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BY 4.0 license Open Access Published by De Gruyter December 2, 2021

Alexandra Schiesser. 2020. Dialekte machen. Konstruktion und Gebrauch arealer Varianten im Kontext sprachraumbezogener Alltagsdiskurse (Linguistik – Impulse & Tendenzen 85). Berlin, Boston: De Gruyter. 429 S.

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Rezensierte Publikation:

Alexandra Schiesser. 2020. Dialekte machen. Konstruktion und Gebrauch arealer Varianten im Kontext sprachraumbezogener Alltagsdiskurse (Linguistik – Impulse & Tendenzen 85). Berlin, Boston: De Gruyter. 429 S.


Das hier zu besprechende Werk stellt die Dissertationsschrift der Autorin dar und gliedert sich damit in eine Reihe von neueren und neuesten Qualifikationsschriften ein, die wahrnehmungsdialektologische Fragestellungen zum Thema haben (vgl. u. a. Sauer 2018).

Die Analysen Alexandra Schiessers beruhen dabei auf dem Projekt Länderen – Die Urschweiz als Sprach(wissens)raum, das sich während seiner Gesamtlaufzeit von 2012 bis 2017 mit der sprachräumlichen Konstituierung des Kantons Unterwalden samt seiner Halbkantone Ob- und Nidwalden befasst und in diesem Kontext sowohl subjekt- als auch objektsprachliche Daten erhebt (vgl. Christen et al. 2015, S. 621). Entsprechend positioniert die Autorin ihre Arbeit in einem wahrnehmungsdialektologischen Rahmen und interessiert sich für die „Zusammenhänge zwischen Sprache, Raum und Identität in einer sich verändernden Welt“ (S. 4). Spezifischer geht es in der Untersuchung um zwei Leitfragen. Zum einen wird die mentale Strukturierung des Sprachraumes mittels sprachlicher und nicht-sprachlicher Merkmale fokussiert, zum anderen wird untersucht, welche als relevant erachteten Sprachmerkmale von den Gewährspersonen selbst verwendet werden. Die Verfasserin sieht sich „einer dezidiert konstruktivistischen Auffassung des Verhältnisses von Sprache, Raum und Identität verpflichtet“ (S. 5) und möchte daher nicht nach Korrespondenzen zwischen Sprache und Raum suchen, sondern setzt voraus, dass Sprachvarietäten und Räume alltäglich konstruiert werden und die Resultate einander beeinflussen (vgl. S. 5).

Kapitelübersicht

Die Studie ist in insgesamt 16 Kapitel gegliedert, die – mit Ausnahme der Einleitung – den drei übergeordneten Bereichen „Theoretische Grundlagen“, „Empirische Untersuchung“ und „Ergebnisse“ zugeordnet sind.

Im ersten Teil legt Schiesser ausführlich die für ihr Anliegen zentralen Erkenntnisinteressen dar und konzentriert sich dabei auf die Wahrnehmungsdialektologie und ihren Wissensbegriff (Kap. 2), das Verhältnis von Sprache und Raum (Kap. 3), die Metasprache sowie ihr Verhältnis zur Objektsprache und die Zusammenhänge mit Sprachideologien sowie sprachlicher Variation, um schließlich auf Spezifika der laienlinguistischen Metasprache einzugehen (Kap 4). Die Bedeutung sprachlicher Variation wird in Kap. 5 expliziert, bevor sich die Autorin mit dem linguistischen Stil-Begriff auseinandersetzt (Kap. 6) und am Ende des theoretischen Teils die Rolle der Identität im Kontext ihrer Arbeit ausführt (Kap. 7). Im anschließenden Empirie-Teil werden die Anlage der Untersuchung (Kap. 8) sowie die Aufbereitung der Daten (Kap. 9) ausführlich dargestellt. Gemäß den eingangs beschriebenen Anliegen der Studie werden die Ergebnisse wiedergegeben im Hinblick auf die mentalen Karten der Gewährspersonen (Kap. 10), die diskursiven Praktiken, die zu der jeweiligen Sprachraumkonstituierung führen (Kap. 11), die Konzeptualisierung sprachlich relevanter Varianten (Kap. 12) und ihren gruppenspezifischen (Kap. 13) wie auch individuellen (Kap. 14) Gebrauch. Das Werk schließt mit einer Zusammenfassung (Kap. 15) und einem Ausblick (Kap. 16).

