BY-NC-ND 3.0 license Open Access Published by De Gruyter January 14, 2016

Konstanze Marx & Georg Weidacher. 2014. Internetlinguistik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch

Georg Albert

Seit den 1990er Jahren hat sich die Linguistik mit dem Sprachgebrauch im Internet einen Gegenstandsbereich erschlossen, der einerseits aufgrund der großen Menge an relativ leicht verfügbaren Daten forschungspraktische Vorteile bietet und andererseits erhebliche theoretische und terminologische Herausforderungen bereithält. Vermeintliche Gewissheiten auf dem Gebiet der Textlinguistik oder in Bezug auf Eigenschaften geschriebener und gesprochener Sprache mussten angesichts neuer Daten und Phänomene grundsätzlich hinterfragt werden. Das Internet mit all seinen verschiedenen, teils recht kurzlebigen Angeboten und Möglichkeiten ist daher ein lohnendes Forschungsfeld für weite Teile der Linguistik: Syntaktiker, Pragmatiker, Textlinguisten, Variationslinguisten, Sprachwandelforscher und andere finden „im Netz“ relevante Daten sowie – zumindest teilweise – ganz neue Fragestellungen.

Von einer Teildisziplin „Internetlinguistik“ war dennoch in der deutschsprachigen Linguistik bislang keine Rede und ebenso wenig existierten Einführungs- oder Lehrwerke, die Bereiche der Linguistik unter dem Aspekt ihrer Beschäftigung mit Internetdaten bündelten. Im englischsprachigen Raum gibt es das bekannte Buch „Internet Linguistics“ von David Crystal (Crystal 2011), allerdings ist die Bezeichnung „Computer-Mediated Communication“ stärker verbreitet und akzeptiert (vgl. etwa Herring, Stein & Virtanen 2013) – damit ist jedoch keine Disziplin, sondern ein Phänomenbereich bezeichnet. Eine Eingrenzung des Gegenstands ist hier letztlich auch sinnvoller als immer neue Namen für angebliche linguistische Teildisziplinen, wenn die fraglichen Disziplinen nicht über genuine Gegenstände und Methoden definiert werden können. Dies trifft m. E. auch auf die Disziplin „Internetlinguistik“ zu. Eine angemessene Eingrenzung des Gegenstandsbereichs ist im Übrigen äußerst komplex (vgl. Jucker & Dürscheid 2012): ‚Das‘ Internet ist ein heterogenes Phänomen und per se noch kein Gegenstand der Linguistik; die verwendete Hardware („computer-mediated“) ist nicht unbedingt relevant, da Internetdienste auch mit Smartphones genutzt werden können; semiotische Ressourcen sind, wie z. B. bei gleichzeitiger Nutzung von Videotelefonie und Chat, kaum zu trennen. Demnach wirft bereits der – vermarktungstechnisch zweifellos vorteilhafte – Titel des vorliegenden Lehrbuchs erhebliche Fragen auf. Um es vorwegzunehmen: Die Frage, was denn „Internetlinguistik“ überhaupt sei, wird nicht befriedigend beantwortet, die Relevanz einer gleichnamigen Disziplin nicht plausibel gemacht.

Der Band ist aufgeteilt in ein methodologisches und ein medientheoretisches Kapitel sowie drei Kapitel zu Teilbereichen der sprachwissenschaftlichen Beschäftigung mit Internetphänomenen. Das Kapitel „Methoden der Internetlinguistik“ (S. 15–46) steht am Anfang des Buches und ist als besonders verdienstvoll hervorzuheben, da es in dieser Form ein Desiderat erfüllt. Grundlagen des Urheberrechts werden leicht verständlich zusammengefasst und bilden den Hintergrund für praktische Vorschläge zur Datenerhebung sowie zum Zitieren und Bibliografieren. Für einen Bereich, in dem anders als in der Gesprochene-Sprache-Forschung kaum einheitliche Konventionen etabliert sind, werden vor allem für Studierende gute und plausible Tipps gegeben. Datenschutz und Anonymisierung werden ausführlich thematisiert, wobei anhand überzeugender Beispiele (S. 23) auch gezeigt wird, welche Schlüsse schon aus Nicknames gezogen werden können. Schließlich werden Grundlagen korpuslinguistischen Arbeitens so vermittelt, dass es in Verbindung mit den weiterführenden Literaturhinweisen (S. 46) für eine erste Orientierung sicherlich hilfreich ist.

