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BY-NC-ND 3.0 license Open Access Published by De Gruyter November 8, 2017

Irene García Losquiño. 2015. The Early Runic Inscriptions: Their Western Features (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 92). Frankfurt a. M.: Peter Lang. 193 S.

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Irene García Losquiño. 2015. The Early Runic Inscriptions: Their Western Features (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 92). Frankfurt a. M.: Peter Lang. 193 S.


Irene García Losquiño, eine Schülerin von Stefan Brink, der am Centre for Scandinavian Studies an der Universität von Aberdeen lehrt, möchte die sprachliche und dialektale Stellung der älteren Runeninschriften in ein neues Licht rücken. Ob ihr dies überzeugend gelingt, soll die folgende Besprechung klären helfen. Mit den Worten der Verfasserin:

„In this book, I attempt to locate and prove the existence of West Germanic features in a set of runic inscriptions assumed to belong within a Northwest Germanic language.“ (S. 11)

Losquiños Neuansatz besteht darin, westgermanische Züge der älteren Runeninschriften (nebst möglichen westgermanischen Interferenzphänomenen) gegenüber dem Nordwestgermanischen und/oder Urnordischen deutlich herauszuarbeiten. In ihrem Forschungsabriss „From fairy tales to modern linguistics: two centuries of Germanic dialectology“ (S. 13–26) berücksichtigt die Autorin eine Auswahl der relevanten Forschungsliteratur zum Thema, so einen Aufsatz von Herbert Penzl (1988) zur dialektalen Stellung der Gallehus-Inschrift. Allerdings vermisst man den grundlegenden Beitrag von Hans Kuhn (1955), der seinerzeit als erster die nordwestgermanische Spracheinheit proklamiert hatte. Auch wird der traditionelle Begriff des Urnordischen mit seinen englischen Gegenstücken wie Ancient Nordic, Proto-Norse etc. nicht thematisiert. Dies ist vor dem Hintergrund jedoch verständlich, dass es der Autorin daran gelegen ist, das Westgermanische und nicht das Nordische der Runenüberlieferung ins Zentrum zu stellen.

Die sprachliche Stellung der älteren Runeninschriften

Verdienstvoll erscheint zunächst, dass Losquiño die schwierige Frage der Ausdifferenzierung des Nordwestgermanischen unvoreingenommen aufgreift. Im Forschungsabriss (S. 12–53) berücksichtigt sie besonders die Gallehus-Inschrift und weist auf die Erträge der Runenforschung hin, die endlich zu korrekten Runentransliterationen geführt haben. Konkret heißt dies, dass die 15. Rune des älteren Fuþarks X richtig R/z und nicht (mehr) m gelesen wurde, also beispielsweise holtijaR statt der älteren, falschen Transliteration holtingam (vgl. S. 15f.). Noch in Andreas Heuslers (1967:§ 23) „Altisländi­schem Elementarbuch“ erscheint die Form holtingaR. Wie Losquiño zeigt, spielt die Transliteration der X-Rune (nach dem später überlieferten Runennamen auch algiz-Rune genannt) – gefärbt mit politischen und ideologischen Argumenten – eine gewisse Rolle für die Ausdifferenzierungsfrage. Speziell kritisiert die Autorin die vielfach vertretene Annahme, dass das Nordwestgermanische erst im Zuge der Auswanderung der Angeln und Sachsen nach England sprachlich getrennt wurde.[1] Losquiño kritisiert in Sonderheit Einar Haugens Buch The Scandinavian Languages, das vor rund 40 Jahren wegen des mecha­nistischen Ansatzes (sprich: Stammbaummodells) scharf kritisiert worden war. Hier hätte man vielleicht erwartet, dass die Autorin sich auf den Stand der neueren Forschung bezieht und zumindest den Rezensionsaufsatz von Michael Barnes (1997) einbezieht. Wie Barnes in seinem programmatisch-kritischen Aufsatz, der Haugen seinerzeit schwer traf, hebt auch Losquiño hervor, dass dialektale Züge in jeder Periode einer Sprache anzutreffen sind; auch die Sprache der älteren Runeninschriften von 150 bis 550 n. Chr. (wie wir sie nun auch nennen mögen) dürfte mehr oder weniger dialektal (und soziolektal) ausdifferenziert gewesen sein.

