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  • Author: Helmut Hörmann x
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N-disubstituierte Derivate von 2.4-Dinitroanilin zeigen in neutraler oder schwach alkalischer Lösung nur ein Absorptionsmaximum bei 360-380 mμ, während N-monosubstituierte Verbindungen daneben noch ein Maximum bei 250 mμ aufweisen. Diese Tatsache kann zur Erkennung von DNP-Iminosäuren in Peptiden ausgenutzt werden. Die beschriebenen Effekte werden durch die Möglichkeit zur Ausbildung von Wasserstoffbindungen in den monosubstituierten Derivaten erklärt.