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BY-NC-ND 3.0 license Open Access Published by De Gruyter July 4, 2017

Ulrike Domahs & Beatrice Primus (Hg.). 2016. Handbuch Laut, Gebärde, Buchstabe (Handbücher Sprachwissen 2). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xx, 516 S.

Dimitrios Meletis

Reviewed Publication:

Ulrike Domahs & Beatrice Primus (Hg.). 2016. Handbuch Laut, Gebärde, Buchstabe (Handbücher Sprachwissen 2). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xx, 516 S.


Die Herausgeberinnen Ulrike Domahs und Beatrice Primus legen mit dem Handbuch Laut, Gebärde, Buchstabe den zweiten Band der Reihe Handbücher Sprachwissen vor. Dieses hat es sich zum Ziel gesetzt, aus diversen Blickwinkeln sprachliche Zusammenhänge zu untersuchen, geht dabei aber – so die Reihenbeschreibung im Klappentext – „von den sprachlichen Phänomenen selbst aus, nicht von linguistischen Teildisziplinen“. Schon der Titel des vorliegenden Bandes unterstreicht diesen Gedanken: Die zentralen Einheiten Laut, Gebärde und Buchstabe rücken drei Formen von Sprache und mit ihnen eine „modalitätsübergreifende Sichtweise auf die Phonologie“ (S. ix) ins Zentrum der Betrachtung, die bereits in Primus (2003) anhand der Silbe präsentiert wurde. Dass diese Sichtweise in den insgesamt 26 Beiträgen überzeugen kann, ist ohne Zweifel das größte Verdienst dieses beachtenswerten Bandes. Gleichzeitig eröffnen sich dadurch jedoch so viele Fragestellungen, dass es unmöglich gewesen wäre, sie alle auf den etwas mehr als 500 Seiten zu berücksichtigen – manche der dadurch entstandenen Lücken sind gravierender als andere.

Der übersichtliche und systematische Aufbau des Handbuchs ist zu loben: Eine konzise Einleitung erläutert zunächst, wie die im Handbuch präsentierte modalitätsunabhängige Phonologie definiert wird. Hier steht die phonologische Hierarchie im Vordergrund, die

„der grundlegenden Eigenschaft von Sprache als kombinatorisches System Rechnung [trägt], in welchem einige wenige Grundbausteine zu immer größeren Einheiten nach allgemeinen Strukturierungsprinzipien zusammengefügt werden“ (S. xi).

Es ist stimmig, dass diese Hierarchie auch die Gliederung des Handbuchs vorgibt, die – neben den einzelnen Beiträgen – ebenfalls in der Einleitung kommentiert wird. So sind die drei Formen von Sprache im Handbuch jeweils mit einem eigenen Abschnitt vertreten. Abschnitt I zur Lautsprache nimmt mit zehn Beiträgen am meisten Raum ein; der Gebärdensprache sind in Abschnitt II sieben Beiträge gewidmet, während schließlich Abschnitt III zur Schriftsprache neun Beiträge umfasst.

Die drei Abschnitte folgen demselben Schema: Zuerst werden die sprachlichen Einheiten in einzelnen Beiträgen behandelt, von den kleinsten Elementen (Segmente, „Bausteine“, Merkmale) zu größeren Einheiten (wie dem Wort). Nach einer Betrachtung intonatorischer Phänomene rekonstruieren weitere Beiträge „den Wandel, den Erwerb, die Verarbeitung und die Variation“ (S. xii) der zuvor präsentierten sprachlichen Einheiten. Das ist besonders zu begrüßen, da diese Ausführungen nicht nur die deskriptiven Leistungen der anderen Beiträge aus anderen Perspektiven und mithilfe empirischer Daten stützen, sondern auch dazu dienen, zentrale Parallelen zwischen den verschiedenen Formen von Sprache aufzuzeigen. Alle Beiträge weisen ein Abstract auf, das einen ersten Überblick bietet und selektives Lesen ermöglicht. Auch ein abschließendes Sachregister erleichtert die gezielte Suche innerhalb des Bandes. Leider fehlen Kontaktdaten der Autorinnen und Autoren, die eine ebenso sinnvolle Ergänzung dargestellt hätten.