Theorie

Die Autorin lehnt sich mit ihren Annahmen eng an Prestons (2010) Ausführungen zur wahrnehmungsdialektologischen Methodik an (vgl. Abb. 1, S. 20). Aufgrund der Fokussierung auf Konzepte, die nach Preston (2010, S. 24) als Produkte interner Prozesse klassifiziert werden können, nimmt sich die Verfasserin insbesondere solche Studien zum Vorbild, die sich ebenfalls auf Konzeptualisierungen konzentrieren und darüber hinaus – zumindest teilweise – deren Auswirkung auf den Sprachgebrauch untersuchen (vgl. S. 15 und S. 21). Diese Studien sind in erster Linie die von Anders (2010) und Stoeckle (2014), auf die die Verfasserin im Verlauf der gesamten Arbeit immer wieder zurückgreift.

Der gesamte theoretische Überblick beeindruckt durch seine Vielseitigkeit bei gleichzeitiger Konzision. Schiesser findet hier das richtige Verhältnis von gebotener Tiefe und zielgerichteter Literaturauswahl. Insbesondere im Kapitel „Sprache und Raum“ ist dies augenfällig, denn Raumkonzepte berühren – wie auch die Verfasserin feststellt – nicht nur die Dialektologie, sondern rekrutieren sich oftmals aus anderen Disziplinen (z. B. der Humangeographie oder der Soziologie), sodass für eine (wahrnehmungs)dialektologische Nutzbarmachung dieser vielfältigen Raumkonzepte zwingend eine Eingrenzung erforderlich ist. Schiesser begreift Raum nachvollziehbarerweise als in erster Linie sozial determinierte Entität, wobei den Sprecher*innen eine entscheidende Rolle zukommt:

„Er [der Sprecher, S. N.] rückt ins Zentrum des Interesses, da davon ausgegangen wird, dass seine Vorstellungen – die in aller Regel nach dem Container-Schema funktionieren – und daraus resultierende Handlungen (sprach)raumbildend sein können.“ (S. 47)

Im Hinblick auf einen weiteren Schwerpunkt der Studie, die verwendete Metasprache linguistischer Laien, stellt Schiesser heraus, dass es sich bei Metakommunikaten um „jene sprachbezogenen Einheiten [handelt, S. N.], die tatsächlich von den Laien verbalisiert werden“ (S. 68). Die theoretische Fundierung dieser Metakommunikate sei in der Wahrnehmungsdialektologie bisher eher vernachlässigt worden, so die Autorin (vgl. S. 67).

Die sprachliche Variation und ihre soziosymbolische Aufladung stellen für die Verfasserin einen Schwerpunkt ihrer Arbeit dar. Sie begreift die Verwendung soziosymbolisch aufgeladener Merkmale als Form der Indexikalisierung und damit als Teil von Enregisterment-Prozessen (vgl. S. 73–77). Schiesser weist an dieser Stelle (gewissermaßen als ‚Appetizer‘) auf ein ideologisches Element hin, das im weiteren Verlauf ihrer Untersuchung eine wichtige Rolle bei der Enkodierung sprachlicher Merkmale spielen wird: die vermeintliche Authentizität bestimmter Dialektformen (vgl. S. 77). Die Verwendung möglichst alter Formen stellt offenbar ein probates Mittel dar, um die Verbundenheit der Gewährspersonen zu ihrem Ort zu gestalten. Schiesser selbst nutzt hier den Begriff styling und leitet diesen aus der soziolinguistischen Stilforschung ab, in der darunter ein Prozess verstanden wird, der „als eher alltägliche, eher frequente Produktion von Stil eingestuft werden kann, bei der der Grad an Bewusstheit nicht allzu hoch ist“ (S. 86).

