Open Access Published by De Gruyter November 18, 2020

Vilmos Ágel. 2017. Grammatische Textanalyse. Textglieder, Satzglieder, Wortgruppenglieder. Berlin, Boston: De Gruyter. xviii, 941 S.

Klaus Welke

Die Grammatische Textanalyse (GTA) ist eine Syntax, die sich nicht (generativ) vom Wort zum Satz und von dort möglicherweise zum Text bewegt, sondern (identifizierend) umgekehrt am Text ansetzt. Sie ist eine „deszendente ‚von oben nach unten‘ gerichtete, Syntax des Deutschen“ (S. XIII). Eine erste Besonderheit dieser funktionalen Syntax ist damit ihre durchgängige Textbezogenheit.[1]

Die Textbezogenheit des Buches ist bereits dadurch gegeben, dass es einen Leittext gibt (einen Artikel aus der Wochenzeitung „Die Zeit“ zu einer Novelle von Siegfried Lenz). Dieser wird in den einzelnen Kapiteln nach Bedarf durch weitere Textausschnitte ergänzt. Es handelt sich um anspruchsvolle, meist literarische Texte. Die Textausschnitte stehen jeweils am Anfang. Sie enthalten grundsätzliche, für das jeweilige Kapitel wichtige, durch Unterstreichungen und Fettdruck markierte Klassifizierungen und werden auf dieser Grundlage detailliert analysiert.

Die Adressaten des Buches sind Lehrer, Germanistik- und Linguistikstudenten, Linguisten und Literaturwissenschaftler und andere Textwissenschaftler (S. XIV). Das Buch soll helfen, die Kluft zwischen „Sprach- und Literaturwissenschaft bzw. Textwissenschaft empirisch zu überwinden“ (ebd.). In welchem Maße dieses Ziel erreicht wird, müssen Literatur- und Textwissenschaftler beurteilen. Ich werde mich auf die Frage konzentrieren, welche Rückwirkungen die Textorientierung auf die vom Verf. entwickelte Grammatik- und Syntaxtheorie hat.

Eine erste Konsequenz besteht darin, dass das Ausgehen von authentischen Texten Verf. und Leser dem Zwang aussetzt, über die Grenzen bisheriger Mainstream-Grammatiken hinauszugehen, die nur das analysieren, was durch (bislang formulierte oder überhaupt formulierbare) Projektionsregeln erfassbar ist, gegebenenfalls mit der Aufzählung von Ausnahmen. Diese Gebrauchsbasiertheit macht die GTA mit der Konstruktionsgrammatik vergleichbar.

Das Buch (941 Seiten) gliedert sich in fünf Kapitel. Neben I „Grundlagen der Grammatischen Textanalyse“ (ca. 35 Seiten) und V „Apparat“ (ca. 140 Seiten) enthält es drei Hauptkapitel: II „Textglieder: die grammatischen Makroglieder von Texten“ (ca. 180 Seiten), III „Satzglieder: die grammatischen Mesoglieder von Texten“ (ca. 450 Seiten), IV „Wortgruppenglieder: die grammatischen Mikroglieder von Texten“ (ca. 100 Seiten).

Die drei Hauptkapitel (II, III und IV) beginnen mit einleitenden Unterkapiteln (1.). Die weiteren Unterkapitel sind:

II (Textglieder): 2. Sätze, 3. Nichtsätze und 4. Kohäsionsglieder

III (Satzglieder): 2. Prädikat, 3. Satzglieder im engeren Sinne und 4. Kommentarglieder