Zu Terminologie und Aufbau sind zwei Dinge anzumerken: Erstens ist einzuwenden, dass die Gebärdensprache keine Modalität von Sprache darstellt, sondern ein eigenes Sprachsystem. Daraus folgt, dass Laut-, Gebärden- und Schriftsprache keine nebengeordneten Modalitäten sind, was der Aufbau des Bandes jedoch suggeriert. Vielmehr stehen Laut- und Gebärdensprache einander als Systeme gegenüber, die jeweils über zwei Modalitäten verfügen (gesprochen und geschrieben, gebärdet und geschrieben). Dies wird in der Einleitung zumindest angedeutet, wenn von „modalitätsspezifischen Sprachsystemen“ (S. xix) anstatt von Modalitäten gesprochen wird.

Zweitens ist der Terminus Schriftsprache zwar analog zu den Termini Laut- und Gebärdensprache gebildet, jedoch ist er ambig und wird in der Regel zur Bezeichnung standardsprachlicher Varietäten verwendet. Die ‚geschriebene Modalität von Sprache‘, die im Handbuch thematisiert wird, würde deshalb treffender mit geschriebene Sprache und nicht mit Schriftsprache bezeichnet werden (vgl. Dürscheid 2016: 20).

Im Folgenden werden die drei Abschnitte des Handbuchs genauer beschrieben, wobei aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Besprechung nur der Abschnitt zur geschriebenen Sprache ausführlich kommentiert werden kann.

Laut

Der Themenblock zur Lautsprache beginnt mit dem Beitrag Segment und Geste in der Lautsprache von Doris Mücke & Martine Grice, der Gesten als kognitiven Grundeinheiten der gesprochenen Sprache gewidmet ist. Der nächste Beitrag von Anne Hermes & Doris Mücke knüpft daran an und bringt – so steht es schon im Titel – Artikulatorische Evidenz für Silbenstruktur in der Lautsprache, indem er aufzeigt, dass vokalische und konsonantische Gesten die silbische Struktur reflektieren. Im Beitrag Die Rolle der Silbe in der Lautsprache von Richard Wiese steht ebenfalls die Silbe im Mittelpunkt, hier jedoch unter dem Aspekt der strukturellen Bedingungen, die vorliegen müssen, um überhaupt von einer „Silbe“ sprechen zu können. Neben unterschiedlicher Evidenz für die Silbe werden auch Silbenstrukturmodelle behandelt, bevor die Silbe von den Einheiten Fuß und Wort abgegrenzt wird. Letztere werden in Ulrike Domahs’ Beitrag Fuß und Wort in der Lautsprache genauer charakterisiert, um darauf aufbauend die Wortakzentzuweisung und -verarbeitung zu betrachten. Die nächsten beiden Beiträge – Intonation in der Lautsprache: Tonale Analyse von Martine Grice & Stefan Baumann sowie Intonation in der Lautsprache: Prosodische Struktur von Hubert Truckenbrodt – nehmen Aspekte wie Prominenzmarkierung und Phrasierung sowie den Zusammenhang zwischen phonologischen Phrasen und Syntax in den Fokus. Die verbleibenden vier Beiträge dieses Abschnitts stecken schließlich auf überzeugende Weise weitere Aspekte der Lautsprache ab: den Lautwandel (von Felicitas Kleber), den Erwerb (Acquisition of speech sound, der einzige englische Beitrag des Handbuchs, von Conxita Lleó), die Ungestörte Lautverarbeitung (von Mathias Scharinger) und die Gestörte Lautverarbeitung (Sabine Corsten). Ein eigener Beitrag zur Variation in der gesprochenen Sprache fehlt hier; diese wird jedoch zumindest im Beitrag zum Lautwandel als wesentlicher Faktor berücksichtigt.

