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  • Author: Lutz Kiesow x
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Da Glucose und 2-Desoxy-D-glucose in Ascites-Krebszellen gleich große Erniedrigungen der Orthophosphat-Konzentration verursachen, hemmen sie die Atmung dieser Zellen.gleich stark. Sie führen beide zu gleich großem Crabtree- Effekt.

Die experimentelle Erniedrigung der Orthophosphorsäure-Konzentration intakter, lebender Kultur-Hefezellen hemmt die Atmung stärker als die Gärung.

Es wird über einen Versuch zum Mechanismus der Hexokinase-Regulation bei der Pasteurschen Reaktion berichtet.

Beim Übergang von einfacher Salzlösung, wie Phosphatglucose, zu Würze als Milieu zeigen Kulturhefezellen eine beträchtliche Steigerung der anaeroben Gärung und demzufolge auch der aeroben Gärung. Gleichzeitig wird bei diesem Übergang die Hexokinase-Aktivität der Zellen erhöht.

Bei Kulturhefe-Zellen, die in Würze wachsen, ist die aerobe Gärung zunächst eine Folge der gesteigerten anaeroben Gärung und wird im Verlauf des Wachstums durch die immer unwirksamere Pasteursche Reaktion noch weiter gesteigert.

Die Erhöhung der anaeroben Gärung ist durch Waschen zu beseitigen. Die allmählich einsetzende Schädigung der Pasteurschen Reaktion ist durch Waschen nicht zu beseitigen.

Zwischen der Hexokinase-Aktivität und der hohen anaeroben Gärung besteht eine Beziehung.

Lebende Hefezellen nehmen 2.4-Dinitrophenol reversibel auf, und das absorbierte 2.4-Dinitrophenol bestimmt die Veränderungen des Zellstoffwechsels.

Die Aufnahme erfolgt nicht mehr, wenn man die Zellen durch Einfrieren abtötet.

Vitamin K3 hemmt Wachstum und Gärung von Kulturhefen gleich stark.

Die 2-Desoxyglucose wird aerob und anaerob von Hefezellen unterschiedlich schnell aufgenommen.

Die Aufnahmegeschwindigkeit ist ein Maß für die Geschwindigkeit der Hexokinase-Reaktion intakter Zellen.

In reiner Phosphatlösung findet die Aufnahme des Desoxyzuckers nur aerob statt.

Desoxyglucose hemmt wie Glucose die Veratmung von Äthylalkohol durch Hefezellen.

Man kann an der intakten, lebenden Zelle mit Hilfe von 2-Desoxyglucose messen, wie schnell die Hexokinase-Reaktion bei einer bestimmten Zellatmung abläuft.

Bei der Gärungshemmung durch Vitamin K3 kann Ferricyanid den Sauerstoff ersetzen. Das Ferricyanid wird dabei reduziert, weil es mit dem Hydrochinon, das in der Zelle entstanden ist, reagiert.

2.4-Dinitrophenol und Blausäure hemmen die Chinon-Reduktion. Die Gärungshemmung durch Chinon geht mit einer Hemmung der Hexokinase-Aktivität der intakten Zelle einher.