IV (Wortgruppenglieder): 2. Attribute

Im Kapitel II kommt mit der Kategorie ‚Nichtsatz‘ ein erstes exemplarisches Ergebnis des gebrauchsbezogenen Ansatzes in den Blick. Denn in konkreten Texten erscheinen viele nicht-grammatische Sätze.[2] Das macht eine Analyse und Beschreibung dieser syntaktischen Einheiten notwendig. Die dritte Kategorie auf der Textebene sind die Zwischenelemente zwischen Satz und Sätzen bzw. Satz und Nicht-Sätzen: die Kohäsionsglieder. Zu allen drei Kategorien gibt es ausführliche und detaillierte Erläuterungen und Analysen. Weitere Themen und Themenbereiche, die sich aus dem Textbezug und dem Bezug zur Textlinguistik ergeben und einen entsprechend breiten Raum einnehmen, sind u. a. Kommentar (Kommentarglieder), Ellipse, Parenthese, Variation der Wortfolge, insbesondere die Felderstruktur deutscher Sätze.

Die Kapitel III und IV behandeln unter dem Aspekt der Textbezogenheit den Kernbereich einer Satz-Syntax. Zugrunde gelegt wird eine durch die Valenztheorie fundierte Satzgliedanalyse. Das ist zunächst dem Anliegen geschuldet, einen breiten Adressatenkreis zu erreichen. Ein grammatik-immanenter Grund ist, dass moderne Syntaxtheorien sich nicht in gleicher Weise breit und umfassend anwenden lassen. Satzgliedbegriffe sind außerdem in allen modernen Syntaxtheorien elementar enthalten. Auch die Konstruktionsgrammatik greift auf sie zurück, vgl. Goldbergs (1995) Argumentkonstruktionen des Englischen mit den syntaktischen Relationen Prädikat, Subjekt, Objekt und Oblique.

Die Orientierung an (valenztheoretisch fundierten) Satzgliedkategorien zeigt wiederum die Kapiteluntergliederung: III/2: Prädikat und III/3: Satzglieder im engeren Sinne. Letztere sind zum einen Komplemente, und zwar „zentrale Komplemente“: Subjekt, Akkusativobjekt, Dativobjekt, Präpositionalobjekte, Direktivum (III/3.1.4) und zum anderen „periphere Komplemente“: Genitivobjekt, Verbativobjekt und Adverbialkomplemente. Das Prädikativum wird als Teil des Prädikats behandelt (III/2.1.4). Hinzu kommen die Supplemente: Adverbiale und das freie Prädikativ (III/3.16). Eine weitere Satzgliedkategorie bilden die Kommentarglieder. Ihre Sonderstellung wird auf Grund des Textbezuges hervorgehoben.

Ebenfalls nicht nur satzgliedtheoretisch, sondern konzeptionell durch die GTA bedingt ist die Sonderstellung der „Wortgruppenglieder“ als Mikroglieder (Kapitel IV). Das sind nicht-prädikative Wortgruppen unterhalb der Ebene des grammatischen Satzes einschließlich des Nebensatzes und der Infinitiv- und Partizipialkonstruktionen (der „nebensatzähnlichen Wortgruppen“ der traditionellen Satzgliedanalyse).[3] Hier gibt es neben dem Einleitungskapitel nur das Unterkapitel IV/2: Attribute. Die Kategorie des Attributs fehlt als syntaktische Relation in Mainstream-Syntaxtheorien (in Generativer Grammatik, Head Driven Phrase Stucture Grammar [HPSG], Lexical Functional Grammar [LFG] und Valenztheorie). Stets wird hier nach dem Muster der Verbal- bzw. Prädikatkonstruktion (VP) verallgemeinert, sodass nur das Kategoriengerüst von Kopf (Prädikat), Argumenten und Modifikatoren zurückbleibt.

