Open Access Published by De Gruyter October 31, 2020

Armin Burkhardt (Hg.). 2019. Handbuch Politische Rhetorik (Handbücher Rhetorik, HBRH 10). Berlin, Boston: De Gruyter. 1214 S.

Hanna Völker

Mit dem von Armin Burkhardt herausgegebenen Handbuch Politische Rhetorik liegt nun in der Reihe Handbücher Rhetorik ein zehnter Band vor. Diese im Jahr 2017 mit der ersten Veröffentlichung begonnene neue Handbuchreihe ist auf 13 Bände angelegt, hat interdisziplinären Charakter und möchte den aktuellen Forschungsstand zur Rhetorik, auch in seiner historischen Entwicklung, darstellen. Jedem Fachgebiet der Rhetorikforschung ist dabei ein eigenes Handbuch gewidmet. Das hier zu besprechende Werk steht zwischen dem Handbuch Rhetorik und Philosophie (2017) und dem Handbuch Werberhetorik (2021). Ziel des Bandes ist es, in seiner „historisch-systematisch-ästhetisch-kontrastiv[en]“ (S. 8) Konzeption, einen „möglichst umfassend[en]“ (S. 9) Überblick über die traditionelle und moderne Rhetorik, ihre Anwendung in der Literatur sowie rhetorische Phänomene in politischer Kommunikation in Ländern und Gremien außerhalb Deutschlands zu geben. Der Band vereint zu diesem Zweck 52 Beiträge, die sich, meist in historischer Chronologie ihrer Gegenstände, in vier Hauptkapitel gliedern. Jeder Beitrag bietet ein englischsprachiges Abstract, einige markante (sowohl deutsch- als auch englischsprachige) Stichwörter sowie eine Gliederung.

Der auch in der Ausführlichkeit und Länge der Kapitel ersichtliche Fokus liegt auf den beiden ersten Kapiteln zur „Geschichte der politisch-rhetorischen Theorie und Praxis“ von der Antike bis in die Gegenwart (Kap. I) sowie zu systematischen Aspekten der politischen Rhetorik (Kap. II). Die folgenden beiden kürzeren Kapitel gehen auf literarisch-rhetorische Formen (Kap. III) sowie „kontrastive, interkulturelle und internationale Aspekte der politischen Rhetorik“ (Kap. IV) ein. In weiterer Untergliederung der ersten beiden längeren Hauptkapitel finden sich zu Kapitel I zwei Subkapitel, die die Geschichte der politisch-rhetorischen Theorie und Praxis nachzeichnen und dabei einen Schnitt bei der Aufklärung und der mit ihr beginnenden modernen demokratischen Rhetorik (vgl. S. 9) machen. Das zweite Hauptkapitel zu systematischen rhetorischen Aspekten gliedert sich in (a) Redegattungen und Textsorten, (b) Mittel, Formen und Funktionen und (c) Nonverbale Aspekte der Rhetorik. Ob das Handbuch Politische Rhetorik mit seinen 1214 Seiten dem gesetzten Ziel gerecht wird, die mehr als 2500-jährige Bildungsgeschichte der Rhetorik in ihrer zeitgenössischen wie historischen Dimension umfassend nachzuzeichnen und damit nicht nur diejenigen anzusprechen, die sich schon seit langem mit politischer Rhetorik beschäftigen, sondern ebenso Studierende und Interessierte (vgl. S. VI), soll hier geprüft werden.

