Paul Rössler

Frank Kirchhoff. 2017. Von der Virgel zum Komma. Die Entwicklung der Interpunktion (Germanistische Bibliothek 61). Heidelberg: Winter. 253 S. Karsten Rinas. 2017. Theorie der Punkte und Striche. Die Geschichte der deutschen Interpunktionslehre (Germanistische Bibliothek 62). Heidelberg: Winter. 492 S.

De Gruyter | Published online: October 31, 2020

Die Interpunktion ist ein formal und funktional ausdifferenziertes Teilsystem der Schriftsprache. Dennoch hatte sie in der Linguistik lange Zeit einen marginalen Stellenwert. Den meisten Systemlinguisten, Sprachtypologen und Sprachhistorikern erschien sie offenbar als für das Sprachsystem einer Einzelsprache, den Sprachenvergleich oder die Sprachgeschichte zu unbedeutend, als ‚zu klein‘. Im Rechtschreibdiskurs wird die Interpunktion wiederum oft auf ihren staatlichen Regelapparat reduziert, ohne das linguistische Potenzial zu erkennen, das in den syntaktischen, semantischen, prosodischen und anderen Prinzipien steckt, die der Interpunktion zur graphischen Gliederung von Texten zugrunde liegen.

Interpunktionsforschung wurde im deutschsprachigen Raum bisher hauptsächlich in den Bereichen Schrifterwerb, Schreibdidaktik und Kodexforschung betrieben.[1] Im Theoriediskurs zur Interpunktion haben sich in den letzten beiden Dezennien in Deutschland vor allem Beatrice Primus und Ursula Bredel mit zahlreichen Arbeiten Meriten erworben.[2] Hinsichtlich der deutschen Interpunktionsgeschichte fehlten aber bis auf einzelne Arbeiten[3] bisher ausführlichere empirische Studien. Diese liegen nun erstmals mit der Dissertation von Frank Kirchhoff und der Monographie von Karsten Rinas vor, wobei die beiden sehr unterschiedliche Domänen in den Blick nehmen. Während Kirchhoff die deutsche Interpunktionsgeschichte anhand von Drucken aus drei Texttypgruppen (Bibel, Sachtexte, Sprachlehren) von 1482 bis 1984 untersucht und damit die Interpunktions­praxis fokussiert, ist Rinas’ Perspektive auf die Geschichte des Diskurses über die deutsche Interpunktion gerichtet, indem er die Interpunktionslehren von den antiken theoretischen Grundlagen über die ersten deutschen Interpunktionslehren im 15. Jahrhundert bis hin zur Orthographiereform von 1996 analysiert.

Den Herausgebern der Germanistischen Bibliothek, Rolf Bergmann und Claudine Moulin, ist zu verdanken, dass man mit den beiden in dieser Reihe unmittelbar aufeinander folgenden Bänden als interpunktionsgeschichtsinteressierter Leser nun zwei Publikationen vorliegen hat, die zeigen, welch unterschiedlicher Zugang zur deutschen Interpunktionsgeschichte methodisch sowie hinsichtlich der Auswahl der untersuchten Texttypen möglich ist: hier Kirchhoff mit einer Studie, die mit der quantitativen und qualitativen Analyse des von ihm annotierten Korpus durchaus den State of the Art empirischer Linguistik im Bereich der Interpunktionsforschung repräsentiert; da Rinas, der in seiner Geschichte der deutschen Interpunktionslehre auf die gängigen Verfahren moderner empirischer Linguistik verzichtet und vielmehr in der Tradition philologisch-hermeneu­tischer Interpretation der Quellen „im Rekurs auf die historischen Voraussetzungen“ (Rinas 2017: 21) steht. Beide Ansätze haben ihre großen Stärken und kleinen Schwächen. Doch dazu später.

