Accessible Published by De Gruyter July 27, 2018

Themenheft „Schlüssel zum Bildungserfolg: Sprachliche Kompetenzen fördern und bewerten“

Katrin Wisniewski, Olaf Bärenfänger and Denisa Bordag

Seit einigen Jahren stellt sich immer deutlicher heraus, dass die rezeptive und produktive Beherrschung der deutschen Sprache, und zwar insbesondere der Bildungssprache, in allen Formen hiesiger Bildungsinstitutionen eine große Rolle für den Erfolg spielt. Die zunehmende Heterogenität von Lernendengruppen, die sich vom Elementar- bis zum Tertiärbereich beobachten lässt, führt zu erheblichen Herausforderungen sowohl im didaktischen als auch im linguistischen bzw. pädagogisch-diagnostischen Bereich. Es entsteht der Bedarf nach der Formulierung ausdifferenzierter, kontextangemessener und reflektierter Begriffe, Modelle, Standards, Handlungsmodelle und Diagnoseverfahren.

Während die Rolle der Bildungssprache kaum angezweifelt wird, ist andererseits hochgradig umstritten, was unter diesem Begriff – dessen Verwendung von einigen Wissenschaftlern gar abgelehnt wird, vgl. zur Diskussion den Beitrag von Nicole Marx, dieses Heft – überhaupt genau zu verstehen sei. Eine weitere offene Frage zielt darauf ab, auf welchen linguistischen und/oder funktionalen Ebenen man Bildungssprache empirisch zuverlässig und valide beschreiben kann. In vielen Bereichen, beispielsweise dem des akademischen Hörens, liegen in Deutschland erst wenige Konzepte bzw. empirische Studien vor. Aus der unvollständigen Beschreibung des Gegenstands Bildungssprache ergibt sich zwangsläufig eine Vagheit bzw. beschränkte Vielfalt vorliegender Diagnoseinstrumente, und zwar schon auf der grundsätzlichen Ebene des Getesteten, der Konstrukte also. Die Frage danach, wie man Bildungssprache in welchen Kontexten und zu welchen Zwecken angemessen diagnostizieren könne, verweist aber auch darüber hinausgehend auf bislang kaum wahrgenommene oder untersuchte Schnittstellen zwischen den Disziplinen der psychometrisch orientierten (Sprach-)Testforschung, wie sie teils auch in der pädagogischen Diagnostik üblich ist, und der stärker an schulische Institutionen gebundenen DaZ-Diagnostik. Auch im Bereich der Didaktik sind noch viele Fragen zu beantworten, die die Bildungssprache aus Lehr-Lern-Perspektive betreffen, etwa bezüglich der Vermeidung von Brüchen in Bildungsbiographien, der Ausgestaltung von Übergängen im Bildungssystem oder hinsichtlich der Integration von Mehrsprachigkeit in den Unterricht.

Einigen dieser Fragen widmete sich im November 2016 ein vom Institut für Testforschung und Testentwicklung e. V., vom Herder-Institut sowie vom Sprachenzentrum der Universität Leipzig veranstaltetes Symposium mit dem Titel „Schlüssel zum Bildungserfolg: Sprachliche Kompetenzen fördern und bewerten“. Die Veranstaltung beschäftigte sich mit Kernfragen der aktuellen Fachdiskussion um die (fremd)sprachlichen Anforderungen in verschiedenen Bildungsphasen, griff diese auf und entwickelte sie weiter. Dabei wurde der gesamte Bildungsverlauf, von der Primarstufe bis zum Studium, in den Blick genommen. Herausforderungen beim Wechsel und an Übergängen von Bildungsstufen sowie Brüche in Bildungsbiographien wurden thematisiert. Auch Fragen nach dem Umgang mit Sprache in den Fächern bildeten einen Schwerpunkt der Veranstaltung. Ein weiterer Fokus galt der Diagnostik bildungssprachlicher Kompetenzen und der damit einhergehenden Förderung und Vermittlung benötigter Sprachfertigkeiten für erfolgreiche Bildungswege in der Fremdsprache Deutsch.