Kapitel I umfasst die Geschichte der politisch-rhetorischen Theorie und Praxis und ist unterteilt in die Unterkapitel a) „Von der Antike bis zu den Anfängen des modernen Parlamentarismus“ und b) „Von der Aufklärung bis in die Gegenwart“. Auf 300 Seiten werden hier die Historie politischer Rhetorik bzw. die Stellung und Funktion von Rhetorik im politischen Sprachgebrauch geschildert. Von der Darstellung der sophistischen Interessen an der politischen Rhetorik und der Rhetorik als Fertigkeit in der frühen athenischen Demokratie bei Schirren über rhetorische Praktiken im spätklassischen Athen bei Blank, die politische Rede bei den Römern unter Rückgriff auf „das griechische Erbe“ (S. 77) bei Feddern über politisch-rhetorische Kulturen in Mittelalter und Frührenaissance beschreitet das Handbuch weiter den Weg über Renaissance und Reformation (Nitta) bis hin zu Barockrhetorik der frühen Neuzeit (Lemke & Unger).

Der zweite Teil dieser historischen Nachzeichnung politischer Rhetorik beginnt mit einem von insgesamt drei englischsprachigen Beiträgen zur parlamentarischen Rhetorik im England der frühen Neuzeit, welche sich in dieser Form in Deutschland und Frankreich bis zur Französischen Revolution nicht findet (vgl. S. 183–184). Die folgenden Beiträge beziehen sich explizit auf die deutsche Geschichte, indem sie die politische Rhetorik anhand markanter historischer Ereignisse rekonstruieren, wie der Märzrevolution (Burkhardt), der Zeit des Kaiserreichs (Theobald), der Weimarer Republik (Eitz), der NS-Zeit (Grieswelle) und der DDR (Pappert) in ihrer Wandlung von totalitär-propagandistischen Tendenzen in moderatere Richtungen (vgl. S. 204). Der historische Abriss schließt mit einem Ausblick, der diese Entwicklung aufgreift und anhand neuerer Diskursarenen unter den Stichwörtern Talkshowisierung, Ver-twitterung von politischer Kommunikation in sozialen Medien und Politainment kontextualisiert (Sarcinelli).

Die Beiträge in Abschnitt II beschäftigen sich mit systematischen Aspekten der politischen Rhetorik. In Teil a) werden nach einem Überblick über die Charakteristika von Textsorten und Redegattungen fünf verschiedene „Gattungen“ (S. 328) (Fest- und Gedenkrede, Beratungs- und Parteitagsrede, Wahlkampfrede, Thron- und Parlamentsrede sowie An- und Rücktrittsreden) und die ihnen eigene Rhetorik in Einzelbeiträgen vorgestellt. Dabei gehen die Beiträge sowohl historisch als auch analytisch auf Grundlage von Daten aus dem letzten Jahrzehnt vor. Auf historische kommunikative Praktiken nimmt Holly in seiner Darstellung der Thronrede und Gedenkrede als „historisch bedeutsame politisch-institutionelle rhetorische Formate“ (S. 430) Bezug. Rhetorische Praktiken bei Beratungs- und Parteitagsreden in BRD und DDR beschreibt Bock und einen dezidiert aktuellen Blick auf Wahlkampfreden wirft Spieß. In den Einzelbeiträgen werden die Parallelen in der rhetorischen Gestaltung der Redetypen deutlich, die oftmals auf der Tatsache basieren, dass Reden „Schauplätze rhetorisch-stilistischer Persuasionsbemühungen“ (S. 431) darstellen, je mehr sie im Zentrum des öffentlichen Interesses stehen. So finden sich Profilierungsstrategien zur Aufwertung der eigenen Partei in Parlaments-, Wahlkampf- und Parteitagsreden, die durch die rhetorische Strategie des negative campaigning mit dem Ziel der Abwertung des politischen Gegners ergänzt werden. Unterschiede bestehen beispielsweise im Vorkommen der Prolongierungsstrategie, die im Aufrufen von Zielen, und damit Traditionslinien, der eigenen Partei besteht (vgl. S. 410, S. 382) und sich in Parteitags- und Wahlkampfreden findet. Personalisierungsstrategien und Formen der Image-Konstruktion bzw. -Erhaltung sind für Wahlkampfreden und politische An- und Rücktrittsreden zentral. Herausragendes Charakteristikum von Fest- und Gedenkreden ist die integrative, konsensorientierte Sprechweise, mittels derer nationale Identität sprachlich konstituiert wird. Dem politiksprachlichen Handlungsmuster Kompromiss ist der letzte Beitrag gewidmet (Hopfer).