Das zweite Kapitel „Medientheorie des Internets“ (S. 47–90) hingegen beginnt mit medienphilosophisch überholten Vorstellungen von „Informationen“, denen offenbar eine prä-mediale Existenz (außerhalb „unserer direkten Wahrnehmung“ (S. 47)) zugesprochen wird, die von Medien gefiltert, geformt und gestaltet würden. Die medientheoretischen Ausführungen berufen sich in erster Linie auf McLuhan und führen auf S. 61 zu einem Sender-Empfänger-Modell, das im Wesentlichen dem Vorbild von Shannon und Weaver entspricht. Die Probleme eines solchen, rein technologischen Medienbegriffs zeigen sich dann beispielsweise in einer verwirrenden Unterscheidung von „Information“ und „Inhalt“ (S. 63). Die Diskussion ist hier eigentlich schon weiter, was man auf S. 90 auch explizit liest, wenn auf den „alternativen, aber gerade für Sprachwissenschaftler interessanten Medienbegriff“ von Konrad Ehlich und Jan Georg Schneider verwiesen wird. Medien sind nach diesem Verständnis Verfahren der Sinnerzeugung und keine übertragungstechnischen Apparaturen (vgl. Schneider 2008: 99f.). Die technologischen Ausführungen ab S. 71 sollen schließlich begründen, warum das Internet als ein (Hybrid-)Medium bezeichnet wird. Die technischen Aspekte sind allerdings für semiotische und sprachwissenschaftliche Fragestellungen nur von nachrangigem Interesse und dürften gerade bei der Zielgruppe der Studierenden, die mit dem Internet aufgewachsen sind, die Frage aufkommen lassen, warum man meint, ihnen ‚das Internet‘ erklären zu müssen. An anderen Stellen im Buch zeigt sich, dass diese Reduktion auf technische Aspekte letzten Endes zu einer Marginalisierung von Medialität führt. So wird etwa das Medium als „statische Größe in der Konstellation aller Kontextfaktoren“ (S. 153) aus der pragmatischen Analyse explizit ausgeschlossen.

Inwieweit Ausführungen über Cloud-Dienste oder die Strukturen von Google oder Facebook (S. 74–78) noch zum Fach Linguistik gehören, bleibt fraglich. Unabhängig davon wundert man sich angesichts aktueller Debatten vor allem um den Datenschutz über den teilweise unkritischen Ton, in dem in diesem Buch Google und Facebook dargestellt werden. Für die Sprachwissenschaft – im Unterschied vielleicht zur Medienwissenschaft – hat sich jedenfalls in den vergangenen Jahren die Orientierung an konkreten Anbietern (z. B. StudiVZ, MySpace oder Facebook) ohnehin als wenig fruchtbar für die Theoriebildung erwiesen, zumal die wissenschaftliche Beobachtung mit den Marktdynamiken nicht Schritt halten kann. Die grundsätzliche Beschäftigung mit bspw. Multimodalität oder Interaktionalität verspricht daher allemal mehr als – unkritische – Beschreibungen von Diensten und Angeboten, die bei Erscheinen einer Studie vielleicht schon wieder ganz anders aussehen oder an Marktrelevanz verloren haben.

Das dritte Kapitel „Sprache im Internet“ (S. 91–126) beginnt mit der richtigen und notwendigen Einsicht, dass es eine „Internetsprache“ nicht gibt (S. 91; vgl. auch Crystal 2011: 2). Der Gegenstand einer „Internetlinguistik“ erscheint vor diesem Hintergrund freilich auch nicht deutlicher, allerdings wird sogleich behauptet, es gebe „internetspezifische Merkmale“. Als Merkmale werden bezeichnet (S. 92): domänenspezifische Neologismen, Abkürzungen (vgl. hierzu Crystal 2011: 5 sowie Siever 2011, der keineswegs ausschließlich internetspezifische Textsorten thematisiert), Bedeutungswandel, „hybride Kommunikationsformen zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“, „Selbstregulierungstendenzen“ sowie Sprachsensibilität und -kreativität. Keines dieser „Merkmale“ ist exklusiv für das Internet und keines ließe sich nicht den Interessensbereichen der etablierten linguistischen Teildisziplinen zuordnen. Das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit stellt insofern eine Ausnahme dar, als seine Erforschung in besonderer Weise von den Entwicklungen im Internet vorangetrieben wurde. Zugleich hat sich ein rein technischer Medienbegriff, wie er im vorigen Kapitel vorgestellt wird, hier als am hinderlichsten erwiesen.

