Accessible Published by De Gruyter October 15, 2020

Zur Situation der DaF-Lehrkräfteaus- und -fortbildung in Valparaíso, Chile

The Situation of German Teachers’ Training and Education in Valparaíso, Chile
Sarah Moldenhauer

Zusammenfassung

Anders als für Lateinamerika mehrheitlich zu beobachten, ist für Chile und insbesondere die Region Valparaíso seit zwei Jahren ein massiver Rückgang der Nachfrage hinsichtlich Deutsch als Fremdsprache zu verzeichnen. Ziel des Beitrags soll sein, einen detaillierten Überblick über die aktuelle Situation in Valparaíso und Umgebung zu geben und dabei der Entwicklung von einer der ehemals aktivsten Regionen der DaF-Lehrkräfteaus- und -fortbildung hin zu einer der prekärsten Regionen in Lateinamerika nachzugehen.

Abstract

In contrast to the majority of Latin America, Chile and in particular the region of Valparaíso have seen a massive decline in demand for German as a foreign language in the last two years. Aim of the article is to provide a detailed overview of the current situation in Valparaíso and the surrounding area and to pursue the development from one of the formerly most active regions of GFL teachers’ training to one of the most precarious regions in Latin America.

Schlüsselwörter: Chile; Lehrkräfteverband; Valparaíso

1 Zur Bedeutung der deutschen Sprache in Chile

In Chile gibt es aufgrund zahlreicher deutscher Einwanderinnen und Einwanderer seit dem 19. Jahrhundert ein kontinuierliches Interesse an der deutschen Sprache und deutschen Kultur(en). Bis heute sprechen etwa 20 000 Menschen in Chile Deutsch (vgl. Eberhard/Simons/Fenning 2019). Damit ist dies die drittgrößte Sprachgruppe nach Spanisch und Mapudungun. An anderer Stelle wurde schon ausführlich auf die Geschichte der deutschen Kolonisierung in Südchile eingegangen (vgl. Babel/Castro 2010: 83–84; Tietze 1999; Hein 2006). Entscheidend ist im vorliegenden Kontext, dass „[d]eutschsprachige Migranten mit der deutschen Sprache im Süden des Landes [und darüber hinaus; S.M.] ein bis heute sehr einflussreiches kulturelles Erbe [hinterließen]“ (Babel/Castro 2010: 83). So ist es nicht überraschend, dass Chile bis heute ein dichtes Netz an Deutschen Schulen aufweist. Insgesamt existieren hier 22 Deutsche Schulen, von denen fünf das Siegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“ tragen. Deutsche Schulen verfügen in Chile über ein hohes Prestige. Die Deutsche Schule Valparaíso etwa gehört zu den beliebtesten (und teuersten) Schulen der Region. „Deutsch wird in Chile derzeit von über 24.000 Schülern und Studenten als Fremdsprache gelernt“ (Deutsche Botschaft Santiago de Chile 2019). Dieser Bedarf spiegelt sich aber nicht in der aktuellen Situation der Aus- und Fortbildung der DaF-Lehrkräfte wider, die im Laufe des vorliegenden Artikels näher beschrieben wird.

2 Zur aktuellen Situation in Valparaíso

An der Universidad de Playa Ancha (UPLA), einer der wenigen staatlichen Universitäten der Region und eine der mittellosesten, gab es noch bis vor zehn Jahren sowohl ein Übersetzungsstudium mit Schwerpunkt Deutsch als auch ein Lehramtsstudium.[1] Mittlerweile werden beide Studiengänge nicht mehr angeboten, sondern wurden aufgrund mangelnder Nachfrage durch den neuen Studiengang „Administración Turística Multilingüe“ („Multilinguale/-r Tourismuskauffrau/-mann“) ersetzt. In diesem werden nur noch vereinzelt Übersetzungskurse Deutsch-Spanisch angeboten, die sich ausschließlich auf das Studienfach beziehen. Damit verfolgt die UPLA einen sehr praxisorientierten Zugang, der in den ersten Semestern den Erwerb der deutschen Sprache auf einem Basisniveau beinhaltet. Diese Basis soll dann für eine spätere Berufstätigkeit ausreichen und kann nicht um akademische Aspekte erweitert werden.

