Horst Haider Munske

Herbert Schmidt, Dominik Brückner, Isolde Nortmeyer, Oliver Pfefferkorn & Oda Vietze. 2017. Deutsches Fremdwörterbuch Band 8: ideal – inaktiv. 2. Auflage, völlig neu erarbeitet im Institut für Deutsche Sprache. Berlin, Boston: De Gruyter. XXI + 564 S.

De Gruyter | Published online: March 24, 2020

Es ist natürlich erfreulich, den Fortgang dieses lexikographischen Großunternehmens anzeigen zu dürfen. Die erste Auflage war 1913 (A-K) von Hans Schulz begonnen, 1942 (L-P) von Otto Basler fortgesetzt und im IDS in weiteren fünf Bänden 1977–1983 abgeschlossen worden. Der von Alan Kirkness herausgegebene Registerband (1988) hatte die Heterogenität dieses Werks offenkundig gemacht. So kam der Plan auf, die beiden ersten Bände mit der erfahrenen Mannschaft am IDS nach dem Muster der Alphabetstrecke Q-Z als zweite Auflage völlig neu zu bearbeiten. Dies ging zunächst auch zügig voran: Es erschienen in schneller Folge Band 1 a – Antike (1995), Band 2 Antinomie – Azur (1996), Band 3 Baby – Cutter (1997) und Band 4 da capo – Dynastie (1999); dann in wachsenden Abständen Band 5 Eau de Cologne – Futurismus (2004), Band 6 Gag – Gynäkologie (2008), Band 7 habilitieren ‍– hysterisch (2010) und jetzt ideal – inaktiv (2017). Diese Aufzählung sagt viel über das Schicksal dieses Werks. Vergleicht man die jüngste Wegstrecke mit den entsprechenden Einträgen im Duden Fremdwörterbuch von 1990, so entsprechen die 564 Seiten des 8. Bandes etwa zehn Seiten im Duden. Im Duden verbleiben von inaktiv bis zum Ende des Buchstabens P noch 312 Seiten. Bei gleichbleibender Bearbeitungsdichte wären noch ca. zehn Bände zu bewältigen. Sollte die Bearbeitungsdauer nicht beschleunigt werden können, wäre ein Abschluss bis zur Alphabetstrecke P in etwa 70 Jahren, also etwa um 2077 erreichbar. Dann wären aber die vier Bände von Q-Z (1977–1983) bereits um fast 100 Jahre veraltet. Und auch die 2. Auflage von 1995 ff. hätte schon antiquarischen Wert. Kurz: So kann es nicht weitergehen. Die wissenschaftliche Bearbeitung dieses Teils des deutschen Wortschatzes, der unter dem Namen Fremdwortschatz völlig falsch etikettiert ist, kann nicht ad calendas graecas hinausgeschoben werden. Was ist eine Kulturnation wert, die es nicht schafft, die Nationalsprache in ihrer historischen Dimension darzustellen?

Bevor wir dies weiterverfolgen, soll die lexikographische Leistung des vorliegenden Bandes betrachtet und gewürdigt werden. Ein erster Einstieg ist immer das Vorwort. Herbert Schmidt, der Leiter des Unternehmens, begründet das verzögerte Erscheinen vor allem mit dem von sechs auf drei Mitarbeiter verkleinerten Team. Außerdem mit der explosionsartig gestiegenen Zahl von Online-Quellen, die auf S. XVI-XVII aufgelistet sind. Hinzu kommen englische und französische Quellentexte, welche noch eindeutiger als OED und TLF die europäische Dimension des neo­klassischen Wortschatzes sichtbar machen. Besonders aufwendig war offenbar die Bearbeitung der Wortfamilien mit den beiden in-Präfixen, dem intensivierenden/lokalisierenden in-¹ (z. B. inhalieren, induktiv) und dem negierenden in-² (z. B. inkompetent, illoyal) in 140 Einzelartikeln. Besonderes Augenmerk gilt der Frage nach dem Woher. Nachdem Alan Kirkness im Register des 7. Bandes des DFWBs aufgedeckt hatte, wieviel von unserem Fremdwortschatz selbstgemacht ist, war der Wortbildung mit entlehnten Basen bzw. Affixen im Deutschen, der sogenannten Lehnwortbildung, ein eigenes Projekt gewidmet worden, von dem die Neubearbeitung ganz wesentlich profitierte.

