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-Gedicht versucht Gomringer, das Leid und die fundamen- tale Orientierungslosigkeit der in einen Viehwaggon eingepferchten Deportierten nachzubilden.28 Sie setzt dazu zunächst jene Mittel ein, die schon im gedruckten als rein historisch abgetan werden. Mit ihrer Sprachkunst wolle sie dazu beitragen. ‚Ich arbeite mit Effekt, um einen Affekt auszulösen.‘“ (o.N: „Ehrung für Nora Gomringer. Bamberger Dichterin erhält den diesjährigen Ringelnatz-Preis“, in: Süddeutsche Zei- tung vom 18.4.2012) 27 Vgl. http://lyrikzeitung.com/2012/04/18/65-gomringer-gewinnt/ vom 19.6.2015. 28 Es

: Sprachkunst IV (1973), S. 6 5 - 8 0 . Martin Swa- les: Nürnberger's Novel: A Study of Arthur Schnitzler's ,Der Weg ins Freie'. In: MLR 70 (1975). S. 5 6 7 - 5 7 5 . Nicht überzeugt von der harmonischen Verbindung bleibt Detlev Arens: Untersuchungen zu Arthur Schnitzlers Roman ,Der Weg ins Freie'. Bern 1981. 3 Vgl. Nikolaus Vielmetti u.a.: Das österreichische Judentum. Voraussetzungen und Geschichte. Wien 1974. Marsha L. Rozenblit: The Jews of Vienna 1867-1914 . Assimilation and Identity. Albany, N.Y. 1981. Zwischen Identifikation und Distanz 163 1867 zahlreich in die

aus Fontanes reifer Zeit: „Mathilde Möhring", „Frau Jenny Treibel", „Effi Briest" und „Die Poggenpuhls". [o.O.: 1950.] 109 gez. Bl. [Maschinenschr.] Zugl.: Bonn, Univ., Diss. vom 2. Februar 1950. Datenbank: 32/1.1950.1 - Signatur: Titel nicht vorhanden. Nachgewie- sen in: 101, Sign.: Di 1950 B 8426 8943 Hans Altmann: Die Dichtung Fontanes, ein Spiel vom Leben. [o.O.: 1950.] Zugl.: Bonn, Univ., Diss., 1950. Datenbank: 32/1.1950.2 - Signatur: Titel nicht vorhanden. 8944 Hans [Friedrich] Lange: Die gesellschaftlichen Beziehungen in den Romanen Theodor Fontanes. [o

II. Kunstreflexionen und künstlerische Tradition Till the world is an unpeopled void, there will be an image in the mirror. (Henry James) Mit Hilfe der Alter-ego-Figuren Rawcliffe in den Enderby-Romanen und Arnold Baffin in The Black Prince sowie der Lehrer-Schüler-Verhältnisse Enderby/Utterage, Pearson/Julian Baffin und Daniel Martin/Jenny McNeil etablieren Anthony Burgess, Iris Murdoch und John Fowles in ihren Ro- manen eine Gesellschaft fiktiver Künstlerfiguren. Anders als in Anthony Burgess' Roman Earthly Powersin dem der fiktive Ich-Erzähler und

Artur Landsberger unter Mitwirkung von S. Blumenthal und J. E. Poritzky (Hg.): Das Volk des Ghetto. 2. Aufl. München 1916 A 46, 2 Artur Landsberger: Wie Hilde Simon mit Gott und dem Teufel kämpfte. Der Roman einer Berlinerin. 21. Aufl. München o.J. A 47 [Fanny Lewald:] Jenny. Von der Verfasserin der »Clementine«. Leip- zig 1843 A 47, 1 Ulrike Helmer: Einleitung. In: Fanny Lewald: Jenny. Hg. von Ul- rike Helmer. Frankfurt am Main 1988, S. 7-26 A 48 J. Loewenberg: Die schwarze Riwke. In: Julius Moses (Hg.): Prin- zessin Sabbath. Erzählungen. 5. Aufl. Berlin und

, hg. A. Gutenberg, R. J. Poole, S. – ) ; A. Stricker, enae – Sie nicht als sie. Die «Selbst-Aufgabe» der ~ (in: Sprachkunst , . Halbbd., S. –) ; T. Raabke, J. Wieler, Unsichtbare Familien. Gespenster. Der Dramaturg u. sein Regisseur über Jossi Wielers Inszenierun- gen von ‹Wolken. Heim.›, enae u. ‹Macht nichts› (in: Stets das Ihre. ~. Theater der Zeit. Arbeitsb. , S. –) ; M.-R. Kecht, enae, [...] (in: ~-Hdb., hg. P. Janke, S. –, hier S. –) . Erlkönigin: A. Blödorn, Paradoxie u. Perfor- manz in ~s postdramat

Sprachschöpfungen, zwi- schen unbewusst automatisiertem Sprechen und bewusster Sprachkunst durchzieht auch den 1970 von Guiraud/Kuentz herausgegeben Lektüreband, eine Art Summe der Stilistik bis 1970. Bemerkenswert ist einmal eine fast anderthalb Jahrzehnte andauernde editori- sche Lücke, zum andern, dass nach 1985 fast nur noch Publikationen zur literarischen Stilistik erschienen sind. 9.1. Die Stilistik bis 1970: Zwischen Sprache und literarischem Text Im französischsprachigen Raum ist die Sprachstilistik knapp vierzig Jahre nach Wacker- nagels Abhandlung (1873) mit dem Traité

für Volkskunde e.V., 111–133. – (1983): Soziale Bewertung des Dialektsprechers: Vor- und Nachteile in Schule, Beruf und Gesell- schaft. – In: Werner Besch (Hgg.): Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Berlin, New York: de Gruyter, 1499–1509. – (1989): Bundesrepublik Deutschland. – In: Ulrich Ammon, Jenny Cheshire (Hgg.): Dialekt und Schule in den europäischen Ländern. Tübingen: Niemeyer, 10–20 (Sociolinguistica 3). – (1995): Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen

Literature. Hg. Jonas Grethlein und Antonios Rengakos. Berlin und New York: Walter de Gruyter, 2009. 117–136. Bauer, Jenny, Claudia Gremler und Niels Penke (Hg.). Heimat - Räume. Komparatistische Perspektiven auf Herkunftsnarrative. Berlin: Christian A. Bachmann, 2014. von Contzen, Eva. „Why We Need a Medieval Narratology: A Manifesto“. Diegesis 3.2 (2014): Historische Narratologie. urn:nbn:de:hbz:468-20141118-104940-9 (15.12.2014). Dennerlein, Katrin. Narratologie des Raumes. Berlin und New York: Walter de Gruyter, 2009. Dennerlein, Katrin. „Raum“. Handbuch

: Sämtliche Schriften. 5 Bde. Hrsg. von Inge u. Peter Rippmann. Darmstadt/Düsseldorf 1964–1968. Börne, [Ludwig]: [Rez.:] Goethe’s Briefwechsel mit einem Kinde. In: Literatur-Blatt. Nr. 127 u. 128. 14. u. 16. 12.1835, S. 505–511. Jugendarbeiten Ludwig Börne’s über jüdische Dinge. Aus dessen Nachlaß hrsg. von Gottlieb Schnapper-Arndt. In: Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland 4 (1890), S. 201–274. Braun, Lily: Im Schatten der Titanen: Erinnerungen an Baronin Jenny von Gustedt. o.O. 1912. Brod, Max: Streitbares Lebens. Autobiographie 1884–1968. Frankfurt a