„It is my intention to recognize the WGmc features present in the inscriptions and thus develop a theory regarding the emergence of early western dialectal formations in NWGmc as early as the second century.“ (S. 26)

Das Ziel der Verfasserin wirkt zunächst sehr spannend, zumal die „westgermanische Hypothese“, wie ich sie hier nenne, in dieser expliziten und radikalen Formulierung bislang meines Wissens nicht vertreten worden ist.

Einzelne sprachliche Argumente für das Westgermanische

Das gewichtigste Argument der Autorin für ihre „westgermanische Hypothese“ bilden Runennamen auf -o, die in Teil 1, Kap. 1 ihrer Monographie ausführlich zur Sprache kommen. Wie Losquiño richtig bemerkt, werden viele Personennamen auf -o, die ursprünglich als Feminina identifiziert worden waren, von der neueren Forschung als Maskulina analysiert. Schon der Runologe Wolfgang Krause (1971) hatte in seiner Runengrammatik „Die Sprache der urnordischen Runen­inschriften” einzelne Namenformen wie hariso Harisō auf der Fibel I von Himlingøje (4. Jh.) und leþroLeþrō in der Inschrift von Strårup (2.–4. Jh.) als Maskulina ausgewiesen und wie Losquiño verschiedene Zu­satzannahmen geltend gemacht; Harisō wird von Krause (1971: 149) ent­weder als nordgermanischer Frauenname oder „allenfalls auch westgermanischer MN [Männername; M. S.]“ gedeutet.

Die Verfasserin wertet den Gesamtbefund, der durch die Moorfunde von Vimose und Illerup Ådal in der letzten Zeit sehr erweitert worden ist, folgendermaßen aus:

„The truth is that the ending is found consistently all throughout the early corpus without interruption, and once we lift the preconception that all these names must be feminine [...] the result is a consistent usage of the ending for masculine names in all the non-Ingvaeonic WGmc corpus (including all the inscriptions in Germany) from as early as c. 200. This is explained best as an earlier-than-previously-assumed realisation of this WGmc trait [... ].“ (S. 177)

Meines Erachtens ist dieses Ergebnis aber von einer ahistorischen Sichtweise gefärbt. Maskuline Personennamen auf -o sind nicht nur typisch für das Westgermanische, sondern auch für das wenig ausdiffe­renzierte Nordwestgermanische oder Urgermanische; vgl. aus histo­risch-komparativer Sicht den frequenten lateinischen Namentypus Cicer-o, Gen. Cicer-ōn-is, der bekanntlich als Männername fungiert. Ähnlich verhält es sich mit dem nordsamischen Lehnwort mánnu m. ‚Mond‘, das wahrscheinlich auf einer frühen Stufe aus dem Germanischen, sprich Nordwestgermanischen, ins Samische entlehnt wurde; vgl. Althochdeutsch mān-o gegenüber altnordisch mán-i mit erneuerter, analogischer Endung im Nordischen (siehe Lid 1952, dazu Bjorvand & Lindeman 2000: 635, unter måne). Ohne hier einzelne Formen zu diskutieren, registrieren wir eine gewisse Schieflage der Argumentation, die Losquiños Beweiskraft durchaus einschränkt. Es wäre zu fordern, dass die Rekonstruktion des Nordwestgermanischen die historische Dimension einbezieht, vom Indogermanischen und Urgermanischen voran­schreitend, und nicht (jedenfalls nicht nur) mit dem einseitigen Rückwärtsblick von den belegten Literatursprachen des Altnordischen, Altenglischen, Althochdeutschen in die ältere Periode zurückschauend. Denn selbst wenn westgermanische Formen auf -o (selbstverständlich auch Runennamen wie bos-o Bōso auf der Bügelfibel von Freilaubersheim, Lkr. Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz) insgesamt recht häufig sind, sagt dies wenig über ihren Ursprung aus. Alle diese im Altgermanischen belegten Maskulina auf -o als westgermanisch auszuweisen, wäre in der Tat eine Tour de force (vgl. Schulte 2017: 28f.). Sind diese Formen wirklich spezifisch westgermanisch, d. h. haben sie ihre historischen Vorläufer nur im Westgermanischen und nicht im weiteren Kontext des Nordwestgermanischen und Urgermanischen?

