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gibt es eben kein Publikum“ (ebd., 53). Fallada orientiert sich mit seiner Novelle an verschiedenen avantgardistischen Ver- fahren, vor allem der absoluten Prosa, die anstelle von Kohärenz und kausaler Hand- lungsführung auf eine assoziative Textgestaltung setzt. Neben expressionistischer 252 2. Frühwerk Sprachkunst und dadaistischer Montagetechnik begründen écriture automatique und Traumstudien des Surrealismus, aber auch naturalistische Verfahren des Sekundenstils den Stilmix, dessen Fallada zur angemessenen Darstellung eines psychopathologischen Ich

Germanistik; 401), S. 455–463. Ehlers, Swantje: Die Sinnbildlichkeit des Künstlichen. Eine Deutungsmöglichkeit des Romans Die Blendung von Elias Canetti. TU Berlin, Univ.-Diss. 1981 [Masch.]. – Stilmanier und Imaginationsbildung am Beispiel von Elias Canettis Roman Die Blendung. In: Sprachkunst 16 (1985), H. 1, S. 18–24. Eigler, Friederike: Das autobiographische Werk von Elias Canetti: Verwandlung, Identität, Machtausübung. Tübingen: Stauffenberg 1988 (Stauffenberg-Colloquium; 7) [zugl. Washington, Univ.-Diss. 1987]. Engelmann, Susanna: Babel, Bibel, Bibliothek

-31. Assheuer, Thomas: Das nackte Leben, in: DIE ZEIT, 01.07.2004. Atta, Mohammed: „Im Namen Gottes, des Allmächtigen“. Das Testament des Ter- rorpiloten Mohammed Atta, in: Der Spiegel, 40 (2001), http://www.spie gel.de/spiegel/print/d-20240157.html, letzter Zugriff 19.05.2017. Bahr, Hans-Dieter: Über den Umgang mit Maschinen, Tübingen 1983. Balsamo, Anne: Reading Cyborgs Writing Feminism, in: Wolmark, Jenny (Hg.): Cybersexualities. A Reader on Feminist Theory, Cyborgs and Cyberspace, Edinburgh 2000, S. 145-156 Balz, Hanno/Maier, Tanja: Konventionen der Sichtbarkeit

.): Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag. Breslau 1933 (= Germanistische Ab- handlungen 67). S. 463-478. 93 Vgl. Kapitel 4.2. Auch im DAWB wird darauf hingewiesen, dass bis 1945 der ‚Siebs‘ „die einzige als verbindlich angesehene Kodifizierung der Aussprache [blieb]“ (DAWB. S. 11). 94 Geißler war ab 1918 zunächst Lektor, ab 1932 außerordentlicher Professor für deut- sche Sprachkunst an der Universität Erlangen. 95 Geißler, Ewald: Was wir gegen die „Deutsche Bühnenaussprache-Hochsprache“ auf dem Herzen haben. In: Der Rundfunk (1938) Heft 10/11. S. 320

. in 3 A. Chr. H. Schmid, Die Wayse, bgl. Tr.inSA. T. Ph. v. Gebier, (Clementine od. das Testament, Dr. in 5 A. [Anonymus], Mis Jenny, trag. Nachspiel J. I. Zimmermann, Dithmar, Tr. in 5 A. B. Pfeufer, Carl und Leonore, Tr.in3H. G. E. Lessing, Emilia Galotti, Tr. inSA. E. Th. J. Bruckner, Emilie Blont- ville,bgl.Tr.in5H. T. Ph. v. Gebier, Die Osmonde, Tr.inSA. [Anonymus], Fanny, trag. Nach- spiel Chr. F. Weiße, Die Flucht, bgl. Tr.inSA. H. C. H. v. Trautzschen, Frh. von Bardcnfels, bgl. Tr. inSA. J. Chr. Brandes, Olivie, Tr. in 5 A. J. J. Bodmer, Fußfall vor den

