Skip to content
BY-NC-ND 3.0 license Open Access Published by De Gruyter November 8, 2017

Elena Smirnova. 2017. Deutsche Komplementsatzstrukturen. Synchrones System und diachrone Entwicklung (Sprache – Literatur und Geschichte. Studien zur Linguistik/Germanistik 48). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 286 S.

  • Jarmo Korhonen EMAIL logo

Reviewed Publications:

Elena Smirnova. 2017. Deutsche Komplementsatzstrukturen. Synchrones System und diachrone Entwicklung (Sprache – Literatur und Geschichte. Studien zur Linguistik/Germanistik 48). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 286 S.

Elena: Universitätsverlag Winter Smirnova. 2017. Deutsche Komplementsatzstrukturen. Synchrones System und diachrone Entwicklung (Sprache – Literatur und Geschichte. Studien zur Linguistik/Germanistik 48). Heidelberg. 286 S.


Unter einem Komplementsatz wird ein valenzbedingter abhängiger Satz (Ergänzungssatz) verstanden, der im Gesamtsatz meist als Subjekt oder Objekt fungiert. Zu den wichtigsten Realisierungsformen der Komplementsätze zählen dass-Sätze, durch ob oder w-Fragewörter eingeleitete Fragesätze, abhängige Verbzweitsätze und satzwertige zu-Infinitivkonstruktionen. Davon wurden in der vorliegenden Studie, die im Wintersemester 2015/2016 von der Philosophischen Fakultät der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover als Habilitationsschrift angenommen wurde, die dass-Sätze, Verbzweitsätze und Infinitivkonstruktionen mit zu zum Gegenstand einer näheren Untersuchung gemacht, außerdem wurden abhängige Sätze mit direkter Rede in die Analyse mit einbezogen. Die untersuchten Komplementsätze erscheinen in verschiedenen Objektfunktionen und sind von einer genau abgegrenzten semantischen Gruppe von Verben, die im Matrixsatz als Prädikat stehen, abhängig. Es handelt sich um Verben des Beeinflussens, von denen die folgenden neun im Untersuchungsmaterial das Matrixprädikat bilden: zwingen, drängen, bitten, mahnen, befehlen, empfehlen, raten, erlauben und gebieten. Die ersten beiden Verben werden als manipulative, die restlichen als direktive Verben bezeichnet. Die Wahl der Verben begründet die Verfasserin damit, dass sie sowohl synchrone als auch diachrone Aspekte der Komplementsatzstrukturen aufdecken wollte und sich deshalb auf Verben konzentrieren musste, die in mehreren Sprachperioden des Deutschen vorkommen.

Für die Erfassung des syntaktischen und semantischen Verhaltens der gewählten Verben bezüglich der Komplementsätze wurde ein Korpus zugrunde gelegt, das Belege aus dem Alt-, Mittel- und Frühneuhochdeutschen sowie aus dem Neuhochdeutschen der Zeiträume 1650–1900 und 1901–1999 umfasst. Die Belege wurden in folgenden digitalisierten Korpora gesammelt: Kali-Korpus (für das Ahd.; neben ahd. Texten sind in diesem Korpus auch mhd. Texte enthalten), MHDWB (für das Mhd.), Bonner Frühneuhochdeutschkorpus, „HIST – Archiv der historischen Korpora“ des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim (für das Nhd.) und DWDS-Kernkorpus (für das 20. Jahrhundert). Für jedes Verb wurden als Richtgröße 200 Korpusbelege festgelegt, wobei diese Zahl vor allem in den Sprachperioden Ahd., Mhd. und Fnhd. für bestimmte Verben jedoch bei weitem nicht erreicht wurde. Die Gesamtzahl der ausgewerteten Belege beläuft sich auf 6692. Anhand der gesammelten Daten versucht die Autorin, für die ermittelten Komplementsatzstrukturen motivierende Faktoren zu finden. Es wird angenommen, dass sich z. B. die Semantik und Gebrauchsfrequenz der Matrixverben sowie die Komplexität der Gesamtheit von Matrix- und Komplementsatz und die Kommunikationseffizienz auf die Formen der Komplementsätze auswirken können.

