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BY-NC-ND 3.0 license Open Access Published by De Gruyter November 15, 2017

Mads Christiansen. 2016. Von der Phonologie in die Morphologie. Diachrone Studien zur Präposition-Artikel-Enklise im Deutschen (Germanistische Linguistik 32). Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms. ix, 176 S.

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Mads Christiansen. 2016. Von der Phonologie in die Morphologie. Diachrone Studien zur Präposition-Artikel-Enklise im Deutschen (Germanistische Linguistik 32). Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms. ix, 176 S.


Die hier besprochene Monographie behandelt das vielversprechende Thema der Präposition-Artikel-Verschmelzungen (im Folgenden PAV abgekürzt) in der Geschichte der deutschen Sprache. Den Ausgangspunkt für die Überlegungen bilden verschiedene Beiträge von Damaris Nübling zu diesem Thema (vgl. S. 1–5) und das von ihr erarbeitete mehrstufige Modell zur Entwicklung der PAVs (vgl. Nübling 1992: 189). Die PAVs zeigen nach Nübling – besonders in einigen modernen deutschen Dialekten – Eigenschaften (wie z. B. Paradigmatizität), die als Kriterien für fortschreitende Grammatikalisierung gedeutet werden können (vgl. Fig. 1, S. 3). Die diachrone Entwicklung der PAVs ist noch nicht korpusbasiert flächendeckend untersucht worden. Das Ziel der Studie ist es daher, „die Geschichte der Präposition-Artikel-Enklise vorwiegend im Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen in formaler sowie funktionaler Hinsicht zu untersuchen“ (S. 1).

Zunächst werden in Kap. 2 „Prinzipien der Grammatikalisierung“ mit Beispielen aus der Sprachgeschichte und anhand der Grammatikalisierungsparameter nach Lehmann (1995) vorgestellt (S. 7–21). Anschließend wird der Stand der Forschung zu PAVs in Kap. 3 referiert (S. 23–39), jeweils separat nach bereits vorliegenden Studien zu PAVs in der Gegenwartssprache (S. 23–38) und in der Sprachgeschichte (S. 39–41). Danach gibt der Verfasser in Kap. 4 (S. 53–63) einen Überblick über die Herkunft und Entwicklung von Präpositionen und des bestimmten Artikels im Allgemeinen. Die dort berücksichtigte Forschungsliteratur ist vorwiegend neueren Datums (zu den „Spenderbereichen“ von Präpositionen vgl. schon Paul 2007: § S 140 mit weiterer Literatur; zur Definitheit des schwachen Adjektivs vgl. schon Osthoff 1876).

In Kap. 5 wird das Korpus vorgestellt, das die beachtlich große Zeitspanne von 1050–1700 umfasst; ergänzend werden sogar mitunter ahd. Quellen betrachtet. Das Korpus speist sich für die mhd. Zeit (1050–1350) aus ausgewählten Quellen aus dem Korpus des DFG-geförderten Projekts Mittelhochdeutsche Grammatik (MiGraKo) und für die fnhd. Zeit (1350–1700) aus dem Bonner Frühneuhochdeutschkorpus (FnhdC) sowie aus Quellen, die u. a. über die Bibliographie von Hoffmann & Wetter (1985) erschlossen wurden (vgl. S. 134). Teils liegen die Texte handschriftenbasiert vor, teils editionsbasiert; das FnhdC ist – entgegen der Angabe auf S. 68 – nicht vollständig handschriftenbasiert. Die Quellen werden in 50-Jahres-Abschnitte gegliedert und innerhalb dieser in die Sprachräume Alemannisch, Bairisch, Ostfränkisch, Westmitteldeutsch und Ostmitteldeutsch (vgl. S. 70) unterteilt. In fast allen Zeitsektoren werden pro Sprachraum „jeweils zwei Texte mit einem durchschnittlichen Umfang von etwa 25 bis 30 Normalseiten ausgewertet“ (S. 69), die aus verschiedenen, nicht immer jeweils gleichen Textsorten bestehen (vgl. S. 73, 74f.). Zu dieser Einteilung in Sprachräume ist zu bemerken, dass sie sich nicht an den Landschaftssprachen orientiert, die seit der mhd. Zeit durch eine jeweils eigene Schreibsprache in Erscheinung treten (vgl. Paul 2007: § E 23–47). Die räumliche Zuordnung der gewählten Texte ist auch gröber als in den Korpora, aus denen sie stammen (vgl. Solms & Wegera 1991: 23–29; Klein, Solms & Wegera 2009: 19–30). Der Verfasser erhebt allerdings nicht den Anspruch der Repräsentativität für das so zusammengestellte Korpus (vgl. S. 75). Dass diese Einteilung aus arbeitsökonomischen Gründen gewählt wurde, wäre eine denkbare Erklärung; sie führt allerdings dazu, dass zu sprachlandschaftlichen Besonderheiten im Laufe der Untersuchung kaum Resultate erzielt werden. Ein Beispiel für ein solches Resultat wäre, dass das Obd. als verschmelzungsfreudiger einzustufen ist als das Md. (vgl. S. 122). Dieses Ergebnis verdankt sich allerdings dem Umstand, dass es im Korpusteil für die mhd. Zeit ein Übergewicht von obd. gegenüber md. Texten gibt (im Verhältnis 2:1) und dass zudem – das ergab meine eigene Korpusrecherche – die md. Texte aus MiGraKo, die viele Verschmelzungen enthalten, nicht in die Korpusauswahl eingeschlossen wurden.