Gebärde

Claudia Beckers Beitrag Die Bausteine der Gebärdensprache eröffnet den Abschnitt zur Gebärdensprache. In diesem einführenden Kapitel werden die vier Kategorien Handform, Handstellung, Ausführungsstelle und Bewegung präsentiert; mit der Simultaneität als Organisationsprinzip wird zudem eine wesentliche Eigenschaft von Gebärdensprachen diskutiert, die diese von der Lautsprache unterscheidet. Die Silbe in Gebärdensprachen von Nina-Kristin Pendzich charakterisiert die gebärdensprachliche Silbe als „Zusammensetzung von Ausführungsstellen bzw. Positionen und Bewegungen“ (S. 223). Neben einer Besprechung der (visuellen) Sonorität bzw. Prominenz wird hier die Silbenstruktur diskutiert und es wird weitere Evidenz für die Silbe präsentiert. Annika Herrmann gibt sodann einen Überblick über Wortakzent und Intonation in Gebärdensprachen. Abgerundet wird der Abschnitt zur Gebärdensprache von Beiträgen zum Thema Wandel (Phonologischer Wandel in Gebärdensprachen von Roland Pfau & Markus Steinbach), Erwerb (Gebärdenspracherwerb von Johannes Hennies, Barbara Hänel-Faulhaber & Solveig Chilla) und Verarbeitung (Gestörte und ungestörte Verarbeitung von Gebärdensprachen von Markus Steinbach, Nivedita Mani & Matthias Schlesewsky) sowie zur Mikrovariation in Gebärdensprachen (Hanna Jaeger & Jens Heßmann). Insgesamt fällt der thematische Block zur Gebärdensprache am kürzesten aus, wirkt aber dennoch für ein Handbuch dieser Art vollständig und ist insgesamt überzeugend. Einzig die Beziehung zwischen Gebärdensprache und geschriebener Sprache wird hier vernachlässigt.

Buchstabe

Der Beitrag Buchstabenmerkmal, Buchstabe, Graphem von Kristian Berg, Beatrice Primus & Lutz Wagner leitet den Abschnitt zur geschriebenen Sprache ein. Darin wird argumentiert, dass die Buchstaben des „Modernen Römischen“ Alphabets (kurz MR) sowie des Tifinagh-Alphabets komplexe Einheiten darstellen, die aus kleineren visuell-graphischen Segmenten zusammengesetzt sind. Die Merkmale dieser Segmente, bspw. die Länge, erlauben eine hierarchische Gliederung in Kopf und Koda. Daraus ergeben sich verschiedene Konsequenzen, die u. a. für die graphematische Silbenstruktur relevant sind: „Die Artikulationsart [...] wird im MR-Alphabet zusammen mit der Silbenstruktur durch die Länge der Buchstabenköpfe visuell repräsentiert“ (S. 341). Im Einklang damit, dass das Handbuch „das Deutsche unter Berücksichtigung seiner Varietäten [fokussiert]“ (Einleitung, S. xii), zeigt schon die Wahl des Wortes Buchstabe als zentraler schriftlicher Einheit für den Titel, dass sich der Band auf einen einzigen Schrifttyp konzentriert: auf das Alphabet.[1] Eine solche Einschränkung ist im Rahmen eines Handbuchs mit begrenztem Umfang zwar nachvollziehbar, doch gelten die Ausführungen zur geschriebenen Sprache nicht so universal, wie dies – zumindest zum Teil – in den Abschnitten zur Laut- oder Gebärdensprache der Fall ist. Spätestens dann, wenn es um die Zerlegung der kleinsten Einheiten in Segmente geht, hätten Parallelen zu anderen Schriftsystemen wie dem Chinesischen hergestellt werden können, in denen ähnliche Phänomene auch an ‚Nicht-Buchstaben‘ beobachtbar sind. Auffallend ist auch, dass die oft umstrittene Einheit des Graphems hier zwar gut nachvollziehbar im Rahmen einer nicht-linearen Graphematik des Deutschen und Englischen als Skelettposition bzw. „kleinste suprasegmentale Einheit“ (S. 350) verstanden wird, doch stellt sich die Frage nach dem Wert einer solchen Graphemdefinition, die in dieser Form nicht ohne Weiteres auf andere Schrifttypen übertragbar ist.