Wer Deutschlehrerin oder -lehrer in Zentralchile werden möchte, muss also in Santiago studieren und auch an der dortigen Universidad Metropolitana de Ciencias de la Educación (UMCE)[2] sind die Zahlen der Immatrikulationen seit Jahren rückläufig.[3] Im Studiengang Deutsch unterrichten sieben chilenische Dozentinnen und Dozenten. Die Regelstudienzeit, um den Abschluss „Licenciatura en Educación con mención en alemán y Pedagogía en alemán“ zu erlangen, beträgt zehn Semester. Auch jenes Studium ist sehr praxisorientiert, wie auch an Titeln der Abschlussarbeiten wie „Deutsche Grammatik mit Musik Lernen, Schaffung von sechs Liedern für ihre Anwendung im Deutschunterricht, Niveau A2-B2“ (Marcela Campos) oder „Material complementario al manual Pusteblume Luzan, Módulo 2, Nivel A2“ (Philipp Seidel) ehemaliger Studentinnen und Studenten zu erkennen ist.[4]

Die Ausbildung als Deutschlehrkraft für den Vorschul- und Primarbereich kann in Chile am Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt (LBI) in Santiago absolviert werden. Jenes Institut ist als „»Escuela de Pedagogías en Alemán« unter dem Dach der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universidad de Talca angeschlossen“ (Caspary 2018: 52). Es werden von diesem Institut regelmäßig Fortbildungen angeboten, die „ErzieherInnen und Lehrkräften aller Schulen Chiles offen stehen“.[5] Jene Seminare beschäftigen sich größtenteils mit entwicklungspsychologischen Fragen (beispielsweise „dificultades emocionales y del neurodesarrollo en preescolares“, also emotionalen und neurologischen Entwicklungsschwierigkeiten in der Vorschule) oder allgemeinen Themen, wie beispielsweise „Digitale Medien im Fremdsprachenunterricht“. Es besteht eine direkte Zusammenarbeit des LBI mit den Deutschen Schulen in Chile, nicht aber mit universitären Deutschlehrkräften in Chile.

Chile wurde von der DAC-Liste der OECD[6] gestrichen und in diesem Zuge musste das Stipendienangebot des DAAD für Chile um 19 Programme (dies entspricht etwa 20 %) gekürzt werden. Eines jener Programme war das PING-Jungingenieurprogramm[7], das großen Erfolg an chilenischen Universitäten hatte. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Stipendium Sprachkenntnisse mindestens auf B1-Niveau zur Voraussetzung hatte, hatten die Studierenden ein konkretes und langfristiges Ziel beim Deutschlernen. Diese Studierenden machten auch die größte Gruppe der Teilnehmenden am Deutschunterricht am PALE – Programa de Alemán –, dem Deutschprogramm der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, aus. Der Einbruch der Anmeldezahlen für die diversen Deutschangebote der Region ist maßgeblich diesem Umstand geschuldet.

Erschwerend kommt hinzu, dass seit 1998 Englisch alleiniges Fremdsprachenfach in den chilenischen Schulen ist. Deutsch und Französisch wurden als zweites Wahlpflichtfach ersatzlos gestrichen und werden nur noch von einigen, meist deutschen oder französischen Schulen angeboten. Diese Reform hatte eine erhöhte Arbeitslosigkeit der entsprechenden Lehrkräfte zur Folge (vgl. Tritini 2011: 4). Viele von ihnen haben umgeschult. Nachwuchs blieb und bleibt aus. Bereits 1997 stellte Mornhinweg fest: „Eine klare, explizite Sprachenpolitik, oder besser Fremdsprachenpolitik, gibt es in Chile weiterhin nicht“ (1997: 27). Dies bezog er zwar auf die Situation der Schulsprachen, es lässt sich aber ohne weiteres auf die gesamte Sprachenpolitik übertragen. Auch auf dieser Ebene ist kein regionales oder landesweites Curriculum in Sicht. Stattdessen steht seit wenigen Monaten das gesamte legislative Staatswesen in Frage.[8] Gefordert wird nichts weniger als eine neue Verfassung. Dies wird auch Auswirkungen im Bildungsbereich haben.

