Search Results

You are looking at 1 - 10 of 65 items :

  • Lucius Burckhardt x
  • Ancient History x
Clear All

sexualité", 101-135. 5 FOUCAULT 1976,109 (meine - ziemlich freie - Übersetzung). 6 FOUCAULT 1976,121-122. Augustae zwischen modernen Konzepten und römischen Praktiken der Macht | 2 9 7 7. 1 Gesellschaftliche Beziehungen In seiner Untersuchung zu den Handlungsspielräumen der matronae in aristokra- tischen Häusern der republikanischen Zeit weist Leonhard BURCKHARDT daraufhin, dass diese Frauen ganz selbstverständlich Netzwerke von Freundschaften knüpften und mit den Fäden dieser Netzwerke auch spielten. Ein Beispiel dafür ist die Protestaktion der Ari- stokratinnen

1 9 8 0 , J R S 5 8 , 2 2 9 - 2 3 2 . BRUNT 1983 = BRUNT, P. Α., Princeps and Equites, JRS 73,42-75. BRUNT 1988a = BRUNT, P. Α., The Fall of the Roman Republic and Related Essays, Oxford. BRUNT 1988b = BRUNT, P. Α., Clientele, in: BRUNT 1988a, 382-442. BRUNT 1988C = BRUNT, P. Α., The Equites in the Late Republic, in: BRUNT 1988a, 144-193. BÜCHNER 1984 = Μ. Tullius Cicero, de re publica. Kommentar von К. BÜCHNER, Heidelberg. BURCKHARDT 1988 = BURCKHARDT, L. Α., Politische Strategien der Optimaten in der späten römi- schen Republik, Stuttgart. BURCKHARDT 2003

tempia serena. Studi in onore di Giuseppe Aricò 1, Mailand 2008, 103-134. Bibliographie | 3 1 5 BARBIER 2005 = J. BARBIER, Testaments et pratique testamentaire dans le royaume franc (VI e-VIII e siècles), in: F. BOUGARD/C. LA ROCCA/R. LE JAN (Hg.), Sauver son âme et se perpétuer. Transmission du patrimoine et mémoire au Haut Moyen Âge, Rom 2005, 7 -79 . BARGAGLI/GROSSO 1997 = Β. BARGAGLI/C. GROSSO, I Fasti Ostienses. Documento della storia romana, Roma 1997. BARNES 1967 = T. D. BARNES, Hadrian and Lucius Verus, JRS 57, 1967, 65-79. BARNES 1982 = T. D. BARNES

Verfall, sie scheint „eine Zeit unbe- schreiblicher Verwirrung" zu sein, wie Burckhardt meinte.7 Die Soldatenkaiserzeit läßt sich dennoch in verschiedene Phasen einteilen:8 Trotz eines deutlichen historischen Bruchs mit dem Untergang der Severer stellten sich die meisten Soldatenkaiser in der ersten Phase zwischen 235 und 253 noch in eine deutliche Kontinuität zur bisherigen Severerdynastie und ihrer Herrschaftspraxis.9 Der Gang der Ereignisse zeigte jedoch, daß dieses Festhalten an überkommenen Methoden der Regierung den neuen Problem- lagen nicht mehr angemessen

Augustustempel ebenso zum Thema hatten wie die Attalidenherrschaft, fand das reinste Griechisch demonstrativ bei Homer. Dass Antoninus Pius aus- gerechnet diesen Mann, für den die Welt nicht bei Chaironeia stehenge blieben war, zum Erzieher des jungen Lucius Verus gemacht haben soll, könnte eine subtile Rache an exponierten Sophisten wie Polemon sein, der dem Kaiser übel mitgespielt hatte.94 Wie Dion Chrysostomos scheint auch Plutarch eine Art (nicht ganz frei- williges) Subsidiaritätsprinzip zu vertreten: größtmögliche Autonomie durch Standhalten gegenüber der

blieb der erreichte höchste honos jedoch das maßgebliche und statussignalisierende Element der adeligen Selbstrepräsentation - und wurde der Öffentlichkeit entsprechend vor Augen geführt.37 Mit der bekannten Grabrede des Q. Caecilius Metellus auf seinen Vater Lucius, die eine Aneinanderreihung von Superlati- ven enthielt, welche ihrerseits mit dem cursus honorum des Toten anfing, ist diese Fi- xierung auf honos und honores gegen Ende des 3. Jahrhunderts auch im öffentlich- keitswirksamen Genre der laudado funebris erstmals faßbar.38 In den Komödien des Plautus wurde

der Verwaltung, ferner über die Steuer- und Münzreform. Traditions- Gegen frühere Positionen von O. Seeck [296] und J. Burckhardt [367] hat 8eDbcl«ians vor allem Wl Seston [356> vgL die Besprechungen von W. Ensslin, in: Deutsche Literaturzeitung 70,1949,115-124, und J. Straub, in: Historia 1,1950, 487-499] betont, daß Diocletian sich an der römischen Tradition ausrichtete und auch in der Methode seines Handelns - nicht vorgefaßte Pläne, sondern Ausgehen von konkreten Notwendigkeiten - ein „Römer" war. Seston hat aber am Beispiel der „Theorie" der Tetrarchie selber

, Diocletian und die Erste Tetrarchie, Berlin - New York 1987. 366. I. Lukanc, Diocletianus. Der römische Kaiser aus Dalmatien, Wetteren 1991 (Münzen). b. Constantin 367. J. Burckhardt, Die Zeit Constantins des Großen, 21880, Ndr. München 1982. 368. E. Schwartz, Kaiser Constantin und die christliche Kirche, Leipzig - Ber- lin 1913, 21936. 369. E. Groag, Maxentius, in: RE XIV/2 (1930), 2417-2484. 370. H. P. L'Orange, A. von Gerkan, Der spätantike Bildschmuck des Kon- stantinsbogens, Berlin 1939. 371. A. Alföldi, The Conversion of Constantine and Pagan Rome, Oxford 1948, 21969

römischen Republik, Leipzig 1912 (= ders., Kl. Sehr. 1, Wiesbaden 1962, 17-135). 571. J. Bleicken, Die Nobilität der römischen Republik, in: Gymnasium 88 (1981) 236-253 (= ders., Ges. Sehr. I, 1998, 466-483). 572. P. A. Brunt, Nobilitas and novitas, in: JRS 72 (1982) 1-17. 573. L. Burckhardt, The political elite of the Roman Republic. Comments on recent discussion of the concepts of nobilitas and homo novus, in: Historia 39 (1990) 77-99. 574. W. Ch. Schneider, Vom Handeln der Römer. Kommunikation und Inter- aktion der politischen Führungsschicht vor Ausbruch des

- losigkeit, die er sich hinsichtlich der menschlichen Natur machte, daß er denjenigen, die ihm gegenüber ihre Zuchtlosigkeit in Geschlechtsdingen zugaben, auch andere Vergehen verzieh.34 Das Verzeichnis seiner Romanzen, seiner Liebschaften, seiner sexuellen Beziehungen zu Mädchen, Frauen und Lustknaben aus verschiedenen Ständen und seiner ausgesuch- ten sexuellen Praktiken dürfte sehr lang sein.35 Petronius hat all dies nüchtern in seinem Testament zusammengestellt und dem Kaiser gleichsam als sein wenig schmeichelhaftes 28 Burckhardt, Über das Studium der Geschichte

in Nero