Yazgül Şimşek

Vanessa Siegel. 2018. Multiethnolektale Syntax.Artikel, Präpositionen und Pronomen in der Jugendsprache (OraLingua 16). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. viii, 244 S.

Open Access
De Gruyter | Published online: November 1, 2019

Mit ihrer Dissertationsschrift Multiethnolektale Syntax. Artikel, Präpositionen und Pronomen in der Jugendsprache legt Vanessa Siegel eine Studie zum Sprachgebrauch mehrsprachiger Jugendlicher vor, die methodisch einen neuen Weg geht und die auf Daten aus dem Stuttgarter Raum basiert.

Im Vergleich zu bisherigen Untersuchungen zu ethnolektalen Formen des Deutschen bei mehrsprachigen Jugendlichen stellt die Autorin an ihre Studie den Anspruch, „der fachlichen und öffentlichen Diskussion fehlende umfassende Studien als empirische Grundlage“ (S. 2) zu liefern. Damit formuliert die Autorin einleitend den Kern der Kontroverse in der linguistischen Forschung zum Thema und muss ihre Studie daran messen lassen, ob sie mit ihrer Methodik der quantitativen statistischen Analysen die Fragen beantworten kann, die weiterhin zur Diskussion stehen und auch von ihr gestellt werden: Handelt es sich bei der Sprachverwendung der mehrsprachigen Jugendlichen um eine von den Erstsprachen beeinflusste neue Varietät des Deutschen? Entwickelt sich diese neue Varietät so, wie sich auch Dialekte herausbilden, d. h. gibt es regional und überregional mehr oder weniger ausgeprägte Eigenschaften, was den Gebrauch von Artikeln, Präpositionen und Pronomen angeht?

Aufbau der Studie

In dem einleitenden ersten Kapitel werden der Gegenstandsbereich und die Ziele der Untersuchung wie folgt eingegrenzt:

„Im Zentrum dieser Studie stehen solche Syntagmen, bei denen im Gegensatz zum autochthonen Deutschen Artikel, Präpositionen und Pronomen nicht verwendet werden. Sie gelten als grammatisches Merkmal einer (multi-)ethnolektalen Sprechweise, die sich [...] in multiethnisch bevölkerten Stadtteilen deutscher Großstädte entwickelt hat. Nach Studien zu Hamburg, Mannheim und Berlin [...] liefert diese Arbeit empirische Analysen auf der Basis von Stuttgarter Daten.“ (S. 2)

Zur Eingrenzung des Gegenstandsbereichs gehört die Diskussion über die Bezeichnung des Phänomens als Ethnolekt bzw. als Multi-Ethnolekt. Es wird erkennbar, dass sich die Modellierung des Gegenstands an Auer (2013) orientiert. Dies bedeutet die Annahme, dass der von den mehrsprachigen Jugendlichen selbst gesprochene „primäre Ethnolekt“ durch die Aufnahme und Verbreitung in den Medien zu einem „sekundären Ethnolekt“ transformiert wird. Die zitathafte Nutzung der Stereotypen – Phrasen wie „Was guckst du?“ bzw. „Guckst du!“ etc. –, die sich durch die Imitation der Merkmale des primären Ethnolekts in den Medien herausbilden, machen den von monolingual deutschsprachigen Jugendlichen genutzten tertiären Ethnolekt aus. Auch auf die mehrsprachigen Jugendlichen selbst wirken die medial verbreiteten Formen zurück, sodass ein komplexes Gefüge entsteht, in dem einzelne ethnolektale Strukturen kaum von den sozialen Kontexten des Gebrauchs losgelöst betrachtet werden können. Diese Intention verfolgt die Autorin jedoch, wenn sie das Phänomen quantitativ analysiert und das grammatische Regelsystem betrachtet.

In Kapitel 3 wird die Datenbasis der Studie beschrieben. Dabei handelt es sich um informelle Interviewgespräche mit insgesamt 32 ProbandInnen im Alter von 15 bis 19 Jahren mit unterschiedlichen ethnischen Wurzeln und unterschiedlichen Familiensprachen. Die Aufnahmen sind in den Jahren 2009–2012 in Stuttgart entstanden. Auf dieser Basis werden zwei Datensets für die Analyse erstellt:

„Ein Datenset besteht jeweils aus einem qualitativen und einem statistischen Korpus. Die qualitativen Korpora setzen sich aus allen Belegen für nicht-verwen­dete Artikel, Präpositionen oder Pronomen zusammen, die von den 32 Sprecher/innen im gesamten Datenmaterial vorkommen. Die statistischen Korpora setzen sich aus einem Teil der Belege der qualitativen Korpora und weiteren Belegen für autochthone Strukturen – also alle verwendeten Artikel, Präpositionen oder Pronomen – zusammen.“ (S. 30–31)

Weiter werden für den Vergleich zum autochthonen Deutschen, vor allem für den Vergleich mit den im Deutschen typischerweise in der Mündlichkeit verwendeten Strukturen, Korpora wie Big Brother, Callhome-Korpus und das Korpus des Forschungsprojekts Dialektintonation, herangezogen.