Der konzeptionelle Grund für die Sonderstellung der Wortgruppenglieder ist das vom Verf. hervorgehobene Matroschka-Prinzip (vgl. S. XIII und die Abbildung von Matroschkapuppen auf dem Cover) mit drei grundsätzlichen qualitativen Hierarchien: Text und Textglieder, Satz und Satzglieder, Wortgruppe und Attribute. Die erste Hierarchiestufe entfällt in üblichen Syntaxtheorien. Aber auch die dritte Stufe zusammen mit dem Begriff des Attributs entfällt in modernen Syntaxtheorien auf Grund der Annahme einer einheitlichen Phrasenstruktur für Sätze und Wortgruppen. In der GTA wird jedoch zu Recht grundsätzlich unterschieden zwischen verbalen Konstruktionen mit Prädikaten, Komplementen und Supplementen (Prädikaten, Argumenten und Modifikatoren) einerseits und Substantivkonstruktionen mit (Wortgruppenkernen) und Attributen andererseits.[4] Denn die formalen Differenzen sind unübersehbar. Sie müssen auch in einer Konstruktionsgrammatik gegenüber globalen Gemeinsamkeiten zwischen VP und NP bzw. DP betont werden (vgl. Welke 2011, 2019).

Neben der ersten Begriffsebene der Makro-, Meso- und Mikrogliederung arbeitet Verf. mit zwei weiteren Ebenen. Das ist zum einen die Unterscheidung von Makro- und Mesogliedern einerseits und recycelten Makro- und Mesogliedern andererseits (eingeführt in I/2.5). Diese Opposition folgt aus dem Matroschkaprinzip. Verf. bezieht sich auf Tesnières Translationstheorie. Er gibt diesem Konzept, das m. E. niemals ernsthaft an Stelle des generativen Transformationskonzepts in Erwägung gezogen wurde, eine überraschende und ebenso einfache wie überzeugende Wendung. Mit dem Begriff des Recyclings beschreibt er den Umstand, dass Einheiten der übergeordneten Makro- bzw. Mikroebene als Einheiten der darunterliegenden Meso- bzw. Mikroebene erneut verwendet werden, also von den Sprechern/Hörern einer Sprache sozusagen recycelt werden können, mit oder ohne Recyclatoren (Tesnière: Translative). Auf diese Weise werden als Komplemente und Supplemente nicht nur die eingangs aufgezählten originären Satzglieder (Subjekt, Akkusativobjekt usw. in Form von Pronomina und von substantivischen oder präpositionalen Wortgruppen) erfasst, sondern u. a. auch Subjektsätze und Akkusativobjektsätze als recycelte Mesoglieder (Satzglieder) oder als recycelte Mikroglieder (Attribut­sätze). Eine Konstruktionsgrammatik müsste analog vorgehen.

Die zweite Unterscheidung unterhalb der Ebene der Makro-, Meso- und Mikroglieder nennt Verf. Statik versus Dynamik. Sie resultiert unmittelbar aus der Textbezogenheit und dem gebrauchsbezogenen Ansatz. Denn der Textbezug führt zwingend auf den Gesichtspunkt der Dynamik und damit das, was man Kreativität der Sprecher/Hörer im Sprachgebrauch und Produktivität von syntaktischen Strukturen (von Konstruktionsmustern) nennen kann.

Vorstöße in diese Richtung hat es bereits in den 80er Jahren in der Valenztheorie mit dem Konzept der Grundvalenz und den Begriffen der Reduktion und Erweiterung gegenüber der Grundvalenz gegeben (Korhonen 1977, Welke 1988, vgl. auch den Begriff der Ad-hoc-Valenz bei Ágel 2000). Mit Hilfe dieser Konzepte wurde die empirische Beobachtung festgehalten, dass projizierte (valenzverlangte) Argumente im Sprachgebrauch nicht nur weggelassen werden können (fakultative Valenz, Helbig 1965), sondern dass es auch überschüssige Argumente geben kann, d. h. Argumente, die nicht projiziert (valenzverlangt) sind, also nicht im Satzbauplan vorgesehen sind, aber dennoch im Sprachgebrauch vorkommen können.