In Teil b) werden in 13 Beiträgen sprachliche Mittel und Formen sowie Funktionen politisch-rhetorischen Sprechens behandelt. Die Untersuchungen zeigen die (veränderten) spezifischen Gelingensbedingungen politischer Rhetorik im Web 2.0 auf. Ein Qualitätsmerkmal der Beiträge zeigt sich u. a. darin, dass die Beobachtungen anhand von Einzelstudien mit zahlreichen Beispielen aus aktuelleren öffentlichen Diskursen sowie Diskursen der jüngeren Vergangenheit belegt werden. Unter diesem Gesichtspunkt hervorzuheben sind beispielsweise die Beiträge von Girnth & Burggraf, die sich mit narrativer Persuasion politischer Rede befassen, oder Niehrs Vergleich der Verwendung und rhetorischen Funktion der Lexeme Schlagwort und Leerformel in (einem Korpus aus) Bundestagsdebatten der letzten 50 Jahre, ebenso auch die Analyse der dialogischen Instrumente des Zwischenrufs, der Zwischenfrage und der Kurzintervention in Plenardebatten von Burkhardt und die Analyse rhetorischer Aspekte von Wahlkampfkommunikation bei Spieß im vorangehenden Abschnitt.

Der letzte Teil dieses zweiten Hauptkapitels umfasst nur drei Beiträge, die allerdings aufgrund ihrer Thematik zur Diversität behandelter Themengebiete im Zusammenhang mit politischer Rhetorik beitragen. Unter der Kapitelüberschrift „Nonverbale Aspekte der Rhetorik“ haben die Beiträge die (audio)visuelle Rhetorik (Klemm), die rhetorische Bedeutung von Gestik, Intonation und Mimik (Cherednyk) und Rhetorik und politische Architektur (Dreyer) zum Inhalt. Überzeugend ist hier, auch im Sinne einer multimodalen Diskursanalyse, der Einbezug der (aus der Kritischen Diskursanalyse erwachsenen) Sozialen Semiotik bzw. „Bildrhetorik“ (S. 770) sowie von nonverbaler Kommunikation und architektonischen Zeichen in ihrer Bedeutsamkeit für politische Rhetorik. Auch aufgrund der Vielzahl an Fotografien internationaler Bauten, die unter der Annahme analysiert werden, dass „die Architektur eine ‚Rhetorik‘ besitze“ (S. 814), wobei ihre emotionale Funktion zentral ist, ist der Beitrag von Dreyer erwähnenswert. Damit schließt das zweite Hauptkapitel des Handbuchs; es folgen die beiden kürzeren Kapitel zur politischen Rhetorik in der Literatur (III, sieben Beiträge) sowie zu kontrastiven, interkulturellen und internationalen Aspekten der politischen Rhetorik (IV, acht Beiträge).

Zu Beginn des dritten (ästhetischen) Hauptkapitels steht ein Überblicksbeitrag zur politischen Rhetorik in der Literatur, der unter den beiden Dimensionen rhetorische Literatur und literarische Rhetorik Aspekte der Adressat*innenorientierung und Wirkungsmöglichkeiten auf ein Publikum bespricht und damit nicht nur zeigt, dass Literatur und Rhetorik eng miteinander verbunden sind, wenn (politische) Botschaften „über den Umweg der Literatur kommuniziert werden“ (S. 869), sondern damit auch in diesen Teil des Handbuches mit zahlreichen literarischen Beispielanalysen einleitet. Die Beiträge sind chronologisch geordnet und besprechen, angefangen mit den klassischen Tragödien des Sophokles und des Euripides, über Shakespeare, Schiller und Büchner eine Reihe literarischer Werke anhand einiger für die Betrachtung rhetorischer Elemente gewinnbringender Auszüge. Dabei werden einige Dramen als genuin politische Dramen interpretiert (Shakespeare bei Müller), als vordergründig literarische Werke, in denen der verbale (rhetorische) Handlungsausdruck die Intentionen und Handlungsziele der Figuren verstehen lassen (Sophokles, Euripides bei Bernard & Görne; vgl. S. 902) oder in denen politische Reden von Figuren erhellend in Bezug auf politische Rhetorik besprochen werden können (Schiller bei Boyken). Im Beitrag zu Büchner werden neben Trauerspielen und weiteren literarischen Werken mit depravierten Formen politischer Reden (Leonce und Lena, Woyzeck) auch die Flugschrift Der Hessische Landbote in die Analyse einbezogen (Beise).