Die zentralen drei Kapitel (Kapitel 4, 5 und 6) zur Darstellung der Analyse sind jeweils so aufgebaut, dass zuerst Form und Funktion des jeweiligen Funktionswortes nach normativen Gesichtspunkten beschrieben werden, was auf eine dudenkonforme Bestandsaufnahme der Kontexte, in denen die Funktionswörter gesetzt oder nicht gesetzt sein müssen, hinausläuft. Das Zusammentragen der Variationsbreite im geschriebenen und im gesprochenen Deutschen macht deutlich, dass die Nicht-Setzung der Elemente nicht in jedem Fall als ungrammatisch zu werten ist. Die Analyse folgt also dem Prinzip, dass nacheinander die Kontexte abgearbeitet werden, in denen die Artikel, Präpositionen und Pronomen im autochthonen Deutschen nicht obligatorisch gesetzt werden müssen. Danach werden diese Kontexte auf den Gebrauch durch mehrsprachige Jugendliche abgebildet.

Ergebnisse

Die Analyse des Artikelgebrauchs in Kapitel 4 erbringt das Ergebnis, dass nur ein Fünftel aller Nominalphrasen (insgesamt 1857 NPs) ohne Artikel realisiert wird. Interessant ist, dass die Anteile zwischen den Jugendlichen erheblich schwanken. Eine weitere Beobachtung besteht z. B. in der Feststellung, dass Nomen bestimmter semantischer Gruppen, darunter Eigennamen oder auf aus dem Gespräch bereits bekannte Referenten verweisende Nominalphrasen, bevorzugt ohne Artikel gebraucht werden. Eine vertiefte Analyse der deiktischen Funktion der Artikelformen, der ihnen beim Ausbau von Äußerungen (nach Maas 2016: 41–44) zukommenden Rolle und der Verwendung innerhalb von spezifischen kommunikativen Gattungen findet hier aber nicht statt. Erkennbar ist allerdings ein kritischer Umgang mit Ergebnissen bisheriger Forschungsarbeiten, so beispielsweise zur Rolle der Deixis bei so (s. Wiese 2011); die Annahme, „die Partikel so könne als Artikelersatz“ fungieren, wird als haltlos bewertet. Insgesamt kommt dieses Kapitel zu dem Schluss, dass mit der formalen Reduktion in der Nominalphrase nicht zwangsläufig eine funktionale Reduzierung einhergeht, da die Artikelformen nicht als einziges sprachliches Mittel der Determination dienen.

Die funktionale Beschreibung der Präpositionen arbeitet in ähnlicher Weise die Kontexte der Nicht-Verwendung (z. B. zur Markierung von Anfangs- und Endzeiten oder fakultative Präpositionen in der gesprochenen Sprache im Ruhrdeutschen, soweit aus den verwendeten Korpora des autochthonen Deutschen und aus der Literatur ersichtlich) heraus und fasst diese als Konstruktionen, die im System des Deutschen verankert sind, zusammen. Die Frage der möglichen Interferenz aus dem Türkischen bei der Nicht-Setzung von Präpositionen taucht, im Vergleich zu der Analyse der Artikel, häufiger auf. Letztlich findet aber eine zufriedenstellende Klärung nicht statt, zumal Aspekte des Erwerbs und die Literatur zum Erwerb dieser Strukturen bei türkisch-deutsch Zweisprachigen (s. Grießhaber 1999) nicht einbezogen werden. Die 300 Belege für die Nicht-Setzung von Präpositionen (in 7,3 % aller Fälle, in denen im autochthonen Deutschen Präpositionen erwartbar sind, fehlen sie in Äußerungen der Jugendlichen) belegen, dass vor allem semantisch und morphologisch wenig komplexe Präpositionen fehlen (vgl. S. 112), semantisch komplexe hingegen gesetzt werden. Dies stützt die Argumentation, dass die Jugendlichen nicht die Komplexität der Grammatik des Deutschen umgehen oder nach lernersprachlichen Strategien reduzieren. Den Eindruck eines ethnolektalen Gebrauchs verstärken die Fälle, in denen nicht immer die standardsprachlich erwartbare Version der Präpositionen verwendet wird. Dazu kann auch die Beobachtung gerechnet werden, dass NPs mit ausgelassenen Präpositionen etwas häufiger im Vorfeld auftreten. Auch wenn dies von der Autorin nicht klar als Kontaktphänomen gedeutet wird, ist besonders die Nicht-Setzung von Präpositionen in den Fällen, in denen lokale Angaben/Zielangaben im Valenzrahmen des Verbs vorgesehen sind, möglicherweise auf den typologischen Einfluss des Türkischen zurückzuführen.

