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Verlag) Johann Brandstetter, Josef H. Reichholf: Symbiosen – Das erstaunliche Miteinander in der Natut. Berlin, 2016 (Matthes & Seitz, Reihe Naturkunden) Lucius Burckhardt: Wer plant die Planung? Berlin, 2014 (Martin Schmitz Verlag) Lucius Burckhardt: Design ist unsichtbar. Berlin, 2012 (Martin Schmitz Verlag) Lucius Burckhardt: Warum ist Landschaft schön? Die Spa- ziergangswissenschaft. Berlin, 2015 (Martin Schmitz Verlag) Lucius Burckhardt: Der kleinstmögliche Eingriff. Berlin, 2013 (Martin Schmitz Verlag) John Cage: Für die Vögel – im Gespräch mit Daniel

- und 1980er-Jahren kritisierte Lucius Burckhardt mit großer Vehemenz und guten Gründen die Planungsprozesse dieser Zeit. Über sie schreibt er: »Der Architekt und der Designer durften ja nicht in die Insti- tution eingreifen, sondern sie verbesserten Gestaltungen und Geräte innerhalb der zugeteilten Bedingungen.«110 Genau das versucht die »ideenwerkstatt vor ort« zu verändern – und genau dafür wird sie engagiert und bezahlt. Burckhardt wäre mit Sicherheit beeindruckt, was auf diese Weise schon alles entstan- den ist oder anders entstanden ist, vielleicht

Dimension mitgestalten.«171 Inklusion wurde über einen langen Zeitraum bestenfalls nur als eine Reduzierung von meist physischen Hindernissen gesehen: mit dem Ziel einer weitestgehenden Barrierefreiheit. Diese erschöpfte sich nicht selten in einer Rampe für Menschen 170 Im »Aktionsplan Inklusion« des Landkreises Ostallgäu wird die In- klusion als »Querschnittsaufgabe« bezeichnet – die bei allen Maßnah- men mit bedacht werden muss. 171 Burckhardt, Lucius: Wer plant die Planung. Berlin, 2014. S. 7 Gedankliche Präsenz 145Selbstbestimmte Teilhabe im Rollstuhl auf der

at its best. The temporary concept was finally implemented for long-term du- ration, but only after it proved to fit transport requirements as well as the needs of inhabitants and the context-relevant stakeholders. TRANSFORMATION DESIGN: A PIECEMEAL SITUATIONAL CHANGE 039 Piecemeal change initiated by a contextual transformation might also be com- pared to ‘the smallest possible intervention’ (‘Der kleinstmögliche Eingriff’) intro- duced by sociologist Lucius Burckhardt in 1982 (Burckhardt 2013). The true value of transformation design might not be visible until

Borkenhagen, Florian 63 Bortnyik, Sandor 36 Botta, Mario 208 Boullée, Etienne-Louis 217 Bourdieu, Pierre 174, 228, 232 Boyack, Kevin 153 Brâncuşis, Constantin 64 Brandes, Uta 60, 80, 174 Brandolini, Andreas 63 Branzi, Andrea 222 Braque, Georges 120 Braun, Erwin + Artur 4, 16, 26, 47–51, 91, 137, 190, 197, 214 Braun, Max 4, 16, 26, 47–51, 91, 137, 190, 197, 214 Breuer, Marcel 29, 33, 36 Bröhan, Karl 32 Buck, Alex 198 Buckminster Fuller, Richard 209, 217 Bühler, Karl 142, 157 Burckhardt, Lucius 242 Burkhardt, François 48, 234 Busse, Rido 46 Butter, Reinhart 40, 146, 178

Veranstaltungen einer neuen Anschaulichkeit geschuldet, so erklärte der Schweizer Soziologe Lucius Burckhardt in einem Vortrag: „Design ist unsichtbar.“ Der Titel dieses Vortrages wurde dann auch in einem voluminösen Katalogbuch zur Linzer Ausstellung verwendet (Gsöllpointner/Hareiter/Ortner, 1981) und zog sich quasi jahrzehntelang durch die Designdiskurse. Burckhardt ver- stand darunter eben nicht die aufkommenden Debatten der Mikroelektronik, son- dern er wollte darauf verweisen, dass sich Architekten, Stadtplaner und eben auch Designer über die Handlungszusammenhänge

). ‘Designing Transformative Services’. In Touchpoint 4, no. 3, pp. 66–70. Björgvinsson, E., Ehn, P., and Hillgren, P.A. (2010). ‘Participatory Design and Democratizing Innovation’. In Proceedings of the 11th Biennial Participatory Design Conference. ACM Press, pp. 41–50. Burckhardt, L. (1980). ‘Design is Invisible’. In Fezer, J., and Schmitz, M. (eds.) (2012). Lucius Burckhardt’s Writings: Rethinking Man-made Environments. Vienna and New York: Springer. Dewey, J. (2006). The Public and Its Problems: An Essay in Political Inquiry. Athens, OH: Ohio University Press. Ehn

Heimatlandes dabei beraten, wie man Planungsprozesse entwickeln müsste, damit an deren Ende mehr Qualität und Nachhaltigkeit herauskommt – bei 137 Burckhardt, Lucius: kleinstmöglicher Eingriff. S. 113 Ideenlieferant oder Partner? 111Je höher die Kosten, desto geringer der Einfluss Klassisch-beispielhafter zeitlicher Ablauf bei einem Projekt (z.B. einer Produktentwicklung) – und die Frage, wann das Design ins Spiel kommt. Hier ist zu sehen, wann welche Kos- ten bei Änderungen entstehen – und damit der Einfluss abnimmt, noch etwas zu korrigieren oder an- zupassen

.22 Klar jedenfalls ist: Eine grüne Wirtschaft ist noch lange keine nachhaltige Post- wachstumsökonomie. 22 Wichtige Einblicke in diese The- men bietet das Buch Der kleinst- mögliche Eingriff (Berlin, 2013) von Lucius Burckhardt.

Design nicht als Entwurf einzelner Artefakte, sondern als Pläne für ein ganzheitliches Bild eines nachhaltigen Lebens. Design wird in der Ausgestaltung dieser Szenarien auf diese Weise zum Argument (Bu­ chanan, 1985, 9) einer (nachhaltigen) Lebensweise. So könne die Kommunikation von Werten und Qualitäten durch Design­Artefakte einen Weg zu einer Design­ kultur der Nachhaltigkeit (vgl. Manzini & Cullars, 1992, 20) aufzeigen. 056 WEGWERFEN UND ENTWERFEN – PERSPEKTIVEN DER FORSCHUNG 2.3 ENTWERFEN LEHREN UND LERNEN – DIDAKTIK IM DESIGN Lucius Burckhardt stellte 1980