Verf. unterscheidet ausgehend von den zahlreichen Beispielen, die sich in den Leittexten finden, zwischen statischen und dynamischen Sätzen, Prädikaten und Satzgliedern. Statische Sätze und Satzglieder werden unmittelbar auf der Grundlage des Valenzeintrags des Verbs (Prädikats) im Lexikon gebildet, dynamische Sätze und Satzglieder auf der Grundlage der dynamischen Valenz. Dynamische Valenz ist eine gegenüber dem Valenzeintrag (der statischen Valenz, dem Valenzrealisierungsmuster [S. 47]) geänderte Valenz, also ein geändertes Muster, ein anderer Satzbauplan. „Wenn [...] die Grundvalenz nicht 1:1 realisiert wird, wenn also das potenzielle, in der Verbvalenz angelegte Szenario abgewandelt, umszeniert wird, entstehen dynamische Sätze mit dynamischer Valenz(realisierung)“ (S. 47). Angenommen wird also eine ad hoc, im Moment der Sprachverwendung geänderte Verbbedeutung und Valenz, ein ad hoc geänderter Satzbauplan.[5]

An dem gleichen Problem des Nicht-Vorkommens von projizierten Argumenten (Reduktionen gegenüber der Grundvalenz) und des Vorkommens von nicht-projizierten Argumenten (Erweiterungen gegenüber der Grundvalenz) setzt die Konstruktionsgrammatik an. Aus der Sicht Goldbergs (1995, vgl. auch Welke 2019) ist jedoch Valenz ausschließlich das, was Verf. statische Valenz nennt. Das heißt, Verben erhalten in konstruktionsgrammatischer Sicht ad hoc keine andere als die im Lexikon eingetragene Bedeutung und entsprechend keine andere Valenz, keinen anderen Satzbauplan, um überschüssige Argumente projizieren zu können. Die andere Argumentstruktur (die Argumentstruktur mit überschüssigen Argumenten) ergibt sich vielmehr daraus, dass Verben im Widerspruch zu ihrer statischen Valenz (im Widerspruch zum Lexikoneintrag) in Argumentkonstruktionen implementiert werden, die sie nicht projizieren. Die Produktivität von Argumentkonstruktionen erklärt sich in dieser Sicht aus dem Wechselverhältnis von Konstruktion und Projektion unter dem Primat der Konstruktion. Verben können unter bestimmten Bedingungen über pragmatische Implikaturen in Konstruktionen gezwungen werden (Coercion), die sie nicht projizieren. Siehe zu diesem Dissens im Konsens z. B. Ágel (2015) und Welke (2015).

Verf. ergänzt den soeben besprochenen Begriff der „konstruktionellen Valenzdynamik“ durch den Begriff der „kategorialen Valenzdynamik“ (vgl. u. a. I/3.5, III/1.3.3, III/2.2.2). Die kategoriale Valenzdynamik bezieht sich auf den Umstand, dass die (im Lexikon eingetragene) Valenz eines Verbs die Valenz von finiten aktivischen und nicht-imperativischen Verbformen ist. Andere Verbformen (Infinitive, Partizipien, Imperative und das werden-Passiv) bringen Änderungen (Reduktionen) gegenüber der im Lexikon eingetragenen Valenz finiter, nicht-imperativischer Verbformen (der Grundvalenz, der kategorialen statischen Valenz) mit sich. Beim werden-Passiv kommt eine Änderung der Reihenfolge der Argumente hinzu. Wenn man die von-Wortgruppe als Argument betrachtet, so handelt es sich um eine Erhöhung, also Dynamisierung nach einer voran gehender Reduktion (vgl. S. 276f). Auch Phänomene dieser Art, das Feld der Diathese und der Bereich, der in generativ inspirierten Grammatiken unter dem Begriff der Transformation abgehandelt wird, müssen m. E. konstruktionsgrammatisch aus dem Wechselverhältnis von Konstruktion und Projektion erklärt werden (vgl. Welke 2019).