Frank Kirchhoff: Von der Virgel zum Komma

Kirchhoffs Arbeit besteht aus zwei Teilen: einem synchron-typologischen und einem historischen. In Ersterem vergleicht der Autor das moderne deutsche Interpunktionssystem mit jenen anderer moderner europäischer Sprachen (Kap. 2) unter Rückgriff auf Bredels Modell einer engen Verknüpfung von Form und Funktion im modernen Interpunktionssystem, welches er in der Einleitung (Kap. 1) vorstellt.

Ein besonderes Verdienst der Arbeit Kirchhoffs ist die Diskussion der in der Interpunktionsforschung immer wieder debattierten Frage, inwiefern ein syntaktisches oder ein intonatorisches Prinzip die Kommaverwendung in den unterschiedlichen Sprachen maßgeblich prägt. In Kap. 3 exemplifiziert er diese – im doppelten Sinne des Wortes – Prinzipiendebatte anhand des Vergleichs der deutschen mit der englischen Kommasetzung. Auf hohem argumentativem Niveau unter Einbeziehung v. a. der einschlägigen englischsprachigen Literatur zur Intonationsforschung zeigt Kirchhoff,

„dass weder für das Deutsche noch für das Englische eine direkte Korrespondenz zwischen Komma und Intonation belegt werden konnte. Insbesondere das in der traditionellen Interpunktionsforschung häufig angeführte Pausenprinzip konnte vor dem Hintergrund der aktuellsten Intonationsforschung nicht bestätigt werden.“ (Kirchhoff 2017: 213)

In Kap. 4 entwickelt Kirchhoff auf Basis der Arbeiten von Primus (vgl. Fußnote 2) und seiner eigenen Argumentation im vorhergehenden Kapitel ein syntaxzentriertes Modell, in dem der Kernbereich der Kommasetzung sprachübergreifend mithilfe von drei rein syntaktischen Bedingungen erklärt wird, welche das Komma bei Koordinationen, Herausstellungskonstruktionen und an satzinternen Satzgrenzen lizenziert.

Vor dem Hintergrund dieser in Teil 1 entwickelten syntaxzentrierten Architektur der Kommasetzung folgt im zweiten Teil der Arbeit (Kap. 5–10) die umfangreiche textsortenspezifische Korpusanalyse von 19 gedruckten deutschsprachigen Texten von 1482 bis 1984. Kirchhoff schildert anhand des Korpus anschaulich die allmähliche Ausdifferenzierung des Interpunktionsinventars vom späten 15. Jahrhundert bis hin zum modernen, umfänglichen und hochgradig systematisierten Inventar von zwölf Zeichen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Autor bestätigt mit seiner Längsschnitt­analyse

„[...] einen bereits von Bredel (2007) beobachteten Dreischritt in der Entwicklung der Interpunktion: von grammatisch strukturellen Markierungen hin zu kommunikativen und schließlich metasprachlichen Markierungen. Dies entspricht der Ausdifferenzierung von anfangs sehr kleinen Interpunktionsinventaren im 15. und 16. Jahrhundert, welche bevorzugt den (Mittel)Punkt und die Virgel einsetzen (wenig später auch den Doppelpunkt und das Semikolon), über die Etablierung der kommunikativen satzschließenden Zeichen wie Ausrufe- und Fragezeichen im frühen 17. Jahrhundert bis hin zur Verwendung der Anführungszeichen bei direkter Rede bzw. zur Kennzeichnung von Zitaten ab dem späten 17. Jahrhundert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erreicht das Inventar weitestgehend den bis heute gültigen Stand.“ (Kirchhoff 2017: 214)

