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Verlag) Johann Brandstetter, Josef H. Reichholf: Symbiosen – Das erstaunliche Miteinander in der Natut. Berlin, 2016 (Matthes & Seitz, Reihe Naturkunden) Lucius Burckhardt: Wer plant die Planung? Berlin, 2014 (Martin Schmitz Verlag) Lucius Burckhardt: Design ist unsichtbar. Berlin, 2012 (Martin Schmitz Verlag) Lucius Burckhardt: Warum ist Landschaft schön? Die Spa- ziergangswissenschaft. Berlin, 2015 (Martin Schmitz Verlag) Lucius Burckhardt: Der kleinstmögliche Eingriff. Berlin, 2013 (Martin Schmitz Verlag) John Cage: Für die Vögel – im Gespräch mit Daniel

. München, 1992 Walther, Ingo: Kunst des 20. Jahrhunderts. Köln, 2000 — Designtheorie Birkit et al : Corporate Identity. Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiel. Lenzberg Lech, 2000 Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt a. M., 1987 Burckhardt, Lucius: Design = unsichtbar. Rat für Formgebung (Hg.) 1995 Claus, Jürgen: Das elektronische Bauhaus. Zürich, 1987 Fischer, Volker und Hamilton, Anne: Theorie der Gestaltung. Grundlagentexte zum Design. Band 1 Funck, H.J.: Corporate Identity. Grundlagen, Funktionen

- und 1980er-Jahren kritisierte Lucius Burckhardt mit großer Vehemenz und guten Gründen die Planungsprozesse dieser Zeit. Über sie schreibt er: »Der Architekt und der Designer durften ja nicht in die Insti- tution eingreifen, sondern sie verbesserten Gestaltungen und Geräte innerhalb der zugeteilten Bedingungen.«110 Genau das versucht die »ideenwerkstatt vor ort« zu verändern – und genau dafür wird sie engagiert und bezahlt. Burckhardt wäre mit Sicherheit beeindruckt, was auf diese Weise schon alles entstan- den ist oder anders entstanden ist, vielleicht

der künstlerischen Produktion und in der Transzendierung des künstlerischen Werks in die auratische Ferne völ- liger Autonomie. So lastet auf dem Design seit Ende des 18. Jahr- hunderts die «Hypothek der Kunst» (Lucius Burckhardt), die den Weg zur Industrialisierung des Designs immer wieder behinderte.7 Werkbund und Bauhaus, um nur zwei prominente Beispiele zu nen- nen, lebten in der ständigen «Auseinandersetzung einerseits mit Kunstakademien und anderseits mit den Kunstgewerbeschulen, wie sie aus dem späten 19. Jahrhundert überkommen waren. Auch die Ent- werfer von

gedeutet. Wenn die VertreterInnen von Werkbund, Bauhaus und «Guter Form» «form follows function» forderten, dann erfolgte mit Funktionalität, Einfachheit, Sachlichkeit, — 2 Lucius Burckhardt, Design = unsichtbar, S. 71. 3 Pierre Bourdieu, Die feinen Unterschiede, 1982. 4 Selle, Ideologie und Utopie des Design, S. 46. 232 20. Design – Geschmack und Kitsch langer Haltbarkeit und zeitloser Gültigkeit nicht nur eine ästhetische, sondern gleichzeitig eine ethische Bewertung, denn das Funktionelle und Schmuckfreie war gleichzeitig das «Gute», das «Echte» und das «Ehrliche

sind Katalysatoren fiir Gestaltung und Marktgeschehen. 148/149 Literatur — Lucius Burckhardt: Design ist unsichtbar. Hg.v. Hans Hoger und Rat fiir Formgebung. Ostfildern 1995. — Stephen Kosslyn: Image and Mind. Cambridge (Massachusetts) 1980. — Bruno Latour: Wir sind nie modern gewesen - Versuch einer symmetrischen Anthropologic. Berlin 1995. — Steven Pinker: How the Mind Works. New York 1997. — Ralf Trachte: «Windauge, Einauge - Das Design der neuen Hochgeschwindigkeits-Ziige». In: Kultur, Nr. 90, JuH 1999, S.21. INDUSTRIAL DESIGN Statement Text von

Dimension mitgestalten.«171 Inklusion wurde über einen langen Zeitraum bestenfalls nur als eine Reduzierung von meist physischen Hindernissen gesehen: mit dem Ziel einer weitestgehenden Barrierefreiheit. Diese erschöpfte sich nicht selten in einer Rampe für Menschen 170 Im »Aktionsplan Inklusion« des Landkreises Ostallgäu wird die In- klusion als »Querschnittsaufgabe« bezeichnet – die bei allen Maßnah- men mit bedacht werden muss. 171 Burckhardt, Lucius: Wer plant die Planung. Berlin, 2014. S. 7 Gedankliche Präsenz 145Selbstbestimmte Teilhabe im Rollstuhl auf der

at its best. The temporary concept was finally implemented for long-term du- ration, but only after it proved to fit transport requirements as well as the needs of inhabitants and the context-relevant stakeholders. TRANSFORMATION DESIGN: A PIECEMEAL SITUATIONAL CHANGE 039 Piecemeal change initiated by a contextual transformation might also be com- pared to ‘the smallest possible intervention’ (‘Der kleinstmögliche Eingriff’) intro- duced by sociologist Lucius Burckhardt in 1982 (Burckhardt 2013). The true value of transformation design might not be visible until

der Welt in zwölf Karten. München : Bertelsmann. Brus, Jan / Vondrakova, Alena / Vozenilek, Vit. ( Hg. ) ( 2015 ). Modern Trends in Cartography. Cham : Springer. Burckhardt, Lucius / Blumenthal, Silvan / Schmitz, Martin ( 2012 ). Design ist unsichtbar. Entwurf, Gesellschaft & Pädagogik. Berlin : Martin Schmitz. Burckhardt, Lucius / Fezer, Jesko / Schmitz, Martin ( 2004 ). Wer plant die Planung ? Architektur, Politik und Mensch. Kassel : Martin Schmitz. Bureau d’Études ( 2013 ). An Atlas of Agendas. Mapping the Power, Mapping the Commons. Eindhoven

Borkenhagen, Florian 64 Bortnik, Sandor 36 Botta, Mario 208 Boullée, Etienne-Louis 216 Bourdieu, Pierre 8, 173, 228, 231 Boyack, Kevin 153 Brancusi, Constantin 66 Brandes, Uta 60, 80, 174 Brandolini, Andreas 64 Branzi, Andrea 220 Braque, Georges 120 Braun, Erwin + Artur 4, 16, 26, 47–50, 52, 91, 137, 190, 197, 214 Braun, Max 4, 16, 26, 47–50, 52, 91, 137, 190, 197, 214 Breuer, Marcel 29, 32, 36 Bröhan, Karl 32 Bröhan, Torsten 32 Buck, Alex 198 Buckminster Fuller, Richard 209, 217 Bühler, Karl 142, 145, 157 Burckhardt, Lucius 242 Burkhardt, François 49, 233 Busse, Rido 47