Search Results

You are looking at 1 - 6 of 6 items

  • Author: Andreas Kladroba x
Clear All Modify Search

Abstract

For the first time, the new German Data Protection Act, which was implemented on 23 May 2001, contains a recommendation for the realisation of data protection audits in private companies. However, a detailed structure of the data protection audits by the legislator has been lacking up to now. The majority of authors in the literature on law demand an adjustment to the already existing environmental protection audit. This working paper, therefore, introduces the idea of the environmental protection audit. Then a possible method for an adjustment of the data protection audit is shown and finally some of its alternatives are discussed. Datenschutzaudit in Unternehmen

FREE ACCESS

Zusammenfassung

Seit mehreren Jahren bereits erfreut sich die Erstellung von Rankings immer größerer Beliebtheit. Aber trotz dieser Beliebtheit zeigen viele Rankings erschreckende Schwächen bezüglich der Verwendung statistischer Methoden. Ein besonderes Problem (vor allem wegen seiner zentralen Bedeutung) stellt dabei offensichtlich die Aggregation von Einzelrankings zu einem Gesamtranking dar.

Diese Aufgabenstellung ist eng verwandt mit den aus der Entscheidungstheorie bekannten „Gruppenentscheidungen“. Die vorliegende Arbeit stellt einige dort bekannte Aggregationsverfahren vor und versucht anhand eines einfachen Rankingbeispiels, nämlich der Formel 1 Weltmeisterschaft 1998, zu zeigen, welche Konsequenzen die Verwendung unterschiedlicher Verfahren auf das Gesamtergebnis hat.

Zusammenfassung

Es ist eine sehr beliebte Methode, eine „komplexe“ mehrdimensionale Eigenschaft dadurch messbar zu machen, dass man „Punkte“ für mehrere als „relevant“ erachtete „Indikatoren“ bildet und diese dann summiert (womit ex definitione eine eindimensionale Variable entsteht). Man spricht hier von Indexmethode (oder besser Punktsummenmethode, PSM). Ungeachtet der weiteren Verbreitung der PSM fällt auf, dass es kaum Versuche gibt, sich mit ihren inhaltlichen und formalen Grundlagen auseinanderzusetzen. Es gibt nicht nur keine wirkliche Begründung für die Summenbildung, es ist sogar schon unklar, ob die Indikatoren korreliert oder unkorreliert sein sollten. Der Beitrag stellt Zusammenhänge mit multivariaten Verfahren (Faktorenanalyse, Clusteranalyse) dar und problematisiert die Rolle der Gewichtung.