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BY 4.0 license Open Access Published online by De Gruyter May 14, 2022

Noah Bubenhofer. 2020. Visuelle Linguistik. Zur Genese, Funktion und Kategorisierung von Diagrammen in der Sprachwissenschaft (Linguistik – Impulse und Tendenzen 90). Berlin, Boston: De Gruyter. 348 S.

Lars Erik Zeige

Rezensierte Veröffentlichungen:

Noah Bubenhofer . 2020. Visuelle Linguistik. Zur Genese, Funktion und Kategorisierung von Diagrammen in der Sprachwissenschaft (Linguistik – Impulse und Tendenzen 90). Berlin, Boston: De Gruyter. 348 S.


Mit Bogen & Thürlemann (2003) gelten Diagramme als ein Drittes neben Bild und Text; die Strukturen, die übrigbleiben, zieht man Bild- und Textteile aus der Darstellung ab. Ihre „Diagrammatik“ beschreibt dann die konstitutiven Merkmale und Kombinationsregeln dieser Strukturen. Die eigenständige Funktion, die die Strukturen erfüllen, besteht in der gezielten Rekonfiguration des Gegenstands: Ein mittelalterlicher Kodex ist ein sichtbarer Gegenstand, ein tiefenannotiertes Korpus der darin enthaltenen Texte macht aber, z. B. in einer Grid-Visualisierung, sprachstrukturelle Eigenschaften „sichtbar“ (Rheinberger 2001). Als Kulturtechniken sind „Technische Bilder“ (Bredekamp, Schneider & Dünkel 2008) aber auch konventionalisiert und wandelbar, die Wahl eines Bildtyps ist von handelnden Individuen und den verfügbaren Wahloptionen bestimmt. In der Linguistik wird diagrammatisches Wissen aber bisher vornehmlich in der eigenen Visualisierungspraxis erworben und nicht in der akademischen Ausbildung erlernt.

Vor diesem Hintergrund wendet sich die aus einer Habilitationsschrift (Zürich 2019) hervorgegangene Monografie in der Reihe „Linguistik – Impulse und Tendenzen“ programmatisch den Diagrammen in der Linguistik zu. Die in Open Access erschienene Arbeit umfasst 348 Seiten, die neun Kapitel verteilen sich, neben Einleitung und Fazit, auf die zwei Hauptteile „Grundlagen“ (Kap. 2–5) und „Praktiken“ (Kap. 6–8). Nachdem die Einleitung den theoretischen Rahmen abgesteckt hat, führt Kap. 2 von den Grundlagen und Begriffen der allgemeinen „Diagrammatologie“ (Krämer 2016) zu den Diagrammen in der Sprachwissenschaft. Das kurze Kap. 3 zur Transformationsleistung der Diagramme sowie zur Zeichenhaftigkeit für Denkstile und Wissenschaftskulturen arbeitet entlang eines roten Fadens zur Gesprächslinguistik und ihrer Partiturtranskripte. Es wird gezeigt, wie diese eingerichtet sind, relevante Muster sichtbar zu machen und so dazu beizutragen, den Gegenstand und die Disziplin zu konstituieren.

In Kap. 4 erörtert der Autor zu Recht die oft unbeachtet bleibende Diagrammhaftigkeit digitaler Kodierungs- und Verarbeitungsprozesse selbst in grundlegenden Operationen wie Auflisten, Sortieren und Auszählen; Daten, Algorithmen und Diagramme sind operationell verschränkt, wodurch die Diagrammatologie an Relevanz gewinnt, da sie Programmiersprachen, User Interfaces, Algorithmen, Datenbanken, Software usw. als kulturgebunden analysiert. In seiner kritischen Betrachtung misst der Autor den Algorithmen, Programmiersprachen und insgesamt „Coding Cultures“ besondere Bedeutung bei. Andere kritisieren hier vor allem Datenbanken und fordern eine kritische Datenbankpraxis (Burkhardt 2015). Der Kritik des Autors, dass wissenschaftliche Praktiken auch mit sozialem Druck verbunden würden, ist ebenfalls zuzustimmen. In Teilen der Linguistik wird beispielweise die Verwendung von R oder LaTeX zur Norm erhoben, während die Nutzung von „Office“-Anwendungen belächelt wird.

Kap. 5 schließlich schafft mit den fünf „diagrammatischen Grundfiguren“ Liste, Karte, Partitur, Vektor und Graph (sowie ihren Untertypen) ein speziell auf die Linguistik ausgelegtes Klassifikationsschema, geordnet nach den Arten der Transformationen sprachlicher Daten. Die zuvor behandelte „Wechselwirkung mit kulturellen, gesellschaftlichen, wissenssoziologischen und technologischen Entwicklungen“ wird dabei stets mitgeführt.