Das vorliegende Heft versammelt Beiträge im Zusammenhang mit dem Symposium und beginnt mit einem konzeptuellen Artikel zur Terminologie. Das Konstrukt der Bildungssprache und seine Relevanz für Deutsch als Fremdsprache ist Thema des Beitrags von Nicole Marx. Die Autorin beleuchtet den Begriff in verschiedenen Kontexten (Soziologie, Bildungspolitik, Linguistik, Sprachdidaktik) und bietet schließlich eine konsensfähige Operationalisierung für den Bereich Deutsch als Fremdsprache an. Der Artikel präsentiert eine Zusammenfassung der leitenden Annäherungsversuche an das Konstrukt der Bildungssprache und eine Diskussion der Versuche verschiedener empirischer Projekte, diese zu operationalisieren. Die Übersicht belegt, wie problematisch die Bestimmung bildungssprachlichen Wortschatzes oder gar bildungssprachlicher syntaktischer Merkmale ist. Marx problematisiert die Tatsache, dass bisherige Operationalisierungsversuche häufig die funktionale Seite der (Bildungs)Sprache außer Acht ließen, die von der Autorin jedoch gerade aus didaktischer Perspektive zentral ist (vgl. Feilke 2012). So sollte eine eigenständige und didaktikorientierte Analyse bildungssprachlicher Prozeduren erfolgen, die nicht nur zum durchgehenden Einbezug von bildungssprachlichen Funktionen als wichtigem Bestandteil des Spiralcurriculums führen könnte, sondern in der Weiterentwicklung interlingual bildungssprachlicher Kompetenzen resultieren würde. Die Bedeutung des Begriffs Bildungssprache im Bereich DaF besteht somit für Marx primär darin, dass mit seiner Hilfe die Aufmerksamkeit auf zentrale kommunikative Schwerpunkte des DaF-Unterrichts gelenkt wird, die beizeiten zwar eher marginal behandelt werden, für den Bildungserfolg aber eine wichtige Rolle spielen.

Barbara Geist widmet sich in ihrem Beitrag der Vergleichbarkeit diagnostischer Verfahren im kindlichen Zweitspracherwerb und kann zeigen, dass in diesem Bereich mit erstaunlichen Aufgabeneffekten zu rechnen ist, denen die diagnostische Praxis bislang nicht ausreichend Rechnung trägt. Der Fokus ihres Artikels liegt auf gut untersuchten Stellungsphänomenen im deutschen Haupt- und Nebensatz. Die Autorin analysiert dazu einerseits 47 lernersprachliche Produktionen einer Bildbeschreibungsaufgabe des halb-standardisierten, auf der Methode der Profilanalyse basierenden Verfahrens HAVAS 5 (Reich/Roth 2004). Dieselben Kinder durchliefen auch das normierte LiSe-DaZ-Verfahren (Schulz/Tracy 2011), innerhalb dessen eine Satzvervollständigungsaufgabe das Konstrukt der Stellungscharakteristika des Deutschen misst. Geists Analysen zeigen, dass die Aufgabentypen zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Fähigkeit der Kinder führen, Haupt- und Nebensätze korrekt zu produzieren: Korrekte Verbstellungen im Nebensatz traten in LiSe-DaZ deutlich häufiger auf als in der freien Aufgabe aus HAVAS 5.

Ewout van der Knaap beschäftigt sich in seinem Artikel mit der Rolle des Wortschatzes beim Leseverstehen im schulischen Kontext. In seiner empirischen Studie untersucht er 26 literarische Texte, die aus einem literaturdidaktischen Bücherkatalog für Deutsch stammen. Der Katalog steht den Fremdsprachlehrern in den Niederlanden zur Verfügung und kategorisiert literarische Texte entsprechend den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER; Europarat 2001). Basierend auf dem Frequenzwörterbuch von Jones/Tschirner (2006) analysiert Van der Knaap den Deckungsgrad des in den ausgewählten Werken verwendeten Wortschatzes mit den Frequenzwortlisten für die häufigsten 1–1000, 1001–3000 und 3001–5000 Wörter. Dabei stellt er fest, dass dieser abhängig von der Frequenzliste nur bei 74,6 %, 84,2 % und 87,4 % und damit deutlich unter der erforderlichen Schwelle von 95 % liegt (Nation 2001). In der Folge müssen sich Lernende häufig mit Texten auseinandersetzen, die über ihrem Sprachniveau liegen und die ihren Spracherwerb also nicht optimal unterstützen. In weiteren Analysen vergleicht Van der Knaap seine Daten mit dem durch den Lesbarkeitsindex LIX ermittelten Schwierigkeitsgrad und geht auf die Ergebnisse einiger ausgewählter Texten detaillierter ein. Zum Schluss stellt er fest, dass basierend auf den Ergebnissen seiner Untersuchungen die Zuordnung der GER-Niveaus einiger Texte in dem Bücherkatalog revidiert werden müsste. Die Studie von Van der Knaap zeigt, wie korpuslinguistische Analysen eingesetzt werden können, um didaktische Entscheidungen und Empfehlungen auf fundierte wissenschaftliche Basis zu stützen, und damit zur Effektivität des Fremdsprachenunterrichts beitragen.