Die Probleme, vor die sich die Bearbeiter gestellt sahen, seien hier exemplarisch erläutert. Als Orientierung über sämtliche Fremdwörter auf in- wird auf S. 466 und S. 494 eine Übersicht mit der Überschrift „Lemmata nach Herkunft und Datierung“ gegeben, in der die betreffenden Wortfamilien nach Herkunft aus dem Lateinischen, Französischen, Englischen und Deutschen (mit Jahreszahl der Erstbelegung) aufgelistet sind. Für in-¹ werden unter der Rubrik A. 55 lateinische, unter B. drei französische, unter C. zwei englische Entlehnungen und unter D. zwölf genuin deutsche Bildungen angeführt. Bei in-² sind es 86 lateinische, 21 französische, acht englische Entlehnungen sowie 60 deutsche Bildungen. Einleitend wird ausgeführt, dass in vielen Fällen nicht bestimmbar sei, ob Entlehnungen aus dem Neulatein, dem Französischen oder dem Englischen stammen oder ob eine indigene Lehnwortbildung vorliegt. Ein Beispiel: Zu invariabel heißt es: „über gleichbed. frz. invariable oder direkt < gleichbed. gelehrtenlat. invariabilis, aus negierendem in- und lat. variabilis ‚veränderlich‘ zu variare in seiner Bedeutung ‚mannigfaltig, abwechselnd machen, wechseln, verändern“; → variabel,Variante, → Varietät, → variieren; vgl. frz. invariable, engl. invariabel, ital. invariabile, mit seit Anfang 19. Jh. (1811) belegtem InvariabiltätF. ...“

Der Text gibt auch ein Beispiel, wie hochverdichtet die lexikographische Information dargeboten wird. Dabei werden Entlehnung und Herkunft, d. h. Sprachkontakt und Etymologie irreführend vermengt. Wenn frz. invariable das Vorbild von dt. invariabel war, so ist das eine Entlehnung aus dem Französischen (als Kontaktsprache), nicht eine über das Frz. „aus negierendem in- und lat. variabilis“ (S. 513). Alternativ wird Entlehnung aus gelehrtenlat. invariabilis angeboten, also eine Direktentlehnung aus dem Neulatein. Beide Kontaktsprachen waren High Varieties in der Diglossie mit niederen deutschen Varietäten. Beides hat nichts mit der lateinischen Wortbildung zu tun, diese sollte besser in Klammern angeführt werden, um Entlehnung und Entstehung des lat. Vorbildes zu unterscheiden. Dies ist auch wichtig, da es ja noch die dritte Möglichkeit gibt: die neoklassische Eigenbildung, z. B. bei inaktuell, das wahrscheinlich im Deutschen aus dem Lehnpräfix in- und entlehntem aktuell (s. S. 518) gebildet wurde. Die Darstellungsform zur Herkunft ist in diesem Band (wie schon in früheren) heterogen. Zu Idylle heißt es auf S. 136: „im frühen 18. Jh. über lat. idyllium ‚Hirtengedicht‘ entlehnt aus griech. ε̕ιδύλλιον“; bei Ikon (S. 151) wird Herkunft aus (m)lat. icon festgestellt und in Klammern hinzugefügt (< griech. ε̕ικ̞ων ...); bei illuminieren (S. 204) wird „Entlehnung über gleichbed. frz. illuminer aus lat. illuminare festgestellt, wohingegen es zu illuster (S. 237) heißt: „entlehnt aus gleichbed. frz. Illustre (< lat. illustris ...)“. Die Formulierung „über [...] entlehnt aus“ vermengt Entlehnung im Sprachkontakt mit sprachhistorischer Herkunft, was bei Klammern mit <-Zeichen hinreichend unterschieden wird.