Die aktuelle politische Situation in Chile, der sogenannte estallido social, der soziale Aufstand, der sich ab dem 18. Oktober 2019 Weg bahnte, kann möglicherweise dazu beitragen, dass wieder ein verstärktes Interesse am Deutschlernen in Chile zu verzeichnen ist. Die Eingänge der Anträge auf Staatsbürgerschaft in der Deutschen Botschaft sind seitdem jedenfalls enorm gestiegen. Allein für diesen Antrag wird bekanntermaßen ein Mindestmaß an Deutschkenntnissen vorausgesetzt.

Die beschriebene Situation hat maßgeblichen Einfluss auf die Situation der DaF-Lehrkräfteaus- und -fortbildung in Valparaíso. Die Motivation der Lehrkräfte aufgrund der ständig abnehmenden Einschreibezahlen ist sehr gesunken, da diese nicht zuletzt direkte Auswirkungen auf die Personalsituation der einzelnen arbeitgebenden Institutionen haben:

„Da DaF ein Studiengang mit einem sehr begrenzten Arbeitsmarkt und ohne gute Arbeitsperspektiven ist, hat es in letzter Zeit viel an Prestige und sozialer Anerkennung eingebüßt. [...] Als eine andere logische Folge der neuen Regelung wechselten zahlreiche Kollegen und Kolleginnen ihre Berufstätigkeit, aber leider geschah das oft nicht auf die beste Art und Weise. Zurzeit kann man beobachten, dass viele ehemalige DaF-Lehrer andere Berufstätigkeiten ausüben (die nur in einigen Fällen mit dem Deutschen zu tun haben), wie zum Beispiel Sekretärinnen in Privatfirmen, Rezeptionisten und Rezeptionistinnen in Hotels und Fluglinien, Reiseleiter und Reiseleiterinnen in Reisebüros usw. Dies stellt häufig eine weniger qualifizierte und schlechter bezahlte Arbeit als ihre frühere Tätigkeit dar. [...] Die Erziehungsreform hat auch psychosoziale Folgen, sowohl für die Lehrer als auch für die Schüler. Die Lehrer fühlen sich machtlos, sie haben das Empfinden, von der Gesellschaft (und vom Staat) betrogen worden zu sein, da sie sich plötzlich in einer Lage befinden, in der über Nacht ihr Beruf (und sie selbst als Personen) ganz unnütz sind und ihre Berufstätigkeit nicht einmal mehr für ihren Lebensunterhalt ausreicht.“ (Tritini 2011: 5–6)

Zudem führt die fehlende Möglichkeit der DaF-Lehramtsausbildung dazu, dass in und um Valparaíso nicht nur akademisch qualifizierte Lehrkräfte eingesetzt werden. Gerade die zunehmende Einstellung von Quereinsteigern und Quereinsteigerinnen erfordert somit eine umso nachhaltigere Weiter- und Fortbildung der Lehrkräfte in der Region.

Schon 2010 stellten Babel und Castro fest: „Es bleibt die Hoffnung, dass man in Chile wieder zu einer zweiten Fremdsprache als Pflichtfach an Schulen zurückkehrt, was die Situation deutlich verbessern würde.“ (2010: 87). Diese Einschätzung ist auch heute, fast zehn Jahre später, unbedingt zu unterstützen.