Kirchhoff zeigt darüber hinaus die wichtige Rolle der Interpunktionsmajuskel in den Interpunktionssystemen des 15. und 16. Jahrhunderts, die in der historischen Interpunktionsforschung bisher weitgehend unbeachtet blieb. Im Zuge der Ausdifferenzierung des Interpunktionsinventars gab die Virgel schon während des 17. Jahrhunderts kommunikative Funktionen an die neu entstandenen Klammern, Frage- und Ausrufezeichen ab und fungierte allmählich nur noch als satzinterner Syntaxmarker für Koordinationen, Herausstellungen und satzinterne Satzgrenzen. Durch diese funktionale Verschiebung erklärt sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts die rasche formale Veränderung der Virgel hin zum Komma, also zur Gruppe der sog. kleinen Klitika, die mit dem Merkmal [-VERTIKAL] nicht mehr ins Oberspatium hineinreichen. Interessant ist auch Kirchhoffs graphotaktische Analyse, dass ab Mitte des 18. Jahrhunderts die syntaktischen Zeichen Komma, Punkt, Doppelpunkt und Semikolon formal nur noch als Klitika, d. h. nur noch in Anbindung an einen vorhergehenden Buchstaben und mit Leerraum rechts vom Interpunktionszeichen verwendet wurden, wodurch sich in der Folgezeit die symmetrisch im Raum angeordneten Filler wie etwa der Gedankenstrich erst etablieren konnten.

Die Prinzipiendebatte, nämlich ob entweder Syntax oder Intonation die Architektur der Kommasetzung prägt, greift Kirchhoff im historischen Teil wieder auf:

„Entgegen der traditionellen Annahme einer (unsystematischen) intonatorischen Interpunktion in früheren Sprachstufen des Deutschen zeigen die Ergebnisse meiner Korpusanalyse eindeutig, dass es sich bei den früheren Interpunktionssystemen keineswegs um rein intonatorische oder gar willkürliche Systeme handelt, sondern um von Beginn an syntaktisch determinierte Systeme.“ (Kirchhoff 2017: 215–216)

Kirchhoff konstatiert anhand seiner Korpusanalyse zudem einen äußerst niedrigen Anteil (durchwegs unter 10 %) syntaktisch überflüssiger Interpunktionszeichen gemessen an der satzinternen Gesamtinterpunktion. Er sieht darin ein weiteres Argument gegen die traditionelle Annahme eines intonatorischen Einflusses auf die Interpunktion in früheren Sprachstufen des Deutschen, denn sonst hätten sich weit mehr Belege intonatorisch begründbarer Interpunktionszeichenverwendung im Korpus finden müssen.

Einwenden kann man hier, dass Kirchhoff bei der Auswahl seiner Daten z. B. Nachfeldbesetzungen bzw. Ausklammerungen, die im Frühneuhochdeutschen häufig belegt sind, sowie enge Appositionen mit der Begründung der Unklarheit ihres Status aus der Korpusauswertung ausschließt (vgl. S. 74). Er läuft damit Gefahr, zirkulär zu argumentieren: Nur was syntaktisch (klar) deutbar ist, wird in die Analyse aufgenommen; das Ergebnis der Analyse ist dann bei diesen Herausstellungskonstruktionen wenig überraschend syntaktisch fundiert.

In Kap. 11 kehrt Kirchhoff von der sprachhistorischen Perspektive zurück zur Interpunktionstheorie und entwickelt ein syntaxzentriertes mehrdimensionales Modell der Interpunktion, das zwischen einem Kernbereich und einer Peripherie der Komma- und Virgelsetzung differenziert. Der Band schließt mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick (Kap. 12), gefolgt von einem ausführlichen Literaturverzeichnis (Kap. 13) und einem Anhang mit den Belegzahlen zu den ausgewerteten Interpunktionsmerkmalen in den untersuchten Texten in chronologischer Folge (Kap. 14).