Kommen wir zurück auf die beiden Herkunfts-Tabellen S. 466 und S. 494 Zweierlei macht mich stutzig: Die relativ geringe Zahl von Lehnwortbildungen unter D. und die Auflistung von jüngsten Lemmata wie (der) Irreligiöse (1955), instabilisieren (1966), Instabilisierung (1993) aus dem Lateinischen, wo doch Latein als Kontaktsprache längst ausgestorben ist. Tatsächlich ist der Irreligiöse (1955) eine Substantivierung, also eine indigene Weiterbildung von irreligiös, ebenso ist instabilisieren (1966) eine indigene Verbalableitung aus dem Adjektiv instabil. Indiskutabilität (1881) steht unter den Gallizismen, doch im Text heißt es „neoklassisch gebildet zu indiskutabel“ (S. 509). Weitere Durchsicht ergibt, dass Substantivableitungen auf -ierung (Inthronisierung 1578, Inkantierung 1526, Intabulierung seit dem 15. Jh., Inkrustierung 1755) und -ation (Intabulation 1652), Verbalableitungen auf -ieren (intoxieren 1702, inexistieren 1717, inkulturieren 1965) und eine Adjektivableitung auf -iv (inkrustativ 1883) nicht zu den Lehnwörtern aus dem Lateinischen gehören, sondern wohl Lehnwortbildungen sind. Sie werden hier in drei Entlehnungsrubriken eingereiht, wo sie nach Darstellung der folgenden Artikel nicht hingehören. Wie erklärt sich diese Inkongruenz? Das leitende Prinzip dieser Tabellen ist es, ganze Wortfamilien dem jeweils ältesten Mitglied zuzuordnen, also z. B. dem Adjektiv irreligios aus lat. Irreligiosus, alle späteren Bildungen wie irreligiös 1701, Irreligiosität 1721, Irreligiösität 1777, Irreligiose(r) 1788, Irreligiöse(r) 1955, Irreligion 1576, von denen keines dem Lateinischen direkt entlehnt ist. Offenbar wird auch hier der Etymologie ein Vorrang vor Entlehnung/Lehnwort­bildung eingeräumt. Es hat den Anschein, als habe ein späterer Redaktor Ordnung in die Vielfalt der in-Artikel bringen wollen, wobei er die Artikelinhalte völlig ignoriert hat. In ihnen wird immer wieder gezeigt, welche verschiedenen Quellen ein Wort haben konnte. Die Fehler in diesen Tabellen wären nicht tragisch, hätten sie nicht Folgen für die spätere statistische Auswertung nach Entlehnungssprachen. Was Kirkness in seinem Herkunftsregister deutlich gemacht hatte, die Unterscheidung von Entlehnung einerseits und Lehnwortbildung andererseits, das wird hier über Bord geworfen. Künftige Auswertung nach Herkunft muss das beachten.

Die exemplarische Durchsicht einer kleinen Alphabetstrecke hat andererseits auch viele Qualitäten der Neubearbeitung sichtbar gemacht. Dazu gehören die genauen Bedeutungsangaben (gerade auch bei Polysemie), die zahlreichen Verweise auf Synonyme und Antonyme, die vielen Hinweise auf französische, englische, italienische Parallelen, die umfangreichen (im Artikelanhang mitgeteilten) Textbelege und natürlich – das Auffälligste überhaupt – die große Zahl heute nicht mehr bekannter Entlehnungen und Lehnwortbildungen. Das Prinzip, jeweils alle Glieder einer Wortfamilie aufzunehmen, ist unter sprachwissenschaftlichem Aspekt richtig, weil oftmals nur so die Herkunft bzw. Entstehung der heute noch bekannten Glieder aufgedeckt werden kann. Allerdings hat sich durch die immens vergrößerte Quellenbasis das Gewicht der ‚toten‘ Wörter in den Artikeln – verglichen mit der Erstauflage Q bis Z – um ein Vielfaches vermehrt. In der Regel wurde versucht, diese Belege in einen Fließtext einzubauen, was die Lesbarkeit der Artikel leider außerordentlich erschwert. Ein Problem der gegenwärtigen Darstellungsform ist im Übrigen die wenig durchsichtige Verbindung von streng alphabetisch und vernestet. Häufig belegte Wörter sind als Extra-Lemma ausgewiesen, aber man weiß nie, welche das sind. Ohne das am Ende angefügte Register aller aufgeführten Belege ist das Werk nur halb benutzbar. Der Umweg über das Register ist aber ein Behelf, der nur zeigt, dass diese Binnenstruktur unpraktikabel ist.