3 Ausblick und Perspektiven

In einem Gespräch mit der Koordinatorin der Deutschabteilung des Heidelberg Centers in Santiago de Chile, bedeutendes Postgraduierten- und Weiterbildungszentrum der Universität Heidelberg in Santiago de Chile, äußerte diese die Vermutung, dass es zurzeit wenig Interesse am Deutschlernen gibt, da es Chile wirtschaftlich zu gut gehe. Daher würden sehr viele, vor allem junge Leute, ihre akademische Zukunft eher in Chile selbst planen, als Deutschland als Studien- oder Forschungsort in Betracht zu ziehen. Am PALE in Valparaíso sind jedoch vermutlich eher der Wegfall des PING-Programms als konkretes Ziel und eine gleichzeitige Erhöhung der Kursgebühren die Gründe für den massiven Rückgang an Lerner- und Lernerinnenzahlen. Beide Perspektiven und die Suche nach Erklärungen für die sich stark verändernde Nachfrage nach Deutschunterricht in Zentralchile zeigen auch, wie multifaktoriell die Veränderungen sicherlich bedingt sind. Es wird schwer sein, eine endgültige Antwort darauf zu finden, warum Deutsch als Fremdsprache momentan so wenig attraktiv in Chile ist. Die Schulen, an denen Deutsch unterrichtet wird, sind alle Deutsche Schulen, also Privatschulen. Es gibt eine Ausnahme: Die Escuela Alemania in Valparaíso. Dies ist eine öffentliche Grundschule, die unter äußerst prekären Umständen (finanziell wie personell) Deutschunterricht auf A1-Niveau in den Klassen 1 bis 4 erteilt.

Den vorliegenden Beitrag abschließend soll nun vorgestellt werden, wie anhand verschiedener Fortbildungsformate auf eine derart veränderte Situation der DaF-Lehrkräfteaus- und -fortbildung reagiert werden kann. Dies wird derzeit von verschiedenen lokalen Akteuren wie dem DAAD, der Deutschen Schule und der deutsch-chilenischen Kulturgesellschaft in Valparaíso realisiert. So finden hier einmal im Semester institutionenübergreifend kostenfreie Fortbildungen zu diversen Themen statt, die einen sehr hohen Praxisbezug aufweisen. Veranstaltungstitel wie „Grammatikspiele im DaF-Unterricht“ über „TrickMisch – ein innovatives Programm im DaF-Unterricht“ bis hin zu „Sprechanlässe durch literarische Texte. Empathieförderung im DaF-Unterricht“ zeigen, dass es in diesen Fortbildungen um einen sehr konkreten Bezug zur Unterrichtsrealität der Lehrenden gehen soll, wobei eine klare akademische Ausrichtung jedoch stets den Rahmen bildet. Die Fortbildungen in und um Valparaíso richten sich somit auch an Deutschlehrerinnen und -lehrer, die im universitären oder akademischen Kontext tätig sind. Damit stellen jene Angebote eine Ergänzung zu den oben genannten Angeboten des LBI dar.

Ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Situation von Deutsch als Fremdsprache in Chile wird die verstärkte Inter- und Transdisziplinierung des Faches bleiben. Noch vor zehn Jahren legten Babel und Castro diesbezüglich Hoffnung in das Centro de Estudios Europeos (Zentrum für Europa-Studien), das zwar 2010 eröffnet wurde, mittlerweile jedoch wieder geschlossen ist.

Im September 2018 wurde in Concepción der chilenische Deutschlehrer- und Deutschlehrerinnenverband AGPA – der chilenische Dachverband von Deutschlehrenden (Asociación Gremial de Profesores y Profesoras de Alemán en Chile) – neu ins Leben gerufen. Nachdem er einige Jahre lediglich auf dem Papier existierte, wurde nun ein aktiver Neustart proklamiert. Der Verband kann wesentlich zur Vernetzung der Lehrenden untereinander beitragen und Werbung für Deutsch als Fremdsprache ermöglichen. Der AGPA setzt sich auch zum Ziel, die bisher noch sehr vereinzelt agierenden deutsch-chilenischen Institutionen in Kontakt zu bringen und eine Zusammenarbeit zu forcieren. Ob dies gelingen kann, wird sich zeigen.