Bei den Pronomen beobachtet die Autorin, dass ihre Nicht-Setzung vom Pronomentyp und von der Funktion abhängt. Durchschnittlich werden 4,3 % (Anzahl aller analysierten Token = 1278) aller obligatorischen Pronomen im Mittelfeld nicht realisiert, wobei Akkusativpronomen am häufigsten nicht gesetzt werden: „Die Jugendlichen verwenden vor allem keine pronominalen Objekte, wenn die relevante Information bereits versprachlicht wurde“ (S. 195). Interessant ist auch das Ergebnis, dass Personalpronomen mit deiktischer Funktion (Sprecher- und Hörerdeixis) realisiert werden, wohingegen bei dem Pronomen es in phorischer Funktion die „leere Inhaltsseite des Pronomens“ (S. 196) für Auslassungen verantwortlich ist.

In Bezug auf den Gebrauch der Pronomen nimmt die Studie insgesamt den klaren Standpunkt ein, dass die Nicht-Setzung keine Evidenz für Sprachveränderung darstellt. Aber gerade das Ergebnis, dass Personal- und Objektdeixis konstant gesetzt werden, gibt in Bezug auf einen möglichen typologischen Einfluss des Türkischen zu denken. Im Türkischen der zweisprachigen Kinder- und Jugendlichen in Deutschland fällt gleichermaßen auf, dass sie – entgegen der Eigenschaft des Türkischen als eine Pro-Drop-Sprache – Sprecher- und Hörerdeixis (im Vergleich zu vergleichbaren Kontexten im Türkeitürkischen) eher gesetzt werden (vgl. Pfaff 1993). Sprachkontakt muss daher nicht notwendigerweise bei allen grammatischen Strukturen gleichermaßen in der Annährung an die eine oder andere Sprache resultieren. Vielmehr zeigt der Sprachgebrauch im Kontext der Mehrsprachigkeit auf allen sprachlichen Ebenen einige Tendenzen, die den Normen beider Ausgangssysteme widersprechen können.

Das Kapitel 7 „Multiethnolektale Syntax unter Berücksichtigung außersprachlicher Faktoren und Mehrsprachigkeit“ widmet sich der Frage nach der Rolle der Erstsprachen. Dazu wird geprüft, ob Erstsprachen wie Türkisch, Kurdisch, Arabisch etc. über die untersuchten Funktionswörter verfügen. Mit einer fundierten kontrastiven Betrachtung ist diese Auflistung nicht zu vergleichen, und sie kann letztlich die Frage, welche Interferenzphänomene bei den jeweiligen Sprachen denkbar wären, nicht zufriedenstellend beantworten, zumal es sich ja bei der untersuchten Gruppe nicht um noch im Lernprozess befindliche Mehrsprachige handelt, sondern um solche mit einem bereits gefestigten grammatischen System. Bei dieser Gruppe von Mehrsprachigen ist anzunehmen, dass Interferenzen sich nur schwer durch quantitative Analysen belegen lassen. Die statistischen Berechnungen – weitere außersprachliche Faktoren fließen als Variablen in die Regressionsanalysen mit ein – zeigen beispielsweise, dass der Artikelgebrauch von den Präferenzen der SprecherInnen abhängig ist und nicht von der Erstsprache. Auch andere außersprachliche Faktoren, wie der Wohnort, zeigen sich für die Mehrheit der Jugendlichen als statistisch nicht relevant.

Um auch situationsspezifische Variationen erfassen zu können, wird in Kapitel 8 eine weitere Analyse präsentiert, die sich auf Daten aus informellen Gesprächen unter Gleichaltrigen bezieht (private In-group-Gespräche von einer begrenzten Anzahl von ProbandInnen). Die Analyse dieser zusätzlichen Daten und der Vergleich mit den Ergebnissen aus dem Interviewkorpus führen zu der Feststellung, dass es sich bei dem Gebrauch der Funktionswörter um ein „fluktuierendes und wenig gefestigtes System“ (S. 205) handelt.

