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BY 4.0 license Open Access Published by De Gruyter December 2, 2021

Steven Schoonjans. 2018. Modalpartikeln als multimodale Konstruktionen. Eine korpusbasierte Kookkurrenzanalyse von Modalpartikeln und Gestik im Deutschen (Empirische Linguistik). Berlin/Boston: De Gruyter. 320 S.

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Rezensierte Publikation:

Steven Schoonjans. 2018. Modalpartikeln als multimodale Konstruktionen. Eine korpusbasierte Kookkurrenzanalyse von Modalpartikeln und Gestik im Deutschen (Empirische Linguistik). Berlin/Boston: De Gruyter. 320 S.


Die Konstruktionsgrammatik ist mittlerweile zu einer populären Grammatiktheorie mit diversen Anwendungsgebieten avanciert (vgl. u. a. Ziem/Lasch 2013). Bewährt haben sich konstruktionsgrammatische Ansätze vor allem im Rahmen empirischer Studien, die ihre Analysen auf Sprachgebrauchsdaten stützen. Ursache hierfür ist sicher nicht zuletzt, dass sich die Konstruktionsgrammatik (in ihren verschiedensten Ausprägungen) in Bezug auf die Modellierung empirischer Daten als hochgradig adaptiv erweist. Vor diesem Hintergrund sind auch Versuche einer Integration von Aspekten des nonverbalen Ausdrucks in Konstruktionsbeschreibungen zu erklären, wie sie in jüngerer Zeit aufgekommen sind (vgl. hierzu Ladewig 2020: 38–46; Zima/Bergs 2017).

In eben diesem Fahrwasser bewegt sich die Arbeit von Steven Schoonjans, der sich in seiner Untersuchung dem Zusammenspiel von Modalpartikeln und Gestik am Beispiel des gesprochenen Deutsch widmet. In einer eher explorativ angelegten Korpusstudie werden „Kookkurrenzmuster“ (S. 88) von verbalem und gestischem Ausdruck mit Mitteln der deskriptiven und inferenziellen Statistik ermittelt und konstruktionsgrammatisch zu modellieren versucht. Die Menge der dokumentierten Beobachtungen ist beachtlich. Die Arbeit wirft zudem diverse neue Forschungsfragen auf und trägt damit wesentlich zur Erschließung und Sondierung eines ebenso reizvollen wie diffusen Gegenstandsbereichs bei.

Gegenstand der Ausführungen im theoretischen Teil der Arbeit (Kapitel 2 bis 4) sind die „drei Kernbegriffe des Titels“ (S. 8): Modalpartikel, Multimodalität und Konstruktion. Die Diskussion des Modalpartikelbegriffs (Kapitel 2) wird mit einer Darstellung des Forschungsstandes verwoben. Dabei werden Möglichkeiten einer extensionalen und intensionalen Begriffsbestimmung kritisch diskutiert. Diesem „aristotelisch[en]“ (S. 28) Bestimmungsversuch wird anschließend ein prototypentheoretischer Ansatz gegenübergestellt und die „Kategorie Modalpartikel“ in Anlehnung an Imo (2008) als eine „prototypikalisch aufgebaute Kategorie“ (S. 31) mit zentralen und peripheren Mitgliedern erfasst. Der Ansatz ermöglicht zwar den Brückenschlag zur Konstruktionsgrammatik, wie es auch Imo skizziert. Es wird jedoch tendenziell übersehen, dass hiermit methodische Implikationen bzgl. der Bestimmung von Partikellexemen ebenso wie von Gesten(typen) verbunden sind, die im Rahmen der empirischen Analysen nicht eingelöst werden (können).

Multimodale Analysen führen per se zu einer „Phänomenexplosion“ (Stukenbrock 2009: 145). Hieraus ergeben sich diverse methodische Schwierigkeiten, die bei der notwendigen Eingrenzung des Gegenstandsbereichs beginnen. Der in der Literatur durchaus unterschiedlich gefasste Multimodalitätsbegriff wird daher aus forschungspraktischen Gründen auf die Kombination von gesprochenem Wort und Gestik (gemeint sind damit Hand- und Kopfgesten) eingegrenzt (Kapitel 3). Eine grundlegende Überlegung ist dabei, dass „Gestik und Verbales [...] nicht nur stark miteinander verwoben“ sind, sondern „auch zusammen[wirken] beim Vermitteln der Bedeutung und [...] dementsprechend als in einem Matrixcode integriert betrachtet werden“ (S. 60) können. Dieser „Matrixcode“ wird im Einklang mit McNeill (2005 u. a.) als „Sprache“ und daher „Gestik als Teil der Sprache“ (S. 59) charakterisiert.