Der folgende Beitrag von Nanna Fuhrhop & Franziska Buchmann trägt den Titel Graphematische Silbe und präsentiert neben weiterer Evidenz für die Komplexität von Buchstaben überzeugende Argumente für eine Schreib- und Lesesilbe. Außerdem entwickelt er – ergänzend zu einem Überblick bisheriger Erkenntnisse zur graphematischen Silbe – neue Gedanken zu einer Unterscheidung in graphematische Silben- und Wortsprachen. Positiv anzumerken ist zudem, dass auch dieser Beitrag Daten zum historischen Wandel und zur Verarbeitung von Silben bietet.

Im Beitrag Graphematischer Fuß und graphematisches Wort von Martin Evertz werden zwei weitere Einheiten der geschriebenen Sprache vorgestellt, wobei anzumerken ist, dass Erstere, der graphematische Fuß, in der Schriftlinguistik ein relativ junges Konzept darstellt. Die Parallelität zur Lautsprache wird hier v. a. durch die Darstellung von Füßen und Wörtern in Baumdiagrammen illustriert. Zu begrüßen ist, dass neben der Korrespondenz zwischen graphematischem und phonologischem Wort auch der Zusammenhang zwischen graphematischem Wort und den Einheiten morphologisches und syntaktisches Wort diskutiert wird. Was die einzelnen Einheiten der geschriebenen Sprache angeht, die in diesem Handbuch beim Wort enden, so ist es schade, dass dem graphematischen Satz (vgl. Schmidt 2016), der als weitere Einheit in Frage kommt, kein Platz eingeräumt wird.

Frank Kirchhoffs Beitrag Interpunktion und Intonation zeigt auf eindrucksvolle Weise die Beziehungen zwischen Interpunktion, Prosodie und Syntax unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse auf. Der Titel ist allerdings insofern irreführend, als es zwar um die Beziehung zwischen Interpunktion und Intonation geht, aber schließlich die Syntax als wesentlicher Faktor benannt wird. Zudem steht nicht die Interpunktion als Ganzes, sondern vor allem das Komma im Zentrum des Beitrags.

Die weiteren Beiträge komplettieren den insgesamt bemerkenswerten Abschnitt zur ‚Schriftsprache‘ auf anschauliche Weise: In Graphematischer Wandel zeichnet Anja Voeste die diachrone Herausbildung von Wort, Silbe und Morphem als „neue funktionale Einheiten der Schreibung“ (S. 418) nach. Sehr überzeugend beschreibt Ursula Bredel den Schriftspracherwerb, allerdings nur in Bezug auf hörende Kinder, die unmittelbaren Zugang zur Lautsprache haben (dazu s. u.); didaktische Implikationen werden hier ebenfalls behandelt. Die Verarbeitung geschriebener Sprache ist Gegenstand der Beiträge Graphematische Verarbeitung beim Lesen von Wörtern von Ralph Radach & Markus J. Hofmann und Gestörte graphematische Verarbeitung: Alexie und Agraphie von Frank Domahs. Der letzte Beitrag des Abschnitts und Handbuchs überhaupt, Graphematische Mikrovariation von Christa Dürscheid, ist insofern zentral, als er die notwendige konzeptionelle Differenzierung von Graphematik vs. Orthographie thematisiert. Dies illustriert Dürscheid anhand von graphematisch möglicher, aber orthographisch vorwiegend nicht lizenzierter Variation und stellt die Frage, welche Funktionen (Nicht-)Variation erfüllt.

