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Licensed Unlicensed Requires Authentication Published by Oldenbourg Wissenschaftsverlag October 26, 2016

Wo in einem Thermoelement herrscht die gemessene Temperatur? Analyse mittels FE-Simulation

Where is the position of the measured temperature inside a thermocouple? Analysis based on FE simulation
Mirko Javurek

Mirko Javurek hat Mechatronik studiert und ist seit 1999 als Forschungsassistent an der Johannes Kepler Universität Linz tätig. 2006 promovierte er über Strömungsprozesse in einer Stahl-Stranggussanlage. Seine Forschungsschwerpunkte sind Strömungs- und -wärmeübertragungsvorgänge in metallurgischen Prozessen.

Johannes Kepler University Linz, Institut für Strömungslehre und Wärmeübertragung, Altenbergerstraße 69, 4040 Linz, Austria

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and Andreas Mittermair

Andreas Mittermair studierte Mechatronik an der Johannes Kepler Universität Linz mit Schwerpunkt Messtechnik. In seiner Masterarbeit untersuchte er den Wärmeübergang bei forcierter Kühlung.

Johannes Kepler University Linz, Institut für Elektrische Messtechnik, Altenbergerstraße 69, 4040 Linz, Austria

From the journal tm - Technisches Messen

Zusammenfassung

Bei hohen Temperaturgradienten in einem Festkörper ist die exakte Kenntnis der Messposition selbst innerhalb der Perle eines Thermoelements wichtig. Anhand einer numerischen thermoelektrischen Simulation wird gezeigt, wie die thermoelektrischen Effekte im Thermoelement im Detail zusammenwirken, und wo sich die daraus resultierende Messposition innerhalb des Thermoelements befindet.

Abstract

If a thermocouple is used to measure the temperature in a solid subjected to a strong temperature gradient, it is important to know the exact location of the thermocouple's point of measurement. A numerical simulation that resolves the thermo-electrical effects inside of the thermocouple in detail allows to pinpoint the exact location of the point of measurement.

Über die Autoren

Mirko Javurek

Mirko Javurek hat Mechatronik studiert und ist seit 1999 als Forschungsassistent an der Johannes Kepler Universität Linz tätig. 2006 promovierte er über Strömungsprozesse in einer Stahl-Stranggussanlage. Seine Forschungsschwerpunkte sind Strömungs- und -wärmeübertragungsvorgänge in metallurgischen Prozessen.

Johannes Kepler University Linz, Institut für Strömungslehre und Wärmeübertragung, Altenbergerstraße 69, 4040 Linz, Austria

Andreas Mittermair

Andreas Mittermair studierte Mechatronik an der Johannes Kepler Universität Linz mit Schwerpunkt Messtechnik. In seiner Masterarbeit untersuchte er den Wärmeübergang bei forcierter Kühlung.

Johannes Kepler University Linz, Institut für Elektrische Messtechnik, Altenbergerstraße 69, 4040 Linz, Austria

Danksagung

Diese Arbeit wurde durch das österreichische COMET-K2 Programm des Linz Center of Mechatronics (LCM) unterstützt und von der Österreichischen Bundesregierung und dem Land Oberösterreich gefördert.

Erhalten: 2016-8-10
Angenommen: 2016-9-22
Online erschienen: 2016-10-26
Erschienen im Druck: 2016-11-28

©2016 Walter de Gruyter Berlin/Boston

Downloaded on 26.11.2022 from frontend.live.degruyter.dgbricks.com/document/doi/10.1515/teme-2016-0028/html
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