Der zweite Hauptteil „Praktiken“ wird über drei Fallstudien geführt, die die Funktion von Diagrammen im Forschungsprozess verdeutlichen. Sie sind als Selbstbeobachtung des Autors angelegt, wie er als Teil kleiner Forschungsteams konkrete linguistische Fragestellungen bearbeitet: Kap. 6 zu Kollokationen von Toponymen mit typischen Begriffen anhand von Listen, Vektoren und Karten (z. B. Griechenland und Finanzkrise; gedacht als linguistischer Zugriff auf eine „diskursiv geprägte Weltsicht“); Kap. 7 zu narrativen Mustern mithilfe von Listen, Vektoren und (Baum-)Graphen; Kap. 8 zu Visualisierungen von Interaktionen jenseits von Partituren mit Listen, Graphen oder Karten. Kap. 6 zu ‚Geokollokationen‘ ist dabei das beste Beispiel für die Grundidee des Buchs. Es beschreibt ausführlich die Entwicklung einer Projektidee in verschiedenen Stadien über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren. Es wird gezeigt, wie sich der Gegenstand durch die Auseinandersetzung mit mehreren Diagrammentwürfen wiederholt neu formt und dabei der linguistische Kern der Forschungsfrage geschärft wird. Hierfür spielen inhaltliche Abwägungen zu den sprachlichen Daten und zu Datenstrukturen ebenso eine Rolle wie technische Überlegungen zu „Coding Cultures“ (R vs. Java), Datenbankstrukturen (SQL vs. noSQL) und Software. Die Art der Darstellung räumt viel Platz ein, dem Autor beim Denken und Experimentieren zuzuschauen (knapp 30 Seiten), während die Auslegung der theoretischen Kategorien der Grundlagenkapitel eher kurz erfolgt (die jeweiligen Kapitel „diagrammatische Verortung“). Hier hätte man sich mehr Explizitheit gewünscht. Die Forschungsfragen der Fallstudien der Kap. 6 und 7 sind sehr speziell, das Jahresringe-Diagramm für Interaktionen aus Kap. 8 hingegen wird m. E. eine weitere Verbreitung finden. Dieses Darstellungsprinzip löst die Serialität eines Gesprächs auf und visualisiert stattdessen Anzahl und Umfänge der Turns. Es ist ein gutes Beispiel für eine Umkonfigurierung des Gegenstands durch einen neu entwickelten Diagrammtyp.

Kap. 9 schließlich fasst die in den Grundlagenkapiteln erarbeiteten und in den Fallstudien im Konkreten aufgezeigten Aspekte diagrammatischen Operierens in der Linguistik in einem integrativen Modell zusammen. Jedes Diagramm kann daraufhin befragt werden, welcher diagrammatischen Grundfigur es entspricht, welche Transformationen für seine Entstehung angewendet wurden, welche Funktion es erfüllt (Daten oder Modelle zu repräsentieren oder anzuwenden), ob es der Präsentation oder Exploration dient, welche Code Cultures erkennbar werden und ob es die Prinzipien seines Typus kreativ oder kanonisch anwendet. Diese konzise Darstellung hätte einen guten Abschluss von Kap. 5 abgegeben, als Vorbereitung für die Fallstudien. In einer Visualisierung auf S. 300 sind diese nun direkt mit ihren Anteilen an den Analysekategorien verortet, etwa dominieren bei den „Jahresringen“ Desequenzialisierung, die Grundfigur der Karte und die Funktion, Daten zusammenzufassen. Das integrative Modell soll helfen, solche Konstellationen als Selektionen zu begreifen: „Es gibt immer eine Wahl, die Visualisierung bezüglich der genannten Aspekte auch anders zu erstellen“ (S. 302). Im Rest des Kapitels formuliert der Autor die Aufforderung an die Forschenden, entlang dieser Wahlmöglichkeiten die Form der Diagramme und deren Einfluss auf den Forschungsprozess zu reflektieren, und stellt mögliche weiterführende Forschungsfragen vor.