Karsten Rinas: Theorie der Punkte und Striche

Rinas’ Blick auf die Geschichte der deutschen Interpunktionslehren setzt wesentlich früher an als Kirchhoffs Analyse der Interpunktionspraxis – und dies mit guten Gründen, ist doch vor allem die frühe deutsche Interpunktionslehre noch stark den Konzeptionen der griechisch-römischen Antike verpflichtet. Daher widmet sich Rinas in Kap. 3 ausführlich der rhetorischen Periodenlehre und stellt mit der Periode, dem Kolon und dem Komma die drei unterschiedlich komplexen Wortgruppen sowie ihre in der späteren Rezeption oft nur vagen rhythmischen, semantischen oder lautlichen Unterscheidungskriterien vor. Trotz der stupenden Akribie, die Rinas in seiner umfänglichen Analyse der 752 deutschen Interpunktionslehren von Niklas von Wyle 1462 bis zum Interpunktionsteil in der Duden-Grammatik 2016 beweist, bleibt der Autor im terminologischen Bemühen, was beispielsweise unter Rhythmus als zentralem Unterscheidungsmerkmal in den antiken Interpunktionslehren bis hin zu den frühen deutschen Interpunktionslehren zu verstehen sei, erstaunlich unpräzise. Hier hätte die Rezeption der einschlägigen englischsprachigen Literatur zur modernen Prosodieforschung, wie sie von Kirchhoff rezipiert wird, möglicherweise auch im Kontext der Geschichte der Interpunktionstheorien geholfen, terminologisch differenzierter zu argumentieren.

Abgesehen davon ist jedoch beeindruckend, wie Rinas die Geschichte der deutschen Interpunktionslehren in fünf Phasen rekonstruiert. In der ersten Phase (Kap. 5), der Frühen Neuzeit von ca. 1450 bis 1700, wird die auf der Periodenlehre fußende antik-mittelalterliche Interpunktionskonzeption tradiert, wobei sich Zeicheninventar und Terminologie allmählich stabilisieren. In Phase 2 (Kap. 6) – vom späten 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts – wird die Interpunktion in den Theorien auf präziser gefasste syntaktisch-grammatische Grundlagen gestellt. Hier spielen vor allem Pudor 1672, Weise 1691 und die Arbeiten Adelungs eine zentrale Rolle. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Kap. 7) wird die Adelung’sche Konzeption der Interpunktionslehre weiter fundiert und gleichzeitig durch die Verbreitung der Satzlehre und die Begründung der Sprachlehre als Denklehre flankiert. Von Mitte des 19. bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzt Rinas die vierte Phase an (Kap. 8): Die Rechtschreibung wird vereinheitlicht; es kommt zur Kodifizierung der Wortschreibung und der Interpunktionslehre, die durch Konrad Duden und seine Werke verbreitet wird. Im 20. Jahrhundert, der letzten Phase (Kap. 9), werden die im Rechtschreibduden vermittelten Interpunktionsregeln expandiert und in zahlreichen Publikationen massenhaft tradiert. In Kap. 10 fasst der Autor die von ihm periodisierten Phasen nochmals zusammen und diskutiert in Kap. 11 vor dem Hintergrund der bis dahin erarbeiteten Chronologie Grundfragen der Interpunktionslehre.

Karsten Rinas’ Geschichte der Interpunktionslehre, die er durch die gegenüber älteren Arbeiten deutlich erweiterte Auswahl seiner Quellen in den Kontext der Geschichte der Sprachtheorie stellt, berücksichtigt zudem kulturelle zeitgenössische Einflüsse wie den Barock, den Sturm und Drang sowie den deutschen Idealismus. Durch diesen erweiterten Fokus lässt sich seine Geschichte der Interpunktionslehren als Teil der Kulturgeschichte fassen. Dem steht Frank Kirchhoffs modern empirischer Ansatz zur Geschichte der Interpunktionspraxis gegenüber. In ihrer Komplementarität ergänzen sich beide Publikationen bestens und ermöglichen neue Einblicke in den historischen Verlauf von Praxis und Theorie der deutschen Interpunktion.

Literatur

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Online erschienen: 2020-10-31
Erschienen im Druck: 2020-12-01

© 2020 Paul Rössler, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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