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  • Author: N. Getoff x
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Zusammenfassung

Der strahlenchemische Carboxylierungsprozeß von organischen Stoffen in wässeriger kohlensaurer Lösung wurde in Abhängigkeit vom ρH-Wert, von der Strahlendosis und der Strahlenintensität eingehend studiert. Als Modellsubstanz diente in der vorliegenden Arbeit eine Lösung von 0,1 m Ameisensäure, die bis zu 1 Atm. mit Kohlendioxid gesättigt wurde. Dabei konnte Oxalsäure als Carboxylierungsprodukt erhalten werden. Im sauren Medium (pH = 2,8) betrug der G-Wert der Oxalsäurebildung G(COOH)2 = 1,8 bei einer Dosis von 2 · 1018 eV/ml, während er im alkalischen Gebiet (pH = 10,8) bei gleicher Dosis bis zu 9,1 anstieg.

Die erhaltenen Ergebnisse deuten darauf hin, daß die Carboxylierung der Ameisensäure zumindest teilweise nach einer Kettenreaktion abläuft.

Abstract

In a redox system consisting of 5 × 10-5 mol dm-3 Ru(bpy)32+ complex, 4 × 10-3 mol dm-3 methylviologen and 5 × 10-3 mol dm-3 EDTA in aqueous solutions (pH = 3 to 8.5) without catalyst, hydrogen is formed under illumination with light λ > 360 nm. The highest yield was established in the pH-range between 4 and 5. The degradation of the components by prolonged use was studied spectroscopically. For comparison hydrogen evolution was also studied replacing EDTA by TEA or SCN-, respectively, in the above mentioned system.

Zusammenfassung

Es wird über die Carboxylierung von Formiat bei Bestrahlung mit α-Strahlen (Radon) berichtet. Die Ausbeute des gebildeten Oxalates ist verhältnismäßig hoch und beträgt G (Oxalat) = 22,1 bei p H 9.

In Gegenwart von n-Butanol bzw. Glyzerin als Konkurrenzpartner bei der Carboxylierung nimmt die Ausbeute des Oxalates stark ab. Für Radon samt Folgeprodukten wurde unter Berücksichtigung einer Reihe von Faktoren G (Fe3+) = 10,5 errechnet.