Fazit: Mit dem Handbuch Laut, Gebärde, Buchstabe liegt ein gelungener Band der Reihe Handbücher Sprachwissen vor, der Sprache in gesprochener, gebärdeter und geschriebener Form betrachtet. Dies gelingt insgesamt beispielhaft. Die Beiträge sind breit gefächert und gelungen, geben überdies viele weiterführende Literaturhinweise und verfügen über zahlreiche Abbildungen. Zwei kritische Anmerkungen zu den eingangs beschriebenen Lücken seien an dieser Stelle aber erlaubt: Ein Beitrag zu einem nicht (unmittelbar) phonographischen Schriftsystem wie dem chinesischen wäre eine Bereicherung für den Band gewesen, da dort aufgrund anderer Einheiten als in Alphabetschriften die Parallelitäten zur Lautsprache nicht auf der Hand liegen und sie deshalb – sollte es sie geben – von großem Wert für die Annahme einer modalitätsunabhängigen Phonologie wären. Eine weitere Lücke, die besonders hervortritt, geht vor allem auf die Aussage in der Einleitung zurück, „dass auch Korrespondenzen zwischen Gebärden- und Schriftsprache bestehen“ (S. xix). Zwar wird gleichzeitig angemerkt, dass „Einheiten in der Gebärdensprache oder Schriftsprache [im Handbuch, D. M.] meist Einheiten in der Lautsprache gegenübergestellt“ werden, doch wäre eine Studie zum Schriftspracherwerb gehörloser Kinder eine wertvolle Bereicherung gewesen (vgl. dazu Goldin-Meadow & Mayberry 2001). Auf diese Weise wäre nicht nur ein Zusammenhang zwischen Gebärdensprache und geschriebener Sprache, sondern (über Umwege) auch zwischen diesen beiden und der Lautsprache hergestellt worden. Auch ein Beitrag zur direkten Verschriftung von Gebärdensprachen – hier sind bspw. HamNoSys (Hamburger Notationssystem für Gebärdensprachen) oder SignWriting zu nennen – fehlt.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass das Handbuch den deutschsprachigen State-of-the-Art der Phonologie (teils auch der Phonetik) sowie der Gebärdensprach- und Schriftlinguistik repräsentiert. Dass das Handbuch trotz einiger sprachvergleichender Exkurse germanistisch ausgerichtet ist und deshalb einige Aspekte notwendigerweise vernachlässigt, tut dem keinen Abbruch; es zeigt lediglich die Notwendigkeit weiterer solcher Handbücher auf.

Literatur

Dürscheid, Christa. 2016. Einführung in die Schriftlinguistik. 5., aktualisierte und korrigierte Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. 10.1007/978-3-322-92514-5Search in Google Scholar

Goldin-Meadow, Susan & Rachel I. Mayberry. 2001. How do profoundly deaf children learn to read? In: Learning Disabilities Research & Practice 16 (4), 222–229. 10.1111/0938-8982.00022Search in Google Scholar

List, Gudula & Günther List (Hg.). 1990. Gebärde, Laut und graphisches Zeichen: Schrifterwerb im Problemfeld von Mehrsprachigkeit. Opladen: Westdeutscher Verlag.10.1007/978-3-322-84177-3Search in Google Scholar

Primus, Beatrice. 2003. Zum Silbenbegriff in der Schrift-, Laut- und Gebärdensprache – Versuch einer mediumunabhängigen Fundierung. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft 22 (1), 3–55. Search in Google Scholar

Schmidt, Karsten. 2016. Der graphematische Satz: Vom Schreibsatz zur allgemeinen Satzvorstellung. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 44 (2), 215–256. 10.1515/zgl-2016-0011Search in Google Scholar

Published Online: 2017-7-4
Published in Print: 2017-12-4

© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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