Es besteht kein Zweifel, dass Noah Bubenhofers Monografie einen wichtigen Beitrag leistet, die Reflexion über Strukturen und Funktionen von Diagrammen in der Linguistik zu befördern. Die „diagrammatischen Grundfiguren“ (Kap. 5) sind dafür von unmittelbarem Nutzen. Zum einen, weil sie im Gegensatz zu bestehenden Diagramm-Klassifikationen auf die Gebrauchspraxis der Linguistik ausgerichtet sind, zum anderen, weil sie nach den Transformationen, denen speziell sprachliche Daten unterworfen werden, differenziert sind: sprachliche Daten zu einem neuen Gegenstand zusammenzuordnen (Rekontextualisierung), die lineare Abfolge von Sprache aufzubrechen (Desequenzialisierung), in dieser neuen Ordnung neue Bezüge herzustellen (Dimensionsanreicherung) und Diagramme als eigene, unmittelbar wirkende Gegenstände aufzufassen (Rematerialisierung). Die „Grundfiguren“ bleiben dabei anschlussfähig an die bildwissenschaftliche Literatur, aber auch disziplineigene Sonderformen werden durch eine Diskussion der Merkmale nachvollziehbar verortet, wie etwa Word-Clouds als Karten (S. 151) oder Mehrebenen-Annotationsschemata als Partituren (S. 162). Relevant aus linguistischer Sicht ist es auch, Listen und Tabellen als diagrammatische Formen zu behandeln, selbst wenn sie ohne grafische Mittel im engeren Sinn gestaltet sind. Nicht nur sind sie etwa für eine Morphologie nach dem Word-and-paradigm-Prinzip konstitutiv, eine Kulturtechnik zu sein erklärt auch das Irritationspotenzial tabellarischer Umordnung, wie sie z. B. Eisenberg (2006: 153ff.) für das Deutsche anwendet. Die „Grundfiguren“ werden durch historische Narrative mit zum Teil sehr ausführlicher Besprechung von Einzelfällen behandelt. Definitorisches müssen sich die Lesenden aus diesem Durchgang selbst zusammensuchen. Diese Kritik greift in unterschiedlichem Maß: Das Unterkapitel zu Graphen beginnt mit einer Definition und wäre auch in seinem Verlauf ein gutes Muster für die übrigen Unterkapitel. Das Kartenkapitel steigt hingegen sofort mit historischen Beispielen ein, das nur drei Seiten lange Vektoren-Kapitel kann insgesamt kaum darstellen, warum man diese Transformation „nicht genug wichtig einschätzen“ (S. 169) soll. Man hätte sich mehr lehrbuchhafte Explizitheit gewünscht und auch, dass der Autor bereitwilliger auf Beispiele außerhalb der eigenen Forschungsinteressen zurückgreift, soziolinguistische Netzwerkanalysen wie in Eckert (2000: 173) wären hier ein Beispiel. Ungleichgewichtige Textstrukturen betreffen auch Kap. 5.6 zu den Transformationstypen: Rekontextualisierung wird über zwei Seiten für Listen dargestellt, alle übrigen Grundfiguren werden in drei Zeilen abgehandelt (S. 196). Rematerialisierung kommt ganz ohne Bezug zu den Grundfiguren aus. Der besondere Blick auf die Transformationen löst im Positiven allerdings auch das Versprechen ein, die transformatorischen Effekte der Datenverarbeitung (z. B. von Annotationssoftware, XML-Kodierung und Geoinformationssystemen) oder den Beitrag von Diagrammtypen bei der Ablösung von Paradigmen einzubeziehen (z. B. Junggrammatiker vs. Dialektologie als Gegensatz von Bäumen und Karten, S. 150). Im Ganzen ist die Klassifikation also erkenntnis- und diskussionsfördernd.

Im Zusammenhang der „Grundfiguren“ bietet sich eine kurze Diskussion von Kap. 2.4 an, das eine eigene empirische Studie zur Verwendung von Diagrammen in der „Reihe Germanistische Linguistik (RGL)“ (Niemeyer, später De Gruyter) enthält, die exemplarisch Form, Funktion und Wandel von Diagrammen in der Linguistik aufzeigen soll. Trotz erheblichen Kodierungsaufwands ist diese empirische Studie konzeptionell schwierig und in der Auswertung unfertig. Die Kritik betrifft alle Ebenen (Sampling, Kodierung, Auswertung, diagrammatische und textuelle Darstellung der Ergebnisse), braucht hier aber auch aus Platzgründen nicht weiter ausgeführt zu werden, da die Erkenntnisse im weiteren Verlauf der Arbeit weder strukturell noch argumentativ verwendet werden. Vor allem werden die zentralen „diagrammatischen Grundfiguren“ in Kap. 5 theoriegeleitet ohne Rückgriff auf diese Studie entworfen. Das Kapitel ist daher folgenlos auslassbar.