Die Fragen, die der Verfasser in den Abschnitten 6.1–6.7 an das Material stellt, sind sehr gut überlegt. Die Grundthese, die besagt, dass die PAVs zunächst phonologisch, ab Beginn des Fnhd. dann aber morphologisch gesteuert wurden, da eine kategoriale Festlegung auf wenige Kasus und Genera erfolgte (vgl. bes. Kap. 6.4), ist plausibel und wird überzeugend begründet. Bei der Analyse der Texte achtet der Verfasser auch auf textspezifische Besonderheiten (z. B. S. 100), die er in seine Überlegungen einbezieht.

Eine der theoretischen Grundannahmen, die maßgeblich seine Beurteilung des Belegmaterials beeinflusst, ist m. E. allerdings ungünstig für die Gesamtargumentation. Sie lautet, dass die Schriftlichkeit durch eine „phonographische[ ] Schreibpraxis“ (S. 83, 96 u. ö.) bestimmt gewesen sei und „das in der gesprochenen Sprache vorhandene Formeninventar einigermaßen konsequent verschriftet wird“ (S. 89). Daher misst der Verfasser dem Faktor Tokenfrequenz eine große Rolle (vgl. z. B. S. 41f.) zu und bewertet PAVs ohne graphisch bezeugte Zwischenstufe der Verschmelzung als analogisch entstanden (vgl. S. 116ff.). Auch steht er z. B. der These von Steffens (2010), dass das Mhd. und Fnhd. „in typenfrequenzieller Hinsicht innovativer waren als die heutige Standardsprache“ und kaum „Klitisierungsrestriktionen“ (S. 45) bestanden hätten, kritisch gegenüber (vgl. S. 50), weil die am häufigsten bezeugten PAVs diejenigen seien, die im Nhd. am stärksten grammatikalisiert seien (vgl. S. 48f.). Aus dem geringen und sporadischen Auftreten der PAVs, die es im Nhd. nicht gibt, schlussfolgert der Verfasser, dass ihnen in der Sprachwirklichkeit der mhd. und fnhd. Zeit keine wichtige Rolle zugekommen sei (vgl. z. B. S. 50, 104 und bes. S. 134).

Es steht gewiss außer Zweifel, dass es phonographische Schreibungen in den mittelalterlichen Schreibsprachen gegeben hat, aber nicht ausschließlich (zum Forschungsstand vgl. Weimann 2012: 66ff.), wie es u. a. die bekannten Beispiele der unvollständigen Bezeichnung der sog. Auslautverhärtung oder der überwiegenden Nichtbezeichnung des Sekundärumlautes in der ahd. Periode (vgl. Braune & Reiffenstein 2004: § 27) zeigen. Das Auftreten einer PAV belegt daher m. E. unabhängig von ihrer Auftretenshäufigkeit, dass sie in der gesprochenen Sprache der Zeit möglich war. Daher wäre aus Sicht der Rezensentin eher Steffens’ (2010: 280) These zuzustimmen, dass es die später vorhandenen „Inputbeschränkungen“ in der mhd. und fnhd. Zeit noch nicht gegeben habe. Das Auftreten von PAVs variiert je nach Einzeltext und/oder Textsorte mitunter stark – man vergleiche etwa die Differenz der Anzahl der Typen, wenn z. B. das gesamte Korpus MiGraKo zugrunde gelegt wird (s. S. 42–44 und 98) –, da PAVs zu den niedrigfrequenten Phänomenen historischer Schreibsprachen zählen. Wären auch die außerhalb seines Korpus bezeugten PAVs einbezogen worden, hätte sich nicht der Eindruck eingestellt, dass es auch schon in der phonologischen Phase erklärungsbedürftige lexemspezifische Ausnahmen gibt, die kategorialen Beschränkungen unterliegen. Die überzeugende Hauptthese hätte sich m. E. durch eine etwas andere Argumentation noch stärker machen lassen.