Das Kategoriengerüst der Makro-, Meso- und Mikrogliederung, des Recyclings und des Verhältnisses von Statik und konstruktioneller und kategorialer Dynamik ist ebenso einfach wie überzeugend. Es ermöglicht dem Verf., eine Fülle von grammatiktheoretischen Grundlagen zu rekonstruieren. Verf. geht kenntnisreich und mit vielen Hinweisen und weiterführenden Überlegungen zahlreichen interessanten Problemstellungen nach. Das macht die ca. 750 Textseiten trotz der zwingenden Einfachheit der Grundkonzeption zu einer nicht einfachen Lektüre, wenn man bedenkt, dass Verf. sich vor allem an Nicht-Grammatiker wendet.

Verf. ist sich dieser Schwierigkeiten bewusst und um maximale Lesbarkeit bemüht. Vorausgeschickt ist eine umfangreiche Anleitung zur Lektüre, u. a. mit dem Hinweis darauf, dass das Buch so strukturiert ist, dass einzelne Kapitel und Abschnitte herausgegriffen und gesondert konsultiert werden können. Das Einleitungskapitel (I) gibt einen ersten instruktiven Überblick. Jedem folgenden Kapitel ist außerdem ein einführendes Überblickskapitel vorangestellt. Die einzelnen Kapitel führen vom Einfacheren zum Komplizierteren und vom Allgemeineren zum Spezielleren und eventuell nur zu dem Spezialisten Interessierenden. Vor allem für Spezialisten sind umfangreiche Fußnoten gedacht. Als sehr hilfreich erweisen sich die Randnotizen, ca. zwei bis vier an jedem Seitenrand. Sie helfen, sich zu orientieren. Es gibt ein umfangreiches Glossar (über 60 Seiten) mit Definitionen der verwendeten Begriffe. Dennoch wird es wahrscheinlich insbesondere für studentische Leser schwierig bleiben, sich zurechtzufinden. Dies ist neben der großen Seitenzahl auch dem äußerst positiv zu bewertenden Bemühen des Verf. geschuldet, sich in Dispute mit dem Leser zu begeben, das Für und Wider von theoretischen Entscheidungen zu diskutieren und Konzepte und Begriffe ausführlich zu problematisieren und abzuleiten. Das beginnt mit Blick auf den breiten Leserkreis bei relativ einfachen Grundlagen und führt zu komplizierten Spezialfragen, mit denen Verf. sich an engere Fachkollegen wendet. Vorstellbar wäre eine zusätzliche Studienbuch-Version.

Literatur

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Ágel, Vilmos (2015): Brisante Gegenstände. Zur valenztheoretischen Integrierbarkeit von Konstruktionen. In: Stefan Engelberg, Meike Meliss, Kristel Proost & Edeltraud Winkler (Hg.): Argumentstruktur zwischen Valenz und Konstruktionen. Tübingen: Narr, 61–87. Search in Google Scholar

Goldberg, Adele E. (1995): A Construction Grammar Approach to Argument Structure. Chicago, London: The University of Chicago Press. Search in Google Scholar

Helbig, Gerhard (1965): Der Begriff der Valenz als Mittel der strukturellen Sprachbeschreibung und des Fremdsprachenunterrichts. In: Deutsch als Fremdsprache 2, 10–23. Search in Google Scholar

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Welke, Klaus (2011): Valenzgrammatik des Deutschen. Eine Einführung. Berlin, Boston: De Gruyter. Search in Google Scholar

Welke, Klaus (2015): Wechselseitigkeit von Valenz und Konstruktion. Valenz als Grundvalenz. In: Stefan Engelberg, Meike Meliss, Kristel Proost & Edeltraud Winkler (Hg.): Argumentstruktur zwischen Valenz und Konstruktionen. Tübingen: Narr, 35–59. Search in Google Scholar

Welke, Klaus (2019): Konstruktionsgrammatik des Deutschen. Ein sprachgebrauchsbezogener Ansatz. Berlin, Boston: De Gruyter. Search in Google Scholar

Wunderlich, Dieter (1997): Argument Extension by Lexical Adjunction. In: Journal of Semantics 14, 95–142. Search in Google Scholar

Online erschienen: 2020-11-18
Erschienen im Druck: 2020-12-01

© 2020 Klaus Welke, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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