Vergleicht man diesen Band mit jenem vom Jahre 1913, so fällt Verschiedenes auf. Als Erstes vermisse ich ein Dutzend Wendungen mit in (Band I, S. 287), ich finde im Register von Band 8 keines, im Text nur in corpore und in abstracto, wo sind in medias res, in dulci jubilo, in flagranti u. v. a.? Als Zweites ist die Lesbarkeit zu nennen. Kurze lexikographische Statements hier, viele Bandwurmsätze da, in denen Bedeutung, Herkunft und Etymologie mit eingebauten Lemmata und Verweisen bestückt sind. In der Printversion ist das kaum genießbar, die für A-H vorliegende Online-Version ist leichter zu fassen. Aber letztlich ist das ein Gelehrtenwerk für Gelehrte.

Kommen wir zum Schluss zur Frage nach der Zukunft dieses Werkes, das nun schon das Jahrhundertalter überschritten hat. Wenn die angekündigte Online-Version beider Auflagen vorliegt, gibt es eine vollständige Fassung (7 Bände, 1913 bis 1988) und eine Neubearbeitung von A-inaktiv (1995–2017). Die Lücke A-P, die ursprünglich in zehn Bänden gefüllt werden sollte, wird wohl wesentlich mehr Bände in Anspruch nehmen (s. oben). Dies könnte verkürzt werden, wenn der Mitarbeiterstab auf die ursprüngliche Planzahl sechs erhöht wird. Doch bleibt das Problem, dass die neuen online verfügbaren Quellen auch für die Strecke Q-Z der 1. Auflage so viel neues Material zur Verfügung stellen, dass auch dieser Teil neu bearbeitet werden müsste. So ein Perpetuum mobile der historischen Lexikographie ist sicher unfinanzierbar. Darum muss nach anderen Auswegen gesucht werden. Ich beschränke mich auf zwei Alternativen und stelle dazu einfache Überlegungen über mögliche Ziele voran.

Als Erstes ist zu bedenken, für welche Benutzer das Werk gedacht ist: für Wissenschaftler oder für gebildete Laien. Für Erstere sind sämtliche auffindbaren Informationen der behandelten Wortfamilien interessant, unter Einschluss aller heute toten Lexeme. Wissenschaftler sind auf Grund ihrer Vorkenntnisse geübt in der Lektüre hochverdichteter lexikographischer Texte, können mit Verweisen und Registern umgehen. Sie verlieren auch Werke nicht aus dem Auge, deren Fertigstellung sich über Jahrzehnte hinzieht.

Für den gebildeten Normalbenutzer liegen die Dinge in vielem anders. Auch er sucht natürlich sichere Information über Bedeutungen und Herkunft. Allerdings muss die Benutzung leicht sein. Die Texte sollen leicht fasslich, die Lemmata möglichst streng alphabetisch geordnet sein. Das Werk muss in überschaubarer Zeit, ca. 5 bis 10 Jahre, zugänglich sein. Für Netzbenutzer kann es gestufte Zugänge geben mit Links zu Verweisen und Quellen. Unter diesen Prämissen nenne ich zwei Alternativen künftiger Arbeit zum deutschen Fremdwortschatz:

  1. 1.