Dem Verfasser gelingt es im empirischen Teil der Arbeit durch die korpusbasierte Untersuchung, Einblicke in die Distribution einiger PAV-Typen und ‑Tokens ab der mhd. Zeit zu geben. Es konnten u. a. wichtige neue Erkenntnisse zur Typenfrequenz der PAVs zum Fnhd. hin erzielt werden. Diese sind z. B. nicht rückläufig, wie bisher angenommen wurde (vgl. S. 188). Leider hat der Verfasser in dem von ihm ausgewerteten Material Verschmelzungen übersehen, die auseinandergeschrieben werden und z. B. in MüRB[1] frequent sind. Diese werden z. B. auch in der Übersicht von Waldenberger (2009: 58–60, 65) genannt, die auf S. 42 ff. abgebildet ist. Bei der Darstellung hätte z. T. einheitlicher verfahren werden können. Bei Fig. 41 wird auf der X-Achse manchmal die Wortschreibung, manchmal das normalisierte mhd. Lemma gewählt (vgl. S. 101). Dies kann bei ungewöhnlichen Wortschreibungen das Verständnis erschweren. Bei der Angabe „engeynen“ (S. 101) für mhd. en-gein (< en-gegen) + enklitisches dën (Dat. Pl.) ist das finale ‑en ein klitisches Element und zählt nicht zur präpositionalen Basis.

Die rechnerische Analyse und die Darbietung der Ergebnisse ist meist leserfreundlich und gut nachvollziehbar, die Präsentation eines Ergebnisses in Kap. 6.2 aber diskutabel. Dort behandelt der Verfasser die Frage, ob sich von den Zusammenschreibungen von Art. + Präp. „Kontinuität zu den Verschmelzungen“ (S. 83) abzeichne. Aufgrund der Ergebnisse, die in zwei Tabellen dargestellt werden – sie sind hier nachfolgend abgebildet –, gelangt er zu dem Resultat, dass die Erklärung für die je nach Präposition verschiedenen Anteile der Zusammenschreibungen (vgl. Tab. 1) die jeweilige „Artikel-Kookkurrenzfrequenz“ sei (vgl. Tab. 2).

Tab. 1

„Figur 32: Präpositionale Tab. 2: „Figur 33: Präposition-Komponenten der Zusammen- Artikel-Kookkurrenzfrequenz“schreibung“ (S. 84) (S. 85)

in57,0 %in29,5 %
an22,5 %an14,5 %
ze/zuo11,5 %von14,5 %
von6,5 %mit7,0 %
ûf1,0 %ze5,0 %
ab, , bin, mit, nâh, ob, unter, vor< 1,0 %ûf3,5 %
durh2,5 %
nâh2,0 %
vor2,0 %
2,0 %

In Figur 32 beziehen sich die relativen Häufigkeiten auf die Menge aller Zusammenschreibungen, in Figur 33 hingegen auf das gemeinsame Auftreten der einzeln aufgelisteten Präpositionen mit dem Artikel mhd. dër. Wie groß die absoluten Grundgesamtheiten jeweils sind, wird nicht angegeben. Die Schlussfolgerung, es bestehe „eine Korrelation zwischen Zusammenschreibungsfreudigkeit und Präposition-Artikel-Kookkurrenzfrequenz“ (S. 85), ergibt sich allerdings nicht aus dem dargebotenen Material. Die verglichenen Einheiten müssten identisch sein, damit eine Korrelation belegt werden kann. Es bedürfte dazu einerseits der Angabe der Präposition-Artikel-Kookkurrenzfrequenz jeder einzelnen Präposition-Artikel-Verbindung und andererseits in einer weiteren Tabelle die Angabe, zu welchen Anteilen sich Zusammenschreibungen bei den einzelnen Präpositionen mit folgendem Artikel jeweils finden.

