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Namenregister A Aalto, Alvar, 50, 183 Adam, Mac 155 Alexander, Christopher 51, 100 Ando, Tadao 171 Architektursalon Elvira 179 Archizoom Associati 19 Asplund, Gunnar 41, 82, 111, 194 Atelier 5 177 B Barragán, Luis 171 Barthes, Roland 57 Baufrösche 165, 177, 185, 197, 205, 209 Baumgarten, Paul 16, 157, 183 Behnisch, Günter 173 Bienefeld, Heinz 111 Blohm, Piet 97 Böcklin, Arnold 20 Bode, Arnold 172 Burckhardt, Lucius 59 C Cézanne, Paul 49 Chipperfield, David 165 Le Corbusier 49, 89, 119, 135, 194 D Defert, Daniel 55 Dischkoff, Nikola 59, 98

Planungs bürokratie am Frankfurter Flughafen, ein Gasthörerstudium der Informationstheorie an der Universität Frankfurt und Erkenntnisse aus dem dramatischen Preisgericht beim Karlsruher Wettbewerb inspirierten ihn 1973 zu seinem ersten Fachaufsatz („Die Angst vor den Formen“), in dem er den Gründen für das ständige Abweichen von bewährten For- men bei wachsender Regelungswut auf den Grund ging. Dieser Erst- veröffentlichung verdankte er wohl 1974 seine – vor allem durch Lucius Burckhardt befürwortete – Berufung an die Gesamthochschule Kassel, wo er in den

weiterdenken. Basel / Boston / Berlin, 2009 Breidbach, Olaf; Klinger, Kerrin; Müller, Matthias: Camera Obscura. Die Dunkelkammer in ihrer histo- rischen Entwicklung. Stuttgart, 2013 Buether, Axel: Wege zur kreativen Gestaltung. Metho- den und Übungen. Leipzig, 2013 Burckhardt, Lucius: Warum ist Landschaft schön? Die Spaziergangswissenschaft. Berlin, 2006 Burkhard, Berthold (ed.): Scharoun. Haus Schminke. Die Geschichte einer Instandsetzung. Published by the Wüstenrot Foundation in the Baudenkmale der Moderne series. Stuttgart, 2000 Bürkle, Christoph J.; Tropeano

weiterdenken. Basel / Boston / Berlin, 2009 Breidbach, Olaf; Klinger, Kerrin; Müller, Matthias: Camera Obscura. Die Dunkelkammer in ihrer histo- rischen Entwicklung. Stuttgart, 2013 Buether, Axel: Wege zur kreativen Gestaltung. Metho- den und Übungen. Leipzig, 2013 Burckhardt, Lucius: Warum ist Landschaft schön? Die Spaziergangswissenschaft. Berlin, 2006 Burkhard, Berthold (ed.): Scharoun. Haus Schminke. Die Geschichte einer Instandsetzung. Published by the Wüstenrot Foundation in the Baudenkmale der Moderne series. Stuttgart, 2000 Bürkle, Christoph J.; Tropeano

'art. Genèse et structure du champ litttéraire. Paris: Éditions du Seuil, 1992. Deutsch: Die Regeln der Kunst. Genese und Struktur des literarischen Feldes. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1999 Broadbent, Geoffrey (1973): Design in Architecture. Architecture and the Human Sciences. London, New York: John Wiley, 1973, Reprint 1975, 1981, 1988 Bruyn, Gerd de; Trüby, Stephan (Hg.) (2003): architekturtheorie.doc – texte seit 1960. Mitarbeit: Henrik Mauler, Ulrich Pantle. Basel, Boston, Berlin: Birkhäuser, 2003 233 Burckhardt, Lucius (2004): Wer plant die Planung? Architektur

): Design in Architecture. Architecture and the Human Sciences. London, New York: John Wiley, 1973, reprint 1975, 1981, 1988 233 Bruyn, Gerd de; Trüby, Stephan (Ed.) (2003): architektur-theorie.doc – texte seit 1960. In cooperation with Henrik Mauler, Ulrich Pantle. Basel, Boston, Berlin: Birkhäuser, 2003 Burckhardt, Lucius (2004): Wer plant die Planung? Architektur, Politik und Mensch. Edited by Jesko Fezer and Martin Schmitz. Kassel: Schmitz, 2004 Cafee, Richard (1977): „The Teaching of Architecture at the Ecole des Beaux-Arts“, in: Drexler 1977, p. 61–109 Calvino

are both suitable for reducing complexity and also for creating com- plexity as the design process proceeds. But the mechanisms for reducing and creating complexity are different for each tool, and themselves problem- atical. It is particularly true that the question always arises as to whether one is actually dealing with a successful abstraction or just with a plain simplifi- cation whose consequences are being neglected. So the Swiss sociologist Lucius Burckhardt reproaches designers for solving problems “intuitively” by reducing their complications to “so

mit Straßen und Plät- zen verlangte. Im Preisgericht saßen neben Jacob Berend Bakema zwei Protagonisten der Postmoderne: Ungers und Lucius Burckhardt. Ich selbst hatte das Glück, in der Vorprüfmannschaft mitzuwirken. Dieses Preisgericht war dramatisch und alle, die es miterlebt haben, wissen, daß es sozusagen einen Wendepunkt in der Planungsgeschichte unseres Lan- des markierte. Die Preise gingen denn auch fast nur an damals noch ganz unbekannte Größen einer neuen Architektengeneration, der erste an Hilmer und Sattler, zwei gerade diplomierte Architekten, die

über Farben. Basel / Bosten /Berlin 2000 Botton, Alain de: Glück und Architektur. Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein. Frankfurt am Main 2008 Braum, Michael; Welzbacher, Christian: Nachkriegs- moderne in Deutschland: Eine Epoche weiterden- ken. Basel /Boston /Berlin 2009 Breidbach, Olaf; Klinger, Kerrin; Müller, Matthias: Camera Obscura. Die Dunkelkammer in ihrer histo- rischen Entwicklung. Stuttgart 2013 Buether, Axel: Wege zur kreativen Gestaltung. Methoden und Übungen. Leipzig 2013 Burckhardt, Lucius: Warum ist Landschaft schön? Die

in Farbe

wird eine Annäherung an den experimentellen Erwerb von Resilienzbereitschaft421 gesucht. Das kollektive Erfahrungswissen der Stadt­ gesellschaft bildet sich aus einer Vielzahl von Prozessen, die über Generationen einen solchen Wissensbestand haben reifen lassen: „ […] Veränderungen [werden] von Leuten beschlossen, welche Teile des städtischen Systems sind.“ 422 Die von Lucius Burckhardt definierten „Leute“ schließen die Zivilgesellschaft ebenso ein wie Künstler, Verwaltungen oder Unternehmen. Vorab sei auf die Gefahr hin­ gewiesen, nach der Resilienz lediglich