Ferry bespricht im zweiten der insgesamt drei englischsprachigen Beiträge des Bandes Techniken der Erzeugung von Mitfühlung bzw. Mitleid in fiktionalen Texten am Beispiel von Balzac und Zola, um in einem zweiten Schritt darzustellen, wie literarische empathiefördernde Techniken in politischer Rede eingesetzt werden könn(t)en; vorgeführt wird dies am Beispiel der Rede gegen Armut von Hugo. Der letzte Beitrag stellt mit einem Rundumschlag politischer Lyrik seit dem 19. Jahrhundert anhand zahlreicher Beispiele die Wirkung politischer Kampflieder und politischer Lyrik heraus. Das dritte Kapitel trägt damit der Tatsache Rechnung, dass die Forschung zu rhetorischen Mitteln und Verfahren in weiten Teilen auf der Analyse literarischer Werke basiert (vgl. S. 10), weshalb ein Einbezug in das vorliegende Handbuch gerechtfertigt erscheint. Anhand welcher Kriterien die hier besprochenen Literaten ausgewählt wurden, bleibt allerdings offen.

Das abschließende Hauptkapitel (IV) stellt internationale Aspekte politischer Rhetorik dar. Anhand mehrerer Länderstudien (Frankreich (stellvertretend für romanische Länder), USA, Großbritannien, Österreich, Schweiz, Niederlande, Russland und Japan) und zweier Beiträge zu überstaatlichen Institutionen (Europäisches Parlament sowie UN-Vollversammlung und Sicherheitsrat) werden zudem kontrastive und interkulturelle Aspekte rhetorischen Sprechens in der politischen Kommunikation thematisiert. Während im ersten Teil des Buches der Fokus auf Deutschland als Ort rhetorisch-politischer Rede lag, werden hier nun internationale Aspekte in den Blick genommen. Unklar bleibt aber auch hier, wie die Länderauswahl getroffen wurde und begründet werden kann. In jedem Fall demonstriert sie die durch den Herausgeber postulierte eurozentristische Forschungslage in Bezug auf Rhetoriktraditionen (vgl. S. 1). Dabei basieren einige Beiträge auf konkreten Textanalysen wie Reden (siehe die Beiträge von Schröter, Schwarze & Stopfner, Sauer), andere geben einen historisch-politischen Überblick und stellen so die Rahmenbedingungen für politische Rhetorik in den verschiedenen Ländern/Institutionen dar (so bei Hafner, Nicolosi & Wargin, Azuma, Schröder, Wesel).