Es sei nur angedeutet, dass der Bildungstypus der schwachen Maskulina auf -o keineswegs auf das Westgermanische beschränkt ist, sondern auf grundsprachliche Verhältnisse zurückweist; zum Nebeneinander von -o und -a in den frühen Runeninschriften vgl. lamo‚ der Lahme‘, auf der Rosettenfibel von Udby aus Seeland (um 200 n. Chr.) und swarta ‚der Schwarze‘, auf dem Schildgriffbeschlag von Illerup Ådal (siehe beispielsweise Imer 2015: 129). In dieses Gesamtbild fügt sich wahrscheinlich auch die Namenform Æko/Ako in der Inschrift von Chessel Down II ein, die Losquiño (S. 179) anspricht. Aber entgegen Losquiños Stellungnahme ist es nicht zwingend, diesen maskulinen Namen als Import vom Kontinent zu deuten. Es kann sich formal durchaus um direktes germanisches Erbe aus dem Früh- bzw. Vor-Altenglischen handeln (vgl. Waxenberger 2010; dies. [im Druck]). Diese Möglichkeit wird von der Autorin nicht erwogen.

Anders verhält es sich mit Losquiños zweitem Hauptargument, dem Verlust des sigmatischen Ausgangs –z, der typischerweise als Nomina­tivendung der starken Maskulina auftritt. Hier kommt einer der wichtigsten, weil ältesten und gleichzeitig eindeutigen Belege leider zu kurz: ka(m)ba auf dem Kamm von Frienstedt um 250 n. Chr. in Thüringen. Dieser Kamm wurde zufällig im Jahr 2000 bei der Trassenuntersuchung der späteren Autobahn A 71 entdeckt (zu den Fundumständen und zur Inschrift siehe Nedoma et al. 2010f.). Die entsprechende Form des Kamm-Wortes tritt uns im Altnordischen als kamb-r entgegen, was urgerm. *kambaz m. mit sigmatischem Ausgang unzweideutig fortsetzt. Losquiño spricht mehrfach die Form lagu-þewa an, die, wie sie selbst anmerkt, kaum eindeutig interpretierbar ist. Hierbei könnte es sich in der Tat um ein Importwort aus dem Süden oder schlichtweg um eine westgermanische Form handeln, wie mehrfach vorgeschlagen wurde (siehe S. 55–62).[2] Natürlich wäre hierzu viel mehr zu sagen und man könnte, wie dies mehrfach getan worden ist, den Helm B von Negau vor der Zeitenwende als möglichen Fall für den Verlust des sigmatischen Ausgangs im südgermani­schen Raum deuten. Es dürfte meiner Ansicht nach aber schwierig sein, den Verlust dieser Endung – auch nur ansatzweise und dialektal – für die ältesten dänischen Runeninschriften, d. h. auf dänischem Boden, schon im 2. und 3. Jahrhundert glaubhaft zu machen.