Fest steht: Die Aus- und Fortbildung von Deutschlehrkräften in Chile muss praxisnah sein, darf sich aber nicht dem vorherrschenden Marktcharakter des Bildungssystems unterwerfen, will sie nicht noch weiter an akademischer Qualität verlieren. „Marktcharakter“ meint hier die neoliberale Verwertungslogik. Das chilenische Bildungssystem charakterisiert sich durch das grundlegende Verständnis, dass Bildung eine Ware sei. Selbst der amtierende Präsident Chiles, Sebastián Piñera, äußerte wiederholt, dass „eduación un bien de consumo“ (vgl. elmostrador 2011), also ein Konsumgut sei. So verstanden orientiert sie sich wie jedes Produkt auf dem Markt an Angebot und Nachfrage. Bildung verspreche, so der Präsident, also kapitale Anlagemöglichkeiten (vgl. ebd.). Dass Piñera diese Äußerung ausgerechnet im chilenischen Winter 2011, dem Höhepunkt der landesweiten Studierendenproteste gegen exorbitante Gebühren und für eine grundlegende Bildungsreform, tätigte, spricht für sich.

Literatur

Babel, Reinhard; Castro, Ginette (2010): „Stand und Perspektiven der Germanistik in Chile“. In: Middeke, Annegret (Hrsg.): Entwicklungstendenzen germanistischer Studiengänge im Ausland. Sprache – Philologie – Berufsbezeichnung. Göttingen: Universitätsverlag, 83–90 (Materialien Deutsch als Fremdsprache 84). Search in Google Scholar

Caspary, Arpe (2018): DAAD-Bildungssystemanalyse 2018. Online: https://www.daad.de/medien/der-daad/analysen-studien/bildungssystemanalys e/chile_daad_bsa.pdf (08.05.2019). Search in Google Scholar

Deutsche Botschaft Santiago de Chile (Hrsg.) (2019): „Deutschland und Chile. Bilaterale Beziehungen“. Online: https://santiago.diplo.de/cl-de/themen/willkommen/laenderinfos/bilaterale-beziehungen#content_5 (08.05.2019). Search in Google Scholar

Eberhard, David M.; Simons, Gary F.; Fennig, Charles D. (eds.) (2019): Ethnologue: Languages of the World. Twenty-third edition. Dallas, Texas: SIL International. Online: http://www.ethnologue.com (11.05.2019). Search in Google Scholar

elmostrador (2011): „Presidente Piñera afirma que la eduación es un ,bien de consume‘“ In: El Mostrador, 19. Juli 2011. Online: https://www.elmostrador.cl/noticias/pais/2011/07/19/presidente-pinera-afirma-que-la-educacion-es-un-bien-de-consumo/ (25.09.2019). Search in Google Scholar

Hein, Kerstin (2006): Hybride Identitäten. Bastelbiographien im Spannungsverhältnis zwischen Lateinamerika und Europa. Bielefeld: transcript. Search in Google Scholar

Moldenhauer, Sarah (2019): „Ein stiller Krieg wird laut. Zur aktuellen Lage in Chile“. In: ILA- Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika 430, 37–38. Search in Google Scholar

Mornhinweg, Günther (1997): „Schulsprachen in Chile“. In: Raasch, Albert (Hrsg.): Sprachenpolitik Deutsch als Fremdsprache. Länderberichte zur internationalen Diskussion. Amsterdam/Atlanta: Rodopi, 27–28. Search in Google Scholar

Tietze, Katharina (1999): Deutsche Einwanderung in die chilenische Provinz Concepción 1870–1930. Frankfurt (Main): Vervuert. Search in Google Scholar

Tritini, Edgardo (2011): Aktueller Zustand des DaF-Unterrichts in Chile. Online: http://www.abrapa.org.br/cd/npdfs/Tritini-Edgardo.pdf (18.06.2020). Search in Google Scholar

Published Online: 2020-10-15
Published in Print: 2020-10-08

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