Der theoretische Teil schließt folgerichtig mit Ausführungen zur Rolle der Identität, denn, ohne dass die Verfasserin dies explizit formuliert, alle bisher besprochenen Konzepte münden letztlich in der Bildung einer personalen, sozialen und räumlichen Identität, um deren sprachliche Ausprägung es im nachfolgenden empirischen Teil gehen wird.

Empirie

Für ihre Auswertung berücksichtigt Schiesser insgesamt 60 Gewährspersonen (männlich und weiblich) zwischen 40 und 60 Jahren, die sich auf acht Ortspunkte und drei Kantone verteilen. Durch den Projektkontext (s. o.) handelt es sich bei den Erhebungsorten um solche, die bereits im Sprachatlas der Deutschen Schweiz (SDS) berücksichtigt wurden, sodass ein Abgleich beider Datensätze möglich ist. Die Ortsfestigkeit wurde über den Schulbesuch sichergestellt, der in erster Linie am Erhebungsort erfolgt sein sollte. Die Proband*innen wurden weiterhin in eine Gruppe von Personen mit primärer Bildung und in einen weiteren mit tertiärer Bildung unterteilt (vgl. S. 108–109).

Die Autorin weist selbst auf eine Unausgewogenheit in ihrem Setting hin, die darin besteht, dass die Personen mit tertiärer Bildung durch ihren Universitätsbesuch per se eine geringere Ortsfestigkeit mitbringen (vgl. S. 109). Schiesser verweist darauf, dass dies die heutige Realität abbilde, was einmal mehr zeigt, dass die ‚Idealvorstellungen‘ der traditionellen Dialektologie der modernen Gesellschaft nicht mehr gerecht werden.

Die von verschiedenen Explorator*innen durchgeführte Befragung gliedert sich in vier Teile und enthält im wesentlichen vier Arten von Datensätzen: Daten, die als objektsprachlich bezeichnet werden können und in Form eines Interviewleitfadens erhoben wurden, handgezeichnete Karten (jeweils für den Nah- und Großraum), Daten zur Ortsloyalität sowie – und das ist eine hervorragende Idee der Verfasserin – ein spontanes Gespräch, das zwischen zwei Untersuchungsteilen aufgenommen wurde, und damit weitere objektsprachliche Daten liefert (vgl. Tab. 3 auf S. 111).

Um eine Auswertbarkeit der handgezeichneten Karten zu garantieren, entscheidet sich Schiesser dafür, ihre Gewährspersonen explizit darum zu bitten, eine geschlossene Fläche zu zeichnen und nimmt damit in Kauf, keine Aussagen über die individuellen Präferenzen verschiedener Kartierungstypen (vgl. Lynch 2001) treffen zu können. Nicht ganz klar wird indes, wie die Anzahl von „sechs Kreisen“ (S. 122), zu denen die Proband*innen ihre eingekreisten Ortspunkte zusammenfassen sollten, abgeleitet werden kann. Auch die Begründung der recht geschlossenen Aufgabenstellung (vgl. Fn. 71 auf S. 122) enthält zu der konkreten Zahl keine näheren Angaben.

Eine wichtige Ergänzung des Untersuchungssettings ist die Implementierung des Ortsloyalitätstests, mit dessen Hilfe die Autorin feststellen will, „wie die Probandinnen und Probanden emotional zu ihrem Wohnort stehen, zu dessen sprachlichen Stellvertretern sie im Kontext der Untersuchung ja gemacht werden“ (S. 125). Diese Idee erweist sich als Gold wert, wie die Leserschaft später in den Ergebnissen noch erfahren wird.

Zur Aufbereitung der Daten nutzt Schiesser im Falle des objektsprachlichen Settings den Variablenkatalog des SDS sowie die eigens angesetzten Kategorien basisdialektal, großräumig und kleinräumig (vgl. S. 137). Die handgezeichneten Karten wurden mit Hilfe eines Geoinformationssystems (GIS) digitalisiert und rektifiziert; die Darstellung erfolgt anschließend mittels heatmaps, die durch Farbintensität Überschneidungsbereiche sichtbar machen. Kommentierungen während des Bearbeitungsprozesses der Gewährspersonen wurden transkribiert und insbesondere im Hinblick auf Sprachraumbezeichnungen sowie mit ihnen verknüpfte Merkmale untersucht.