Der Beitrag von Cordula Meißner und Franziska Wallner befasst sich mit der für die Wissenschaftskommunikation typischen Kontroversenorientierung als zentraler Komponente wissenschaftlicher Textkompetenz. Die Autorinnen fokussieren dazu zunächst Ziele, Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Wissenschaftspropädeutik in der Sekundarstufe II. In einer korpuslinguistischen Analyse werden dann auf Grundlage des geisteswissenschaftlichen allgemein-wissenschaftssprachlichen Wortschatzes (GeSIG-Inventar, Meißner/Wallner erscheint 2018) für die Verben bilden, darstellen, entstehen und sprechen konventionalisierte Ausdrucksroutinen mit kontroversenorientiertem Charakter herausgearbeitet. Meißner und Wallner argumentieren dafür, bereits vor dem Studium in der Sekundarstufe II ausgehend von solchen Ausdrucksroutinen nicht nur ein Bewusstsein für die Funktionsweise von Wissenschaftskommunikation zu schaffen und somit wissenschaftliche Textkompetenz zu fördern, sondern auch für Regularitäten ihrer konkreten sprachlichen Ausgestaltung zu sensibilisieren.

Winfried Thielmann geht in seinem Beitrag der Frage nach den für eine erfolgreiche Berufstätigkeit notwendigen sprachlichen Kompetenzen nach. Hierbei kontrastiert er zunächst zentrale Kompetenzmerkmale des Niveaus B1 des GER (Europarat 2001) mit den in einem exemplarisch ausgewählten Lehrwerk vermittelten Inhalten. Ergebnisse aus der empirischen Zweitsprachenerwerbsforschung dienen als weitere Grundlage für die Argumentation. Thielmann kann überzeugend begründen, dass der für das Lehrwerk als Eingangsniveau festgelegte Sprachstand höher ist als der am Ende tatsächlich erforderliche. Dies führt nach Thielmanns Einschätzung ebenso zu einer Überfrachtung des Curriculums wie zu nachteiligen Effekten auf Lernendenseite wie Überforderung und Demotivation. Anhand eines kurzen Beispieltexts aus dem Arbeitsfeld zeigt Thielmann sodann auf, dass in dem von ihm betrachteten Lehrwerk eben diejenigen sprachlichen Strukturen nicht vermittelt werden, die für den Arbeitsmarkt von besonderer Bedeutung sind. Abschließend plädiert Thielmann vor dem Hintergrund seiner Beobachtungen für eine Revision der berufssprachlichen Qualifizierung, die den tatsächlichen Sprachbedarfen der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gerecht wird.

Im Mittelpunkt des Beitrags von Simone Amorocho steht eine von der Forschung bislang weitgehend vernachlässigte Textsorte für eine Schulform, die ebenfalls nicht im Zentrum des Diskurses zur Bildungssprache steht: das mündliche Prüfungsgespräch an Berufsschulen. Konkret untersucht Amorocho die Frage, wie sich bildungssprachliche Praktiken bei der Bearbeitung einer fachlichen Prüfungsaufgabe realisieren, bzw. auf welche Weise Prüfungskandidatinnen und -kandidaten in diesem Kontext Wissen in Szene setzen. Anhand von exemplarisch ausgewählten Transkriptausschnitten aus einem Korpus von Prüfungen mit 29 Kandidatinnen und Kandidaten kann Amorocho auf empirischer Basis die interaktionalen Spezifika der bildungssprachlichen Textsorte herausarbeiten. Auf diese Weise entsteht ein detailliertes Portrait der pragmatischen Besonderheiten einer für den Bildungserfolg von Berufsschüler(inne)n hoch relevanten Textsorte. Im Ergebnis zieht Amorocho unter anderem die didaktische Schlussfolgerung, dass die Sprachlichkeit der Wissensdarbietung (nicht allein) in Prüfungen explizit für den Unterricht in den Blick genommen werden sollte, etwa indem wissensbezogene Praktiken gezielt in der Interaktion eingeübt werden. Auch sollte Auszubildenden explizit die Funktionen von Bildungssprache vor Augen geführt werden.

