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BY-NC-ND 3.0 license Open Access Published by De Gruyter November 8, 2017

Hagen Hirschmann. 2015. Modifikatoren im Deutschen.Ihre Klassifizierung und varietätenspezifische Verwendung (Studien zur deutschen Grammatik 89). Tübingen: Stauffenburg. 304 S.

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Hagen Hirschmann. 2015. Modifikatoren im Deutschen. Ihre Klassifizierung und varietätenspezifische Verwendung (Studien zur deutschen Grammatik 89). Tübingen: Stauffenburg. 304 S.


Gegenstand und Aufbau

Traditionell gelten Modifikatoren (aus morpho-syntaktischer Perspektive) als formal nicht spezifiziert (d. h. unregiert) sowie als für den Strukturaufbau von Sätzen nicht notwendig. Diese in Opposition zum Wesen von Ergänzungen formulierten Eigenschaften stellen ihre Klassifizierung sowie ihre grammatiktheoretische Einordnung vor besondere Herausforderungen. Dass sie als Träger entbehrlicher Zusatzinformationen gelten, legt zudem die Frage nahe, wie ihre Distribution von gebrauchsabhängigen Variablen wie der Textsorte oder der Sprachkompetenz von Sprecher*innen abhängt. Vor diesem Hintergrund hat der Autor der vorliegenden Monographie (zugleich als Dissertation an der Humboldt-Universität zu Berlin angenommen) zwei Ziele: Zum einen möchte er eine deskriptiv adäquate und dabei für automatisierte korpuslinguistische Studien nutzbare Klassifikation von Modifikatoren im Deutschen liefern. Zum anderen stellt er eine korpuslinguistisch geleitete Untersuchung der varietätenspezifischen Verwendung von Modifikatoren vor und richtet dabei den Blick sowohl auf Textsorten als auch auf Lernerdaten aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache.

In Teil I „Methodik“ (Kap. 1–3) entwickelt Hirschmann seine Fragestellungen und bestimmt seinen Gegenstandsbereich. Modifikatoren werden als „formal nicht-regierte Elemente“ (S. 31) definiert. Angesichts einer konstatierten „Klassifikationsmisere“ (S. 42) nennt der Autor als Ziel, ein eindeutiges und gut operationalisierbares Kriterieninventar für die Binnenklassifikation von Modifikatoren zu entwickeln und dabei die Aspekte Form, syntaktische Selbstständigkeit, funktionale Bezüge sowie positionale Distribution zu berücksichtigen.

In Teil II „Klassifizierung von Modifikatoren im Deutschen“ (Kap. 4–6; Kap. 7–8 fallen unter Teil II, gehören aber in der Sache zu den Teilen III bzw. IV) entwickelt der Autor in einem ersten Schritt ein Klassifikationsmodell für lexikalische Modifikatoren („modifizierende Wortarten“), das in einem zweiten Schritt auf komplexe Modifikatoren übertragen wird. Dabei bilden traditionelle Wortartkriterien aus verschiedenen deskriptiven Grammatiken des Deutschen den Ausgangspunkt der kritischen Diskussion; zu einzelnen Aspekten der Klassifikation werden außerdem theorieorientierte Untersuchungen einbezogen. Im Ergebnis unterscheidet Hirschmann fünf modifizierende Wortarten auf der Basis syntaktisch-funktional fundierter Kriterien: Adjektive werden als nomenbezügliche Modifikatoren definiert, Adverbien als verbale Modifikatoren, Modalwörter als vorfeldfähige propositionsbezogene und Modalpartikeln als nicht-vorfeldfähige propositionsbezogene Modifikatoren. Als fünfte Klasse werden Partikeln angenommen; diese werden dadurch definiert, dass sie als einzige Modifikatoren nicht prädizieren. Die jeweilige Klassenbildung schlägt sich in operationalisierbaren Testkriterien nieder; z. B. habe ein Modifikator dann Nomenbezug, wenn er zwischen Artikel und Nomen steht oder prädikativ mit der Kopula sein verwendet wird (bzw. entsprechende Paraphrasen erlaubt). Für komplexe Modifikatoren ergeben sich weitgehend analoge Klassen (ergänzt um Gradphrasen als zusätzliche Klasse).

In Teil III „Modifikatoren in Korpusannotationen“ (Kap. 9) erläutert Hirschmann, dass die ermittelten Modifikatorklassen von den gegenwärtig gebräuchlichen Annotationsschemata kaum systematisch unterschieden werden können. Im Anschluss macht er Vorschläge zur Integration der relevanten Distinktionen, z. B. für das TIGER-Schema[1].