Bei der sich anschließenden silbenphonologischen Interpretation der Ergebnisse ergibt sich die Frage, ob der Anteil der Zusammenschreibungen in der Gruppe aller auf Vokal endenden Präpositionen nicht am größten sein müsste, wenn das Silbenkontaktgesetz nach Vennemann (1986: 39) ein entscheidender Erklärungsfaktor für die Getrennt- und Zusammenschreibungen ist. Dass Artikel-Präpositions-Verbindungen mit dem besten Silbenkontakt, also an, in, von usw. + der zum Nhd. hin aufgegeben und durch am, im, vom usw. mit schlechterem Silbenkontakt ersetzt, aber Fälle mit schlechtem Silbenkontakt (z. B. auf oder mit + der) beibehalten worden sind, hätte in diesem Zusammenhang erläutert werden können.

Die lautliche Analyse des Belegmaterials bringt eine Reihe von interessanten Ergebnissen. Die Argumentation ist aber leider nicht immer ganz konsistent. Die Schreibung <e> in <zen>, <zemo>, <zes> bei Otfrid wird als Schreibung für [ǝ]“ (S. 92) gedeutet. Bei den Verschmelzungsformen in Fig. 37 (S. 92) mit ahd. zi steht <i> nach <z>, wenn der Stammvokal des Folgeworts ahd. i ist, <iu> nach <z>, wenn das Folgewort iu enthält, und <e> nach <z>, wenn das Folgewort ahd. ë enthält. Die einfachste Erklärung, mit der sich auch alle anderen Schreibungen erklären ließen, ist die, dass der Vokal des Folgewortes jeweils erhalten blieb und <e> für ahd. ë steht. Diese Auffassung wird auch in Braune & Reiffenstein (2004: § 278, Anm. 2) vertreten, die der Verfasser selbst zitiert (vgl. S. 90), ohne aber diese Informationen im Folgenden in seine Überlegungen einzubeziehen. An späterer Stelle führt er bezogen auf die mhd. Schreibung <zainer> dann die gegenteilige Auffassung aus: „Elidiert wurde hier eindeutig das [ǝ] der Präposition.“ (S. 103).

Zu bedauern ist bei der lautlichen Analyse ferner, dass sie nicht überall so differenziert ausfällt, wie es denkbar gewesen wäre. Bei den einzelnen Varianten der Präposition mhd. zuo wäre eine Differenzierung nach Schreibungen mit zuo und ze in Fig. 32 günstig gewesen. Denn dadurch hätte sich vielleicht ein Zusammenhang zwischen Zusammenschreibung und Verschmelzungsformen zeigen lassen, da mhd. ze als abgeschwächte Variante bevorzugt enklitisch verwendet wird (vgl. Paul 2007: § E 21.6), die zudem auch räumlich anders distribuiert ist als zuo (vgl. 1DWB s. v. zu Adv., A.5).

Bei der Arbeit von Christiansen handelt es sich – ungeachtet der Kritikpunkte – um eine durchdachte, klar strukturierte und gut lesbare Studie, die in der großen Übersicht wichtige Eckpunkte für Umbrüche und Veränderungen anhand des ausgewerteten Materials benennt und aufzeigt. Sie fördert auch neue Fragen zutage, z. B. warum die lautliche Variante mhd. ze und entsprechend auch zen, zer usw. von mhd./fnhd. zu < zuo mit zur, zum usw. abgelöst wurde und ob und wie sich dies durch das im Fnhd. nach Besch wirksame Selektionsprinzip der Landschaftskombinatorik erklären lässt. Weitere Betrachtungen zu sämtlichen möglichen Verschmelzungen wären zukünftig wünschenswert, um den Status der hier behandelten PAVs im Vergleich zu den übrigen Verschmelzungen bestimmen zu können. Für die Untersuchung solcher Fragen bildet Christiansens Studie ein wichtiges Fundament.

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Published Online: 2017-11-15
Published in Print: 2017-12-4

© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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Downloaded on 4.2.2023 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zrs-2017-0047/html
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