Die Argumentation erweist sich als durchaus anschlussfähig: Eine semiotische Argumentation für eine multimodale Grammatik findet sich in Fricke (2012). Möglichkeiten einer integrativen Modellierung von Gestik und Sprache im Rahmen der Kognitiven Grammatik werden in Ladewig (2020) diskutiert. Allerdings ist der Ansatz terminologisch etwas unglücklich. Aus der Beschreibung des postulierten Matrixcodes als Sprache ergibt sich eine doppelte Belegung des Sprachbegriffs (Matrixcode vs. verbale Ebene), die auch in der Rezeption von McNeills Arbeit kritisiert worden ist (vgl. hierzu den Kommentar zum terminological tango in McNeill 2005: 21). Die terminologische Unstimmigkeit wird vom Verfasser der vorliegenden Arbeit zwar aufzulösen versucht, indem zwischen verbal („Ebene des [...] in Worten Geäußerten“) und sprachlich („Ebene des Matrixcodes“) unterschieden wird (S. 62). Es gelingt jedoch im Weiteren nicht, die begriffliche Differenzierung konsequent durchzuhalten. Daher wäre es vielleicht sinnvoller gewesen, den Ansatz von vornherein konstruktionsgrammatisch zu begründen, zumal ja ohnehin eine Modellierung im Rahmen der Konstruktionsgrammatik angestrebt wird, wie es dann im Weiteren auch ausgeführt wird.

In Kapitel 4 wird im Anschluss an eine Behandlung zentraler Grundannahmen, die verschiedene konstruktionsgrammatische Ansätze teilen, der Konstruktionsbegriff diskutiert. Einerseits geht es dabei um die Frage, wie der Konstruktionsbegriff auf die Analyse von Modalpartikeln angewendet werden kann, und andererseits wird gefragt, ob dieser sich für die Beschreibung von Gesten überhaupt eignet. In Bezug auf den ersten Fragekomplex werden konstruktionsgrammatische Beschreibungen aus einer Studie von Imo (2008) zur Partikel halt sowie aus einer Studie von Meer (2009) zur Partikel ja vorgestellt und für die eigene Analyse motiviert. In Bezug auf den zweiten Fragekomplex wird argumentiert, dass Gestik „einen relevanten Aspekt der Formseite“ von Konstruktionen darstelle, sich Gesten zudem als „Paarung einer Form mit einer Bedeutung betrachten“ lassen und dass „bei den rekurrenteren und zum Teil konventionalisierten Gesten [...] eine Analyse als Konstruktion [(im Sinne einer rekurrenten Kopplung von Form und Bedeutung)] [...] plausibel“ erscheine (S. 87). Als Beispiele hierfür werden an anderer Stelle „Kopfschütteln“ und „Nicken“ genannt (S. 259). Entsprechende Konstruktionen werden allerdings – wie auch Modalpartikeln – zurecht als monomodal klassifiziert, da die Konstruktion jeweils „nur einen einzigen Kommunikationsmodus“ enthält (S. 87).

Von einer multimodalen Konstruktion wird gesprochen, wenn die Ausdrucksseite einer Konstruktion Elemente unterschiedlicher Modalitäten kombiniert und diese gemeinsam mit einer Bedeutung assoziiert, was im Rahmen der Ergebnismodellierung (Kapitel 14) noch einmal ausführlich diskutiert und begründet wird. Eine relevante methodische Fragestellung, die in diesem Zusammenhang aufgeworfen wird, ist, welche Art der empirischen Evidenz den Nachweis einer multimodalen Konstruktion erbringen kann. Ausgangspunkt der Überlegungen ist die von Langacker (1987; 2008 u. a.) vertretene Auffassung, dass sprachliche Konstruktionen in Gebrauchsereignissen (usage events) fundiert sind und dass potenziell alle Eigenschaften von Gebrauchsereignissen (Gestik eingeschlossen) über den wiederkehrenden Gebrauch als Bestandteil einer Konstruktion kognitiv verankert, d. h. entrenched werden können (S. 86–88). Da im Einklang mit Langacker ein Zusammenhang zwischen Gebrauchsfrequenz, also der Rekurrenz eines Musters, einerseits und der Verankerung dieses Musters als Konstruktion andererseits postuliert wird, sollen multimodale Konstruktionen auf dem Weg der Ermittlung der Häufigkeit von Kookkurrenzmustern verbaler und gestischer Ausdruckmittel bestimmt werden. Ziem (2017: 6) spricht in diesem Zusammenhang auch von „entrenched co-occurrences of kinetic and verbal elements.“