Ergebnisse und Fazit

Das oben beschriebene Methodeninventar erbringt eine Vielzahl unterschiedlicher Daten, die Schiesser überaus akribisch, dabei aber stets anschaulich zu analysieren und kontextualisieren vermag.

Im Wesentlichen orientieren sich die befragten Gewährspersonen bei der Bezeichnung der eingezeichneten Gebiete an Orten und Gemeinden bzw. Kantonen (vgl. Tab. 6 auf S. 155), was im Hinblick auf die sprachliche Situation in der Schweiz nicht weiter überrascht. Die Ausführungen zu den parallel entstandenen Metakommunikaten zeigen schließlich, nach welchen Kriterien und Vorannahmen die Proband*innen bei der Sprachraumkonzeptualisierung vorgehen. Die Autorin verwendet hierfür das Kategoriensystem nach Weichart (2008) als Basis und wählt somit einen weitgehend deduktiven Weg. Die in diesem System angesetzte Kategorie „Gefüge sozialer Interaktion“ (Kap. 11.4) scheint dabei nicht immer trennscharf gegenüber anderen Kategorien zu sein. So wäre es m. E. durchaus möglich, zumindest einen Teil der Aussage von PB 41, die sich u. a. auf den Charakter des Nidwaldners bezieht[1] und der Kategorie „Erzählte Traditionen“ (vgl. Kap. 11.3.2) zugeschlagen wird, genau so nachvollziehbar der Kategorie „Soziale Beziehungen“ (vgl. Kap. 11.4.1) zuzurechnen.

Insgesamt gelangt Schiesser durch ihre Analysen zu einem Modell, das die Konzeptualisierung des näheren Sprachraumes ihrer Gewährspersonen nachvollziehbar zusammenfasst. Demnach müssen vier Ebenen mit jeweils unterschiedlichen Skalen der Attribuierung angenommen werden, auf denen der Dialekt verhandelt wird (für die Ebene Sprache z. B. vermischtrein) (vgl. Abb. 25 auf S. 238).

Bei der Beurteilung der soziosymbolisch relevanten Varianten, die von den Gewährspersonen konzeptualisiert werden, entscheidet sich die Autorin dafür, nicht von einzelnen Merkmalen auszugehen, sondern genannte Merkmale stellvertretend für eine Klasse zu untersuchen (vgl. S. 245). In den untersuchten Daten finden sich tatsächlich Hinweise, die darauf schließen lassen, dass einige Personen von einzelnen Merkmalen auf eine solche Klasse schließen, wenngleich man sicherlich nicht davon ausgehen kann, dass dies für jede Gewährsperson gleichermaßen zutrifft. In dem Fall müsste jede interviewte Person einzeln diesbezüglich überprüft werden. Insbesondere die Anmerkung der Verfasserin selbst (vgl. Fn. 117 auf S. 253), in der sie den Metakommunikaten teilweise Schibboleth-Charakter attestiert, lässt Zweifel daran aufkommen, ob diese Kommunikate tatsächlich den Entsprechungsklassen zugeordnet werden können. Denn allein die Nennung eines typischerweise für den Ort stehenden Ausdrucks bedeutet noch nicht, dass die Gewährsperson auch in der Lage ist, das jeweilige sprachliche Merkmal zu extrahieren und auf andere Kontexte zu übertragen, was die Voraussetzung für diese Form der Generalisierung darstellt, von der Schiesser ausgeht.

Die soeben untersuchten Merkmale werden schließlich noch einer Quantifizierung unterzogen. Die Verfasserin deckt sodann Variationsmuster in der konkreten Verwendung der Merkmale intergruppal wie auch intersituativ auf und analysiert die Variationsmuster im Hinblick auf sprachliche Unterschiede (vgl. S. 270). Dabei stellt sich heraus, dass es in erster Linie der Wohnort ist, der die Ergebnisse für nahezu alle abhängigen Sprachvariablen erklärt. Einzig die Variable mhd. iu ist innerhalb der spontansprachlichen Daten und intersituativ durch die Variable Bildung und Ortsloyalität zu erklären. Eine weitere Besonderheit stellt die Variable mhd. û dar, deren Variation ausschließlich durch den Wohnort Hergiswil und die Ortsloyalität erklärt werden kann (vgl. Tab. 20[2] auf S. 352). Insgesamt verwenden die Proband*innen in den Spontandaten (also im freien Gespräch) mehr basisdialektale Varianten als im leitfadengesteuerten Teil der Befragung.