Der synchron ausgerichtete Teil der Arbeit (S. 37–111) beschäftigt sich mit Erscheinungen, die in den Korpusdaten des 20. Jahrhunderts beobachtet werden konnten. Die Verfasserin bemüht sich zuerst darum, für die Komplementsatzstrukturen der analysierten Matrixverben eine Skala syntaktischer Integriertheit zu erstellen. Der Begriff der syntaktischen Integriertheit bezieht sich auf den Grad der strukturellen Verbundenheit zwischen dem Matrixverb und seinem Komplement. Die syntaktische Integriertheit ist am stärksten, wenn das Matrixverb und das Komplement zusammen einen Satz bilden, und am schwächsten, wenn sie jeweils einen selbstständigen Satz konstituieren. Kriterien für die Feststellung der syntaktischen Integriertheit sind:

  1. Komplementrealisierungsform (stärker: nicht satzförmige Komplemente; schwächer: satzförmige Komplemente),

  2. satzförmige Komplementrealisierung (am stärksten: zu-Infinitiv, gefolgt zuerst von dass-Satz und danach von Verbzweitsatz; am schwächsten: direkte Rede),

  3. topologische Eigenschaften (stärker: zu-Infinitiv kohärent, d. h. der Infinitiv steht mit dem Prädikat in einem Satz; schwächer: zu-Infinitiv inkohärent, d. h. der Infinitiv hat zusammen mit seinen Ergänzungen den Status eines selbstständigen Nebensatzes),

  4. Setzung von Korrelaten (am stärksten: Korrelat obligatorisch, dann Korrelat fakultativ; am schwächsten: Korrelat nicht möglich).

Werden die Verben unter Berücksichtigung dieser Kriterien auf der Skala platziert, so ergibt sich die Reihenfolge (stärker → schwächer) zwingendrängenbitten/raten/empfehlenbefehlen/gebieten/erlaubenmahnen.

In einem zweiten Schritt werden semantische Faktoren besprochen, die das Verhältnis zwischen den Situationen im Matrixsatz und Komplementsatz betreffen. Genauer gesagt geht es darum, für die Situationen eine semantische Verbundenheit aufzudecken. Der erste Faktor ist temporale Abhängigkeit: Wenn die zeitliche Abfolge der Ereignisse durch das Matrixereignis festgelegt ist, besteht eine temporale Abhängigkeit zwischen den Situationen. In diesem Falle ist die semantische Verbundenheit zwischen den Situationen stark. Als zweiter Faktor wird räumliche Lokalisierung und Kontakt erwähnt. Stehen die Situationen und die daran beteiligten Personen in einem direkten und unmittelbaren lokalen Kontakt zueinander, ist die semantische Verbundenheit stark. Der dritte Faktor heißt referentielle Integration und bezieht sich auf die an den Situationen beteiligten Partizipanten. Besteht zwischen den Partizipanten im Matrix- und Komplementsatz eine Referenzidentität, dann wird die semantische Verbundenheit als stark eingestuft. Der vierte Faktor, Wahrheitsstatus und Implikativität, besagt, dass zwei Situationen dann miteinander semantisch stark verbunden sind, wenn der Wahrheitswert der im Komplementsatz ausgedrückten Proposition vom Matrixverb bzw. Matrixereignis abhängig ist. Von den untersuchten Verben weisen die manipulativen Verben zwingen und drängen einen höheren Grad an semantischer Verbundenheit auf als die direktiven Verben, die alle den gleichen Platz auf der Skala einnehmen. Werden dann die syntaktische Integriertheit und die semantische Verbundenheit zueinander in Beziehung gebracht, so lässt sich nach Ansicht der Verfasserin festhalten, dass zwischen ihnen ikonische Korrespondenzen bestehen.

