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. 1975. Politics and the Migrant Poor in Mexico City. Stanford: Stanford University Press. Coulomb, René. 2012. ‘El derecho a la vivienda en México: el desafío de la universalidad y la inclusión social’. In Derechos sociales y desarrollo incluyente, edited by José Luis Calva, 195–215. México D.F.: Juan Pablo. Crossa, Verónica. 2008. ‘Los trabajadores en la vía pública: Elementos para discutir su legitimidad’. In Construir ciudad: un análisis multidimensional para los corredores de transporte en la ciudad de México, Burckhardt, Lucius. 2006. Warum ist Landschaft

.): Lucius Burckhardt: Warum ist Landschaft schön? Die Spaziergangswissenschaft. Berlin, 49-56. Burckhardt L. 1989a Natur ist unsichtbar Ritter M. Schmitz M (Hrsg.) Lucius Burckhardt: Warum ist Landschaft schön? Die Spaziergangswissenschaft Berlin 49 56 Burckhardt, L. (1989b): Gärten sind Bilder. In: Ritter, M.; Schmitz, M (Hrsg.): Lucius Burckhardt: Warum ist Landschaft schön? Die Spaziergangswissenschaft. Berlin, 156-166. Burckhardt L. 1989b Gärten sind Bilder Ritter M. Schmitz M (Hrsg.) Lucius Burckhardt: Warum ist Landschaft schön? Die Spaziergangswissenschaft Berlin

, ist Landschaft – wie Lucius Burckhardt (1977 : 20) ausführt – so unsichtbar, „wie die Sprache unhörbar ist; sichtbar oder hörbar sind nur Farben und Laute, aber die Erscheinungen, die sie den Sinnen der Empfänger hervorrufen, müssen erst erforscht werden“. Durch die landschaftsbezogene Sozialisation werden sowohl die Mechanismen der Selektion von Objekten aus dem physischen Raum als auch die Synthese zu angeeigneter physischer Landschaft (als Typisierungsmuster) vermittelt bis sie zuletzt automatisiert – also völlig unreflektiert – ablaufen (vgl. Berger

eine bestimmte Klientel in Szene gesetzte Ausschnitte von „Natur“ dar. Burckhardts Kritik an Natur- bzw. Nationalparks macht dies nachvollziehbar: „Natürlichkeit wird hier (.) verstanden als der Schein der Abwesenheit von Bewirtschaftung, sowie der Einführung des Menschen in diese ‘Wildnis’, der ständig informiert und belehrt werden muss“; auch ein solches „natürlich“ belassenes Gebiet ist aber „natürlich ein Gebilde von hoher Künstlichkeit“ und bedarf nicht selten eines hohen Maßes an Pflege. Burckhardt, Lucius: Ästhetik und Ökologie — die Erfindung der Landschaft

Industrialisierungsmerkmale und Übernutzungserscheinungen aufweisen. Ist angesichts des Trends zur „Begrünung“ der Innenstädte zu fragen, ob nicht die „Feinverteilung“ von Grün die Wahrnehmung von „Natur“ erschweren kann (7) Vgl. Burckhardt, Lucius: Ästhetik und Ökologie – die Erfindung der Landschaft. In: Werk und Zeit (1990) H. 3, S. 22–26 , gewinnt diese Frage im Hinblick auf die ausgedehnten, durchweg stark durchgrünten Einfamilienhausgebiete suburbaner Räume besondere Brisanz. Der Betonung der Eigenheiten suburbaner Bebauung und Landschaft mit gestalterischen Mitteln steht selten die

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Bestandsaufnahme zu sein. So fehlen hier, um nur auf den hiesigen Kulturraum zu verweisen, Namen wie etwa Rolf Peter Sieferle, Lucius Burckhardt, Jürgen Hasse oder Hermann Mattem. Doch entspricht dies gar nicht dem selbstgesteckten Ziel der Herausgeberinnen. Ihnen geht es vielmehr um eine Art Wissenstransfer aus den US-amerikanischen „Cultural Landscape Studies” in den hiesigen Diskurs. Deshalb versammeln sie in einer Anthologie eine Reihe der von ihnen als wegweisend erachteten Texte aus den letzten fünfzig Jahren, wobei der ideelle Gründungsvater, John Brinckerhoff Jackson

architektonisches Argument.   S.  HdM_G_p228-260_16-09_JFC7 16-09-16 09:54 Pagina 245 JH: Der Architekt fügt nahezu immer etwas hinzu. Das ökologische Denken vom «kleinstmöglichen Eingriff» wurde uns in den Jahren  bis  von dem Soziologen Lucius Burckhardt, unserem damaligen Professor in Zürich, gelehrt. Burckhardt war radikal, sein Denken sehr politisch. Dies faszinierte und stieß uns gleichzeitig ab. Uns ist bewusst, dass wir im Laufe unseres Studiums von den zwei sehr gegensätzlichen Einflüssen von Lucius Burckhardt und Aldo Rossi profitiert haben

add anything to the existing world and the enduring need to produce new objects (if only new equipment, as Mallarmé says). In the field of architecture, the anthropological necessity is probably that of shelter. Shelter becomes a house, and, as you yourselves have shown, even the simplest form of a house is an architectural argument. JH: The architect practically always adds something. We learned about the environmental idea of “the smallest possible intervention” from the sociologist Lucius Burckhardt, who was our professor in Zurich in ‒. Burckhardt was

nouveaux objets (ne serait-ce que de nouveaux équipements, comme l’admettait d’ailleurs Mallarmé). Dans le domaine de l’architecture, la nécessité anthropologique est probablement celle de l’abri. L’abri devient maison, et, comme vous l’avez montré vous-même, la forme la plus simple de la maison est déjà un argument architectural. JH : L’architecte ajoute presque toujours quelque chose. La pensée écologique de « l’intervention minimale » nous a été enseignée par le sociologue Lucius Burckhardt qui était notre professeur à Zurich en -. Burckhardt était radical et