Das Ziel der Arbeit, die kritische Reflexion der Rolle von Diagrammen im Forschungsprozess durch Kategorienbildung zu befördern, ist vollumfänglich zu unterstützen. Das von Bubenhofer geforderte kontinuierliche Abwägen von Wahlmöglichkeiten entlang der aufgezeigten Kategorien legt er jedoch als forschungsprogrammatische Verschiebung auf die Alternativen an (S. 308f.). Die Grundüberlegung ist der Diagrammatologie eingeschrieben: Kennt man die Bild- und Funktionskategorien, kann man ihre Werte anders setzen, wendet dadurch andere Transformationen an und gelangt zu veränderten Diagrammtypen, die helfen, den Gegenstand anders zu sehen. Auch das vom Autor als „Hacking-Paradigma“ befürwortete (S. 123, 301, 309, 312, 316) Community- und Open-Source-basierte Experimentieren kann als zukunftsweisende Forschungspraxis angesehen werden. Diese Elemente einer Forschungspraxis werden aber zur „Rebellion“ überhöht (S. 4 u. 299). Gibt es die von Bubenhofer kritisierte Tendenz, Diagrammformen und ihre Interpretation zu kanonisieren sowie das Sinnbildhafte zunehmend durch Wesensaussagen zu ersetzen? Ja, natürlich. Die Beschreibungen syntaktischer Prozesse in den Bäumen der Generativen Linguistik, mit der Dynamik sich wie von selbst auf- und abwärtsbewegender lexikalischer Elemente, die in situ verharren, Features checken gehen oder Inseln überspringen, lassen oft genug den völligen Distanzverlust zum Sinnbild erkennen. Der Autor übersieht in der Radikalität seiner Forderung m. E. aber zwei Dinge. Erstens unterscheidet er nicht zwischen zwei Forschungsmodi, die man mit Kuhn (1976) eine „Normalwissenschaft“, die Detailtiefe durch die Anwendung kanonisierter Modelle schafft, und „wissenschaftliche Revolutionen“ nennen kann. Innovation wird aber nur als Teil dieser Unterscheidung überhaupt bedeutungstragend. Zweitens sind die Alternativen in der Festlegung auf eine Wahl immer mitgedacht. In jedem sinnverarbeitenden System liegt die Bedeutung einer Wahl in der Nicht-Wahl ihrer Alternativen (Luhmann 1987: 111f.). Es kommt also darauf an, die Alternativen strukturell zu verstehen, nicht sie in Heimwerkermanier durchzuprobieren. Der Gewinn der Diagrammatologie liegt m. E. genau darin, eine kritische Bildpraxis zu etablieren, die den Forschenden dazu anhält, Transformationen in den Diagrammtypen zu erkennen, und der scheinbaren Unmittelbarkeit der Bilder ein Verständnis der sinninszenierenden Verfahren entgegensetzt – und zwar insbesondere da, wo sie nicht nur bloße Darstellung, sondern Teil der Analyse sind und wo Datenbankstrukturen und Algorithmen diagrammatische Transformationen verdecken. Dazu anzuleiten, leistet die Monografie auch ohne die Verklärung einer Hacking Culture. Das Jakobinische am Beschwören der Rebellion zeigt sich dann auch sehr schnell, z. B. im Konzept der „Feedback Table“ (S. 313f.). Die oben genannten Jahresringe-Diagramme werden auf die Oberfläche eines Tisches projiziert und melden in Echtzeit den um den Tisch sitzenden Personen die Turn-Längen und -Häufigkeiten aller Gesprächsbeteiligten zurück. Das vom Autor imaginierte Potenzial, die Teilnehmenden der Interaktion so zu einer „Metareflexion“ anzuregen, ist, aus der Perspektive sozialer Kontrolle gedacht, äußerst beunruhigend.

Eher ermüdend schließlich sind die wiederholten Seitenhiebe auf den Forschungsbereich der Visual Analytics (S. 40–45, 98f., 132). Sie schmälern das Ansehen einer ansonsten sachlichen und detailreichen Arbeit.

Insgesamt macht diese Monografie der Linguistik die Grundlagen und die disziplinbezogene Anwendung diagrammatischer Forschung auf verständliche Art und Weise zugänglich und leitet zur Reflexion des Diagrammgebrauchs an. In der Kombination theoretischer Grundlagen, eines Klassifikationssystems und der ausführlichen Fallstudien ist das Buch aber auch für den akademischen Unterricht geeignet. In dem Maß, in dem die häufig unter dem Schlagwort „Infografik“ zusammengefassten Tendenzen alltägliche Darstellungspraxis werden, kann gerade die Sprachwissenschaft als Teil der Lehrkräftebildung ein bildkritisches Wissen zu Diagrammen, von Listen bis zu Bäumen und Netzen, bis in die Schulen tragen.

Literatur

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Online erschienen: 2022-05-14

© 2022 Lars Erik Zeige, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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