Heterogen sind die Beiträge auch in Bezug auf synchrone und diachrone Ansätze. Hinsichtlich der Datengrundlage ist für die Beiträge, die mit Korpora arbeiten, zu sagen, dass sie unterschiedliche Redegattungen wählen; so untersucht Schröter politische Reden der höchsten Amtsträger in den USA und Großbritannien, Schwarzes & Stopfners (qualitatives) Analysekorpus besteht aus Plenarreden im österreichischen und Schweizer Nationalrat; Sauer schließlich analysiert u. a. Weihnachtsansprachen und Gedenkreden. Eine Vergleichbarkeit ist hier nicht gegeben vielleicht auch nicht angestrebt. Das vierte Makrokapitel wirkt dadurch und durch die oben erwähnte Unklarheit über die Länder- und Gremienauswahl etwas additiv, in der Einleitung des Herausgebers wird es als „exemplarisch“ beschrieben (S. 10). Dies mindert allerdings keineswegs die hohe Qualität der versammelten Untersuchungen. Was viele Beiträge verbindet, ist die Erwähnung von Phänomenen, die bei der Betrachtung von politischer Rhetorik ob ihrer Aktualität immer wieder eine Rolle spielen, zu nennen sind hier vor allem die sozialen Medien.

Der Band schließt mit einem Sachregister, beinhaltet jedoch kein Personenverzeichnis der Autor*innen der im Handbuch versammelten Beiträge.

Es verwundert etwas, dass (neueren) Phänomenen wie populistischem Sprechen, das nicht zuletzt auch in der aktuellen Forschung viel Aufmerksamkeit erfährt, gerade auch wegen seiner kontinuierlichen Erwähnungen (so etwa bei Klemm, Ferry, Klein, Schröter) kein eigener Beitrag gewidmet wurde (vgl. hier Knape et al. 2019, Felder 2018, Jörke und Selk 2017, Ötsch und Horaczek 2017, Müller 2016, Hartleb 2014, Januschek und Reisigl 2014). Dies mag (auch) der längeren Entstehungszeit eines Buches dieses Umfangs geschuldet sein. Eben diese führte andererseits dazu, dass mit dem Handbuch Politische Rhetorik ein überzeugendes Werk auf hohem wissenschaftlichen Niveau vorliegt.

Insgesamt gesehen erreicht das vorliegende Handbuch das eingangs genannte Ziel einer möglichst umfassenden Darstellung von Rhetoriktraditionen, auch im Medium der Literatur, in Deutschland und darüber hinaus. Die hohe Qualität der Beiträge und ihre Verständlichkeit, unterstützt durch die jeweils am Ende stehenden Literaturhinweise, tragen überdies dazu bei, dass der Band dem Zielpublikum gerecht wird und damit nicht nur für Forschende, die sich mit Rhetorik beschäftigen, eine erhellende Lektüre darstellt, sondern auch für all jene, die an diesem „Spezialfall der politischen Kommunikation“ (S. 3) in seiner historischen, systematischen, ästhetischen und kontrastiven Dimension interessiert sind.

Literatur

Felder, Ekkehard. 2018. Populistische Rhetorik versus strukturelle Dialogizität. https://scilogs.spektrum.de/semantische-wettkaempfe/populistische-rhetorik-versus-strukturelle-dialogizitaet-ein-linguistischer-zwischenruf« Search in Google Scholar

Hartleb, Florian. 2014. Internationaler Populismus als Konzept. Zwischen Kommunikationsstil und fester Ideologie. (International studies on populism 1). Baden-Baden: Nomos. Search in Google Scholar

Januschek, Franz & Martin Reisigl (Hg.). 2014. Populismus in der digitalen Mediendemokratie (Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 86). Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr. Search in Google Scholar

Jörke, Dirk & Veith Selk. 2017. Theorien des Populismus zur Einführung. Hamburg: Junius. Search in Google Scholar

Knape, Joachim, Olaf Kramer & Dietmar Till (Hg.). 2019. Populisten – rhetorische Profile. Tübingen: Narr Francke Attempto. Search in Google Scholar

Müller, Jan-Werner. 2016. Was ist Populismus? Ein Essay. Berlin: Suhrkamp. Search in Google Scholar

Ötsch, Walter & Nina Horaczek. 2017. Populismus für Anfänger. Anleitung zur Volksverführung. Frankfurt/M.: Westend. Search in Google Scholar

Online erschienen: 2020-10-31
Erschienen im Druck: 2020-12-01

© 2020 Hanna Völker, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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