Insbesondere dieses Ergebnis spricht für die Einordung der Sprechweise der Jugendlichen als Sprechstil, der vorhandene mehrsprachige Ressourcen in Abhängigkeit vom Kontext nutzt, wobei jedoch der Begriff Stil von der Autorin nicht verwendet wird. Der Begriff „Telegrammstil“ taucht zwar als Erklärungsansatz im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Präpositionen auf, aber dieser Erklärung liegt kein klar umrissener Stilbegriff zugrunde. Auch die kommunikativen Ziele der Probanden, die sequenzielle Einbettung der Äußerungen und die Rolle der Prosodie bei der Gestaltung syntaktischer Einheiten bleiben unberücksichtigt. Dass die vergleichende Analyse der Interviews und der privaten Gespräche „Zur Beantwortung der Frage, ob die Mädchen in privaten Gesprächen untereinander mehr multiethnolektale Strukturen nutzen [...], kein klares Bild“ (S. 211) liefert, mag daher auch mit der Methodik zusammenhängen. Ein vielversprechenderer Ansatz, der in diesem letzten Analyseteil präsentiert wird, ist die Betrachtung von Selbstreparaturen. Diese Analyse macht nachvollziehbar, dass die ProbandInnen zwischen den unterschiedlichen Varietäten, die ihre sprachlichen Repertoires ausmachen, unterscheiden können.

Die mit Blick auf alle drei Phänomene letztlich getroffene Feststellung, dass „die Jugendlichen die deutsche Grammatik durchaus beherrschen und Artikel, Präpositionen und Pronomen größtenteils so verwenden, wie sie normsprachlich festgelegt sind“ (S. 20), ist keine neue Erkenntnis. Auch in früheren Untersuchungen (vgl. Kern & Selting 2006, Șimșek 2017, Wiese 2012), die von der Autorin häufiger kritisiert werden, ist darauf hingewiesen worden.

Fazit

Mit der vorliegenden Studie gerät die bisher in der Forschung zum Thema dominierende interaktionale Perspektive in den Hintergrund. Es zeigt sich insgesamt, dass die von der Autorin als fehlend bemängelte quantitative und statistische Methodik keinen Mehrwert ergibt, auch wenn die ausgewählten Analysemethoden versiert und sehr gründlich angewendet und die Variationsmöglichkeiten der Verwendung der Funktionswörter im Deutschen hinreichend aufgearbeitet werden. Die Autorin ist bei ihren Analysen sehr darum bemüht, jegliche wertenden Begrifflichkeiten zu vermeiden, kann sich aber dennoch nicht von der Bezeichnung Multi-Ethnolekt lösen. Dabei hätte sich die Konzeptualisierung als ‚Sprechstil‘ auch für die Betrachtung des Sprachgebrauchs der Jugendlichen aus dem Stuttgarter Raum angeboten, sowie in der bisherigen Forschung für den Sprachgebrauch mehrsprachiger Jugendlicher aus Berlin bereits geschehen. Gerade die Bezeichnung Multi-Ethnolekt ist Ausdruck der Haltung, dass man den mehrsprachigen Jugendlichen das Deutsche als ihre Sprache nicht zugestehen mag.

Literatur

Auer, Peter. 2013. Ethnische Marker im Deutschen zwischen Varietät und Stil. In: Arnulf Deppermann (Hg.). Das Deutsch der Migranten (Jahrbuch des Instituts für Deutsche Sprache 2012). Berlin, Boston: De Gruyter, 9–40. Search in Google Scholar

Grießhaber, Wilhelm. 1999. Die relationierende Prozedur. Zu Grammatik und Pragmatik lokaler Präpositionen und ihrer Verwendung durch türkische Deutschlerner. Münster, New York: Waxmann. Search in Google Scholar

Kern, Friederike, & Selting, Margret. 2006. Einheitenkonstruktion im Türkendeutschen: Grammatische und prosodische Aspekte. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft 25:2, 239–272. Search in Google Scholar

Maas, Utz. 2016. Migrationsschwelle Sprachausbau. Ein gemeinsames Projekt mit Michael Bommes. (IMIS-Beiträge, Bd. 50). Osnabrück: Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück. Search in Google Scholar

Pfaff, Carol W. 1993. Turkish language development in Germany. In: Guus Extra & Ludo Verhoeven (Hg.). Immigrant languages in Europe. Clevedon: Multilingual Matters, 119–146. Search in Google Scholar

Șimșek, Yazgül. 2017. Sprachgebrauch Türkisch-Deutsch zweisprachiger Jugendlicher in Berlin. In: Cemal Yıldız; Nathalie Topaj; Reyhan Thomas & Insa Gülzow (Hg.). Die Zukunft der Mehrsprachigkeit im deutschen Bildungssystem: Russisch und Türkisch im Fokus. Frankfurt am Main: Lang, 255–279. Search in Google Scholar

Wiese, Heike. 2011. So as a focus marker in German. In: Linguistics 49, 991–1039. Search in Google Scholar

Wiese, Heike. 2012. Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht. München: C. H. Beck Search in Google Scholar

Published Online: 2019-11-01
Published in Print: 2019-12-04

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