In Teil IV „Zum Gebrauch von Modifikatoren in Textsorten und Spracherwerbsdaten“ (Kap. 10–11; siehe unten zu Kap. 12–13) stellt Hirschmann drei korpuslinguistische Fallstudien vor: Erstens wird anhand des TIGER-Korpus dafür argumentiert, dass in der Zeitungssprache mehr Modifikatoren als Komplemente vorkommen und dass dies vor allem am Modifikatorüberhang auf NP-interner Ebene liege. Zweitens liefere eine Vergleichsstudie auf der Basis von sieben textsortenspezifischen Korpora Evidenzen für textsortenspezifische Unterschiede bei der Verwendung von Modifikatoren. Drittens argumentiert Hirschmann anhand einer Detailstudie zum Falko-Korpus (Ausschnitt Essaytexte von Muttersprachler*innen und fortgeschrittenen Lernenden des Deutschen als Fremdsprache) dafür, dass Deutschlernende Modifikatoren allgemein minder frequent gebrauchen; ausschlaggebend seien dafür die Klasse der verbbezogenen Modifikatoren sowie insbesondere die Klasse der propositionsbezogenen Modifikatoren[2]. Die Kapitel 12 und 13 (Teil IV untergeordnet) fassen die Ergebnisse der Arbeit zusammen und bieten einen Ausblick auf die weitere Forschung.

Kritische Würdigung

Der vorliegenden Arbeit liegt ein ausgesprochen ambitioniertes Vorhaben zugrunde: eine umfassende Klassifikation von Modifikatoren im Deutschen und eine (entsprechende) Untersuchung ihres varietäten- bzw. lernersensitiven Gebrauchs. Leider gelingt dies nicht in überzeugender Weise; im Folgenden möchte ich ausschnittsweise skizzieren, warum nicht:

(1) Der Autor erkennt an, dass es sich bei Modifikation um ein primär semantisches Phänomen handelt, seine basale Modifikatordefinition ist allerdings rein strukturell; auch der Großteil der Diskussion dreht sich um morpho-syntaktische Fragen wie etwa der nach adäquaten Wortartkriterien. Diese Situation erzeugt nicht nur eine grundlegende begriffliche Schieflage (und damit falsche Erwartungen an den Text), sondern auch inhaltliche Probleme. Ein Beispiel: Adjektive werden als modifizierende Wortart bezeichnet, wobei ganz wesentlich auch ihr prädikativer Gebrauch in Kopulastrukturen einbezogen wird. Nach gängigen Annahmen ist direkte Prädikation aber kein Fall von Modifikation, sondern von Argumentsättigung. Dieser Punkt wird im Text nicht behandelt; überhaupt fehlt nahezu jede Auseinandersetzung damit, was Modifikation aus semantischer Perspektive eigentlich ist (nämlich eine semantische Operation, die den logischen Typ des Modifikanden unverändert lässt; siehe z. B. den Überblick in McNally (2015)) und was es bedeutet, eine semantische Funktion wesentlich an kategoriale Begriffe zu knüpfen (siehe z. B. Baker (2003) für eine Argumentation gegen die Annahme, dass die Wortart Adjektiv über ihre modifizierende Funktion zu fundieren ist). (2) Der Aufbau der Arbeit ist in mehrfacher Hinsicht nicht zielführend. So stellt Kapitel 3 „Grundsätzliches“ zu Modifikatorenklassen zusammen, ohne dass sich am Ende ein klares Bild vom weiteren Vorgehen ergibt; das die empirischen Fallstudien einleitende Kapitel 10 „Allgemeine Fragestellungen und Hypothesen“ benennt sehr breit angelegte Fragen, aber keine klaren Hypothesen. Das strukturelle Hauptproblem der Arbeit besteht aber darin, dass die im theoretischen Teil in aller Breite diskutierte Klassifizierung von Modifikatoren im empirischen Teil kaum genutzt werden kann, da die zugänglichen Korpora dazu nicht passen. Zudem ist der Umgang mit dieser Situation aus meiner Sicht unbefriedigend: Zuerst werden einige Überlegungen zu möglichen Anpassungen der Annotationsschemata angestellt; dies bleibt aber an der Oberfläche und führt auch nicht zu einer konkreten Ausbuchstabierung bzw. Implementierung. Die Fallstudien selbst basieren dann auf den vorhandenen Ressourcen; die Ergebnisse sind entweder sehr grob (z. B. wenn in Fallstudie 1 zum TIGER-Korpus Modifikatoren ganz allgemein Komplementen gegenübergestellt werden, siehe Kapitel 11.1) oder angesichts der offensichtlichen Klassifikationsprobleme nicht sehr vertrauenswürdig. (Ein zusätzliches, durchaus erkanntes Problem entsteht dadurch, dass einige Ergebnisse stark von der Distribution einzelner Lexeme abzuhängen scheinen.) Ich folge Hirschmann gerne in seiner Einschätzung, dass die „korpuslinguistische Modellierung im Bereich der Modifikatoren mehr Theorie benötigt“ (S. 54). Diesem Ziel müsste man sich aber aus meiner Sicht in deutlich kleineren Schritten annähern. Zum Beispiel hätte man sich eine bestimmte Modifikatorgruppe im Detail vornehmen und so für diese in sowohl theoretischer als auch korpuslinguistischer Hinsicht analytische Tiefe erreichen können. Der Zuschnitt der Arbeit gerät m. E. auch deshalb viel zu groß, weil ihr ohnehin sehr breit gefasster Gegenstandsbereich durch Fragen nach varietäten- und lernerspezifischen Bedingungen noch zusätzlich erweitert wird. (3) Die Arbeit enthält eine beträchtliche Anzahl an Inkonsistenzen bzw. Ungenauigkeiten; aus Platzgründen kann ich hier nur sehr knapp meine Einschätzung exemplarisch motivieren:

(a) Zu den zentralen Punkten der Neuklassifikation von Modifikatoren gehört, schnell in Beispielen wie Peter läuft schnell aufgrund des Verbbezugs als Adverb und nicht als Adjektiv zu klassifizieren (siehe z. B. das Fazit in Kapitel 4.6). Diese Mischung kategorialer und funktionaler Aspekte führt zu verschiedenen Problemen. Die attributive bzw. prädikative Verwendung von schnell in Peters schneller Lauf oder Wie Peter läuft, ist schnell ist funktional äquivalent zum adverbialen Gebrauch; kategorial ergibt sich aber nach den gegebenen Kriterien die Zuordnung zu Adjektiven. Diese Proliferation von Klassenzugehörigkeiten führt meines Erachtens zur Aushöhlung des Kategorienbegriffs als solchem. Unklar bleibt gleichzeitig, wo die Grenzen dieser funktionalen Differenzierungen liegen. Warum z. B. wird mit dem prädikativen Gebrauch nicht auch eine separate Wortart eingeführt (vgl. z. B. die Diskussion zur Wortart Adkopula in Zifonun et al. 1997)? Irritierend sind in diesem Zusammenhang einige weitere Klimmzüge. Um beispielsweise zu verhindern, dass dort aufgrund prädikativer Verwendungen wie in Peter ist dort als Adjektiv behandelt wird, argumentiert der Autor, hier liege kein Nomenbezug, sondern adverbialer Bezug auf ein Verb wie sich befinden vor (siehe die Argumentation auf S. 74). Diese Überlegung verkennt aber, dass vielmehr umgekehrt die Verbbedeutung auf die in der Kopulastruktur zum Ausdruck kommende basale lokale Prädikation über den Nomenreferenten zurückgeht.

(b) Ein weiterer zentraler Aspekt der Klassifikation besteht in der Unterscheidung von verbbezogenen Adverbien mit ereignis-internem Bezug einerseits und propositionsbezogenen Modalwörtern mit ereignis-externem Bezug andererseits. Entsprechend müsste z. B. dort in Peter spielte dort als Modalwort, nicht aber als Adverb klassifiziert werden. Allerdings ist für solche ereignis-externen Modifikatoren gerade zentral, dass sie keinen (modal vermittelten) Propositionsbezug etablieren, sondern Ereignisse in der Welt lokalisieren (siehe Maienborn (2001) oder den allgemeinen Überblick zu Adverbialen in Maienborn & Schäfer (2011)). Solche wohlbekannten Differenzierungen wären in zumindest zwei Hinsichten auch für eine Arbeit des vorliegenden Zuschnitts wichtig: Erstens betreffen sie wesentlich auch komplexe Modifikatoren wie PPs oder Sätze. Zweitens zielt Hirschmann in den empirischen Studien gerade darauf, Aussagen über die Verwendung der „modalen“ Kategorien (etwa in Lernerdaten) zu machen. Vor diesem Hintergrund muss eine Klassifikation von Modifikatoren, die funktionale Bezüge ernst nehmen will, die entsprechende Vielschichtigkeit auf Ebenen jenseits der VP unbedingt berücksichtigen. (Auf S. 175 schreibt der Autor, er wolle seine Modellierung durch entsprechende Details nicht überfrachten; aus meiner Sicht wird hier aber klar an der falschen Stelle entschlackt.)

