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  • Author: Olaf Hübler x
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Probleme, Methoden und Anwendungen

Abstract

Whether works councils support or hinder the development of firms is an open question. The results from empirical studies are mixed. Establishments with works councils have a higher degree of flexibility and higher productivity, but also higher wages and a lower degree of profitability. The impact on innovation and investment, as well as on employment, is ambiguous. Works councils support on-the-job training and most internal reorganisation measures.

Aufgaben, Wiederholungsfragen, Ergänzungen und Lösungen

Abstract

We analyse the correlations between individual and firm fixed effects, and wage and job-duration functions. Our results for large firms suggest that low-wage firms tend to be stable firms, suggesting that lower wages can buy job stability. Furthermore, high-wage workers sort into the stable low-wage firms. Our interpretation is that high-wage workers have a higher wage to insure against job loss and can afford more easily to forgo wages in favour of job stability. This may provide an explanation of the puzzle identified in previous literature that high-wage workers are matched to low-wage firms.

Zusammenfassung

Untersucht werden die Beschäftigungseffekte von in Ostdeutschland angewandten Maßnahmen. Gebrauch gemacht wird von ökonometrischen Methoden, die Korrelationen berücksichtigen zwischen Bestimmungsgründen für die Teilnahme an Beschäftigungsmaßnahmen und Determinanten, die die Beschäftigungswahrscheinlichkeit beeinflussen, d.h. lineare Kontrollfunktionen, Instrumentalvariablenschätzer, Random-effects-Schätzer, Pre-Programm-Tests, und Matched-sampling-Methoden sowie eine Kombination finden Berücksichtigung. Die Ergebnisse, die auf Daten des Arbeitsmarkt-Monitors basieren, zeigen, daß die traditionellen Instrumente nach AFG wenig erfolgreich waren. Positive Beschäftigungseffekte lassen sich von Weiterbildungsmaßnahmen, die von Betrieben veranlaßt wurden, identifizieren. Fortbildung und Umschulung, die von den Arbeitsämtern finanziert wird, führt zu keinen einheitlichen Resultaten. Es zeigen sich zunächst negative und später positive Beschäftigungseffekte. Bei Trennung zwischen Frauen und Männern läßt sich dieses Muster nur für letztere feststellen. Auch bei betriebsinterner Fortbildung treten geschlechtspezifische Unterschiede auf. Innerhalb von drei Jahren nach der Maßnahme nehmen bei Männern die positiven Effekte tendenziell zu. Bei Frauen ist der Einfluß am Ende des Zeitraums statistisch nicht mehr gesichert.