Weitere Kriterien, die auf die Beschreibung der Komplementsatzstrukturen angewendet werden, sind die Gebrauchshäufigkeit der Matrixverben sowie die Komplexität und Effizienz. Es zeigt sich, dass bei einem häufig verwendeten Matrixverb (z. B. bitten) die Wahrscheinlichkeit, dass seine Komplementsatzstrukturen stärker syntaktisch integriert sind, hoch ist. Hinsichtlich der Komplexität der Strukturen wiederum lässt sich feststellen, dass der zu-Infinitiv im Vergleich zum dass-Satz eine komplexere Struktur darstellt, weil sein Anfang nicht explizit markiert ist. Deshalb sei in einigen Fällen zu erwarten, dass der dass-Satz mit seiner eindeutigeren und klareren Struktur aus Gründen der effizienteren Verarbeitung durch den Hörer/Leser bevorzugt wird.

Im diachronen Teil der Studie (S. 113–243) wird zuerst die Entwicklung des zu-Infinitivs dargelegt. Smirnova ist der Auffassung, dass die direktiven Dativverben befehlen, empfehlen, erlauben, raten und gebieten schon im Mhd. mit dem zu-Infinitiv nachgewiesen seien, wohingegen die manipulativen Verben zwingen und drängen sowie die direktiven Akkusativverben bitten und mahnen erst im Fnhd. systematisch mit dem zu-Infinitiv verbunden würden. Bei befehlen und empfehlen wird der zu-Infinitiv als Ergebnis einer Reanalyse dargestellt: Der zu-Infinitiv sei zunächst als postnominales Attribut zum Akkusativobjekt des Matrixverbs aufgefasst und dann zusammen mit diesem Akkusativobjekt als Komplementsatz des Matrixverbs reanalysiert worden. Bei erlauben, raten und gebieten dagegen sei der zu-Infinitiv nicht das Ergebnis dieser Art der Reanalyse. Der zu-Infinitiv bei bitten sei eine relativ späte Erscheinung, was wahrscheinlich auf den reinen Infinitiv als Teil einer AcI-Konstruktion zurückzuführen sei; das AcI-ähnliche Komplementierungsmuster sei bei bitten bis in die frühe fnhd. Zeit so stark konventionalisiert, dass es hier zur Blockierung des zu-Infinitivs komme. Der Grund für ein spätes Auftreten des zu-Infinitivs bei mahnen sei einfach eine generelle Tendenz direktiver Akkusativverben, sich mit dem Infinitiv mit zu eher später zu verbinden.

Für den dass-Satz nimmt die Verfasserin zwei Entwicklungswege an. Ausgangspunkt der Entstehung des dass-Satzes sei ein dass-Relativsatz, der in bestimmten Kontexten einer Reanalyse unterliege. Dadurch entstünden zwei unterschiedliche, z. T. ambige syntaktische Interpretationsvarianten des dass-Satzes. In der Phase einer Differenzierung habe die eine Gruppe einmal als Relativsatz und zum anderen als Komplementsatz interpretiert werden können. Diese Gruppe konstituiere sich um die Matrixverben des Sagens, Denkens und Fühlens und favorisiere im dass-Satz den Indikativ und den Referatskonjunktiv. Für die andere Gruppe sei eine Interpretation des dass-Satzes als Relativ-, Adverbial- und Komplementsatz denkbar. Diese Gruppe sei mit Verben der Tätigkeit, Bewegung, Beeinflussung und des Wollens assoziiert und weise den optativisch-voluntativ-finalen Konjunktiv auf. Infolge einer Spezialisierung entwickele sich der dass-Satz der ersten Gruppe als Komplementsatz 1, derjenige der zweiten Gruppe seinerseits als Komplementsatz 2, [auf] dass-Finalsatz oder [so]dass-Konsekutivsatz. Mit diesen Annahmen plädiert die Verfasserin dafür, dass der dass-Komplementsatz 1 auf einen Relativsatz und nicht auf eine Parataxe zurückzuführen ist und dass finale und konsekutive Adverbialsätze mit dass nicht aus Komplementsätzen mit dass hervorgegangen sind. Damit will sie entsprechende Hypothesen, die in der älteren Forschung zur historischen Syntax des Deutschen aufgestellt worden sind, widerlegen. In einem separaten Kapitel wird ausführlich dafür argumentiert, dass der dass-Komplementsatz 2 als ein besonderer Satztyp des Deutschen, und zwar als „indirekter Aufforderungssatz“, der in einer paradigmatischen Opposition zum „indirekten Aussagesatz“ stehe, anzusehen sei. Diese Kategorisierung bedürfe jedoch weiterer theoretischer Diskussion und gezielter empirischer Recherchen.