Die empirische Umsetzung des skizzierten Forschungsprogramms erfolgt in Form einer quantitativen Auswertung von eigens kodierten TV-Daten (Talkshows, Sportberichte und Parlamentsreden) aus dem deutschen und österreichischen Fernsehen (Kapitel 5). Bemerkenswert ist die (mutmaßlich)[1] äußerst umfangreiche und detaillierte Kodierung des Materials. Mittels statistischer Analysen wird schließlich geprüft, inwiefern sich in dem Material Kombinationsmuster verbaler und gestischer Elemente abzeichnen (Kapitel 7 bis 12), die sich als multimodale Konstruktionen beschreiben lassen (Kapitel 14). Eine entsprechende Analyse lässt sich – wie es Ladewig (2020: 43) skizziert – von zwei Seiten aufziehen: Zum einen können bestimmte verbale Elemente als Ausgangspunkt der Analyse dienen und für diese Kombinationen mit gestischen Elementen bestimmt werden. Eine zweite Möglichkeit ist es, bestimmte Gesten als Startpunkt zu wählen und von dieser Seite aus Kombinationsmuster mit sprachlichen Ausdrucksmitteln zu untersuchen („gesture based view“). Die Arbeit von Schoonjans ist in dieser Hinsicht unentschieden.

Für die Untersuchung werden einerseits bestimmte Gesten unter funktionalen Gesichtspunkten (in irgendeiner Weise abtönend gebraucht oder mit Abtönung assoziiert) ausgewählt und andererseits aus der Menge der in der Literatur beschriebenen Modalpartikeln drei „Partikel-Cluster“ herausgegriffen, die ebenfalls vorrangig nach funktionalen Kriterien gebildet werden: Es wird unterschieden zwischen „Partikeln wie denn und eigentlich, die eine Frage in den Gesprächskontext einbinden [...], [...] Partikeln wie ja und doch, die einen Sachverhalt als bekannt oder wahr markieren [...], und [...] Partikeln wie eben, einfach und halt, die einen Sachverhalt als evident darstellen [...]“ (S. 32). In der Ergebnisdarstellung wird dann die Perspektive immer wieder gewechselt. Diese Herangehensweise wird nicht explizit gemacht, was die Rezeption der Ergebnisse etwas beeinträchtigt. Irritierend ist vor allem, dass die beiden in Kapitel 7 und 8 präsentierten „Fallstudien“ eher gestenzentriert aufgezogen werden, während die Argumentation lange Zeit nahelegt, dass der Ankerpunkt der Analyse die ausgewählten Modalpartikeln sind, die bereits im Theorieteil benannt werden. Ein solches Vorgehen lässt auch der Titel der Arbeit vermuten.

Die Ergebnisdarstellung erfolgt verteilt über insgesamt sechs Kapitel und dokumentiert zahlreiche systematische wie unsystematische Beobachtungen, die sich in ihrer Komplexität und Vielfalt kaum überblicken lassen. Im Weiteren werden daher nur die Ergebnisse einer Fallstudie zum abtönenden Kopfschütteln (Kapitel 7) exemplarisch besprochen, da sich im Rahmen dieser Teiluntersuchung die solidesten Kombinationsmuster beobachten lassen. Formal wird das abtönende Kopfschütteln in Bezug auf die verfügbare Literatur als eine iterative Links-Rechts-Rotation charakterisiert und damit vom „Kopfschwenk (‚head sway‘)“ unterschieden (S. 110). Mit Blick auf die Funktion wird von einer epistemischen Modalisierung ausgegangen, die „Unsicherheit oder Zweifel“, aber auch eine Ausnahmslosigkeit des Gesagten anzeigen könne. Diese Bedeutung wird als mögliches Resultat eines Grammatikalisierungsprozesses ausgehend vom „emblematisch-negierenden Kopfschütteln“ gesehen (S. 111), was in Kapitel 13 vertieft wird. Als Möglichkeit der formalen Abgrenzung wird „eine beschränktere Amplitude“ des abtönenden Kopfschüttelns vermutet.

Die Befunde der Kookkurrenzanalyse zeigen, dass das abtönende Kopfschütteln am häufigsten mit den Partikeln aus dem letzten Partikel­cluster, d. h. mit eben, einfach und halt kombiniert wird. Der stärkste Zusammenhang zeigt sich in der Kombination mit der Partikel einfach, die – so Schoonjans – mit der Geste die „intensivierende“ Bedeutung teilt (S. 112). Es finden sich zudem Hinweise, dass die zeitliche Entfaltung der Geste mit dem Skopus der Partikeln kongruiert (S. 116–117), was als weiteres Indiz für das funktionale Zusammenwirken von Geste und Partikel als Intensivierer gewertet wird. Um diese Vermutung zu untermauern, wird die „abtönende Bedeutung auch in Kontexten“ nachzuweisen versucht, „in denen kein lexikalisches Pendant vorhanden ist, das sie zum Ausdruck bringt“ (S. 123).