Dem umfassenden und beeindruckend detaillierten quantitativen Teil folgt eine exemplarische Analyse vier verschiedener Sprechertypen, die ein jeweils unterschiedliches Variationsverhalten an den Tag legen. Die Darstellungen zu diesen Sprecher*innenprofilen offenbaren insbesondere das Zusammenwirken von sprachlichen und außersprachlichen Faktoren und ergänzen die bisherigen Ergebnisse somit vortrefflich.

In der Zusammenschau kommt die Autorin schließlich u. a. auf die im theoretischen Rahmen getätigten Aussagen zum styling zurück und beschreibt ihre Ergebnisse als Beleg für diese Art, Stil zu kreieren, um die eigene Identität nach außen zu präsentieren, z. B. durch den Faktor Authentizität, der mittels möglichst basisdialektaler Varianten abgebildet werden soll.

Schiesser liefert mit ihrer umfangreichen Untersuchung wesentliche Erkenntnisse zu verschiedenen wahrnehmungsdialektologischen Bereichen:

  1. Mentale Strukturierung des innerschweizerischen Nahraums durch seine Bewohner*innen,

  2. Bezeichnungsgrößen, die zur Benennung der mentalen Räume führen,

  3. Diskursive Aushandlung der konzeptualisierten Räume und ihrer sprachlich wie außersprachlich konstituierenden Faktoren,

  4. Eruierung von als soziosymbolisch relevant beurteilten Merkmalsklassen und deren tatsächlicher Realisierung in objektsprachlichen Daten,

  5. Exemplarische Einblicke in die räumlich-soziale Identitätsbildung der Gewährspersonen.

Angesichts dieser Fülle neuer Erkenntnisse und der Vielfalt verwendeter Methoden ist die Lektüre der Dissertationsschrift Alexandra Schiessers eine Freude für jede*n variationslinguistisch ausgerichtete*n Sprachwissenschaftler*in und kann vielen Nachwuchswissenschaftler*innen als Vorbild dienen.

Literatur

Anders, Christina A. 2010. Wahrnehmungsdialektologie. Das Obersächsische im Alltagsverständnis von Laien. Berlin, New York: De Gruyter.10.1515/9783110221343Search in Google Scholar

Christen, Helen, Nadja Bucheli, Manuela Guntern & Alexandra Schiesser. 2015. Länderen: Die Urschweiz als Sprach(wissens)raum. In: Roland Kehrein, Al­­fred Lameli & Stefan Rabanus (Hg.). Regionale Variation des Deutschen. Projekte und Perspektiven. Berlin, Boston: De Gruyter, 621–643.Search in Google Scholar

Preston, Dennis R. 2010. Perceptual dialectology in the 21st century. In: Christina A. Anders, Markus Hundt & Alexander Lasch (Hg.). Perceptual Dialectology. Neue Wege der Dialektologie. Berlin, New York: De Gruyter, 1–29.Search in Google Scholar

Sauer, Verena. 2018. Dialektgrenzen – Grenzdialekte. Die Struktur der itzgründischen Dialektlandschaft an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Berlin, Boston: De Gruyter.10.1515/9783110558104Search in Google Scholar

Stoeckle, Philipp. 2014. Subjektive Dialekträume im alemannischen Dreiländereck. Hildesheim: Olms.Search in Google Scholar

Weichart, Peter. 2008. Entwicklungslinien der Sozialgeographie. Von Hans Bobek bis Benno Werlen. Stuttgart: Steiner.Search in Google Scholar

Online erschienen: 2021-12-02
Erschienen im Druck: 2021-12-31

© 2021 Saskia Naths, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

Dieses Werk ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Downloaded on 5.3.2024 from https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zrs-2021-2076/html
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