Im abschließenden Kapitel der Arbeit wird u. a. festgehalten, dass die beobachteten sprachlichen Strukturen und ihre Entwicklung wesentlich durch die gleichen funktionalen Faktoren motiviert seien. Dies zeige sich daran, dass die Positionierungen der Matrixverben auf der synchronen Skala syntaktischer Integriertheit mit der Positionierung der Verben auf dem diachronen Ausbreitungs- und Abbaupfad des dass-Satzes im Großen und Ganzen übereinstimmten. Der dass-Satz werde durch den sich ausbreitenden zu-Infinitiv verdrängt. Auf diesem Weg würden zuerst diejenigen Verwendungskontexte des dass-Satzes an den zu-Infinitiv „abgetreten“, die am stärksten semantisch integriert seien, denn diese harmonierten besser mit dem stärker syntaktisch integrierten zu-Infinitiv. Ein zweiter wichtiger Faktor, der die Ausbreitung des zu-Infinitivs fördere, sei die Gebrauchshäufigkeit der Verben. Die am wenigsten frequenten Verben wie z. B. mahnen widersetzten sich am längsten dem zunehmenden Gebrauch des zu-Infinitivs und tradierten die ältere Struktur mit dass-Satz.

In ihrer Studie hat Smirnova ein Thema aufgegriffen, das insbesondere in diachroner Hinsicht und hier vor allem in Bezug auf das Verhältnis des zu-Infinitivs und des dass-Satzes noch nicht gründlich genug behandelt worden ist. Kennzeichnend für die Arbeit ist ein hohes Theoriebewusstsein: Die Verfasserin hat vorwiegend die neuere relevante Syntaxforschung rezipiert und ist bestrebt, darin vorgestellte Erkenntnisse auf ihr Untersuchungsmaterial anzuwenden. Sie schreibt ausdrücklich, dass sie nicht auf Hypothesen zugreifen wolle, die aus der älteren einschlägigen Forschung bekannt sind; stattdessen ziele ihre Abhandlung darauf ab, „Hypothesen zu generieren, die in dieser sowie in zukünftigen Studien überprüft und ggf. korrigiert werden können“ (S. 27). Die Arbeit ist konsequent aufgebaut, und die Autorin gibt sich viel Mühe, für das syntaktische und semantische System der Komplementsätze und ihre Entwicklung mehrere Erklärungsfaktoren zu finden. Es werden genaue statistische Angaben präsentiert, die in zahlreichen anschaulichen Abbildungen und Tabellen zusammengefasst sind.

Neben diesen Verdiensten lassen sich in der Arbeit jedoch auch etliche problematische Punkte nachweisen. Als größtes Problem erweist sich die Tatsache, dass das untersuchte Korpus relativ klein ist und dass Smirnova die Korpusbefunde nicht systematisch mit lexikografischen Informationen in gegenwartsbezogenen und historischen Wörterbüchern vergleicht. Beispielsweise werden in Prinz (2016) mehrere digitale Korpora präsentiert, die heute etwa für syntaktische Untersuchungen zur Verfügung stehen. So wird zunächst zu Korrelaten in Form eines Pronominaladverbs festgestellt, dass sie generell als nicht obligatorisch gälten (vgl. S. 67; s. auch S. 41), vgl. aber das obligatorische Korrelat darauf bei achten in Korhonen (1979: 18) und VALBU 143. In ihrem Korpus zum heutigen Deutsch hat die Verfasserin keine Belege zu bitten mit Korrelat bei einem dass- oder Verbzweitsatz gefunden (vgl. S. 68), vgl. aber entsprechende Beispiele in Korhonen (1979: 22) und VALBU 270. Ebenso kommt in diesem Korpus kein dass-Satz z. B. bei empfehlen und zwingen vor (vgl. S. 80; zu zwingen s. auch S. 241f.), in VALBU 320 bzw. 879 sind sie jedoch vorhanden. Aus der Abbildung 21 im diachronen Teil geht hervor, dass bitten nicht mit zu-Infinitiv im Mhd. und drängen nicht mit zu-Infinitiv im Fnhd. belegt werden konnte (vgl. S. 124), vgl. dazu aber MHDWB mit bitten und zu-Infinitiv (bitten nimmt bereits im Ahd. einen zu-Infinitiv zu sich, s. AHDWB) und FNHDWB 5.3, 1146 mit drängen und zu-Infinitiv. Zum zu-Infinitiv bei lehren wird behauptet, dass er erst im Fnhd. auftauche (vgl. S. 147), dabei ist er schon im Ahd. zu belegen, vgl. DWB. Zu befehlen und gebieten heißt es, dass sie bereits im Mhd. mit zu-Infinitiv nachgewiesen seien (vgl. S. 149), beide Verben werden aber schon im Ahd. mit zu-Infinitiv verbunden (vgl. AHDWB). Aus der Abbildung 54 ist zu entnehmen, dass folgende Konstruktionen nicht im fnhd. Korpus belegbar waren: nötigen + dass-Satz mit konjunktivischem bzw. indikativischem Prädikat und zwingen + Verbzweitsatz bzw. direkte Rede (vgl. S. 235). Belege für solche Konstruktionen finden sich im DWB.