Im Folgenden wird nun anhand der beeindruckenden Beispielsammlung der Autoren der Sprachgebrauch in verschiedenen Internetkontexten beschrieben, leider mit einigen aus der Forschungsliteratur hinlänglich bekannten Ungereimtheiten. Das zentrale Problem stellt der Terminus Mündlichkeit dar, welcher „gerade in der frühen Forschung zur computervermittelten Kommunikation vielfach […] zu wörtlich genommen“ (Spitzmüller 2014: 39) wurde und bisweilen noch immer wird (vgl. für eine Problematisierung von Mündlichkeit auch Zeman 2013). Die Behauptung etwa, in Chats finde ebenso wie in mündlichen Dialogen synchrone Kommunikation statt (S. 96), entspricht nicht mehr dem Stand der Diskussion (vgl. Dürscheid 2005: 8); die Abwertung von Schriftsprache als „defizitär“ (S. 108) muss zumindest als fragwürdig gelten. Das Kapitel führt insgesamt sehr anschaulich vor, in welche Sackgassen das Modell von Koch und Oesterreicher geführt hat, als es auf den Sprachgebrauch in den sogenannten Neuen Medien angewendet wurde (vgl. Dürscheid i. Dr.). Die Prozessierung geschriebener Sprache im Internet zeigt gerade, dass es sich bei der Unterscheidung von „phonischer und graphischer Ausdrucksform“ (S. 107) eben nicht um eine „strikte Dichotomie“ (S. 107) handelt. Leider differenziert das besprochene Werk auch nicht bei „Verschriftung“ und „Verschriftlichung“, so dass der völlig falsche Eindruck entsteht, im Internet lese man gesprochene Sprache, die abgetippt wurde (S. 107). Treffender als die hier zitierten, teilweise stark irreführenden Bezeichnungen („getipptes Gespräch“ oder „verschriftlichte Mündlichkeit“) ist der von Angelika Storrer in die Diskussion eingebrachte Terminus „interaktionsorientiertes Schreiben“ (vgl. Storrer 2013).

Die „Pragma-Internetlinguistik“ (Kap. 4, S. 127–175) befasst sich mit Äußerungsbedeutungen und deren kommunikativem Sinn (vgl. Löbner 2003: 8ff.), wobei Sprechakt- und Konversationstheorie insgesamt im Vordergrund stehen. Das Spezifikum dieses Gegenstands besteht offenbar darin, dass Probleme der Referenz in einer „virtuellen Realität“ (S. 133) besonders virulent werden. Allerdings zeigt bereits das angeführte Beispiel einer Kündigung anlässlich eines Facebook-Postings (S. 133), dass einfache Vorstellungen von „real“ oder „virtuell“ nicht weiterhelfen. Die Autoren führen im Weiteren die schwer verständliche Unterscheidung von „virtuell-mental“ und „virtuell-real“ (S. 135) ein, die ebenfalls an dem entscheidenden Punkt vorbeigeht, nämlich: Was tun Menschen mit Zeichen, welche Anschlusshandlungen ergeben sich? Deutlich wird dies an den weiteren Beispielen, wo es um Freundschafts-Anbahnung über soziale Netzwerke (S. 138) und Cybermobbing (S. 169) geht. Gelingensbedingungen von Sprechakten (S. 137–138) werden für die studentische Zielgruppe angemessen aufbereitet, die Bemühungen, Kommunikation im Internet als pragmatischen Sonderfall auszuweisen, überzeugen allerdings nicht. Auch für „reale“ Sprechakte gilt, dass sie mehr oder weniger stark institutionell gebunden sind – der Nachweis eines „technologisch automatisierten indirekten Sprechakt[s]“ (S. 141) rechtfertigt kaum ein Label wie „Pragma-Internetlinguistik“. Da sich abgesehen von der Herkunft der Daten also wenig Unterschiede zwischen „Pragma-Internetlinguistik“ und „Pragmalinguistik“ zeigen, wird der Einführung von Namen (Searle, S. 130; Grice, S. 143) und deren basalen Konzepten viel Raum gegeben, obwohl dieses Wissen laut Vorwort (S. 9) eigentlich vorausgesetzt werden sollte. Der Stil, in dem diese Informationen präsentiert werden (vgl. den Kasten über Searle S. 130), lässt vermuten, dass die Autoren ihren Lesern hier sehr wenig zutrauen. Nicht erwähnt wird leider Roman Jakobson, dessen funktionales Sprachzeichenmodell für die Beschreibung der phatischen Kommunikation bei Facebook und Twitter (S. 152) vielleicht ergiebiger gewesen wäre als der Bezug auf Grice. Hervorzuheben sind in diesem Kapitel demgegenüber die Beispiele für Cybermobbing und der plausible Ansatz, sprachwissenschaftliche Analysen für Präventionsarbeit fruchtbar zu machen (S. 170).