Auf der einen Seite ist es erfreulich, dass diese Art der Analyse vorgenommen wird, allein um eine zirkuläre Argumentation zu vermeiden. Auf der anderen Seite drängt sich aber die Frage auf, wie abtönendes Kopfschütteln bisher bestimmt werden konnte, wenn nicht durch den Nachweis einer eigenständigen abtönenden Funktion. Zugleich lässt sich die Stärke der Korrelation zwischen Geste und Partikel nur sinnvoll bestimmen, wenn die Häufigkeit der Kombinationen auf die Gesamtzahl der Vorkommen der betreffenden Geste bezogen wird, was ohnehin eine autarke Analyse der Geste voraussetzt. Das wurde hier mutmaßlich (zunächst) nicht gemacht. Den Ausgangspunkt der Analyse scheinen vielmehr die Partikelbelege zu liefern. Es entsteht der Eindruck, als sei im Laufe der Analyse die Perspektive von einem partikelbasierten zu einem gestenbasierten Ansatz verschoben worden. An dieser, wie auch an anderer Stelle scheint daher der (gezwungenermaßen) tentative Charakter der Untersuchung durch. Nichtsdestotrotz verdienen die Ergebnisse besondere Aufmerksamkeit.

Was die Analysen insgesamt zutage fördern, ist, dass es mit Blick auf die Kombination von Kopfschütteln und der Partikel einfach einen starken Zusammenhang zwischen gestischem und verbalem Ausdruck zu geben scheint. Ähnliches wird als Ergebnis der zweiten Fallstudie (Kapitel 8) für das Zusammenspiel der Modalpartikel ja mit einer intersubjektiven Zeigegeste festgestellt. Diese empirischen Beobachtungen werden daher konstruktionsgrammatisch zu modellieren versucht (Kapitel 14). Dabei zeigt sich, dass sich die „Integration der verbalen und der gestischen Ausdrucksebene in die Formseite einer einzigen multimodalen Konstruktion [als] [...] nicht völlig unproblematisch“ darstellt (S. 267). Unklar bleibt – wie Schoonjans bereits an früherer Stelle anmerkt – zum einen, ab „wann [...] ein Muster ausreichend rekurrent“ ist, und zum anderen, ob auch von Kookkurrenzen gesprochen werden kann, „wenn die Geste und der verbale Ausdruck nicht [...] zeitgleich realisiert werden“ (S. 88). Im Rahmen der Ergebnismodellierung werden diese beiden Aspekte unter den Stichpunkten „Verankerung der Konstruktion“ (S. 267–272) und „Zeitliche Diskrepanz“ (S. 272–273) wieder aufgenommen und weiterführend diskutiert. Ein weiteres Problem ergibt sich dabei in Bezug auf die Frage, nach welchen Kriterien „ähnelnde Einzelbelege [...] als Instanziierungen derselben Geste“ (S. 98) zusammengefasst werden können, wie es Schoonjans ebenfalls selbst anspricht. Das damit verbundene Dilemma wird allerdings übersehen: Die Kookkurrenzanalysen setzen eineindeutige Type-Token-Beziehungen voraus. Dies gilt im Übrigen auch für die verbalen Elemente. Die Analysen basieren daher auf einem „aristotelischen“ Klassifikationsraster, das eigentlich als unbrauchbar abgelehnt wurde. Gerade mit Blick auf die Analyse multimodaler Konstruktionen hätte sich der proklamierte prototypentheoretische Ansatz vermutlich als hilfreich erweisen können (vgl. hierzu auch Cienki 2017). Es ist allerdings einzuräumen, dass nach wie vor unklar ist, wie ein solcher Ansatz methodisch zu implementieren wäre.

Das komplexe Forschungsvorhaben bringt insgesamt eine Verquickung theoretischer und methodischer Problemstellungen mit sich, die in ihrer Breite und Tiefe nicht umfassend berücksichtigt und gelöst werden können, was der Autor aber selbst an verschiedenen Stellen einräumt. Alle kritischen Bemerkungen gilt es vor diesem Hintergrund zu relativieren. Jede(r), die/der sich einen Eindruck von den Potenzialen und Herausforderungen einer Untersuchung im Bereich der multimodalen Konstruktionsgrammatik machen möchte, sollte daher einen Blick in dieses Buch werfen.

Literatur

Cienki, Alan. 2017. Utterance construction grammar (UCxG) and the variable multimodality of constructions. In: Linguistics Vanguard 3 s1 (20160048), 1–10.Search in Google Scholar

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Online erschienen: 2021-12-02
Erschienen im Druck: 2021-12-31

© 2021 Jens Philipp Lanwer, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

Dieses Werk ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Downloaded on 5.3.2024 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zrs-2021-2062/html
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