(c) Der Autor nutzt eine sehr weite Definition von Modifikatoren (fehlende Rektion, siehe oben); dies führt zu einer Vielzahl von Zweifelsfällen. Unter anderem schließt er Determinierer mit der unabhängigen Begründung aus, dass diese zum Bezugsnomen übergeordnete Köpfe bilden (vgl. S. 33). Dies ist plausibel; weniger klar ist aber dann, warum z. B. Fokuspartikeln (subsumiert unter die Gruppe der nicht-prädizierenden Partikeln) als Modifikatoren behandelt werden. So gibt es Argumente dafür, diese als Köpfe zu analysieren; in jedem Fall unterscheidet sich ihre klar auf informationsstrukturelle Gegebenheiten bezogene Funktion erheblich von der unstrittiger Modifikatoren. Generell hätte ich mir deutlich mehr Details zum Verhältnis von Modifikation und semantischen vs. pragmatischen Bedeutungsebenen gewünscht. Unklar ist mir z. B. geblieben, wie der Autor damit umgeht, dass Modalpartikeln nicht primär mit der gegebenen Proposition interagieren, sondern sich auf den assoziierten Sprechakt bzw. eine „expressive“ Bedeutungsebene beziehen; siehe den Überblick in Zimmermann (2011). Ergänzt sei auch hier, dass sich die unter dem Begriff Modalwort zusammengefassten Ausdrücke (von Hirschmann als vorfeldfähige propositionsbezogene Ausdrücke definiert) hinsichtlich ihres Zugriffs auf pragmatische vs. semantische Aspekte der Bedeutungskonstitution erheblich unterscheiden; siehe zu Anknüpfungspunkten in der Literatur z. B. die Hinweise in Bücking (2015). Auch dies sollte man kontrollieren, bevor man Aussagen über spezifische Textsorten und Lernergruppen macht.

(d) Der Begriff Modalwort ist als kategorialer Begriff undurchsichtig, zumal wenn davon gesondert Modalpartikeln als Klasse definiert und von Partikeln als weiterer Klasse getrennt werden; meines Erachtens wird so (gegen den dezidierten Anspruch des Autors) keine terminologisch transparente Differenzierung geschaffen.

(e) Ein zentraler empirischer Befund lautet, dass der Mehrgebrauch von Modifikatoren gegenüber Komplementen im TIGER-Korpus darauf zurückzuführen sei, dass Modifikatoren DP-intern stark überwiegen (siehe Kapitel 11.1). Allerdings werden zuvor Genitivattribute und damit primäre Kandidaten für NP-interne Komplementrelationen ausgeschlossen (vgl. S. 219; der Ausschluss ergibt sich daraus, dass der Autor Genitivattribute zu den strittigen Kategorien zwischen Komplement und Modifikator zählt).

Fazit: Die vorliegende Arbeit stellt sich mit der Klassifizierung von Modifikatoren sowie ihrer varietätenspezifischen Verwendung sowohl theoretisch als auch empirisch einer Herkulesaufgabe. Genau dies ist allerdings der primäre Grund dafür, warum der Autor kaum einen Aspekt der Untersuchung mit der notwendigen Präzision und Tiefe behandeln kann; entsprechend konnten mich die Ergebnisse leider nicht überzeugen. Ich verstehe meine kritische Würdigung damit vor allem als ein Plädoyer für sinnvoll beschränkte Fragestellungen. So wünschenswert die Verknüpfung von Theorie und Empirie auch ist: Sie kann nur funktionieren, wenn die theoretische Ausgangsposition hinreichend klar ist und das Rüstzeug für entsprechende empirische Überprüfungen dazu passt.

Literatur

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Zifonun, Gisela, Ludger Hoffmann & Bruno Strecker. 1997. Grammatik der deutschen Sprache. Berlin, New York: De Gruyter.Search in Google Scholar

Published Online: 2017-11-8
Published in Print: 2017-12-4

© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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Downloaded on 4.2.2023 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zrs-2017-0034/html
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