge zu kommentieren.

5 Ausblick

Der Ausbau ihrer digitalen Services wird auch in Zukunft die Weiterentwicklung der Bibliothek wesentlich bestimmen. In den kürzlich publizierten strategischen Zielen für die Periode 2017–2021[8] nimmt dieses Thema dementsprechend einen dominierenden Platz ein. Die wichtigsten Punkte daraus sollen abschließend kurz zusammengefasst werden.

  1. Das Zeitungsportal ANNO[9] (AustriaN Newspapers Online) und das Rechtsportal ALEX[10] werden weiterhin jährlich um ca. eine Mio. Seiten erweitert. Wie bereits in ANNO wird auch zu ALEX eine Volltextsuche implementiert werden.

  2. Zur Digitalisierung der großen Mengen an Bilddokumenten auf Glasplatten und Negativen wird ein Digitalisierungskonzept erstellt und mit dessen Umsetzung begonnen.

  3. Ein eigenes Projekt wird sich mit der automatisierten Extraktion der umfangreichen Bilddokumente in bereits digitalisierten Büchern und Zeitungen beschäftigen.

  4. Zur besseren Nutzung der digitalisierten Bestände werden folgende Initiativen gesetzt:

    1. Der schrittweise Aufbau einer Linked-Open-Data-Plattform: Zunächst werden die Daten der Kataloge und auch Daten zu Personen und geografischen Orten in maschinenlesbarer Form über standardisierte Schnittstellen zur Verfügung gestellt.

    2. Im Bereich der digitalen Editionen wird – in Kooperation mit anderen Einrichtungen – eine digitale Editionsplattform implementiert, mit deren Hilfe schrittweise neue Publikationsprojekte effizient umgesetzt werden können.

    3. Für die wissenschaftliche, aber auch künstlerische Weiternutzung der digitalen Bestände werden Library Labs angeboten.

    4. Außerdem wird die ÖNB eine Crowdsourcing-Plattform einrichten, um Benutzern die Möglichkeit zu geben, aktiv an der Verbesserung der Erschließung von ausgewählten Bildbeständen mitzuwirken.

Der kurze Überblick zeigt die aktuellen und nächsten Schritte im Bereich der Digitalen Bibliothek auf. Auf dem Weg in die digitale Zukunft stehen Bibliotheken am Anfang einer dynamischen Entwicklung, die ihre weitere Ausrichtung maßgeblich bestimmen wird.

Literaturverzeichnis

Kaiser, Max; Majewski, Stefan (2013): Austrian Books Online: Die Public Private Partnership der Österreichischen Nationalbibliothek mit Google. In: BIBLIOTHEK – Forschung und Praxis, 37 (2), 197–208. Search in Google Scholar

Online erschienen: 2018-4-11
Erschienen im Druck: 2018-4-4

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