. Poetologie d. Liebeslyrik ~s (Diss. Freiburg) 1989; J. BOSSINADE, (Erklär mir, Liebe> v. Reflexionen über e. erweiterte Poetik (in: Sprachkunst 20) 1989; Η. KAULEN, ZW. Engage- ment u. Kunstautonomie. ~s letzter Ged.zyklus 463 4 6 4 Bachmann Bachmann <Vier Ged.> (1968) (in: DVS 65) 1991; I. BACHER, «Es kommen härtere Tage». Z . e. Ged. v. ~ (in: Lit. Verständnis u. Vermittlung . . . , hg. v. J . A. KRUSE) 1991; L. MORRIS, «Ich suche e. unschuldiges Land». Reading History in the Poetry of Ann Arbor 1 9 9 2 ; G . L Ü B B E - G R O T H U E S , D g . als E r l ö s u

Faks. Sekundärliteratur Fliedl, Konstanze: Die Wiederkehr der Familie. Zu „Partnererinnerungen“ von Olga Schnitzler, Alma Mahler, Julie Wassermann und anderen. S. 1–22. – In: Sprachkunst. 20 (1989) Scholz, Hannelore: „Keine Angst geht verloren, aber ihre Verstecke sind rätselhaft“. Frauen im autobio- graphischen Wahrnehmungsspektrum von Elias Canetti. S. 249–268. In: Penka Angelova (Hg.): Autobiographie zwischen Fiktion und Wirklich- keit. – 1997; Berger, Hilde: „Ob es Haß ist, solche Liebe?“ Oskar Kokoschka und Alma Mahler. – Wien: Böhlau

.uni-graz.at/marienthal/biografien/maut- ner_konrad.htm (Zugriff 31.08.2010) Müller-Kampel, Beatrix : Dämon – Schwärmer – Biedermann. Don Juan in der deutschen Literatur bis 1918. Berlin, Erich Schmidt Verlag 1993 (Philologische Studien und Quellen, 126) Müller-Kampel, Beatrix : Hanswurst, Bernardon, Kasperl. Spaßtheater im 18. Jahrhun- dert. Paderborn [u.a.], Schöningh 2003 Müller-Kampel, Beatrix : Das Lachen, das Komische und ihre Theorien oder Was für eine Analyse der Komödie übrig bleibt. In : Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissen- schaft (Wien) 40 (2010), 2. Halbband, S. 301–325 Schrödl, Jenny

Jar vollend hinaus/ bis auffs XLVII. geschrieben/ vnd im Druck ausgan- gen. Jena 1558 (BSB München 2 Th. u. 92 a-8). Ders.: Geistliche Lieder und Kirchengesänge. Vollständige Neuedition in Ergänzung zu Bd. 35 der Weimarer Ausgabe. Hrsg. von Markus Jenny. Köln 1985 (= Archiv zur Weimarer Ausgabe der Werke Luthers 4) (zit. AWA 4). Melander, Dionysius / Otho Melander: IOCORVM ATQVE SERIORVM CVM NOVOrum, tum selectorum atque memorabilium, TOMVS TERTIVS <…>. Frankfurt a. M. 1626 (ULB Halle/S. AB B 9669 [3]). Moscherosch, Johann Michael: INSOMNIS. CURA. PARENTUM

Abenteuer. Reiseberichte deutschsprachiger Frauen 1920–1945. – Stuttgart 1998 Fischell, Elisabeth: Untersuchungen über die Entwicklung weiblicher Interessen auf Grund von Selbstdarstellungen. – Paderborn 1932 Fliedl, Konstanze: Die Wiederkehr der Familie. Zu „Partnererinnerungen“ von Olga Schnitzler, Alma Mahler, Julie Wassermann und anderen. – In: Sprachkunst 20 (1989) Frankfurter Biographie. Personengeschicht- liches Lexikon. Im Auftrag der Frankfurter Historischen Kommission hg. von Wolfgang Klötzer. – Frankfurt/M 1994–1996 Frankfurter jüdische Erinnerungen