Auch die Syntax versucht Losquiño für ihre westgermanische These dienstbar zu machen, allerdings ohne die Fachliteratur zur historischen Syntax, wie beispielsweise Eyþórsson (2011), zu konsultieren (vgl. S. 50f.). So wirkt es kaum überzeugend, wenn der Übergang von SOV zur neuen Wortstellung SVO wiederum als spezifisch-westgermanischer Zug gedeutet wird, denn viele europäische Sprachen haben ja diese Ent­wicklung vollzogen (vgl. Schulte 2005; zu einem Überblick über die syntaktische Variation der älteren Runeninschriften siehe Schulte 2017). Außerdem tritt die SVO-Satzstellung häufig schon in den älteren Runeninschriften (c. 150–550 n. Chr.) auf, was durch den Stein von Kjølevik illustriert wird, und wird dann in den sogenannten Übergangsinschriften (c. 550–750) im unmarkierten Aussagesatz allgemein durchgeführt. So heißt es auf dem Stein von Istaby in Blekinge (um 600 n. Chr.): hAþuwulafR...warAit runAR þAiAR ‚Haduwulf ... schrieb diese Runen‘. So beleuchtet, kann das syntaktische Argument, selbst in nuancierter und modifizierter Form, wohl kaum herangezogen werden, um die frühen sprachlichen Elemente des Westgermanischen oder den Einfluss des frühen Westgermanischen auf die Sprache der älteren Runeninschriften zu illustrieren.

Zusammenfassung: Schwachpunkte der Argumentation

Aus der Sicht des Rezensenten fallen bei dieser Argumentation mindestens drei Schwachpunkte ins Auge, die zu mehreren entschiedenen Einwänden führen müssen.[3]

  1. Die südgermanischen (d. h. sprachlich gesehen westgermanischen) Runeninschriften werden in dieser Arbeit nicht systematisch ausge­wertet. Zentrale westgermanische Runeninschriften wie der Frienstedt-Kamm und die Weserrunenknochen, die Licht auf die Ausdifferenzierungsfrage werfen könnten, werden gar nicht oder jedenfalls nicht systematisch berücksichtigt.

  2. Die Arbeit verschreibt sich – vielleicht etwas zu unreflektiert und unkritisch – dem taxonomischen Analysemodell Elmer Antonsens und seinen runologisch-sprachlichen Deutungen.[4]

  3. Der Interpretationsansatz folgt nicht dem Paradigma der historisch-komparativen Sprachforschung und wirkt deshalb in wesentlichen Stufen der Argumentation ahistorisch.

Aufs Ganze gesehen scheint die Arbeit von Irene G. Losquiño mutig, erfüllt aber, wie hier gezeigt wurde, in einigen wesentlichen Punkten nicht die Erwartungen des kritischen Lesers und Linguisten. Abgesehen von einer Reihe von unnötigen typographischen Fehlern („Strammbaum“, S. 14; „Fresland“ für Friesland, S. 184) und einer gewissen Scheu vor linguistischen Fachbegriffen fällt zudem auf, dass die Forschungsliteratur nicht souverän abgedeckt wird.[5] Man vermisst etwa Gaby Waxenbergers Habilitationsschrift zur Periodisierung des Altenglischen und seiner Vorstufen, die demnächst auch als Monographie erscheint (vgl. oben zur früh- bzw. voraltenglischen Form Æko/Ako). Außerdem vermisst man einige zentrale Arbeiten zur Ausdifferenzierungsproblematik und zur Methodologie. Als neuere Alternative zum Stammbaum wäre das linkage-Modell anzusprechen, zumal es die wesentlichen Schwächen des Stammbaummodells teilweise beseitigt (siehe François 2014).

Indes dürfte das größte Problem der Arbeit darin liegen, dass die Autorin die Prinzipien der komparativen Sprachforschung vernachlässigt und kaum einen Seitenblick auf die Indogermania wirft. Dies wird besonders bei der Analyse der maskulinen n-Stämme deutlich. Etymologie und Wortgeschichte werden – soweit ich sehen kann – ebenfalls nicht klärend einbezogen. Damit bleibt die Argumentation wohl teilweise zirkulär und es mag auch am Ende noch zutreffend sein, was am Anfang – gewiss mit humorvollem Unterton – gesagt wurde: „This book has been written in between countries, hopes and disappointments. In between lives“ (S. 9).

Literatur

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Published Online: 2017-11-8
Published in Print: 2017-12-4

© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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Downloaded on 28.3.2023 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zrs-2017-0040/html
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