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Zusammenfassung

Ausgehend von der These, dass wir am Übergang zu einem durch Beschleunigung, Verdichtung und Fragmentierung gekennzeichneten Zeitregime stehen, geht der Autor zunächst empirisch Arbeitszeitarrangements aus Sicht der Eltern nach, die ganz überwiegend wünschen, weniger zu arbeiten. Aus Sicht der Kinder fällt auf, dass sie sich nicht unbedingt mehr Zeit mit den Eltern wünschen, sondern, dass diese einfach da sind und man bei Bedarf mit ihnen Kontakt haben kann. Die gesellschaftliche Erwartung an Menschen, sowohl mehr Zeit in die Arbeit, als auch mehr in die Familie und zugleich in bürgerschaftliches Engagement zu investieren, entlarvt der Autor als Widersprüchlichkeit der gegenwärtigen Zeitpolitik.

Abstract

Decisions under uncertainty pose particular challenge to rationality. In economic decision theory, rationality is mostly linked to transitivity of preferences, i. e. requires consistency of decisions when confronted with different decision tasks. The violation of such basic assumption by many decision makers at the individual level led to several new behavioural economic approaches, including how to react to new information. When individual preferences are aggregated to collective choice levels, even more fundamental problems arise. Despite these problems, decisions need to be taken. This chapter considers the question what lessons can be learnt from behavioural economic approaches on individual decisions under uncertainty for decisions at the collective, i. e. the societal level.

OPEN ACCESS

Abstract

Gegenwartsgesellschaften funktionieren über enorm dynamische Zeitlogiken und eröffnen vielfältige Handlungsräume. Das transdisziplinäre Glossar bietet Einblicke in die vielseitigen Erkenntnisse und Perspektiven zum Thema Zeit im Lebensverlauf. Die einzelnen Stichworte beschreiben Aspekte individueller Zeitlichkeit und sozialer Zeitstrukturen in ihrer Diversität, mitunter auch Unberechenbarkeit, die den Lebensrhythmus und schließlich das Lebensgefühl mitbestimmen. Damit rücken nicht zuletzt Fragen zur Konstruktion sinnvoller Zeitgestaltung und soziokultureller Zwänge zwischen Planbarkeit und Kontingenz in den Blick: als Auseinandersetzung mit Zeitordnungen und einem sozial verfassten Zeiterleben, das auf diese Zeitordnungen bezogen und durch diese strukturiert ist.

Abstract

We study how local environmental pollution affects spatial patterns of economic activities when workers can migrate. Based on a New Economic Geography model, we analytically characterize the stability conditions for three different types of equilibria: symmetric spreading, partial and full agglomeration. We show that the extent of agglomeration crucially depends on the damages caused by local pollution. We thereby provide a unified framework for discussing different relationships between the extent of agglomeration and trade freeness that have been found in the literature.