Der abschließende Teil „Textlinguistik und das Internet“ (Kap. 5, S. 177–214) beginnt mit einer Klärung des Textbegriffs mit Bezug auf Textualitätskriterien und das Prototypenkonzept (vgl. Sandig 2009). Im weiteren Verlauf des Kapitels geht es dann anhand verschiedener Beispiele um die Frage, inwiefern sich Texte bzw. Textsorten im Internet von anderen unterscheiden. Wie üblich ist bei einzelnen Fällen fraglich, ob man es überhaupt mit einer Textsorte zu tun hat – dieses Problem wird sinnvollerweise dann auch als Übungsaufgabe formuliert (S. 213). Als besondere Merkmale von Internettexten werden „Fluidity“, Hypertextualität, Multimodalität und Dialogizität (S. 195) ausgewiesen und in einer ansprechenden Übersicht auf S. 212 nochmals zusammenfassend erläutert. Eindeutig unbrauchbar ist hingegen das „Modell einer Hypertextstruktur“1[1] auf S. 185, das nichts erklärt und im Folgenden auch nicht mehr aufgegriffen wird. Analysen bleiben teilweise zu vage (S. 199); abermals erweist sich der unterdeterminierte Medienbegriff als Problem. Im engeren Sinne textlinguistische Analysen vermischen sich mit allgemeinen Erläuterungen etwa über Websites bzw. Homepages, deren Relevanz für die studentische Zielgruppe dieses Buchs skeptisch zu beurteilen ist.

Die Autoren von „Internetlinguistik“ leisten an verschiedenen Stellen Pionierarbeit: Forschungspraktische Probleme im Umgang mit Daten aus dem Internet werden für Studierende handhabbar erläutert, neuere Konzepte wie Hypermodalität erscheinen erstmals in kompakter Aufbereitung und im Kontext aktueller Forschungsinteressen. An anderen Stellen allerdings wird lediglich sprachwissenschaftliches Grundlagenwissen vermittelt, wie es in anderen Lehrwerken besser, nur eben nicht explizit an Beispielen aus dem Internet getan wird. An manchen Stellen bleibt das Buch zudem hinter dem Stand der Forschungsdiskussion zurück, so etwa beim Medienbegriff oder der Anwendung des Modells von Koch und Oesterreicher. Zudem dürften bei den (teils sehr trivialen) Ausführungen über die Beziehungsanbahnung in sozialen Netzwerken (S. 159f.) oder Blogs im Unterschied zu herkömmlichen Tagebüchern (S. 210f.) aus Sicht vieler Vertreter des Fachs die Grenzen der Linguistik überschritten sein.

Das Buch verfügt über eine umfangreiche Bibliografie sowie ein Register, die didaktische Aufbereitung mit Screenshots, Merkkästen und Literaturempfehlungen ist durchweg ansprechend. Die Übungen am Ende jedes Kapitels enthalten interessante Anregungen für Seminardiskussionen. Als Grundlage für eine Lehrveranstaltung oder gar für einen Überblick im Selbststudium kann das Buch insgesamt dennoch nicht empfohlen werden.

Literatur

Crystal, David. 2011. Internet Linguistics. A Student Guide. Oxon: Routledge.Search in Google Scholar

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Online erschienen: 2016-1-14
Erschienen im Druck: 2015-12-1

© 2015, Georg Albert, published by de Gruyter

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