Die letzten beiden Artikel des Bands befassen sich mit dem Bereich der Bildungssprache an der Hochschule, der häufig auch als (allgemeine) Wissenschaftssprache bezeichnet wird. Vor dem Hintergrund hoher Abbruchquoten internationaler Studierender stellen sich Jupp Möhring und Olaf Bärenfänger in ihrem Beitrag Fragen nach der Passgenauigkeit und den Grenzen der Aussagekraft deutscher Hochschulzulassungssprachtests (HZST). Nach einer Darstellung sprachlicher Anforderungen in der Studieneingangsphase (vgl. Bärenfänger/Lange/Möhring 2016) fokussieren die Autoren den Wortschatz als wichtige Voraussetzung (unter anderem) für die Lesekompetenz. Ihre empirische Analyse zeichnet dazu nach, inwiefern der Wortschatz in den Prüfungsteilen Lesen verschiedener HZST mit verschiedenen Worthäufigkeitslisten einerseits, studienrelevanten Lehrwerkstexten andererseits zusammenhängt. Während die untersuchten Lehrbuchtexte der Medizin von den Lesetexten der betrachteten HZST deutlich abwichen, war die Textdeckung für die eingesetzten Wortlisten Herder/BYU und DeReWo im Allgemeinen gut. Die Autoren empfehlen, in Zukunft detailliertere Studien durchzuführen, die auf bildungssprachlichen Korpora aufbauen, auch um didaktische Empfehlungen aussprechen zu können und Sprachtests in Vorbereitung auf das Studium, aber auch im Studienverlauf valide einsetzen zu können.

Auch der Beitrag von Katrin Wisniewski fokussiert internationale Studierende und stellt das Projekt „Sprache und Studienerfolg von Bildungsausländer/-innen“ (SpraStu) vor. Die Längsschnittstudie untersucht empirisch den Zusammenhang sprachlicher Faktoren mit mangelndem Studienerfolg, aber auch Erklärungen für erfolgreiche Studienverläufe bei internationalen Studierenden der Universitäten Leipzig und Würzburg. Der Artikel legt zunächst dar, dass unzureichende Deutschkenntnisse bei Bildungsausländerinnen und Bildungsausländern zwar allgemein als große Hürde und eine potentielle Ursache für den im Vergleich zu deutschen Studierenden deutlich weiter verbreiteten Studienabbruch angenommen werden, dazu aber bislang keine umfassenden empirischen Studien vorliegen. Das Projekt legt daher den Fokus auf die sprachlichen Fähigkeiten internationaler Studierender, berücksichtigt aber gleichzeitig weitere Stellgrößen wie z. B. lernstrategische Ressourcen sowie andere Bedingungsfaktoren. Wisniewski geht in ihrem Artikel zuerst auf die Zielgruppe und die untersuchten Fächer (Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Medizin, Deutsch als Fremdsprache und Germanistik) ein und diskutiert dann die unterschiedlichen Definitionen des Konstrukts Studienerfolg. Es folgen Beschreibungen der einzelnen Untersuchungsgegenstände und der quantitativen und qualitativen Methoden, die für ihre Erforschung vorgesehen sind, z. B. Sprachkompetenztests, Analyse von vorlesungsbasierten Mitschriften und Klausuren, Interviews. Das Projekt verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, in dem Konstrukte und Methoden aus mehreren Forschungsrichtungen kombiniert werden, um zu beleuchten, welche Rolle welche sprachlichen Fähigkeiten für ein erfolgreiches Studium spielen und was die Risikokonstellationen sind. Ein erhofftes Ziel der Studie ist es, ihre Ergebnisse für die Förderpraxis von Bildungsausländern nutzbar zu machen und somit indirekt dazu beizutragen, den Studienerfolg dieser Gruppe zukünftig zu verbessern.

Literaturangaben

Bärenfänger, Olaf; Lange, Daisy; Möhring, Jupp (2016): „Sprache und Bildungserfolg: Sprachliche Anforderungen in der Studieneingangsphase“. In: Tschirner, Erwin; Bärenfänger, Olaf (Hrsg.): Research Papers in Assessment, Band 1. Leipzig: Institut für Testforschung und Testentwicklung. Online: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:15-qucosa-188820 (28.05.2017). Search in Google Scholar

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Online erschienen: 2018-07-27
Erschienen im Druck: 2018-07-09

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