Durch Versäumnisse der oben dargestellten Art verlieren die von der Autorin erzielten Ergebnisse an allgemeiner Aussagekraft; sie gelten nur für das zugrunde gelegte Korpus. Weiterhin ist die äußere Gestaltung der Arbeit sehr kritikwürdig. Es lassen sich zahlreiche Tippfehler, fehlende und überflüssige Wörter, Rechtschreibfehler (Groß- und Kleinschreibung, Worttrennung), Mängel beim Zeilenumbruch sowie Kongruenz- und einige weitere grammatische Fehler beobachten. Allein schon im Vorwort auf S. 5 sind drei Tippfehler und zwei Rechtschreibfehler anzutreffen. Im Inhaltsverzeichnis fehlen die Kapitel 2.2.1, 2.2.2 und 3.2.2, außerdem hat ein Kapitel („Adverbialsatz“) eine falsche Nummerierung. Solche Nachlässigkeiten sind in einer wissenschaftlichen Abhandlung heutzutage einfach nicht zu entschuldigen.

Literatur

AHDWB = Althochdeutsches Wörterbuch. http://awb.saw-leipzig.de/ (Stand: 17.7.2017)Search in Google Scholar

DWB = Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. http://woerterbuchnetz.de/DWB/ (Stand: 17.7.2017)Search in Google Scholar

FNHDWB = Frühneuhochdeutsches Wörterbuch. 2015. Bd. 5.3. Hg. von Ulrich Goebel, Anja Lobenstein-Reichmann & Oskar Reichmann. Berlin, Boston: De Gruyter.Search in Google Scholar

Korhonen, Jarmo. 1979. Zum morphosyntaktischen Markieren der Valenzbeziehungen im heutigen Deutsch. Oulu: Universität Oulu.Search in Google Scholar

MHDWB = Mittelhochdeutsches Wörterbuch. http://mhdwb-online.de/ (Stand: 17.7.2017)Search in Google Scholar

Prinz, Michael. 2016. Wörterbücher und digitale Belegrepositorien als Quellen für ein historisch syntaktisches Verbwörterbuch. Am Beispiel des benefaktiven Dativs bei mhd. bachen. In: Albrecht Greule & Jarmo Korhonen (Hg.). Historisch syntaktisches Verbwörterbuch. Valenz- und konstruktionsgrammatische Beiträge. Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang, 17–53.Search in Google Scholar

VALBU – Valenzwörterbuch deutscher Verben. 2004. Hg. von Helmut Schumacher u. a. Tübingen: Gunter Narr.Search in Google Scholar

Published Online: 2017-11-8
Published in Print: 2017-12-4

© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

This article is distributed under the terms of the Creative Commons Attribution Non-Commercial License, which permits unrestricted non-commercial use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original work is properly cited.

Downloaded on 24.9.2023 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zrs-2017-0028/html
Scroll to top button