    Fortsetzung der laufenden Arbeiten an der Neubearbeitung, allerdings mit der Perspektive auf Abschluss in etwa 10 Jahren. Für dieses Ziel muss der Mitarbeiterstab verdoppelt werden. Ferner ist die Zahl behandelter inaktiver Lexeme wesentlich zu reduzieren. Das Wortfamilienkonzept hat auf Grund der vielen Online-Quellen zu einer unmäßigen Aufblähung der Artikel geführt. Vor allem die zahllosen fachsprachlichen Lexeme müssen nicht alle im Wörterbuch zu finden sein. Hier bietet sich eine zusätzliche Datenbank an, die vor allem der speziellen wissenschaftlichen Forschung dienen kann. In ihr könnte der Großteil des inaktiven Fremdwortschatzes mit Textbelegen ohne weitere lexikographische Bearbeitung gesammelt werden. Es geht darum, sämtliches erschlossenes Material online zugänglich zu machen, ohne den normalen Wörterbuchbenutzer damit zu behelligen. Damit würde der ursprüngliche, zu Beginn des 19. Jahrhunderts entworfene Plan einer Ergänzung des Grimms zu Ende gebracht. Allerdings mit einigen Handicaps: Da die Quellenbasis sich während der Bearbeitung wesentlich erweitert hat, bliebe es ein heterogenes Werk. Es wäre auch nur beschränkt aktuell, da seit Beginn der Bearbeitung mehrere Jahrzehnte vergangen sind und ein mehrfacher Generationswechsel der Mitarbeiter das Werk geprägt hat.

  2. 2.

    Die zweite Alternative greift weiter. Sie erlaubt sich die Frage, ob eine Separierung des sog. Fremdwortschatzes vom ererbten Wortschatz überhaupt noch wissenschaftlich vertretbar ist. Auch der Grimm hat sich ja nach und nach von der fremdwortfeindlichen Konzeption ihrer Begründer gelöst. Das hat (für die Alphabetstrecke der Neubearbeitung A-F) zu einer gewissen Doppelbearbeitung im Grimm und im DFWB geführt. Im Übrigen ist durch die Entdeckung der Lehnwortbildung mit ihren zahllosen hybriden Bildungen die Abgrenzung von entlehnt und indigen obsolet geworden. Man muss darum fragen: Was brauchen wir eigentlich? Mein Vorschlag: ein übersichtliches historisches Wörterbuch des Deutschen, strikt alphabetisch, vom aktuellen Wortschatz ausgehend, welches alles im Grimm und im DFWB erarbeitete Wissen in lesbarer Form für ein breites Lesepublikum zur Verfügung stellt, also quasi eine Neufassung von Hermann Pauls Deutschem Wörterbuch. Dessen grundlegende Bearbeitung durch Helmut Henne (2002) wäre ohnehin eine Überarbeitung wert. Ein solches Wörterbuch könnte zunächst sukzessive online publiziert werden.

Angesichts der geschilderten Probleme der laufenden Bearbeitung wäre es wohl zukunftsweisender, diese mit dem Buchstaben I abzuschließen und die zweite Alternative mit überlegter neuer Konzeption in Angriff zu nehmen. Diese sollte von einer Kommission erfahrener Lexikographen, Sprachhistoriker und Korpuslinguisten vorbereitet werden. Für einen solchen Neustart sollten auch die nötigen Mittel leichter zu beschaffen sein. Weiterwursteln wie in den letzten Jahren – das wird der großen Aufgabe historischer Lexikographie nicht gerecht und es verdunkelt auch die tatsächliche Forschungsleistung, wie sie eben auch dieser jüngste Band in vielfacher Weise demonstriert.

Literatur

Dudenredaktion (Hg.) 1990. Duden. Das Fremdwörterbuch. 5. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, Wien, Zürich: Dudenverlag. Search in Google Scholar

Online erschienen: 2020-03-24
Erschienen im Druck: 2020-12-01

© 2020 Horst Haider Munske, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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